DE433536C - Deckelverschluss, insbesondere fuer Walk- oder Gerbfaesser - Google Patents

Deckelverschluss, insbesondere fuer Walk- oder Gerbfaesser

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DE433536C
DE433536C DEB111536D DEB0111536D DE433536C DE 433536 C DE433536 C DE 433536C DE B111536 D DEB111536 D DE B111536D DE B0111536 D DEB0111536 D DE B0111536D DE 433536 C DE433536 C DE 433536C
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tanning
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/27Rotating drums for treating leather

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Deckelverschluß, insbesondere für Walk- oder Gerbfässer. Die Erfindung betrifft einen Deckelverschluß, insbesondere für Walk- oder Gerbfässer, der einfache Bauart besitzt, leicht bedient werden kann und der bei Vermeidung sämtlicher in das Faßinnere hineinragender Metallteile gute Abdichtung der Faßteile gewährleistet. Der Erfindung gemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Verschlußdeckel des Fasses durch eine oder mehrere über den Verschlußdeckel verlaufende Spanngurte in der Schließstellung unter Druck gehalten wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung veranschaulicht. Abb. i zeigt das Walk- oder Gerbfaß in Ansicht, Abb.2 das Faß in teilweise geschnittener Seitenansicht. In den Abb. 3 und q. ist der Deckelverschluß des Walk- oder Gerbfasses in Ansicht und im Schnitt im vergrößerten Maßstab dargestellt.
  • i ist das Holzfaß, 2 sind die Faßdauben, 3 die Faßböden und 4 die Daubenreifen. Die Länge L des Fasses ist verschieden und meist größer als der Durchmesser des Fasses. 7 ist die Faßöffnung und 8 der Verschlußdeckel. Mittels der Daubenreifen io, ii ruht das Faß auf zwei Rollenpaaren 1.4, 15 bzw. 16, 17 auf. 2o, 21 sind die in Lager 24 gelagerten Achsen der Rollenpaare. Die Achsen 2o, 21 werden durch Kettentriebe 30, 37, 35 bzw. 31, 38, 36 von einer gemeinsamen Triebwelle 33 angetrieben, auf der ein Riemenscheibenantrieb 34 sitzt. Auf der TriAwelle 33 ist noch eine Bremsscheibe 4o befestigt, gegen welche ein mit Bremsbacken .41 armiertes Bremsband 42 einwirkt. Das Bremsband ist in dem Punkt 43 fest verankert, während das freie Ende 44 des Bremsbandes auf einem Fußhebel 45 angelenkt ist, der in jeder Lage durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Sperrvorrichtung feststellbar ist.
  • Der Verschlußdeckel 8 des Fasses wird durch über den Verschlußdeckel verlaufende Spanngurte 51, 52 in der Schließstellung unter Druck gehalten. Die beispielsweise aus Leder bestehenden Spanngurte 51, 52 sind über eine mittlere Deckelleiste 5o und über die Seitenränder des Verschlußdeckels gelegt, so daß der Verschlußdeckel durch mittlere und symmetrisch zur Verschlußdeckelmitte liegende seitliche Kräfte gleichmäßig niedergehalten wird. Das eine Ende der Spanngurte ist auf der einen Seite des Deckels 8 mittels Haken 56, 57 am Faßkörper verankert. Die auf der anderen Seite des Deckels liegenden Enden der Spanngurte 51, 52 sind mittels Schnallen 58 in Gurtenstrainmern 6o eingehängt. Jeder Gurtenstrammer besteht aus einer Stange 6o, die an ihrem Kopf eine Pfanne 61 besitzt. Die Pfanne kann in ein auf der Umfläche des Fasses befestigtes Widerlager 62 eingehängt werden. Das rückwärtige Ende jedes Gurtenstrainmers 6o ist durch eine am Faß befestigte Schlaufe 63 niedergehalten. Durch den vorstehenden Gurtenstrammer können die Spanngurte rasch angezogen und rasch gelüftet werden.
  • Der vorstehende Deckelverschluß ist für alle Gerb-, Walk-, Wasch- und sonstige Fässer, für Tonnen u. dgl. beliebiger Bauart geeignet und gewährleistet bei allen Faß-und Tonnenbauarten nicht nur vereinfachte Handhabung und gute Abdichtung der Faßöffnung, sondern auch den Vorteil, daß in das Faßinnere keine Metallteile hineinragen, welche für die im Faß befindliche 'Ware schädlich sein können.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: T. Deckelverschluß, insbesondere für Walk- oder Gerbfässer, dadurch gekennzeichnet, daß der Verschlußdeckel (8) des Fasses durch eine oder mehrere über den Verschlußdeckel verlaufende Spanngurte (51, 52) in der Schließstell:ing unter Druck gehalten wird.
  2. 2. Declelverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Spanngurte (51, 52) über- eine Deckelleiste (;o) gelegt, mit ihrem einen Ende am F aßkörper verankert sind und mit ihrem anderen Ende (58) auf der anderen Seite des Deckels durch einen am Faßkörper angeordneten Gurtenstrammer (6o) rasch anziehbar und luftbar sind.
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