DE4336467C2 - Riemenspanneinrichtung mit einem gegenüber einem Reibelement abgedichteten Radiallager - Google Patents

Riemenspanneinrichtung mit einem gegenüber einem Reibelement abgedichteten Radiallager

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spanneinrichtung für Zugmittel wie Riemen oder Ketten, mit einem Spannarm, dessen Schwenkachse mit­ tels eines Radiallagers gegenüber einem Maschinenteil schwenkbar gelagert ist, und mit wenigstens einem zwischen dem Spannarm und dem Maschinenteil wirkenden, abrasivem Verschleiß unterliegenden Reib­ element zum Dämpfen von Schwenkbewegungen des Spannarms.
Derartige Spanneinrichtungen sind beispielsweise aus der US 45 57 707 bekannt. Das als Reibring ausgebildete Reibelement umgibt das eine axiale Ende des Radiallagers konzentrisch. Wenn der Reibring beispielsweise aus organischem Material gebildet ist, tritt während des Betriebs ein abrasiver Verschleiß auf, so daß die Gefahr besteht, daß Abrieb des Reibrings in das Radiallager eindringt. In diesem Fall ist die einwandfreie Funktionsfähigkeit des Radiallagers nicht mehr gewährleistet.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, mit einfachen Mitteln zu gewahrleisten, daß der Abrieb nicht in das Radiallager gelangt, wobei aufwendige Änderungen an der vorhandenen Konstruktion der Spann­ einrichtung vermieden werden sollen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Radiallager gegenüber dem Reibelement durch einen Dichtring aus einem kompressi­ blen Elastomer abgedichtet ist, dessen Elastizitätsmodul derart nied­ rig ist, daß keine nennenswerten Federkräfte nach Verformung des Dichtringes wirksam werden und somit die Dampfungscharakteristik der Spanneinrichtung nicht beeinflußt ist.
Gemäß Anspruch 2 kann beidseitig des Radiallagers jeweils ein Dicht­ ring aus einem kompressiblen Elastomer angeordnet sein. Auf diese Weise ist das Lager vor dem Eindringen von Verunreinigungen sicher ge­ schützt.
Nach Anspruch 3 kann der Dichtring aus einem zelligen Polyurethan- Elastomer hergestellt sein, dessen Volumen um ca. 63% komprimierbar ist. Eine daraus gebildete Dichtung läßt sich problemlos zwischen das Radiallager und das Reibelement einfügen und liegt dichtend an den zueinander bewegten Bauteilen an. An der vorhandenen Konstruktion der Riemenspanneinrichtung sind keine konstruktiven Änderungen notwendig, da dieser Dichtring in einen vorhandenen freien Raum eingebaut werden kann, wobei nach erfolgter Montage das Ausgangsvolumen des Dichtrings reduziert ist. Infolge des extrem niedrigen Elastizitätsmoduls werden auch keine nennenswerten Federkräfte nach Verformung dieses Dichtrings wirksam, so daß die Feder-Dämpfungseigenschaften der Spanneinrichtung nicht beeinflußt werden. Außerdem ist das zellige Polyurethan-Elasto­ mer auch unempfindlich gegenüber den am Reibelement auftretenden Temperaturen.
Ein derartiger Dichtring läßt sich in besonders vorteilhafter Weise bei Spanneinrichtungen einsetzen, wie sie in Anspruch 4 beschrieben sind. In diesem Fall ist eine Schwenkachse des Spannarms mittels des Radiallagers in einer Bohrung einer Nabe gelagert. An dem von dem Spannarm abgewandten Ende weist die Nabe einen radialen Kragen auf, der mit einem hohlzylindrischen Gehäuse verbunden ist, das diese Nabe umgibt. Die Schwenkachse nimmt dabei an ihrem vom Spannarm abgewandten Ende einen Flansch auf, der diesen Kragen radial überlappt. Zwischen diesem Flansch und dem Kragen ist das Reibelement angeordnet, wobei der Dichtring in der Bohrung und an der Schwenkachse oder am Kragen und am Flansch dichtend anliegt.
Bei derartigen Spanneinrichtungen ist der Flansch mit axialem Abstand zum Kragen der Nabe angeordnet, weil infolge von Abrieb die axiale Dicke des Reibelementes abnimmt. Der aufgrund des axialen Abstand gebildete freie Ringraum, welcher durch das Reibelement, die Nabe bzw. den Kragen und durch den Flansch begrenzt ist, eignet sich in beson­ ders günstiger Weise für die Unterbringung des Dichtringes. Dadurch, daß der Dichtring axial außerhalb der Lagerstelle angeordnet ist, bleibt die gesamte Stützlänge des Radiallagers erhalten.
Die oben beschriebene Abstandsverminderung zwischen dem Flansch und dem Kragen wird von dem Dichtring durch dessen Komprimierung problem­ los aufgenommen, ohne daß dadurch die Dämpfungscharakteristik der Spanneinrichtung beeinflußt ist.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles in der einzigen Fig. 1 näher erläutert.
Diese Figur zeigt eine erfindungsgemäße Spanneinrichtung im Längs­ schnitt. Ein Spannarm 1, der eine nicht näher dargestellte Spannrolle aufnimmt, ist formschlüssig mit einer Schwenkachse 2 verbunden, welche mittels eines Gleitlagers 3 in einer Bohrung 11 einer Nabe 4 schwenk­ bar gelagert ist. Die Nabe 4 weist an ihrem vom Spannarm 1 abgewandten Ende einen Kragen 6 auf, über den sie mit einem hohlzylindrischen Gehäuse 5 fest verbunden ist. Eine die Nabe 4 konzentrisch umgebende Schraubendrehfeder 7 ist einerseits gegenüber dem Gehäuse 5 und ande­ rerseits gegenüber dem Spannarm 1 derart abgestützt, daß dieser über die nicht dargestellte Spannrolle einen ebenfalls nicht dargestellten Riemen belastet und demzufolge spannt.
Die Schwenkachse 2 ist an ihrer von dem Spannarm 1 abgewandten Seite formschlüssig mit einem radialen Flansch 8 verbunden. Zwischen diesem radialen Flansch 8 und dem Kragen 6 ist eine Reibscheibe 9 angeordnet, die infolge einer axialen Vorspannung des Flansches 8 gegenüber dem Spannarm 1 über die Schraubendrehfeder 7 zwischen dem Flansch 8 und dem Kragen 6 axial eingespannt ist.
In einem Freiraum, der durch den Flansch 8, den Kragen 6 bzw. die Nabe 4 und durch die Reibscheibe 9 begrenzt ist, ist ein Dichtring 10 aus kompressiblem Polyurethan vorgesehen, der einerseits an dem Flansch 8 und andererseits an dem Ende der Nabe 4 dichtend anliegt. Auf diese Weise ist das Gleitlager 3 gegenüber der Reibscheibe 9 sicher abge­ dichtet.
Der Dichtring 10 ist in diesem Fall in axialer Richtung leicht vor­ gespannt, und nimmt Abstandsänderungen zwischen dem Flansch 8 und dem Kragen 6, die infolge von Abrieb an der Reibscheibe 9 auftreten, problemlos auf.
An ihrem dem Spannarm 1 zugewandten Ende der Nabe 4 ist in dem von der Nabe 4 und der Schwenkachse 2 begrenzten Ringraum ein weiterer Dicht­ ring 12 aus kompressiblem Polyurethan eingefügt. Auf diese Weise ist das Gleitlager 3 auch an dieser Seite der Nabe 4 abgedichtet.
Natürlich kann aufgrund einer einfachen kinematischen Umkehr der Flansch 8 ortsfest angeordnet sein, auf welchem ein mit dem Spannarm verschwenkbares Gehäuse gelagert ist.
Bezugszeichenliste
1 Spannarm
2 Schwenkachse
3 Radiallager
4 Nabe
5 Maschinenteil
6 Kragen
7 Schraubendrehfeder
8 Flansch
9 Reibelement
10 Dichtung
11 Bohrung
12 Dichtring

Claims (4)

1. Spanneinrichtung für Zugmittel wie Riemen oder Ketten, mit einem Spannarm (1), dessen Schwenkachse (2) mittels eines Radiallagers (3) gegenüber einem Maschinenteil (5) schwenkbar gelagert ist, und mit wenigstens einem zwischen dem Spannarm (1) und dem Maschinenteil (5) wirkenden, abrasivem Verschleiß unterliegenden Reibelement (9) zum Dämpfen von Schwenkbewegungen des Spannarms (1), dadurch gekennzeich­ net, daß das Radiallager (3) gegenüber dem Reibelement (9) durch einen Dichtring (10) aus einem kompressiblen Elastomer abgedichtet ist, dessen Elastizitätsmodul derart niedrig ist, daß keine nennenswerten Federkräfte nach Verformung des Dichtringes (10) wirksam werden und somit die Dämpfungscharakteristik der Spanneinrichtung nicht beein­ flußt ist.
2. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig des Radiallagers (3) jeweils ein Dichtring (10, 12) aus einem kompressiblem Elastomer angeordnet ist.
3. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (10) aus einem zelligen Polyurethan-Elastomer hergestellt ist.
4. Spanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die Schwenkachse (2) über das Radiallager (3) in der Bohrung (11) einer Nabe (4) geführt ist, die an ihrem vom Spannarm (1) abgewandten Ende über einen radialen Kragen (6) mit einem die Nabe (4) umgebenden, hohlzylindrischen Gehäuse (5) verbunden ist, wobei die Schwenkachse (2) axial über den Kragen (6) vorsteht und einen diesen radial über­ lappenden Flansch (8) aufweist, zwischen dem und dem Kragen (6) das Reibelement (9) angeordnet ist, und wobei der Dichtring (10) in der Bohrung (11) und an der Schwenkachse (2) oder am Kragen (6) und am Flansch (8) dichtend anliegt.
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