DE4336896C2 - Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken - Google Patents

Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken

Info

Publication number
DE4336896C2
DE4336896C2 DE19934336896 DE4336896A DE4336896C2 DE 4336896 C2 DE4336896 C2 DE 4336896C2 DE 19934336896 DE19934336896 DE 19934336896 DE 4336896 A DE4336896 A DE 4336896A DE 4336896 C2 DE4336896 C2 DE 4336896C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
energy
signals
query
identification
energy supply
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19934336896
Other languages
English (en)
Other versions
DE4336896A1 (de
Inventor
Valentin Dipl Phys Magori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19934336896 priority Critical patent/DE4336896C2/de
Priority to PCT/DE1994/001277 priority patent/WO1995012130A1/de
Publication of DE4336896A1 publication Critical patent/DE4336896A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4336896C2 publication Critical patent/DE4336896C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/74Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/75Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors
    • G01S13/751Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal
    • G01S13/758Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal using a signal generator powered by the interrogation signal
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S13/00Systems using the reflection or reradiation of radio waves, e.g. radar systems; Analogous systems using reflection or reradiation of waves whose nature or wavelength is irrelevant or unspecified
    • G01S13/74Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems
    • G01S13/75Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors
    • G01S13/751Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal
    • G01S13/755Systems using reradiation of radio waves, e.g. secondary radar systems; Analogous systems using transponders powered from received waves, e.g. using passive transponders, or using passive reflectors wherein the responder or reflector radiates a coded signal using delay lines, e.g. acoustic delay lines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Near-Field Transmission Systems (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Ener­ gieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbei­ tenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifi­ zierungsmarken - ID-Tags - nach dem Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1.
ID-Tags (siehe beispielsweise US 4 746 830) sind passive Schlüsselkomponenten in Identifizie­ rungssystemen, welche berührungslos über größere Entfer­ nungen identifiziert werden können. Dazu sendet ein Abfra­ ge/Auswertegerät hochfrequente Funkimpulse aus, die von einem im Bereich des Abfrage/Auswertegerätes befindlichen ID-Tag empfangen werden, darin in akustische Oberflächen­ wellen umgesetzt, in elektromagnetische Signale rücküber­ führt und als Antwort an das Abfrage-Auswertegerät zurück­ gesendet werden. Durch auf den ID-Tag vorgesehene Reflek­ toren für akustische Oberflächenwellen wird im Antwortsi­ gnal eine Codierung mit einer großen Anzahl von verschie­ denen eindeutigen Möglichkeiten erzeugt.
Wenn über die reine Identifizierung hinaus weitere Daten übertragen werden sollen, ist die vorgenannte Anzahl von Codierungsmöglichkeiten bei weitem zu klein. Durch eine zusätzliche Beschaltung des ID-Tags mit einer aktiven Elektronik lassen sich diese Möglichkeiten wesentlich er­ weitern. Durch Modulation der ID-Tag-Antwortsignale oder durch Erzeugung eigener Antwortsignale können dann weitere Daten zum Abfrage/Auswertegerät übertragen werden. Dadurch werden zusätzliche Funktionen möglich, wobei es sich bei­ spielsweise auch um die Übertragung von Daten vom Abfra­ ge/Auswertegerät zum ID-Tag und deren nichtflüchtige Spei­ cherung in diesem handelt.
Bei einer derartigen Erweiterung von ID-Tags zu "aktiven" ID-Tags muß die aktive Elektronik mit Energie versorgt werden. Zu diesem Zweck ist es bekannt, die Energie elek­ tromagnetisch oder über Magnetspulen zum aktiven ID-Tag zu übertragen (siehe beispielsweise US 3 745 569).
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ei­ ne Möglichkeit zur energiesparenden und weitestgehend stö­ rungsfreien drahtlosen Energieübertragung zu aktiven ID-Tags der vorgenannten Art anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs ge­ nannten Art erfindungsgemäß durch die Merkmale des kenn­ zeichnenden Teils des Patentanspruchs 1 gelöst.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteran­ sprüchen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher er­ läutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung in Blockform einer Ausführungsform eines Identifizierungssystems mit einem aktiven ID-Tag; und
Fig. 2 eine schematische Darstellung in Blockform einer besonderen Ausführungsform zur drahtlosen Ener­ gieübertragung zu einem ID-Tag.
Gemäß Fig. 1, die den generellen Aufbau eines Identifi­ zierungssystems der in Rede stehenden Art zeigt, ist ein Abfrage/Auswertegerät 10 mit einer daran angeschlossenen Antenne 11 vorgesehen, das ein Abfragesignal für ein ID-Tag 15 mit einer an dieses angeschlossenen Antenne 16 abstrahlt und Antwortsignale wieder empfängt. Das ID-Tag 15 ist in der oben erläuterten Weise mit einer aktiven Elektronik 17 beschaltet.
Das Identifizierungssystem enthält weiterhin ein Sendege­ rät 12 mit einer daran angeschlossenen Antenne 13 zur drahtlosen Energieübertragung für die Energieversorgung der aktiven Elektronik 17. Die über die Antenne 16 des ID-Tag empfangene elektromagnetische Energie wird bei­ spielsweise über eine Lade- und Speicherschaltung 18, 19 in die aktive Elektronik 17 eingespeist. Diese Halteschal­ tung ist schematisch durch einen Gleichrichter 18 und ei­ nen Haltekondensator 19 realisiert. Es sei darauf hinge­ wiesen, daß es sich dabei lediglich um eine beispielhafte Darstellung zur Erläuterung des Funktionsprinzips handelt und daß hier im Rahmen des fachmännischen Könnens auch an­ dere Realisierungen möglich sind, wie dies generell auch für die bisher erläuterten Komponenten des Identifizie­ rungssystems gilt.
Der Kern der Erfindung ist nun darin zu sehen, daß das ID-Tag 15 so betrieben wird, daß es bei fehlender Energie­ versorgung rein passiv und bei Vorhandensein von Energie über die aktive Elektronik 17 als aktives ID-Tag arbeitet. Dazu wird die Ausstrahlung von elektromagnetischer Energie über das Sendegerät 12 und die Antenne 13 nur dann akti­ viert, wenn das Abfrage/Auswertegerät 10 über ein Antwort­ signal das Vorhandensein des ID-Tags 15 erkannt hat. Dies kann dadurch erfolgen, daß das Abfrage/Auswertegerät 10 das Sendegerät 12 über eine Auswerteelektronik 14 akti­ viert, wenn es ein Antwortsignal vom ID-Tag 15 aufgenommen hat. Auf diese Weise erfolgt die Aussendung der für die Energieversorgung der aktiven Elektronik 17 notwendige elektromagnetische Strahlung kurzzeitig und gezielt. Es ergibt sich daraus insbesondere der Vorteil, daß zur Stei­ gerung der Sicherheit und Zuverlässigkeit auch höhere Strahlungsleistungen vertretbar sind, als dies bei einem Dauerstrichbetrieb des Sendegerätes 12 der Fall wäre.
In Weiterbildung der Erfindung kann die Energieübertragung erst dann aktiviert werden, wenn das ID-Tag 15 als ein für eine bestimmte Erkennungsaufgabe wesentliches Element identifiziert worden ist. Dies ist beispielsweise dadurch möglich, daß lediglich ein vorgegebener für die Energie­ übertragung relevanter Teil des Abfragesignals für das ID-Tag 15 ausgenutzt wird. Damit können für andere Aufga­ ben vorgesehene ID-Tags dadurch ausgeschlossen werden und damit keine Energieübertragung auslösen, deren Antwort­ signal als nicht relevant erkannt wird.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann die Energieübertragung nur dann aktiviert werden, wenn sich die Antenne 11 des Abfrage/Auswertegerätes 10 und die An­ tenne 16 des ID-Tags 15 in einer günstigen Position zuein­ ander befinden. Dies ist durch Auswertung der Amplitude des im ID-Tag 15 passiv reflektierten Signals und/oder durch Auswertung der Position zwischen senderseitiger An­ tenne 11 und empfangsseitiger Antenne 16 z. B. nach Maßgabe des Doppeleffektes möglich. Die letztgenannte Möglichkeit der Positionsbestimmung ist beispielsweise bereits in der älteren deutschen Patentanmeldungen P 43 10 610.2 beschrieben.
In Weiterbildung der Erfindung kann mit den aktiv erwei­ terten Antwortsignalen von ID-Tags auch eine Information über die bereits im ID-Tag verfügbare Energie auf das Ab­ frage/Auswertegerät rückübertragen und basierend auf die­ ser Information die Energieübertragung hinsichtlich Lei­ stung und/oder Dauer und/oder Wiederholungsrate so gesteu­ ert werden, daß eine zuverlässige Funktion gewährleistet bleibt und trotzdem eine überflüssige Energieabstrahlung unterbleibt.
Für eine Leistungssteuerung ist schematisch eine Möglich­ keit in Fig. 2 dargestellt, in der entsprechende Elemente wie in Fig. 1 mit den gleichen Bezugszeichen und einem Strichzusatz bezeichnet sind. Dabei enthält das Abfra­ ge/Auswertegerät 10′ einen Sendegerätteil 12′, der in Ab­ hängigkeit vom Empfang eines Abfragesignals von einem ID-Tag 15 zur ID-Tag-Erkennung eine kleine Leistung und zur Energieversorgungsübertragung eine große Leistung ab­ strahlt.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung können die Ab­ fragesignale und die Energieversorgungssignale in unter­ schiedlichen Frequenzbereichen übertragen werden.
Darüber hinaus kann den Energieversorgungssignalen auch Information aufmoduliert sein.
Es ist darauf hinzuweisen, daß die schaltungstechnische Realisierung der anhand der Fig. 1 und 2 schematisch erläuterten Identifizierungssysteme im Rahmen des fachmän­ nischen Könnens ohne weiteres in unterschiedlichen Ausfüh­ rungsformen möglich ist. So können beispielsweise unter­ schiedliche Antennen zur Abfrage und Energieübertragung verwendet werden, wie dies in Fig. 1 bereits dargestellt ist. Im Unterschied dazu können auch unterschiedliche An­ tennen zur Abfrage vor und nach der Energieübertragung vorgesehen sein. Weiterhin können die Antwortsignale nach der Energieübertragung aktiv verstärkt werden oder es kann des Abfragesignal direkt oder am ID-Tag abgegriffen und verstärkt werden, wobei aus dem verstärkten Signal Krite­ rien zur Sand/Empfangsumschaltung gewonnen werden können.

Claims (9)

1. Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik (17) beschalteten Identifizierungsmarken (15 bis 17) in Identifizierungssystemen, welche die Identifizierungsmar­ ken (15 bis 17) als abzufragende Elemente, ein Abfra­ ge/Auswertegerät (10, 11) zum Abfragen der Identifizie­ rungsmarken (15 bis 17) und Auswertung von diesen rückge­ sendeten Abfragesignalen sowie ein Sendegerät (12, 13) zur Energieübertragung für die Energieversorgung der aktiven Elektronik (17) umfassen, dadurch gekennzeichnet, daß das Energieübertragungssendegerät (12, 13) vom Ab­ frage/Auswertegerät (10, 11) für die Energieversorgung je­ weils mindestens einer Identifizierungsmarke (15 bis 17) dann aktiviert wird, wenn das Abfrage/Auswertegerät (10, 11) diese Identifizierungsmarke (15 bis 17) identifiziert hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Aktivierung des Energieübertragungssendegerätes (12, 13) lediglich ein vorgegebener Teil des Abfragesignals ausgenutzt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Aktivierung des Energieübertragungssen­ degerätes (12, 13) eine Amplitudenauswertung des Abfrage­ signals durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Aktivierung des Energieübertragungssen­ degerätes (12, 13) eine Positionsauswertung aus den Iden­ tifizierungssignalen von Identifizierungsmarken (15 bis 17) durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den Abfragesignalen von Identifizie­ rungsmarken (15 bis 17) über die aktive Elektronik (17) eine Information über die in den Identifizierungsmarken (15 bis 17) vorhandene Energie aufgeprägt und die Energie­ übertragung über das Abfrage/Auswertegerät (10, 11) hin­ sichtlich Leistung und/oder Übertragungsdauer und/oder Wiederholungsrate gesteuert wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abfragesignale vom Abfra­ ge/Auswertegerät (10, 11) und die Energieversorgungssi­ gnale vom Energieübertragungssendegerät (12, 13) mit un­ terschiedlicher Leistung derart abgestrahlt werden, daß die Leistung der Energieversorgungssignale größer als die der Abfragesignale ist.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Abfragesignale und die Energiever­ sorgungssignale in unterschiedlichen Frequenzbereichen übertragen werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß den Energieversorgungssignalen Informa­ tion aufmoduliert wird.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Energieversorgung über Magnetspulen erfolgt.
DE19934336896 1993-10-28 1993-10-28 Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken Expired - Fee Related DE4336896C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934336896 DE4336896C2 (de) 1993-10-28 1993-10-28 Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken
PCT/DE1994/001277 WO1995012130A1 (de) 1993-10-28 1994-10-28 Verfahren zur energieversorgung von mit akustischen oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver elektronik beschalteten identifizierungsmarken

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19934336896 DE4336896C2 (de) 1993-10-28 1993-10-28 Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE4336896A1 DE4336896A1 (de) 1995-05-04
DE4336896C2 true DE4336896C2 (de) 1995-08-31

Family

ID=6501294

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19934336896 Expired - Fee Related DE4336896C2 (de) 1993-10-28 1993-10-28 Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE4336896C2 (de)
WO (1) WO1995012130A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19604206A1 (de) * 1996-02-06 1997-08-07 Martin Ulrich Transponder zum Übertragen insbesondere sicherheitstechnisch relevanter Daten zu einem Basisgerät

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3745569A (en) * 1971-07-22 1973-07-10 Raytheon Co Remotely powered transponder
US3981011A (en) * 1975-03-31 1976-09-14 Sperry Rand Corporation Object identification system using an RF roll-call technique
US4746830A (en) * 1986-03-14 1988-05-24 Holland William R Electronic surveillance and identification
GB2238210B (en) * 1989-11-14 1994-03-16 Racal Mesl Ltd Electronic identification tag
DE4310610A1 (de) * 1993-03-31 1994-10-06 Siemens Ag System zur Zielbremsung von Fahrzeugen

Also Published As

Publication number Publication date
WO1995012130A1 (de) 1995-05-04
DE4336896A1 (de) 1995-05-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3779723T2 (de) Datenspeichervorrichtungen.
DE69116946T2 (de) Verfahren und Gerät zur Radioidentifizierung und Zielverfolgung
DE69524494T2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Identifizierung mehrerer Transponder
DE60118153T2 (de) MULTISTANDARD-SYSTEM FüR RFID-ETIKETTEN
DE69121923T2 (de) Transponder
DE69215388T2 (de) Elektronisches Erkennungssystem
DE69200097T2 (de) Kommunikationsanlage zwischen einer ortsgebundenen Station und mobilen Stationen.
EP2256662B1 (de) Verfahren zum Erkennen von Identifikationsmedien
DE19526998B4 (de) Erkennungssystem für bewegliche Objekte
DE60110933T2 (de) Ortungsverfahren für die räder eines fahrzeugs und zugehörige ortungsvorrichtung
DD269478A5 (de) Elektronisches datenverarbeitungssystem
WO2002012109A1 (de) Überwachungseinrichtung für einen aufzug
DE3242551A1 (de) Anordnung zum identifizieren eines objektes
EP3290948B1 (de) Positionserfassungssensor und -system
DE69601588T2 (de) System zur Identifizierung von Gegenständen
WO2001089887A1 (de) Verfahren zum erkennen der lage eines tragbaren transponders sowie ein diebstahlschutzsystem
EP1835436B1 (de) Transponderlesevorrichtung
DE69726824T2 (de) Verfahren zum Laden für einen Transponder
DE4336896C2 (de) Verfahren zur Energieversorgung von mit akustischen Oberflächenwellen arbeitenden und mit aktiver Elektronik beschalteten Identifizierungsmarken
EP1836654B1 (de) Verfahren zum orten eines rückstreubasierten transponders
EP0111753A2 (de) Anordnung zum Identifizieren eines Objektes
DE10362085B4 (de) Verfahren zur Änderung des Verriegelungszustandes eines Kraftfahrzeuges
EP1820139B1 (de) Kommunikationsgerät
DE102024121633B3 (de) RFID-System mit vergrößerter Reichweite
EP0254197A1 (de) Einrichtung zur Freund-Feind-Identifikation

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee