DE4337097C2 - Tragkonstruktion für eine keramische Drosselklappenanordnung - Google Patents
Tragkonstruktion für eine keramische DrosselklappenanordnungInfo
- Publication number
- DE4337097C2 DE4337097C2 DE4337097A DE4337097A DE4337097C2 DE 4337097 C2 DE4337097 C2 DE 4337097C2 DE 4337097 A DE4337097 A DE 4337097A DE 4337097 A DE4337097 A DE 4337097A DE 4337097 C2 DE4337097 C2 DE 4337097C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ceramic
- throttle valve
- shaft
- support structure
- structure according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/08—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
- F02D9/10—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01N13/00—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features
- F01N13/009—Exhaust or silencing apparatus characterised by constructional features having two or more separate purifying devices arranged in series
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B37/00—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
- F02B37/007—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust with exhaust-driven pumps arranged in parallel, e.g. at least one pump supplying alternatively
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02B—INTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
- F02B37/00—Engines characterised by provision of pumps driven at least for part of the time by exhaust
- F02B37/12—Control of the pumps
- F02B37/22—Control of the pumps by varying cross-section of exhaust passages or air passages, e.g. by throttling turbine inlets or outlets or by varying effective number of guide conduits
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02D—CONTROLLING COMBUSTION ENGINES
- F02D9/00—Controlling engines by throttling air or fuel-and-air induction conduits or exhaust conduits
- F02D9/08—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits
- F02D9/10—Throttle valves specially adapted therefor; Arrangements of such valves in conduits having pivotally-mounted flaps
- F02D9/107—Manufacturing or mounting details
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Supercharger (AREA)
- Lift Valve (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tragkonstruktion für
eine keramische Drosselklappenanordnung, welche Konstruk
tion beispielsweise verwendet wird, um eine aus Keramikma
terial gefertigte Abgasregelklappe an einer Abgasleitung
aus Stahl einer mit einem Turbolader ausgestatteten Brenn
kraftmaschine zu lagern oder abzustützen.
Brennkraftmaschinen enthalten teilweise ein Doppel-Turbola
dersystem, wobei zwei Turbolader vorgesehen sind und ein
Einlaßregelventil sowie ein Auslaßregelventil in einer An
saug- bzw. einer Abgasleitung von einem der beiden Turbo
lader angeordnet sind. Das ermöglicht es, den Turbolader
betrieb zwischen einem Betrieb mit einem Turbolader und
einem Betrieb mit zwei Turboladern umzuschalten, indem die
Ansaug- und Abgasregelklappen geöffnet und geschlossen wer
den. Bei diesen Maschinen werden die Abgasregelklappen vor
zugsweise aus Keramikmaterial gefertigt, um die thermische
Standfestigkeit, die Betriebszuverlässigkeit, wie Verhindern
eines Hängenbleibens oder Festsetzens, und die Ansprechcharak
teristik durch Verminderung einer Gasleckage zu verbessern.
Da jedoch ein Unterschied in der Wärmeausdehnung zwischen
dem Keramik- und dem Abgasleitungsmaterial besteht, wird
eine Tragkonstruktion für die Abgasregelklappe, d. h. eine
leistungsfähige keramische Drosselklappen-Ventilanordnung,
an der Abgasleitung benötigt. Wenn ein Zwischenraum zu ge
ring ist, kann dieser nicht die Wärmeausdehnung aufnehmen
oder absorbieren, so daß eine übermäßig große Kraft auf
das keramische Bauteil einwirken wird. Wenn andererseits
der Zwischenraum zu groß ist, wird die keramische Drossel
klappenanordnung Vibrationen hervorrufen und kann sie auf
grund einer Kollision mit dem Metallbauteil zerbrochen
werden.
Die JP-GM-Schrift SHO 55-175663 schlägt eine Tragkonstruk
tion für eine keramische Drosselklappenanordnung vor, wobei
eine keramische Auskleidung oder Schicht an einer Innenflä
che des ringförmigen Metallgehäuses angebracht ist und
eine keramische Drosselklappe, die von einer Klappenwelle
durchsetzt wird, innenseitig der keramischen Auskleidung
so angeordnet ist, daß sie um eine Achse der Klappenwelle
drehbar ist.
Wenn diese Konstruktion als ein sehr hoher Temperatur ausge
setztes Teil angewendet wird, wie z. B. als Abgasregelklappe
einer Brennkraftmaschine mit einem Turbolader, wird jedoch
die keramische Auskleidung aufgrund des Wärmedehnungsunter
schiedes zwischen dem metallischen Ventilgehäuse und der ke
ramischen Auskleidung zerbrochen. Weil ferner die kerami
sche Auskleidung einstückig am Ventilgehäuse angebracht ist,
kann die keramische Auskleidung, wenn hochspringende Steine
gegen das Ventilgehäuse schlagen, aufgrund des Anpralls zer
brochen werden.
Weil ferner bei der Vorrichtung nach der oben angegebenen
Veröffentlichung ein zentraler Teil der keramischen Drossel
klappe, durch den sich die Klappenwelle zieht, groß ist,
wird eine Querschnittsfläche eines Abgasströmungskanals
vermindert und das Übergangsansprechverhalten des Turbola
ders verschlechtert. Da des weiteren die Drosselklappe in
eine zu einer Achse der keramischen Auskleidung rechtwink
lige Position im Schließzustand des Ventils gedreht wird,
können Fremdkörper in den Raum zwischen der Klappe und der
Auskleidung eintreten, was ein Festsitzen der Klappe am
Ventilgehäuse hervorruft.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Tragkon
struktion einer keramischen Drosselklappenanordnung
zu schaffen, mit der eine unver
änderliche, konstante Abdicht- oder Verschlußkraft zwischen
dem keramischen Bauteil und dem metallischen Bauteil aufrecht
erhalten und ein Zwischen- oder Spielraum zwischen diesen
Teilen vermieden werden kann.
Dabei soll eine ruhige, leichtgängige Drehung der Drosselklappe ge
währleistet und wirksam eine Leckage von Abgas durch das
Ventil hindurch, wenn die Klappe geschlossen ist, unterdrückt werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 definierten Merkmale
gelöst. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung werden aus der folgen
den, auf die Zeichnungen Bezug nehmenden Beschreibung von
bevorzugten Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
deutlich. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Übersichtsdarstellung einer
Tragkonstruktion einer keramischen Drosselklappen
anordnung in einer ersten erfindungsgemäßen Ausfüh
rungsform
Fig. 2 eine Ansicht eines Metallrohrs der Konstruktion
von Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Metallrohrs der Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab eines
Teils der Konstruktion der Fig. 1;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht einer Welle und einer
Klappe einer keramischen Drosselklappenanordnung
in der Konstruktion der Fig. 4;
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Welle und die Klappe der
Fig. 5;
Fig. 7 eine teilweise geschnittene Seitenansicht der Welle
und der Klappe von Fig. 5;
Fig. 8 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab einer
Dichtung und deren Umgebungsbereichs der kerami
schen Drosselklappenanordnung der Fig. 5;
Fig. 9 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab der Dich
tung der Fig. 8;
Fig. 10 einen Querschnitt einer weiteren Dichtung und deren
Umgebungsbereichs, die in der Konstruktion von
Fig. 1 angewendet wird.
Fig. 11 einen Querschnitt in vergrößertem Maßstab der in
Fig. 10 dargestellten Dichtung;
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer Brennkraftma
schine mit einem Doppel-Turboladersystem, das eine
Abgasregelklappe enthält, auf welche die Konstruk
tion von Fig. 1 Anwendung findet;
Fig. 13 eine graphische Darstellung von Gasleckagemengen
in Fällen einer keramischen und einer metallischen
Drosselklappenanordnung;
Fig. 14 ein Diagramm des Übergangsansprechverhaltens in Fäl
len einer keramischen und einer metallischen Drossel
klappenanordnung;
Fig. 15 eine perspektivische Ansicht einer Drosselklappenan
ordnung in einer zweiten erfindungsgemäßen Ausfüh
rungsform;
Fig. 16 eine Schnittdarstellung der Ventilanordnung von
Fig. 15;
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht einer Welle der Drossel
klappenanordnung von Fig. 15;
Fig. 18 eine perspektivische Ansicht einer Klappe der in
Fig. 15 dargestellten Drosselklappenanordnung.
Es werden zwei Ausführungsformen der Erfindung erläutert,
wobei die erste Ausführungsform die in den Fig. 1-14 ge
zeigte Tragkonstruktion einer keramischen Drosselklappenan
ordnung ist, während die zweite Ausführungsform sich auf
die Fig. 15-18 bezieht. Gleiche Teile werden durchgehend
mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
Die in Fig. 1 gezeigte Tragkonstruktion einer keramischen
Drosselklappenanordnung in der ersten erfindungsgemäßen Aus
führungsform umfaßt zwei Metallrohre 1 und 2, eine kerami
sche Klappenanordnung 4 und Dichtungen 3, die zwischen der
Klappenanordnung 4 sowie den beiden Metallrohren 1 und 2
liegen.
Die Metallrohre 1 und 2 haben, wie in den Fig. 1-3 gezeigt
ist, Flansche 7 bzw. 8 und sind untereinander durch Schrau
ben an den Flanschen verbunden. Jedes der Metallrohre 1 und
2 ist als ein Doppelrohr ausgebildet. Im einzelnen enthält
das Doppelrohr 1 zwei Rohrstücke 1A und 1B, die am Flansch
7 einstückig verbunden sind, während das Doppelrohr 2 zwei
Rohrstücke 2A und 2B aufweist, die am Flansch 8 zu einer
Einheit verbunden sind. An einem stromabwärtigen Bereich ver
einigen sich die beiden Rohrstücke 2A und 2B zu einem einzi
gen Rohr.
Wie in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist, ist an einem inneren
Bereich des Flansches 8 des einen Rohrstücks 2A der beiden
Metallrohre 2 eine Ausnehmung oder Vertiefung 9 ausgebil
det, die einen Absatz 9A besitzt, der von einem Rohrende
beabstandet ist und in axialer Richtung der Vertiefung eine
vorspringende Fläche bildet. Die Vertiefung 9 ist zum Rohr
stück 9A koaxial und hat einen größeren Durchmesser gegen
über dem Innendurchmesser des Rohrstücks 2A. Die kerami
sche Klappenanordnung 4 ist innerhalb der Vertiefung 9
montiert.
Die keramische Klappenanordnung 4 enthält ein keramisches,
in Fig. 4 dargestelltes Gehäuse 10, eine keramische Welle
11, die in den Fig. 5-7 dargestellt ist, und eine kera
mische Klappe 12. Das Keramikgehäuse 10 hat eine im wesent
lichen zylindrische Wand, die eine innenliegende Bohrung 13
begrenzt. Wellenlagerbohrungen 14 sind in der Wand ausgebil
det und verlaufen rechtwinklig zu einer Längsachse des Ke
ramikgehäuses 10. Die keramische Welle 11 hat einander ent
gegengesetzte Enden, die drehbar in den Wellenlagerbohrun
gen 14 aufgenommen sind, so daß sie mit Bezug zum Gehäuse 10
um eine Achse der Welle 11 drehbar ist. Die Keramikklappe
12 ist fest mit der keramischen Welle 11 verbunden und in
der im Gehäuse 10 ausgebildeten Bohrung angeordnet. Die
Klappe 12 dreht zusammen mit der Welle 11 relativ zum Ge
häuse 10. Das das Gehäuse 10, die Welle 11 und die Klappe
12 bildende Keramikmaterial kann beispielsweise Silizium
nitrid sein. Die Welle 11 und die Klappe 12 können einteilig
ausgebildet oder als getrennte Teile gefertigt sein, die dann
zu einem Stück durch beispielsweise eine Diffusionsverbin
dung oder -schweißung vereinigt werden.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist eine Metallmanschette 15 fest
mit dem einen Ende der keramischen Welle 11 durch einen Löt
vorgang unter Verwendung von Silber verbunden, und an der
Manschette 15 ist ein Metallhebel 16 fest angebracht. Die
Fig. 1 zeigt, daß ein Stellantrieb 5 mit dem Metallhebel 16
verbunden ist, wodurch die Keramikklappe 12 um die Achse
der keramischen Welle 11 mittels des Hebels 16 und der Man
schette 15 gedreht wird, um die Klappe 12 zu öffnen und zu
schließen. Der Stellantrieb 5 enthält einen Membranantrieb
mit einer Membrankammer, welcher über eine druckführende
Leitung ein Ladedruck oder ein Ansaugkrümmer-Unterdruck zu
geführt wird. In der druckführenden Leitung ist ein Betriebs
art-Magnetregelventil angeordnet, so daß die Klappe 12 zu
einem willkürlichen Öffnungsgrad hin geöffnet wird.
Den Fig. 4 und 8 ist zu entnehmen, daß die Dichtungen 3 zwi
schen dem Absatz 9A der Vertiefung 9 des Rohrstücks 2A des
einen Metallrohrs 2 und einer Stirnfläche 17 des Gehäuses
10, die dem Absatz 9A gegenüberliegt, sowie zwischen einer
Stirnfläche 18 des Flansches 7 des Rohrstücks 1A des anderen
Metallrohrs 1 und einer Stirnfläche 19 des Gehäuses 10, die
dem Flansch 7 gegenüberliegt, angeordnet sind. Ferner ist,
wie in den Fig. 10 und 4 gezeigt ist, eine Kehle 20 rund um
die Bohrung des Rohrstücks 2B des Metallrohrs 2 ausgebildet,
in welcher eine weitere Dichtung 6 untergebracht ist, die
von der Dichtung 3 getrennt ist.
Jede der Dichtungen 3 hat einen größeren linearen Wärmedeh
nungskoeffizienten als die beiden Metallrohre 1 und 2. Wie
in Fig. 9 gezeigt ist, enthält die Dichtung 3 wenigstens
eine oder auch zwei ringförmige Platten 21 und 22, die aus
rostfreiem Stahl gebildet sind, um den linearen Wärmedehnungs
koeffizienten einzuregeln. An axial entgegengesetzten Sei
ten der ringförmigen Platten 21 und 22 sind gekröpfte Ring
stücke 23 aus Federmetall ausgestaltet, und aus rastfreiem
Stahl gefertigte Dichtungs- oder Spannringe 24 und 25 sind
an inneren und äußeren Bereichen der ringförmigen Platten
21 und 22 vorgesehen, wobei diese Platten 21, 22 und die
gekröpften Ringstücke 23 durch die Spannringe 24 und 25 zu
sammengeklemmt werden. Das gekröpfte Ringstück 23 hat einen
ersten Abschnitt 23A, der mit den ringförmigen Platten 21
und 22 in Anlage ist, zweite Abschnitte 23B, die von den
ringförmigen Platten 21 und 22 in einem freien, unbelaste
ten Zustand der Ringstücke beabstandet sind, und einen drit
ten Abschnitt 23C, der den ersten Abschnitt 23A und den zwei
ten Abschnitt 23B verbindet. Wenn die Dichtungen zwischen der
Klappenanordnung und den Metallrohren zusammengedrückt wer
den, werden die zweiten Abschnitte 23B gegen die ringförmi
gen Platten 21 und 22 gepreßt.
Im einzelnen betragen die linearen Ausdehnungskoeffizienten
des Metalls des Rohrs 2, des Keramikmaterials und des rost
freien Stahls (SUS 304) 14,7 × 10-6 bzw. 3,2 × 10-6 bzw.
18,9 × 10-6. Deshalb wird, wenn die Dichtung 3 mit dem
gekröpften Ringstück 23 unter Druckanlage gegen die entge
gegengesetzte Fläche 9A bei Raumtemperatur zusammengebaut
wird, ein bei hoher Temperatur aufgrund eines Wärmedehnungs
unterschiedes zwischen dem Metallrohr 2 und dem Keramikgehäu
se 10 erzeugter Zwischen- oder Spielraum durch die große
Wärmedehnung der ringförmigen Platten 21 und 22 absorbiert
oder aufgenommen. Als Ergebnis wird der Berührungsdruck, mit
dem das Ringstück 23 gegen die gegenüberliegende Fläche 9A
bzw. 22 gepreßt wird, nicht abgeschwächt, und die Abdicht
wirkung zwischen den Flanschen wird aufrechterhalten. Fer
ner verhindert die Verformung des Ringstücks 23 ein Einwir
ken einer übermäßig großen Kraft auf das Keramikgehäuse 10
und damit ein Brechen dieses Gehäuses aufgrund des Wärmedeh
nungsunterschiedes zwischen dem Keramikgehäuse 10 sowie dem
Metallrohr 2.
Wie in Fig. 11 gezeigt ist, ist die Dichtung 6 als eine Sta
pelanordnung von Graphitplatten 26 und gewellten Platten 27
aus rostfreiem Stahl ausgebildet, wobei diese Platten durch
Dichtungs- oder Spannringe 28 und 29 an einer inneren und
äußeren Fläche der Stapelanordnung fest verbunden werden.
Um eine Gasströmung durch einen Zwischenraum zwischen der
Klappe 12 und der Bahrung 13, wenn die Klappe 12 geschlos
sen ist, zu minimieren, wird dieser Zwischenraum zwischen
der Klappe 12 und der Bohrung 13 auf einen kleinen Wert fest
gesetzt. Um in ähnlicher Weise eine Gasleckage an der Welle
11 und der Wellenlagerbohrung 14 zu minimieren, wird ein
Zwischenraum zwischen dieser Welle 11 und der Lagerbohrung
14 ebenfalls mit einem kleinen Wert festgesetzt.
Die Fig. 12 zeigt einen Anwendungsfall der vorstehend be
schriebenen Tragkonstruktion für eine keramische Drosselklap
penanordnung, wobei diese auf eine Abgasregelklappe Anwen
dung findet, die in eine Abgasleitung einer Brennkraftma
schine eingebaut ist, welche mit einem Doppel-Turbolader
system arbeitet. Zwei Turbolader 31 und 32 sind in Parallel
anordnung mit Bezug zur Brennkraftmaschine 30 vorgesehen.
Der eine Turbolader 31 wird über einen gesamten Bereich von
Ansaugluftmengen betrieben, während der andere Turbolader
32 lediglich bei großen Ansaugluftmengen betrieben wird.
Um den Maschinenbetrieb zwischen einem Einzel-Turboladerbe
trieb, wobei nur der Lader 31 tätig ist, und einem Doppel-
Turboladerbetrieb, wobei beide Lader 31 und 32 betrieben
werden, umzuschalten, ist eine Abgasregelklappe 34 in eine
Abgasleitung 33, die mit einer Turbine des Turboladers 32
verbunden ist, eingebaut, während eine Ansaugregelklappe 36
in eine Ansaugleitung 35 eingebaut ist, die mit einem Kom
pressor des Turboladers 32 verbunden ist. Wenn die Abgasre
gelklappe 34 und die Ansaugregelklappe 36 geschlossen sind,
ist der Turbolader 32 stillgesetzt, und es arbeitet lediglich
der Turbolader 31, so daß der Einzel-Turboladerbetrieb gege
ben ist. Sind die Abgasregelklappe 34 und die Ansaugregel
klappe 36 geöffnet, wird auch der Turbolader 32 betrieben,
so daß der Doppel-Turboladerbetrieb gegeben ist, wobei bei
de Lader 31 und 32 tätig sind. Die Fig. 12 zeigt außerdem
einen Beruhigungsbehälter 37, einen Überdruck-Haltetank 38,
einen Abgassammler 39, einen Sauerstoffühler 40 und kataly
tische Wandler 41 sowie 42. Die Abgasregelklappe 34 kann
sehr hohen Temperaturen des Abgases oberhalb von 1000°C aus
gesetzt werden.
Im folgenden wird die Funktionsweise der ersten Ausführungs
form gemäß dieser Erfindung erläutert.
Da die Dichtung 3, die die gekröpften Ringstücke 23 besitzt,
in der Tragkonstruktion der keramischen Drosselklappenanord
nung verwendet wird, wirkt ein geeigneter Abdichtdruck oder
eine geeignete Abdichtkraft zwischen den gekröpften Ringstük
ken 23 und den gegenüberliegenden Flächen, so daß das Keramik
gehäuse 10 nicht beschädigt oder zerbrochen und eine konstan
te Abdichtkraft gewährleistet wird.
Wenn die Abgasregelklappe 34 geöffnet und die keramische
Klappenanordnung Abgas von hoher Temperatur ausgesetzt wird,
neigt ein axialer Zwischen- oder Spielraum dazu, aufgrund
des Wärmedehnungsunterschiedes zwischen dem Metallrohr 2 und
dem Keramikgehäuse 10 größer zu werden. Jedoch wird der an
wachsende Zwischenraum durch eine axiale Wärmedehnung der
Dichtung 3, die einen größeren linearen Wärmedehnungskoef
fizienten als das Metallrohr 2 hat, aufgenommen, so daß der
Zwischenraum nicht größer wird und die Abdichtkraft nicht
vermindert wird. Als Ergebnis wird ein Spiel nicht hervorge
rufen und eine konstante, sichere Abdichtung aufrechter
halten.
Weil darüber hinaus die keramische Klappenanordnung 4 in der
Vertiefung 9 des Metallrohrs 2 aufgenommen und nach außen
hin von den Metallteilen 1 und 2 umschlossen ist, schlagen
hochgeschleuderte Steine nicht direkt gegen die keramischen
Bauteile, so daß diese nicht aufgrund des Anpralls einem
Bruch unterliegen.
Da des weiteren eine Änderung in den Abständen zwischen dem
Gehäuse 10 sowie der Klappe 12 und zwischen der Welle 11 so
wie den Lagerbohrungen 14 sehr klein ist, weil diese Bauteile
aus Keramikmaterial mit einem relativ niedrigen linearen
Wärmedehnungskoeffizienten gefertigt sind, können die Zwi
schenräume sehr klein festgesetzt werden. Als Ergebnis wird
eine Gasleckage vermindert und ein hohes Übergangsverhalten
der Maschine erlangt.
Die Fig. 14 zeigt eine Verbesserung des Übergangsansprech
verhaltens der Brennkraftmaschine mit einem Turboladersystem,
wie das in Fig. 12 gezeigt ist. Ein Anstieg im Drehmoment
und im Ladedruck gegenüber der Zeit, wenn die Drosselklappe
geöffnet ist, ist in Fig. 14 gezeigt. Die gestrichelte Li
nie stellt den herkömmlichen Fall einer metallischen Klap
penanordnung dar, während die ausgezogene Linie den Fall
der keramischen Klappenanordnung zeigt. Der Fig. 14 ist zu
entnehmen, daß die keramische Klappenanordnung die Anlaufcha
rakteristik der Maschine verbessert, wenn lediglich der er
ste Turbolader 31 betrieben wird, weil die Menge eines Abgas
anteils, der in die Abgasleitung 33 des zweiten Turboladers
32 entweicht, aufgrund der oben beschriebenen kleinen Zwi
schenräume gering ist.
Im folgenden wird mit Bezug auf die Fig. 15-18 die zwei
te Ausführungsform gemäß der Erfindung erläutert. Bei dieser
Ausführungsform hat die keramische Welle 11, wie in Fig. 17
gezeigt ist, an einem in Längsrichtung mittigen Abschnitt auf
einer stromaufwärtigen Seite der Welle 11 eine Einsenkung 11a,
während die keramische Drosselklappe 12 oval ist und eine in
ihrer diametralen Richtung verlaufende Auskehlung 12a besitzt,
die eine ebene, vertiefte Bodenfläche aufweist. Wie in
Fig. 15 gezeigt ist, werden die keramische Welle 11 und die
Keramikklappe 12 vereinigt, indem die Einsenkung 11a und die
Bodenfläche der Auskehlung 12a aneinander zur Anlage gebracht
werden. Für die einstückige Verbindung wird ein Silizium
plättchen zwischen die Einsenkung 11a der Welle 11 und die
vertiefte Bodenfläche der Auskehlung 12a eingesetzt, worauf
die Keramikwelle 11, die Keramikplatte 12 und das Silizium
plättchen unter einem Vakuumzustand auf eine Temperatur über
dem Schmelzpunkt des Siliziums erhitzt werden, so daß die
Welle 11 und die Klappe 12 zu einem Stück verbunden werden.
Das Siliziumplättchen hat bevorzugterweise eine Reinheit von
mehr als 99,9%. Alternativ kann das Siliziumplättchen durch
einen Siliziumüberzug oder eine Siliziumschicht ersetzt wer
den. Im einzelnen können Siliziumpulver und ein organisches
Lösungsmittel zu einer Paste vermischt werden, die an wenig
stens einer Fläche der Einsenkung 11a bzw. der Auskehlung
12a aufgetragen wird. Die Heiztemperatur wird auf eine sol
che oberhalb 1410°C, was der Schmelzpunkt von Silizium ist,
und unterhalb 1550°C, bei welcher eine Temperaturzersetzung
von gesintertem Siliziumnitrid einsetzt, und vorzugsweise
auf eine Temperatur im Bereich von 1430°C bis 1500°C einge
stellt. Ferner wird die Umgebungsbedingung mit einem Vakuum
von einem Druck unter 1 × 10-1 mm Hg (133,32 × 10-1 Pa) ge
wählt, und vorzugsweise wird der Partialdruck von Sauerstoff
auf einen Druck unter 1 × 10-2 mm Hg (133,32 × 10-2 Pa) fest
gesetzt sowie Luft durch Argon (Ar) ersetzt.
Bei der Klappenanordnung der zweiten erfindungsgemäßen Aus
führungsform wird ein Verhältnis eines Unterschiedes
(D-d) zwischen einem Innendurchmesser (D) des Keramikgehäu
ses 10 und einem Außendurchmesser (d) der Keramikklappe 12,
gemessen in einer zur Achse des Keramikgehäuses 10 rechtwink
ligen Ebene, wenn die Klappe geschlossen ist, zum Außendurch
messer der Keramikklappe 12, gemessen in einer zur Achse des
Keramikgehäuses rechtwinkligen Ebene, in einem Bereich von
0,03% bis 3% und bevorzugterweise in einem Bereich von
0,03% bis 2% liegend festgesetzt. Das erfolgt deswegen,
weil, wenn das Verhältnis unter 0,02% ist, ein Wärmedeh
nungsunterschied kaum zu absorbieren ist, und wenn das Ver
hältnis größer als 3% ist, eine Gasleckage durch das Ven
til, wenn die Klappe geschlossen ist, untalerierbar erhöht
wird.
Ferner wird das Verhältnis eines Unterschiedes (D′-d′) zwi
schen einem Innendurchmesser (D′) der Wellenlagerbohrung 14,
die im Keramikgehäuse 10 ausgebildet ist, und einem Außen
durchmesser (d′) der Keramikwelle 11 zum Außendurchmesser
(d′) der keramischen Welle 11 in einem Bereich von 0,05%
bis 5% und vorzugsweise in einem Bereich von 0,05% bis
2% liegend festgesetzt. Das erfolgt deswegen, weil, wenn
das Verhältnis kleiner als 0,05% ist, der Wärmedehnungsun
terschied nicht absorbiert und ein Festsitzen der Klappe
auftreten wird, und wenn das Verhältnis größer als 5% ist,
wird eine Gasleckage zur Atmosphäre durch einen Zwischenraum
zwischen der Welle sowie dem Gehäuse untolerierbar vergrö
ßert, was ebenfalls für ein Spiel der Klappe mit Bezug zum
Gehäuse gilt.
Zum Zweck der Bewertung der keramischen Drosselklappenanord
nung der zweiten erfindungsgemäßen Ausführungsform wurden
die folgenden Klappenanordnungen hergestellt. Pulver aus
Siliziumnitrid (Si₃N₄) und eines ein Sintern begünstigenden
Materials, wie Yttriumoxid (Y₂O₃), wurden gemischt und zu ge
sinterten Siliziumnitrid-Prüfstücken des Keramikgehäuses mit
einem Innendurchmesser von 50 mm, einer Mehrzahl von kerami
schen Wellen mit unterschiedlichen Außendurchmessern und
einer Mehrzahl von Keramikklappen mit unterschiedlichen
Durchmessern gebrannt. Die keramischen Wellen und die Kera
mikklappen wurden durch Einfügen eines Siliziumplättchens
zwischen diese beiden und anschließendes Erhitzen der Anord
nung unter einem Vakuum von 1 × 10-3 mm Hg (133,32 × 10-3 Pa)
bei 1475°C für 30 min verbunden. Die Bauteile wurden zu Klap
penanordnungen zusammengebaut.
Die Klappenanordnungen wurden in eine Prüfvorrichtung eines
Ottomotors eingesetzt, und Haltbarkeitsprüfungen wurden
durchgeführt. Bei diesen Prüfungen wurden die Klappen wieder
holt in Abgas von 950°C geöffnet und geschlossen.
Aus diesen Prüfungen hat sich ergeben, daß dann, wenn das
Verhältnis (D-d)/D unterhalb 0,02% betrug, eine Drehung
der Klappe nicht ruhig und störungsfrei war, und wenn das
Verhältnis (D′-d′)/D′ mit einem Wert unter 0,04% festge
setzt war, so war die Drehung der Klappenwelle nicht ruhig.
Wenn die Verhältnisse anders als oben angegeben festgesetzt
wurden, wurde eine Drehung der Klappe und eine Drehung der
Klappenwelle ruhig und leichtgängig selbst bei zweihundert
tausend Öffnungs- und Schließzyklen aufrechterhalten.
Dann wurden die hergestellten Klappenanordnungen, bei welchen
das Verhältnis (D′-d′)/D′ den Wert 0,4% hatte und das Ver
hältnis (D-d)/D verändert wurde, über eine Dichtung in ein
Rohr eingebaut, das ein Gebläse und einen Gasströmungsmesser
verband. Dann wurde Gas mit einem Druck von 1,96 bar
(2 kg/cm²) durch das Rohr geschickt und die Klappe im
Schließzustand gehalten. Die durch einen Zwischenraum zwi
schen dem Gehäuse und der geschlossenen Klappe durchtreten
de Gasmenge wurde gemessen. Aus den Versuchsergebnissen wur
de gefunden, daß die durch den Zwischenraum zwischen dem
Gehäuse und der geschlossenen Klappe durchleckende Gasmenge
sehr klein war, wenn das Verhältnis (D-d)/D kleiner als 3%
war, daß die durchleckende Gasmenge im Fall des Verhältnis
ses mit 4% etwa das 1,33fache derjenigen im Fall des Ver
hältnisses von 3% war, und daß die durchleckende Gasmenge
im Fall des Verhältnisses von 5% etwa das 2fache derjeni
gen im Fall des Verhältnisses von 3% war.
Ferner wurden die hergestellten Klappenanordnungen, bei denen
das Verhältnis (D-d)/D den Wert 0,4% hatte und das Verhält
nis (D′-d′)/D′ verändert wurde, über eine Dichtung in ein
Rohr eingebaut, das ein Gebläse und einen Gasströmungsmes
ser verband. Hierauf wurde Gas mit einem Druck von 1,96 bar
durch das Rohr geschickt und die Klappe in einem geschlosse
nen Zustand gehalten. Die durch einen Zwischenraum zwischen
der Klappenwelle und der Wellenlagerbohrung durchtretende
Gasmenge wurde gemessen. Aus den Versuchsergebnissen wurde
gefunden, daß die durch den Zwischenraum zwischen der Klap
penwelle und der Wellenlagerbohrung durchleckende Gasmenge
sehr klein war, wenn das Verhältnis (D′-d′)/D′ kleiner als
5% war, daß die durchleckende Gasmenge im Fall des Ver
hältnisses von 6% etwa das 2,49fache derjenigen im Fall
des Verhältnisses von 5% war, und daß die durchleckende
Gasmenge im Fall des Verhältnisses von 7% etwa das 4,47fache
derjenigen bei dem Verhältnis von 5% war.
Unter Verwendung der keramischen Drosselklappenanordnungen
für Versuche wurden dann Abtrennkräfte der Klappen-Wellen-
Anordnungen nach Durchführung von thermischen Zyklen bewer
tet. Bei diesen Versuchen wurden die keramischen Wellen
gelagert und die Keramikklappen in einer von den Wellen weg
verlaufenden Richtung druckbelastet, und die Belastungen,
wenn die keramischen Platten von den Wellen gelöst wurden,
wurden gemessen.
In dem Fall, da die Klappen-Wellen-Anordnungen zwischen
-40°C und 300°C erhitzt und gekühlt wurden, war die mittlere
Abtrennkraft nach 100 Thermozyklen 995,30 N (101,5 kgf) und be
trug die mittlere Abtrennkraft nach 200 Thermozyklen
1055,12 N (107,6 kgf), während die Abtrennkraft vor den Ther
mozyklen 1011,97 N (103,2 kgf) betrug. In dem Fall, da die
Klappen-Wellen-Anordnungen zwischen 100°C und 950°C erhitzt
und gekühlt wurden, betrug die mittlere Abtrennkraft nach
1000 Thermozyklen 1115,92 N (113,8 kgf) und die mittlere Ab
trennkraft nach 2500 Thermozyklen 1065,91 N (108,7 kgf), wäh
rend die Abtrennkraft vor den Thermozyklen 1011,97 N
(103,2 kgf) betrug. Diese Versuchsergebnisse zeigen, daß
die Abtrennfestigkeit in keiner Weise vermindert wurde.
Ferner betrug in dem Fall, da die Klappen-Wellen-Anordnungen
für 1000 h in einem Gas von 950°C belassen wurden, die mitt
lere Abtrennkraft 1032,57 N (105,3 kgf), während die
mittlere Abtrennkraft vor den Haltbarkeitsprüfungen 1011,97 N
(103,2 kgf) betrug. Diese Versuchsergebnisse zeigen, daß die
Abtrennkraft in keiner Weise vermindert wurde.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden die folgenden Vor
teile erlangt:
Weil erstens der aufgrund des Wärmedehnungsunterschiedes
zwischen den Metallrohren und dem Keramikgehäuse hervorgeru
fene Zwischenraum durch die Wärmedehnung der Dichtungen ab
sorbiert oder aufgenommen wird, wird die Abdichtkraft auf
rechterhalten und kein Spiel erzeugt.
Weil zweitens die keramische Drosselklappenanordnung von den
Metallrohren umschlossen ist, wird ein Brechen der kerami
schen Klappenanordnung aufgrund des Anprallens von hochge
schleuderten Steinen verhindert.
Weil drittens ein Zwischenraum zwischen der Klappe sowie dem
Gehäuse und ein Zwischenraum zwischen der Klappenwelle sowie
der Wellenlagerbohrung in jeweils vorbestimmten Bereichen
festgesetzt werden, kann eine Gasleckage an der Klappe unter
drückt werden.
Weil viertens die Klappe und die Klappenwelle an der Einsen
kung sowie der vertieften Bodenfläche der Auskehlung stoßend
miteinander verbunden werden, kann die Dimension in der Nach
barschaft der Achse der Klappenanordnung klein sein und wird
die Querschnittsfläche des Gasströmungskanals groß beibe
halten.
Aufgrund der geringen Gasleckage und des großen Querschnitts
des Strömungskanals wird letztlich das Übergangsansprechver
halten verbessert, wenn die Konstruktion auf eine Abgasregel
klappe Anwendung findet, die in eine Abgasleitung einer
mit einem Turbolader ausgestatteten Brennkraftmaschine ein
gebaut wird.
Eine keramische Drosselklappenanordnung gemäß der Erfindung
wird in einer in einem Metallrohr ausgebildeten Vertiefung
aufgenommen und mittels Dichtungen von zwei Metallrohren
gelagert. Jede Dichtung hat einen größeren linearen Wärme
ausdehnungskoeffizienten als das Metallrohr. Ein aufgrund
des Wärmedehnungsunterschiedes zwischen dem Metallrohr und
dem Keramikgehäuse erzeugter Zwischenraum wird durch die
große Wärmeausdehnung der Dichtung aufgenommen, so daß kein
Spiel zwischen der keramischen Drosselklappenanordnung so
wie dem Metallrohr hervorgerufen und die Abdichtkraft auf
rechterhalten wird. Jede Dichtung hat gekröpfte Ringstücke
aus Federmaterial. Eine übermäßig große Belastung wirkt
nicht auf die keramische Drosselklappenanordnung, weil die
Ringstücke verformt werden, um die Belastung zu absorbieren.
Bezugszeichenliste
1 Metallrohr, Doppelrohr
1A Rohrstück
1B Rohrstück
2 Metallrohr, Doppelrohr
2A Rohrstück
2B Rohrstück
3 Dichtungen
4 keramische Drosselklappenanordnung
5 Stellantrieb
6 Dichtung in der Kehle 20
7 Flansch an dem Metallrohr 1
8 Flansch an dem Metallrohr 2
9 Ausnehmung, Vertiefung
9A Absatz
10 Keramikgehäuse
11 keramische Welle
11a Einsenkung
12 Keramikplatte, -klappe
12a Auskehlung
13 Bohrung
14 Wellenlagerbohrungen
15 Metallmanschette
16 Metallhebel
17 Stirnfläche des Keramikgehäuses 10
18 Stirnfläche des Flansches 8
19 Stirnfläche des Keramikgehäuses 10
20 Kehle
21 ringförmige Platte
22 ringförmige Platte
23 gekröpfte Ringstücke
23A 1. Abschnitt
23B 2. Abschnitt
23C 3. gekröpfter Abschnitt
24 Dichtungs- oder Spannring
25 Dichtungs- oder Spannring
26 Graphitplatten
27 gewellte Platten aus rostfreiem Stahl
28 Dichtungs- oder Spannring
29 Dichtungs- oder Spannring
30 Brennkraftmaschine
31 Turbolader; Ein-Laderbetrieb
32 Turbolader; Zwei-Laderbetrieb
33 Abgasleitung
34 Abgas-Regelklappe
35 Ansaugleitung
36 Ansaug-Regelklappe
37 Beruhigungsbehälter
38 Überdruck-Haltetank
39 Abgassammler
40 Sauerstoffühler
41 katalytischer Wandler
42 katalytischer Wandler
D Innendurchmesser des Keramikgehäuses 10
D′ Innendurchmesser der Wellenlagerbohrungen 14
d Außendurchmesser der Auskehlung 12
d′ Außendurchmesser der keramischen Welle 11
1A Rohrstück
1B Rohrstück
2 Metallrohr, Doppelrohr
2A Rohrstück
2B Rohrstück
3 Dichtungen
4 keramische Drosselklappenanordnung
5 Stellantrieb
6 Dichtung in der Kehle 20
7 Flansch an dem Metallrohr 1
8 Flansch an dem Metallrohr 2
9 Ausnehmung, Vertiefung
9A Absatz
10 Keramikgehäuse
11 keramische Welle
11a Einsenkung
12 Keramikplatte, -klappe
12a Auskehlung
13 Bohrung
14 Wellenlagerbohrungen
15 Metallmanschette
16 Metallhebel
17 Stirnfläche des Keramikgehäuses 10
18 Stirnfläche des Flansches 8
19 Stirnfläche des Keramikgehäuses 10
20 Kehle
21 ringförmige Platte
22 ringförmige Platte
23 gekröpfte Ringstücke
23A 1. Abschnitt
23B 2. Abschnitt
23C 3. gekröpfter Abschnitt
24 Dichtungs- oder Spannring
25 Dichtungs- oder Spannring
26 Graphitplatten
27 gewellte Platten aus rostfreiem Stahl
28 Dichtungs- oder Spannring
29 Dichtungs- oder Spannring
30 Brennkraftmaschine
31 Turbolader; Ein-Laderbetrieb
32 Turbolader; Zwei-Laderbetrieb
33 Abgasleitung
34 Abgas-Regelklappe
35 Ansaugleitung
36 Ansaug-Regelklappe
37 Beruhigungsbehälter
38 Überdruck-Haltetank
39 Abgassammler
40 Sauerstoffühler
41 katalytischer Wandler
42 katalytischer Wandler
D Innendurchmesser des Keramikgehäuses 10
D′ Innendurchmesser der Wellenlagerbohrungen 14
d Außendurchmesser der Auskehlung 12
d′ Außendurchmesser der keramischen Welle 11
Claims (15)
1. Tragkonstruktion einer keramischen Drosselklappenan
ordnung, die umfaßt:
- (a) zwei Metallrohre (1, 2), die Flansche (7, 8) besit zen sowie an diesen Flanschen untereinander verbunden sind, wobei eines (2) der beiden Rohre (1, 2) an einem radial inneren Teil des Flansches eine Vertiefung (9) mit einem Absatz (9A) an einem axialen Ende von die ser aufweist,
- (b) eine keramische Drosselklappenanordnung (4), welche
enthält:
- - ein Keramikgehäuse (10) mit einer im wesentlichen zylindrischen Wand, die eine erste Bohrung (13) um schließt sowie zwei in ihr ausgebildete Wellenlagerboh rungen (14) besitzt, die jeweils im wesentlichen recht winklig zu einer Längsachse des Keramikgehäuses (10) verlaufen,
- - eine keramische Welle (11), deren entgegengesetzte Enden drehbar in den Wellenlagerbohrungen (14) aufge nommen sind, sowie
- - eine keramische Drosselklappe (12), die fest mit der keramischen Welle (11) verbunden und mit dieser in der ersten Bohrung (13) drehbar ist, und
- (c) eine erste Dichtung (3), die zwischen dem Keramik gehäuse (10) sowie dem Absatz (9A) der Vertiefung (9) angeordnet ist, und eine zweite Dichtung (3), die zwi schen dem Keramikgehäuse (10) sowie dem Flansch (7) des anderen (1) der beiden Rohre (1, 2) angeordnet ist, wo bei jede dieser Dichtungen (3) einen größeren linearen Ausdehnungskoeffizienten als die beiden Metallrohre (1, 2) hat.
2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die keramische Drosselklappenanordnung (4) in der
im einen (2) der beiden Rohre (1, 2) ausgebildeten Ver
tiefung (9) aufgenommen und außenseitig von den zwei
Metallrohren (1, 2), wenn diese miteinander verbunden
sind, umschlossen ist.
3. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, die ferner umfaßt:
- (a) eine an dem einen Ende der keramischen Welle (11) befestigte Metallmanschette (15),
- (b) einen mit der Manschette verbundenen Metallhebel (16) und
- (c) einen mit dem Metallhebel in Wirkverbindung stehen den Stellantrieb (5), der mittels des Metallhebels (16) sowie der Metallmanschette (15) die keramische Drossel klappe (12) um die Achse der keramischen Welle (11) dreht.
4. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede der Dichtungen (3) umfaßt:
- (a) wenigstens eine aus rostfreiem Stahl gefertigte ring förmige Platte (21, 22),
- (b) eine Mehrzahl von aus Federmetall gefertigten sowie an axial entgegengesetzten Seiten der ringförmigen Plat te (21, 22) angeordneten gekröpften Ringstücken (23) und
- (c) eine Mehrzahl von aus rostfreiem Stahl gefertigten Spannringen (24, 25), die an inneren sowie äußeren Ab schnitten der wenigstens einen ringförmigen Platte (21, 22) angeordnet sind, wobei jeder Spannring (24, 25) die wenigstens eine ringförmige Platte und ein zugeordnetes gekröpftes Ringstück (23) zusammenklemmt.
5. Tragkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei ringförmige Platten (21, 22) aus rostfreiem Stahl
vorhanden und diese beiden ringförmigen Platten durch die
Spannringe (24, 25) zusammengeklemmt sind.
6. Tragkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes der gekröpften Ringstücke (23) einen ersten,
die ringförmige Platte (21, 22) berührenden Abschnitt
(23A), einen zweiten, von der ringförmigen Platte (21,
22) beabstandeten Abschnitt (23B) sowie einen dritten
Abschnitt (23C), der den ersten und den zweiten Abschnitt
verbindet, besitzt, wobei der zweite Abschnitt (23B),
wenn die Dichtungen (3) zwischen der keramischen Drossel
klappenanordnung (4) und den Metallrohren (1, 2) zusammen
gepreßt werden, einem Druck zu der wenigstens einen ring
förmigen Platte (21, 22) hin ausgesetzt wird.
7. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, die in eine an einen
Turbolader (32) einer Brennkraftmaschine (30) angeschlos
sene Abgasleitung (33) eingebaut ist, wobei die Brenn
kraftmaschine ein Doppel-Turboladersystem einschließt und
die Drosselklappenanordnung der Tragkonstruktion die Ab
gasleitung (33) öffnet sowie schließt.
8. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die keramische Drosselklappe (12) eine ovale Gestalt
hat sowie eine Umfangsfläche besitzt, die sich zu einer
Innenfläche des Keramikgehäuses (10) hin und von dieser
weg bewegt, um die Drosselklappe (12) zu schließen und
zu öffnen.
9. Tragkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Verhältnis eines Unterschiedes zwischen einem
Innendurchmesser des Keramikgehäuses (10) und einem
Außendurchmesser der keramischen Drosselklappe (12),
gemessen in einer zur Achse des Keramikgehäuses (10)
rechtwinkligen Ebene, wenn die Drosselklappe geschlossen
ist, zu dem Außendurchmesser der keramischen Drosselklap
pe (12), gemessen in einer zur Achse des Keramikgehäuses
(10) rechtwinkligen Ebene, als in einem Bereich von
0,03% bis 3% liegend festgesetzt ist.
10. Tragkonstruktion nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis als in einem Bereich von 0,03% bis
2% liegend festgesetzt ist.
11. Tragkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Verhältnis eines Unterschiedes zwischen einem
Innendurchmesser der Wellenlagerbohrung (14) und einem
Außendurchmesser der keramischen Welle (11) zum Außen
durchmesser der keramischen Welle (11) als in einem Be
reich von 0,05% bis 5% liegend festgesetzt ist.
12. Tragkonstruktion nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis als in einem Bereich von 0,05% bis
2% liegend festgesetzt ist.
13. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die keramische Welle (11) an einem in ihrer Längser
streckung mittigen Abschnitt mit einer Einsenkung (11a)
versehen ist, daß die keramische Drosselklappe (12) eine
in diametraler Richtung verlaufende Auskehlung (12a) mit
einer ebenen, vertieften Bodenfläche besitzt und daß die
keramische Welle sowie die keramische Drosselklappe zu
einer Einheit vereinigt sind, wobei die Einsenkung (11a)
der Welle (11) und die vertiefte Bodenfläche in der Dros
selklappe (12) aneinanderstoßen.
14. Tragkonstruktion nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die keramische Welle (11) und die keramische Drossel
klappe (12) durch Einfügen eines Siliziumplättchens zwi
schen die Einsenkung (11a) der Welle (11) sowie die ver
tiefte Bodenfläche in der Drosselklappe (12) und Erhitzen
der Welle, der Drosselklappe sowie des Siliziumplättchens
auf eine über einem Schmelzpunkt des Siliziumplättchens
liegende Temperatur vereinigt werden.
15. Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Keramikgehäuse (10), die keramische Welle (11)
und die keramische Drosselklappe (12) aus gesintertem
Siliziumnitrid gefertigt sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP29441892A JP3315445B2 (ja) | 1992-11-02 | 1992-11-02 | セラミック製バルブアッセンブリの支持構造 |
| JP7328393A JPH06280627A (ja) | 1993-03-31 | 1993-03-31 | セラミック製排気ガス切替弁 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4337097A1 DE4337097A1 (de) | 1994-05-05 |
| DE4337097C2 true DE4337097C2 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=26414437
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4337097A Expired - Fee Related DE4337097C2 (de) | 1992-11-02 | 1993-10-29 | Tragkonstruktion für eine keramische Drosselklappenanordnung |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5350154A (de) |
| DE (1) | DE4337097C2 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10142411A1 (de) * | 2001-08-31 | 2003-04-03 | Siemens Ag | Einstückige Ventilklappe und Rotationsventil |
| WO2007124852A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Emcon Technologies Germany (Augsburg) Gmbh | Vorrichtung zur beeinflussung einer abgasströmung |
| US7503544B2 (en) | 2004-07-07 | 2009-03-17 | Faurecia Abgastechnic Gmbh | Flap valve for a motor vehicle exhaust system |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4426028C1 (de) * | 1994-07-22 | 1995-11-30 | Gillet Heinrich Gmbh | Abgasklappensystem |
| DE19707599A1 (de) * | 1997-02-26 | 1998-08-27 | Knecht Filterwerke Gmbh | Drosselklappen-Einrichtung für eine Saugsrohranlage eines Verbrennungsmotors |
| FI20021123L (fi) * | 2002-06-11 | 2003-12-12 | Flaekt Woods Ab | Menetelmä ilmastointijärjestelmän sulkupellin valmistamiseksi ja ilmastointijärjestelmän sulkupelti |
| USD489797S1 (en) | 2003-02-11 | 2004-05-11 | United Brass Works, Inc. | Valve |
| JP2005299457A (ja) * | 2004-04-09 | 2005-10-27 | Isuzu Motors Ltd | エンジンの排気ガス絞り弁 |
| DE102004024056B4 (de) * | 2004-05-14 | 2013-10-31 | Arvin Technologies, Inc. | Ventil für eine Abgasleitung |
| DE102004032845A1 (de) * | 2004-07-07 | 2006-02-02 | Faurecia Abgastechnik Gmbh | Klappenventil für die Abgasanlage eines Kraftfahrzeuges |
| WO2007124851A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Emcon Technologies Germany (Augsburg) Gmbh | Vorrichtung zur beeinflussung einer abgsasströmung und verfahren zur herstellung derselben |
| US20080110175A1 (en) * | 2006-11-14 | 2008-05-15 | Graham Robert G | Cowling for connecting a hot gas source to a stirling engine or a turbine |
| US7845688B2 (en) | 2007-04-04 | 2010-12-07 | Savant Measurement Corporation | Multiple material piping component |
| FR2956890B1 (fr) * | 2010-03-01 | 2012-03-09 | Ksb Sas | Robinet a bague d'etancheite elastomere/ceramique |
| DE112012000347T5 (de) * | 2011-01-27 | 2013-09-12 | Borgwarner Inc. | Regelklappenanordnung |
| DE102016111710A1 (de) * | 2016-06-27 | 2017-12-28 | Pierburg Gmbh | Abgasklappenvorrichtung und Verfahren zur Montage einer derartigen Abgasklappenvorrichtung |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4010775A (en) * | 1975-01-15 | 1977-03-08 | Consolidated Controls Corporation | High temperature valve |
| JPS55175663U (de) * | 1979-06-04 | 1980-12-16 | ||
| AU541542B2 (en) * | 1982-12-21 | 1985-01-10 | Siemens Aktiengesellschaft | Processing a t.d.m signal |
| JPS6345037A (ja) * | 1986-08-12 | 1988-02-26 | Mitsui Toatsu Chem Inc | 高アクリロニトリル樹脂フイルムでラミネ−トされたpspトレイ |
| JPS63162584A (ja) * | 1986-12-25 | 1988-07-06 | 京セラ株式会社 | 窒化珪素質焼結体の接合体及び接合方法 |
| US4822001A (en) * | 1988-01-13 | 1989-04-18 | Sisk David E | Positive fluid seal butterfly valve |
-
1993
- 1993-10-29 DE DE4337097A patent/DE4337097C2/de not_active Expired - Fee Related
- 1993-11-01 US US08/146,299 patent/US5350154A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10142411A1 (de) * | 2001-08-31 | 2003-04-03 | Siemens Ag | Einstückige Ventilklappe und Rotationsventil |
| US7503544B2 (en) | 2004-07-07 | 2009-03-17 | Faurecia Abgastechnic Gmbh | Flap valve for a motor vehicle exhaust system |
| WO2007124852A1 (de) * | 2006-05-02 | 2007-11-08 | Emcon Technologies Germany (Augsburg) Gmbh | Vorrichtung zur beeinflussung einer abgasströmung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5350154A (en) | 1994-09-27 |
| DE4337097A1 (de) | 1994-05-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4337097A1 (de) | Tragkonstruktion für eine keramische Drosselklappenanordnung | |
| DE69313564T2 (de) | Kühlfilmstarter für ein Brennkammerhemd | |
| DE102007002432B3 (de) | Abblaseventil für einen Turbolader | |
| DE69104937T2 (de) | Metalldichtung für Sammelleitung. | |
| EP1443186A1 (de) | Baugruppe bestehend aus Abgas-Wärmetauscher und Bypass | |
| DE10123747A1 (de) | Venturianordnung mit variablem Fluß zur Anwendung in einem Abgasrückzirkulationssystem eines Verbrennungsmotors | |
| DE2829150A1 (de) | Abgasturbolader | |
| DE2756482A1 (de) | Turbolader-steuerbetaetigungsvorrichtung | |
| WO2007101567A1 (de) | Brennkraftmaschine mit einem abgasturbolader | |
| DE3014518A1 (de) | Turbolader | |
| EP1420152A2 (de) | Abgasturbolader | |
| DE3047842C2 (de) | ||
| EP0128435B1 (de) | Zylinderkopf für eine Verbrennungskraftmaschine | |
| DE69216416T2 (de) | Dichtung für einen drosselklappenstutzen | |
| DE3014297C2 (de) | Rotor von Druckaustauschern für eine aerodynamische Druckwellenmaschine | |
| DE102007016892A1 (de) | Thermisch ansprechende Regelventilanordnung | |
| DE2458460B2 (de) | Dichtung zum abdichten zwischen bauteilen unterschiedlicher betriebstemperatur | |
| DE19648641A1 (de) | Wärmeschutzvorrichtung für die Lagerung einer Turbine | |
| DE112014003266T5 (de) | Hochtemperatur-Ventilschaftdichtung | |
| DE2550781A1 (de) | Zylinderkopf fuer brennkraftmaschinen, insbesondere dieselmotoren | |
| DE19816692A1 (de) | Brennkammerdichtungsanordnung mit hohem Rückstellungsvermögen | |
| EP2582962B1 (de) | Dämpfungselement für eine anordnung aus einem zylinderkopf einer brennkraftmaschine und einem einspritzventil | |
| EP0282497A1 (de) | Halterung einer abgasleitung. | |
| DE102013001978A1 (de) | Ventileinheit für ein Wastegatesystem und Abgasturbolader | |
| DE102019214264B4 (de) | Abgasklappenventil mit thermisch isolierter Dichtung sowie Verbrennungsmotor und Kraftfahrzeug hiermit |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16L 55/00 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |