DE4337399C2 - Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl - Google Patents
Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus StahlInfo
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stranggießkokille für die Erzeugung von
dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl gemäß Gattungsbegriff des
Anspruches 1.
Eine derartige Kokille ist bekannt aus der DE-OS 15 08 809. Diese
Kokillen, ebenso wie die in der DAS 18 09 744 dargestellte, sind in
ihrem Anwendungsbereich eingeschränkt, da mit solchen Kokillen nur ein
bestimmtes Querschnittsformat des Stranges erzeugt werden kann. Kokillen
für die Erzeugung von dünnen, breiten Strängen, die gleichzeitig eine
Verstellmöglichkeit bieten, sind beispielsweise aus der DE 35 01 422 A1
bekannt. Bei der Erzeugung von sehr dünnen Platten, beispielsweise von
Platten unterhalb einer Dicke von 60 mm, ergeben sich jedoch wieder
Schwierigkeiten bei der Verwendung üblicher Tauchausgüsse, da relativ
große Unterschiede zwischen dem Eingießquerschnitt und dem
Austrittsquerschnitt des Gußstranges aus der Kokille bestehen, die
notwendigerweise mit Verformungen der Strangschale verbunden sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Kokille zu
schaffen, die universell für verschiedene Strangbreiten und Strangdicken
bis herunter zu 20 mm Dicke ohne Störung der Strangschalenbildung und
Strangschalenverformung auch bei Verwendung konventioneller
Tauchausgüsse eingesetzt werden kann.
Die Aufgabe wird bei einer Kokille der gattungsgemäßen Art gelöst mit
den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1. Die Erfindung
weiterbildende Maßnahmen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Anhand der Zeichnung soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher
erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Kokille,
Fig. 2 eine Kokille im Schnitt gemäß A-A nach Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt B-B ebenfalls nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Abwandlung der Erfindung nach Fig. 3.
In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Kokille besteht aus Längsseitenwänden 1 und Schmalseitenwänden 2.
Die Längsseitenwände 1 sind von der Kokilleneingießseite her auf einem
Teil der Kokillenhöhe nach unten konvergierend ausgebildet und bilden am
Kokillenausgang einen parallelwandigen Kokillenabschnitt 10. Die
Längsseitenwände 1 sind mit Anschlüssen 8 für eine Kühlflüssigkeit
versehen. Die Längsseitenwände 1 werden durch an sich bekannte, nicht
dargestellte Spannmittel zusammengehalten. Zwischen den
Längsseitenwänden 1 sind die Schmalseitenwände 2 angeordnet, die über
eine Verstelleinrichtung 7 ein Verschieben der Schmalseitenwände 2
innerhalb der Längsseitenwände 1 zur Einstellung unterschiedlicher
Brammen- oder Plattenbreiten erlauben. Auf der Innenseite der
Schmalseitenwände 2 sind V-förmige Ausnehmungen 5 eingearbeitet, die
einen metallischen Rahmenteil 5′ belassen und in die eine Platte 3,
entsprechend der Form der Ausnehmung 5, aus einem Material mit möglichst
geringer Benetzbarkeit durch den Stahl, z. B. Bornitrid, eingesetzt ist.
Die Platte 3 kann mit der Innenoberfläche der Seitenwand 2 , wie in Fig.
4 dargestellt, bündig abschließen. Sie weist jedoch bevorzugt im oberen
Teil der der Kokilleneintrittsöffnung zugeordneten Seite eine
wulstförmige Verdickung 4 auf. Diese Verdickung 4 erstreckt sich bis
unterhalb des in der Kokille befindlichen Gießspiegels. Zum
Kokillenaustritt hin erstreckt sich die Platte 3 bevorzugt bis zur Ebene
des Überganges der Längsseitenwände 1 in den Abschnitt 10 mit
planparallelen Wandteilen. Innerhalb der Ausnehmung 5 ist gemäß Fig. 4
zwischen der Platte 3 und Schmalseiten 5 eine Heizeinrichtung 11
angeordnet, so daß die Platte 3 z. B. elektrisch beheizt werden kann.
Die Schmalseitenwände 2 können über ihre gesamte Höhe, bevorzugt jedoch
im Bereich der nicht mit Bornitrid ausgekleidet ist, gekühlt sein. Auch
ist es möglich, wie in Fig. 2 gestrichelt angedeutet, daß die
Schmalseitenwände 2 am Kokillenausgang über die Länge der
Längsseitenwände 1 hinausgeführt 6 sind. Ein in die Kokille
hineinragender Tauchausguß 9 erstreckt sich ebenfalls bis unterhalb des
Gießspiegels.
Die erfindungsgemäße Kokille bietet den wesentlichen Vorteil, daß mit
konventionellen Tauchausgüssen gearbeitet werden kann. Es werden also
keine flachen Tauchausgüsse, wie sonst bei dem Vergießen von dünnen
Bändern und Platten üblich, notwendig. Dadurch ist eine Erhöhung der
Anzahl von Sequenzgüssen möglich. Die Erfindung erlaubt ferner den
Einsatz von Tauchausgüssen mit waagerechten oder nur leicht geneigten
seitlichen Ausgußöffnungen für den Stahl. Dadurch wird eine bessere
Formfüllung der Kokille und ein ruhiger Badspiegel erzielt. Beides hat
positive Auswirkungen auf die Qualität des erzeugten Bandes zur Folge.
Bezugszeichenliste
1 Längsseitenwände
2 Schmalseitenwände
3 Platte
4 Verdickung
5 V-förmige Ausnehmung
5′ metallischer Rahmen
6 Verlängerung der Schmalseitenwand
7 Verstelleinrichtung
8 Anschlüsse für Kühlflüssigkeit
9 Tauchausguß
10 parallelwandiger Kokillenabschnitt
11 Heizeinrichtung
2 Schmalseitenwände
3 Platte
4 Verdickung
5 V-förmige Ausnehmung
5′ metallischer Rahmen
6 Verlängerung der Schmalseitenwand
7 Verstelleinrichtung
8 Anschlüsse für Kühlflüssigkeit
9 Tauchausguß
10 parallelwandiger Kokillenabschnitt
11 Heizeinrichtung
Claims (5)
1. Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen
Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl, bestehend
aus zwei gegenüberliegenden, zumindestens auf einem
Teil der Kokillenhöhe nach unten konvergierenden,
flüssigkeitsgekühlten, metallischen Längsseitenwände
(1) und zwei die Strangbreite begrenzenden, teilweise
mit einem feuerfesten Werkstoff auf der Kokilleninnenseite
beschichteten Schmalseitenwänden (2), wobei
die Schmalseitenwände (2) zwischen den Längsseitenwänden
(1) zur Breitenverstellung des Gießraumes verschiebbar
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der feuerfeste Werkstoff auf der Innenseite der Schmalseitenwände (2) aus Bornitrid besteht und oberhalb des engsten Kokillenquerschnittes (10) zur Eingießöffnung der Kokille hin angeordnet ist,
daß die Schmalseitenwand (2) eine V-förmige Ausnehmung (5) aufweist, in die eine Platte (3) entsprechender Form aus Bornitrid eingesetzt ist und daß die Platte (3) von der Oberkante der Kokille ausgehend, mit einer wulstförmigen, sich in den Gießquerschnitt erstreckenden Verdickung (4) ausgebildet ist, die bis unter den Gießspiegel in der Kokille reicht.
daß der feuerfeste Werkstoff auf der Innenseite der Schmalseitenwände (2) aus Bornitrid besteht und oberhalb des engsten Kokillenquerschnittes (10) zur Eingießöffnung der Kokille hin angeordnet ist,
daß die Schmalseitenwand (2) eine V-förmige Ausnehmung (5) aufweist, in die eine Platte (3) entsprechender Form aus Bornitrid eingesetzt ist und daß die Platte (3) von der Oberkante der Kokille ausgehend, mit einer wulstförmigen, sich in den Gießquerschnitt erstreckenden Verdickung (4) ausgebildet ist, die bis unter den Gießspiegel in der Kokille reicht.
2. Stranggießkokille nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalseitenwände (2) wassergekühlt sind.
3. Stranggießkokille nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalseitenwände (2) unterhalb der Platte (3)
wassergekühlt sind.
4. Stranggießkokille nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schmalseitenwände (2) in Gießrichtung über die
Breitseitenwände (1) hinaus verlängert (6) sind.
5. Stranggießkokille nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der Schmalseitenwand (2) in der Ausnehmung (5) und
der Platte (3) eine Heizeinrichtung (11) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934337399 DE4337399C2 (de) | 1993-10-26 | 1993-10-26 | Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934337399 DE4337399C2 (de) | 1993-10-26 | 1993-10-26 | Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4337399A1 DE4337399A1 (de) | 1995-04-27 |
| DE4337399C2 true DE4337399C2 (de) | 1995-08-17 |
Family
ID=6501625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934337399 Revoked DE4337399C2 (de) | 1993-10-26 | 1993-10-26 | Stranggießkokille für die Erzeugung von dünnen Brammen, Platten oder Blechen aus Stahl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4337399C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19801822C1 (de) * | 1998-01-15 | 1999-03-18 | Mannesmann Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen von Metallen |
| EP1561528A1 (de) * | 2004-02-05 | 2005-08-10 | SMS Demag AG | Stranggiesskokille für flüssige Metalle, insbesondere für Stahlwerkstoffe |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19508169C5 (de) * | 1995-03-08 | 2009-11-12 | Kme Germany Ag & Co. Kg | Kokille zum Stranggießen von Metallen |
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-
1993
- 1993-10-26 DE DE19934337399 patent/DE4337399C2/de not_active Revoked
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19801822C1 (de) * | 1998-01-15 | 1999-03-18 | Mannesmann Ag | Verfahren und Vorrichtung zum Stranggießen von Metallen |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4337399A1 (de) | 1995-04-27 |
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Legal Events
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