DE4339340C2 - Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und parallelem Eigennetz bei Vorhandensein eines Generators - Google Patents
Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und parallelem Eigennetz bei Vorhandensein eines GeneratorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Minimierung
des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und
parallelem, von einem Generator mit Spannungsregler gespeisten
Eigennetz, wobei eine Stabilisierungseinrichtung vor
gesehen ist.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Eigen
netze, die mit einem öffentlichen Netz gekuppelt
sind, wobei in den Eigennetzen
Stromverbraucher mit
stark schwankendem Blindleistungsbedarf installiert sind, wie er z. B.
bei Stromrichterantrieben für Fördermaschinen und
Walzwerke auftritt.
Blindstrom leistet zwar keine Arbeit, verursacht aber
in Generatoren, Kabeln, Freileitungen und Transfor
matoren Verluste, die im Kraftwerk als Wirkleistung
erzeugt werden müssen. Aus diesem Grunde und weil
diese Verluste von der Phasenlage des Stromes
unabhängig sind, haben die Elektrizitätswerke ein
Interesse daran, daß die Verbraucher die Leistung mit
einem möglichst kleinen Phasenwinkel (cos ϕ ca. 1)
abnehmen, d. h. ihre Blindstromentnahme durch Konden
satoren oder übererregte Synchronmaschinen kompen
sieren. Bei überhöhtem Blindstrombezug müssen größere
Verbraucher im allgemeinen die Blindarbeit nach einem
besonderen Tarif bezahlen.
Auch die Lieferung von Blindarbeit aus dem eigenen
ins öffentliche Netz ist unwirtschaftlich, da sie in
den eigenen Generatoren und im eigenen Netz Verluste
erzeugt, die wiederum vom Energieversorgungsunternehmen hier
nicht bezahlt werden.
Hieraus folgt, daß der Blindstromaustausch zwischen
Verbraucher und Energieversorgungsunternehmen mög
lichst gering sein sollte.
Generatoren, die mit weiteren Generatoren oder mit
Fremdnetzen parallel arbeiten sollen, müssen eine
Stabilisierungseinrichtung ("Statik") besitzen, ohne
die ein Parallelbetrieb nicht möglich wäre. Der Grund
dafür ist folgender:
Jeder Generator hat einen Spannungsregler, der dafür
sorgt, daß die Spannung im Netz nicht nennenswert vom
vorgegebenen Sollwert abweicht. Ein solcher Regler
besitzt meist Integralverhalten.
Es ist aber nicht möglich, die Soll-Spannungen für
solche Spannungsregler zweier Generatoren genau auf
gleiche Werte, bzw. auf die vom Fremdnetz meist sehr
starr vorgegebenen Spannung einzustellen. Die Folge
ist, daß ein Spannungsregler z. B. eine zu niedrige
Spannung sieht und deshalb den Generator stärker
erregt, ohne die Spannung wesentlich beeinflussen zu
können. Das führt dazu, daß der Generator stetig mehr
Blindstrom erzeugt und schließlich durch Überlast
abgeschaltet wird.
Sieht der Spannungsregler dagegen eine zu hohe
Spannung, so wird er die Generatorerregung laufend
verringern, ebenfalls ohne wesentlichen Einfluß auf
die Netzspannung zu nehmen, der Generator reduziert zuerst
seine Blindstromerzeugung bis auf Null und bezieht
schließlich soviel Blindstrom, daß er wieder durch
Überlast abgeschaltet wird. Evtl. fällt er bereits
vorher "außer Tritt" und wird wegen des dann auf
tretenden kurzschlußartigen Stromes ebenfalls abge
schaltet werden.
Festzuhalten ist, daß der Zusatzstrom bei Über- oder
Untererregung stets ein Blindstrom ist.
Nach DE 38 33 719 C1 ist eine Stromerzeugungsanlage bekannt,
bei der ein Asynchrongenerator mit wechselnder Drehzahl über
einen Stromzwischenkreis-Umrichter mit dem Netz verbunden
ist. Bei Netzbetrieb wird die benötigte Blindleistung
aus dem Netz bezogen, wobei in groben Stufen die bezogene
Blindleistung durch Zu- und Abschaltung von Festkonden
satoren parallel zu den Verbrauchern beeinflußt wird. Für die
Steuerung der Kondensatoren wird ein handelsüblicher
Regler verwendet. Eine kontinuierliche Blindleistungsregelung
im Netzbetrieb ist mit dieser Schaltung nicht möglich.
Eine Schaltung bei der der Spannungsistwert für den
Spannungsregler eines Generators aus einem Spannungswandler
entnommen wird, ist in Buchhold/Happoldt: Elektrische
Kraftwerke und Netze, 1963, Abb. 88, S. 93 beschrieben.
Diese Spannung wird durch eine Spannungskomponente ergänzt,
die aus dem Spannungsabfall des Generatorstroms aus
einem Widerstand gewonnen wird (normale Statik). Die Schaltung
dient ausschließlich der stabilen Spannungsregelung des
Generators bei Parallelbetrieb mit einem Fremdnetz. Eine
Blindleistungsregelung findet nicht statt.
Nach Elektrizitätswirtschaft, Heft 6 vom 20.03.1959,
S. 179, ist bekannt, daß der mit dem Netz parallel arbeitende
Generator unbeschadet seiner Wirkbelastung mindestens
in den Tagesbelastungszeiten bis zum vollen Nennstrom
erregt werden soll, um den Blindleistungsbezug weitest
möglich einzuschränken und eine zufriedenstellende
Spannungsschaltung zu gewährleisten. Eine Minimierung
des Blindleistungsaustauschs ist damit nicht verbunden.
Eine firmenintern bekannte Stabilisie
rungseinrichtung schafft hier wie folgt Abhilfe.
Es wurde bereits gezeigt, daß bei Höhererregung ein Generator 5
mehr, bei Aberregung aber weniger Blindstrom erzeugt.
Durch die Stabilisierungseinrichtung (Statik) wird
zum eigentlichen Spannungs-Istwert der Spannungs
abfall an einem Widerstand 4 addiert, der von einem
dem Generatorstrom proportionalen Strom (über Generator-Strom
wandler 1) durchflossen wird (Fig. 1).
Ströme und Spannungen werden so ausgewählt, daß sie
bei reiner Wirkstromerzeugung des Generators 5 in der
Phase um 90° gegeneinander verdreht sind,
bei reiner Blindstromerzeugung liegen
sie in Phase.
Der Sinn der "Statik" ist, daß der Spannungsregler 3,
wenn er eine höhere Spannung fordert, der Generator 5
sie aber nicht erreichen kann, weil das Netz zu starr
ist oder ein zweiter Generator-Spannungsregler seinen.
Generator zum Gegensteuern veranlaßt, zufrieden ist,
wenn statt einer Spannungserhöhung der Generator 5
einen größeren Blindstrom liefert. Andererseits
akzeptiert der Spannungsregler 3 statt einer - nicht
erreichbaren - Spannungsabsenkung eine Verringerung
der Blindstromerzeugung des Generators 5.
Zur Stabilisierung des Spannungsreglers 3 ist bekannt,
zum Spannungsistwert eine Spannung zu addieren, die
aus dem Spannungsabfall des Generatorstroms am
Widerstand 4 gewonnen wird. Hierdurch wird erreicht,
daß bei begrenzter Möglichkeit zur Spannungsbeein
flussung statt z. B. einer Spannungserhöhung eine
Vergrößerung der Blindstromerzeugung aus dem Genera
tor 5 vom Spannungsregler 3 akzeptiert wird.
Stand der Technik ist weiterhin (Fig. 2), dem Spannungs
regler 3 mit Statik einen cos ϕ-Regler 8 nachzuschalten.
Hierbei werden dem cos ϕ-Regler die Generatorspannung
und der Strom des Netz-Stromwandlers 7 aufgeschaltet.
Hiermit beeinflußt er den Spannungsregler 3. Eine
derartige Schaltung ist überaus kompliziert und teuer
und hat wegen integrierter Meßumformer und Stell
widerstände eine große Zeitkonstante.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schal
tung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die
schneller, genauer und mit geringerem Aufwand in der
Lage ist, auf Blindleistungsspitzen zu reagieren und
den Blindleistungsaustausch zu minimieren.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der Strom für die Stabilisierungseinrichtung wird dem Netz-Stromwandler
im Übergabepunkt zwischen Fremd- und Eigennetz entnommen,
wobei der Übergabepunkt einen Netz-Stromwandler
aufweist.
Nach einem Merkmal der Erfindung besitzt der Genera
tor einen Generator-Stromwandler, wobei bei Inselbetrieb
der Spannungsregler des Generators den
Strom für die Stabilisierung dem Generator-Stromwand
ler entnimmt.
Im Gegensatz dazu wird im Netzbetrieb der Strom für
die Stabilisierungseinrichtung dem Netz-Stromwandler
entnommen.
Bei Kurzschluß im Eigennetz ist vorgesehen, daß trotz
weiterer Verbindung mit dem Fremdnetz der Spannungs
regler den Strom für die Stabilisierung dem Genera
tor-Stromwandler entnimmt.
Die Regelung der Übergabeblindleistung erfolgt der
art, daß parallel zur Sekundärseite des Netz-Stromwandlers
im Übergabepunkt ein Zusatzwiderstand geschaltet ist,
wobei bei Netzbetrieb der Spannungsabfall an dem
Widerstand zur Spannung des Generator-Spannungswand
lers addiert wird und die Summe als Spannungsistwert
mit dem Spannungssollwert des Spannungsreglers ver
glichen wird.
Bei Netzbetrieb erfolgt die Regelung der Übergabe
blindleistung derart, daß durch eine Vergrößerung des
Blindstrombezuges eine Spannungsabsenkung vorge
täuscht wird, auf die der Spannungsregler mit einer
stärkeren Erregung reagiert und somit eine erhöhte
Blindstromproduktion des Generators erfolgt, die das
vorher eingetretene Blindstromdefizit ausgleicht.
Bei Inselbetrieb wird für die Stabilisierungsein
richtung der Spannungsabfall des Generatorstroms
(Generator-Stromwandler) am Widerstand zum
Spannungsistwert addiert und die Summe mit dem
Spannungssollwert des Spannungsreglers verglichen.
Durch eine Veränderung des Widerstandswertes kann die
Empfindlichkeit der Regelung beeinflußt und eine
gegebenenfalls vorhandene Schwingungsneigung des
Systems beseitigt werden.
Mit einer solchen Einrichtung wurde in einem Netz mit
ca. 15 MW Verbrauch, wovon 10 MW aus Eigenerzeugung
stammen, sowie einem Stromrichterantrieb, der alle 70
Sekunden eine Blindverbrauchspitze von 3,5 MvAr
zieht, ein cos ϕ von besser als 0,99 im Monatsmittel
erreicht.
Fig. 1 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte
Schaltung zur Stabilisierung des Spannungsreg
lers;
Fig. 2 zeigt eine aus dem Stand der Technik bekannte
Schaltung zur Regelung des Blindleistungsaus
tauschs mit dem Fremdnetz;
Fig. 3 zeigt den cos ϕ-Regler gemäß Fig. 2;
Fig. 4 zeigt die erfindungsgemäße Schaltung;
Fig. 5 zeigt die Schaltung gemäß Fig. 4 in verein
fachter Darstellung ohne Generator.
Fig. 1 zeigt die Schaltung zur Stabilisierung des
Spannungsreglers 3. Hierbei wird zum Spannungsistwert
eine Spannung addiert, die aus dem Spannungsabfall
des Generatorstroms (Generator-Stromwandler 1) im Widerstand
4 gewonnen wird. Hierdurch wird erreicht, daß bei
begrenzter Möglichkeit zur Spannungsbeeinflussung
statt z. B. einer Spannungserhöhung eine Vergrößerung
der Blindstromerzeugung aus dem Generator 5 vom
Spannungsregler 3 akzeptiert wird.
Bei der in Fig. 2 gezeigten Schaltung zur Regelung
des Blindleistungsaustauschs ist ein cos ϕ-Regler
8 dem Spannungsregler 3 mit Statik nachgeschal
tet.
Die komplizierte und teure Schaltung des cos ϕ-Reg
lers 3 selbst ergibt sich aus Fig. 3.
Die erfindungsgemäße Schaltung (Fig. 4) unterscheidet
sich von der Schaltung nach dem Stand der Technik im
wesentlichen dadurch, daß hier ein cos ϕ-Regler
entfällt und statt dessen ein mit dem Widerstand
4 in Reihe geschalteter weiterer Widerstand 9 vor
gesehen ist, der mit dem Netzstromwandler 7 in
Verbindung steht. Bei Inselbetrieb wird der weitere Wider
stand 9 kurzgeschlossen, was im einzelnen dadurch
geschieht, daß der Schalter parallel zum weiteren Wider
stand 9 geschlossen wird; in diesem Fall findet
keine Beeinflussung der Blindleistungsschwankung
statt. Demgegenüber wird bei Netzbetrieb der Wider
stand 4 kurzgeschlossen, wobei hierdurch die Über
gabeblindleistung geregelt wird. Die Regelung der
Übergabeblindleistung erfolgt derart, daß durch eine
Verringerung der Blindstromerzeugung bzw. eine Ver
größerung des Blindstrombezuges eine Spannungsab
senkung vorgetäuscht wird, auf die der Spannungsreg
ler mit einer stärkeren Erregung reagiert und somit
eine erhöhte Blindstromproduktion erfolgt. Wenn nun
für die Statik, bei der Ströme und Spannungen so
gewählt werden, daß sie bei reiner Wirkstromerzeugung
des Generators 5 in der Phase um 90° gegeneinander ver
dreht sind, nicht der Generatorstrom, sondern der
Strom am Übergabepunkt genutzt wird, reagiert der
Spannungsregler 3 auf einen erhöhten Bezug an Blind
strom mit einer Erhöhung der Generatorerregung, d. h.
die Blindstromerzeugung wird soweit erhöht, daß sie
den vorher erhöhten Bezug an Blindstrom kompensiert.
Aus Fig. 5 ergibt sich im einzelnen die parallele
Schaltung des Widerstands 4 zum Generator-
Stromwandler 1 bei Schaltungszustand "Inselbetrieb
wirksam", bzw. die parallele Schaltung des Netzstrom
wandlers 7 mit dem weiteren Widerstand 9 bei Schal
tungszustand "Netzbetrieb wirksam".
Bei Netzbetrieb sind Generator-Stromwandler 1 und Widerstand 4
kurzgeschlossen und damit unwirksam; die Statik hängt
jetzt nur vom Netzstrom ab. Hierbei wird der Span
nungsabfall am weiteren Widerstand 9 zur Spannung des Gene
rator-Spannungswandlers 2 addiert und die Summe als
Spannungsistwert mit dem Spannungssollwert des Span
nungsreglers 3 verglichen.
Es wird durch Vergrößerung des Blindstrombezuges eine
Spannungsabsenkung vorgetäuscht, auf die der Span
nungsregler 3 mit einer stärkeren Erregung reagiert
und somit eine erhöhte Blindstromproduktion des Gene
rators hervorgerufen wird, die das vorher eingetrete
ne Blindstromdefizit ausgleicht.
Bei Inselbetrieb sind Nezt-Stromwandler 7 und weiterer Widerstand
9 kurzgeschlossen, hingegen Stromwandler 1 und
Widerstand 4 offen. Hierbei wird für die Statik der
Spannungsabfall des Generatorstroms am Widerstand 4
zur Spannung des Generator-Spannungswandlers 2
addiert und die Summe als Istwert mit dem Spannungs
sollwert des Spannungsreglers 3 verglichen.
Claims (3)
1. Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd-
und parallelem, von einem Generator (5) mit Spannregler (3) gespeisten Eigennetz,
wobei zur Stabilisierung des Spannungsreglers (3)
in den Sekundärstromkreis eines Generator-Stromwandlers (1) ein
Widerstand (4) geschaltet ist, dessen Spannungsabfall zum sekundären
Spannungsistwert eines Generator-Spannungswandlers (2) addierbar
und dem Spannungsregler (3) zuführbar ist, wobei
in den Netz-Stromkreis ein Netz-Stromwandler
(7) geschaltet ist, der in seinem Sekundär-Stromkreis einen weiteren Widerstand (9) enthält,
der seinerseits mit dem Widerstand (4) in Reihe geschaltet ist und
jeweils einer dieser Widerstände (4, 9) über je einen parallel geschalteten
Kontakt kurzschließbar ist, wobei bei Inselbetrieb nur der weitere Widerstand (9) und
bei Netzbetrieb nur der Widerstand (4) kurzgeschlossen ist.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Widerstände
(4, 9) Stellwiderstände sind.
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auftreten von
Generator-Überstrom bei Netzbetrieb ein dem Generator (5) zugeordnetes Überstromrelais
den den weiteren Widerstand (9) überbrückenden Kontakt
schließt gleichzeitig den den Widerstand (4) überbrückenden
Kontakt öffnet und so bis zum Verschwinden des Überstroms
auf Inselbetrieb umschaltet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4339340A DE4339340C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und parallelem Eigennetz bei Vorhandensein eines Generators |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4339340A DE4339340C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und parallelem Eigennetz bei Vorhandensein eines Generators |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4339340A1 DE4339340A1 (de) | 1995-06-01 |
| DE4339340C2 true DE4339340C2 (de) | 1997-01-23 |
Family
ID=6502869
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4339340A Expired - Lifetime DE4339340C2 (de) | 1993-11-18 | 1993-11-18 | Schaltung zur Minimierung des Blindleistungsaustauschs zwischen Fremd- und parallelem Eigennetz bei Vorhandensein eines Generators |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4339340C2 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3833719C1 (de) * | 1988-07-01 | 1989-10-19 | Loher Ag, 8399 Ruhstorf, De |
-
1993
- 1993-11-18 DE DE4339340A patent/DE4339340C2/de not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4339340A1 (de) | 1995-06-01 |
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