DE4339632C2 - Elektronisches Akustiksystem - Google Patents
Elektronisches AkustiksystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein elektronisches Akustiksy
stem und insbesondere eine Schaltungsanordnung für ein
elektronisches Akustiksystem zur Übertragung von Audiosi
gnalen von an Eingänge einer Eingangsschaltung angeschlos
senen Signalquellen zu einer Anzahl von an Ausgänge einer
Ausgangsschaltung angeschlossenen Signalwiedergabeeinrich
tungen, mit zwischen die Eingangsschaltung und Ausgangs
schaltung gekoppelten Schalteinrichtungen, durch die wahl
weise eine der Signalquellen mit bestimmten der Signalwie
dergabeeinrichtungen zur Übertragung der Audiosignale ver
bindbar ist.
Derartige Schaltungsanordnungen sind im Stande der
Technik wohlbekannt, sie finden zum Beispiel Anwendungen in
elektronischen Akustiksystemen auf Bahnhöfen, in U-Bahn
netzen und S-Bahnnetzen, in Bürohochhäusern, in Fabrikanla
gen, in Anlagen der chemischen Industrie oder in Kraft
werksanlagen. Derartige Anlagen sollen einerseits ein hohes
Maß an Flexibilität aufweisen, so daß sie möglichst univer
sell an die Anforderungen des jeweiligen Anwendungsgebiets
angepaßt werden können, sie sollen beliebig erweiterbar
sein, und es soll ein hohes Maß an Funktionssicherheit ge
währleistet sein und bei einer Funktionsstörung der Anlage
soll der Fehler möglichst schnell erkannt und behoben werden
können.
In M. Dickreiter, Handbuch der Tonstudiotechnik, Band
2, Verlag K.G. Saur, München, New York, London, Paris 1990,
5. Auflage, ISBN 3-598-10590-8, Seiten 102 und 103 ist ein
Kreuzschienenverteiler beschrieben, der beispielsweise bei
Tonregieanlagen ankommende Mikrofonleitungen und Hochpegel
leitungen von Magnetbandgeräten, etc. den Eingängen der Re
gieanlage zuordnet und die gewünschten Verbindungen zu Auf
nahme- und Sendeleitungen herstellt. Die Koppelpunkte können
dabei fernsteuerbar sein und rechnerunterstützt programmiert
werden. Es können auf einen Eingang parallel mehrere Aus
gänge aufgeschaltet werden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit,
eine Schaltungsanordnung für ein elektronisches Akustiksy
stem zu schaffen, welche ein hohes Maß an Flexibilität bei
gleichzeitig großer Funktionssicherheit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gemäß der vorliegenden Erfindung bei
einer Schaltungsanordnung für ein elektronisches Akustiksy
stem mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Schal
tungsanordnung besteht darin, daß in Ansprache auf ein ein
ziges Anwahlsignal eine beliebige, vorgegebene Kombination
von Signalverbindungen herstellbar ist. Ein weiterer Vor
teil besteht darin, daß diese Kombination frei veränderbar
ist.
Vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung sind in den Unteransprüchen gekenn
zeichnet.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein stark schematisiertes Prinzipschaltbild der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung;
Fig. 2 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung;
Fig. 3 eine Darstellung einer bei der erfindungsgemä
ßen Schaltungsanordnung benutzten Schaltungsmatrix;
Fig. 4 und Fig. 5 Blockschaltbilder der Zusammenschal
tung mehrerer Schaltungsanordnungen zur Bildung eines ver
netzten elektronischen Akustiksystems gemäß der vorliegen
den Erfindung; und
Fig. 6 eine Anzeigeeinrichtung der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung zur Anzeige der Funktionen derselben.
Fig. 1 zeigt ein stark vereinfachtes Prinzipschaltbild
der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung. Eine Anzahl von
Signalquellen 1 bis 8, bei denen es sich beispielsweise um
eine Sprechstelle, ein Tonbandgerät, ein Mikrophon, oder
einen Alarmgenerator handeln kann, ist an Eingänge E1 bis
E8 der Schaltungsanordnung angeschlossen und mit einem je
weiligen Eingangsverstärker, der in der Figur schematisch
dargestellt ist, gekoppelt. An Ausgänge A1 bis A8 der
Schaltungsanordnung sind über ebenfalls in der Figur sche
matisch dargestellte Endverstärker jeweilige Signalwieder
gabeeinrichtungen L angeschlossen, die in der Zeichnung als
Lautsprecher dargestellt sind. Wie in der Figur schematisch
gezeigt ist, kann jede der Signalquellen 1 bis 8 wahlweise
mit einer oder mehreren Signalwiedergabeeinrichtungen L
verbunden werden, um an diese Signale zu übertragen, bei
spielsweise Sprache, Musik oder Alarmsignale. Da in erster
Linie niederfrequente Signale übertragen werden sollen,
sollen diese Signale hier der Einfachheit halber als Au
diosignale bezeichnet werden, jedoch können auch bei ande
ren Ausführungsbeispielen Videosignale übertragen werden.
Wie in Fig. 1 schematisch gezeigt ist, kann jede der
an einen der Eingänge E1 bis E8 angeschlossenen Signal
quellen 1 bis 8 wahlweise mit einer oder mehreren der an
die Ausgänge A1 bis A8 angeschlossenen Signalwiedergabe
einrichtungen L verbunden werden. So kann beispielsweise
die Signalquelle 1 am Eingang E1 mit den Signalwiedergabe
einrichtungen an den Ausgängen A2 und A8 verbunden wer
den, was in Fig. 1 durch Kreise angedeutet ist, wogegen
beispielsweise die Signalquelle 3 am Eingang E3 mit den
Signalwiedergabeeinrichtungen an den Ausgängen A1, A2 und
A3 verbunden sein kann, was durch Quadrate angedeutet ist.
Diese Verbindungen können für jede der Signalquellen zu ei
ner beliebigen Zeit vorgewählt werden, sie können jedoch
nur dann gleichzeitig hergestellt werden, wenn sich keine
Überschneidungen bei den Signalwiedergabeeinrichtungen an
den Ausgängen A1 bis A8 ergibt, welche hier auch als Aus
gangslinien bezeichnet werden sollen. Bei dem dargestellten
Beispiel überschneiden sich die für die Signalquellen 1 und
3 gewählten Ausgangslinien hinsichtlich der Ausgangslinie A
2, so daß die gewählten Verbindungen nicht gleichzeitig
hergestellt werden können.
Fig. 2 zeigt ein Blockschaltbild eines Ausführungs
beispiels der Schaltungsanordnung, bei der zwei Signalquel
len 1 und 2 mit den Ausgangslinien A1 bis A8 gekoppelt
sind. Wie durch die gestrichelten Linien in der Figur dar
gestellt ist, ist die Schaltungsanordnung in Form von Modu
len 10, 20 aufgebaut, die sich einander entsprechen. Jedes
der Module 10, 20 enthält zwei in Form von Blöcken darge
stellte Schaltungskarten, nämlich jeweils eine Analogein
gangskarte 11 bzw. 21 und eine Analogsteuerkarte 12 bzw.
22. Die Analogeingangskarten 11, 21 enthalten jeweils einen
der in Fig. 1 dargestellten Eingangsverstärker sowie eine
der Anzahl der Ausgangslinien entsprechende Anzahl von
Schalteinrichtungen S1 . . . S8, die in Fig. 2 nicht ei
gens darstellt sind. Die Ausgangslinien der Analogeingangs
karten 11 und 21 der beiden Module 10, 20 sind parallel zu
sammengeschaltet und führen zu Eingängen E1′ bis E8′ der
Ausgangsschaltung 90, die im wesentlichen eine Parallel
schaltung von mehreren Ausgangsverstärkern umfaßt und an
deren Ausgangslinien A1 bis A8 über jeweilige Endverstär
ker die Signalwiedergabeeinrichtungen L angeschlossen sind.
In der Figur ist schematisch gezeigt, daß die beiden Si
gnalquellen 1 und 2 jeweils mit den Analogeingangskarten
11, 21 und Analogsteuerkarten 12, 22 gekoppelt sind. Die
Verbindung mit den Analogeingangskarten 11, 21 dient der
Übertragung der niederfrequenten Audiosignale, wogegen die
Verbindung mit den Analogsteuerkarten 12, 22 der Übertra
gung der Steuerbefehle an die jeweilige Analogsteuerkarte
dient. Mit anderen Worten, die von den Signalquellen 1, 2
übertragenen niederfrequenten Audiosignale werden unter
Steuerung durch die Analogsteuerkarten 12, 22 auf die ein
zelnen Ausgangslinien A1 bis A8 geschaltet.
Fig. 3 zeigt eine in den Analogsteuerkarten 12, 22
enthaltene Schaltungsmatrix 13, die eine Anzahl von mit
Eingängen Z1 bis Z10 der Matrix verbundenen Leitern als
Zeilen der Matrix sowie eine Anzahl von mit Ausgängen SP1
bis SP8 der Matrix verbundenen Leitern als Spalten der Ma
trix zeigt. Die Eingänge Z1 bis Z10 der Matrix sind an
die Ausgänge einer Anwahlsteuereinrichtung in Form eines
Anwahlspeichers angeschlossen. Durch die Ausgänge SP1
bis SP8 der Schaltungsmatrix 13 werden jeweilige Schalt
einrichtungen S1 bis S8 angesteuert, mittels derer die
Eingänge E1 bis E8 mit den Ausgangslinien A1 bis A8
verbunden werden können. Der Anwahlspeicher 14 wird durch
den Signalquellen 1 bis 8 zugeordnete Anwahlsignale ange
steuert, die vorzugsweise als dekodierte MVF-Signale verar
beitet werden. Der Anwahlspeicher 14 verfügt über eine An
zahl von Speicherplätzen, die der Anzahl der Eingänge Z1
bis Z10 der Schaltungsmatrix 13 entspricht, wobei jeder
der Speicherplätze zwei Zustände annehmen kann, die jeweils
den angewählten Zustand oder den nicht angewählten Zu
stand des jeweiligen Eingangs Z1 bis Z10 der Schaltungs
matrix repräsentieren.
In die Kreuzungspunkte der Schaltungsmatrix sind je
weils Schaltungsmittel in Form von Diodensteckern einsteck
bar, durch die diejenigen Ausgangslinien bestimmt werden,
die bei Anwahl eines bestimmten Speicherplatzes mit der Si
gnalquelle verbunden werden. Im einfachsten Fall können je
weils nur die Diagonalelemente der Matrix miteinander ver
bunden sein, so daß bei Anwahl des Speicherplatzes zum Ma
trixeingang Z1 die Ausgangslinie A1 gewählt wird, bei An
wahl des Speicherplatzes am Matrixeingang Z2 die Ausgangs
linie A2 angewählt wird usw. Auf diese Weise können bei
spielsweise durch Anwählen der Speicherplätze an den Ein
gängen Z1, Z2, Z3 und Z8 die Ausgangslinien A1, A2,
A3 und A8 mit der gerade mit diesen Ausgängen zu verbin
denden Signalquelle gekoppelt werden. Hier sei darauf hin
gewiesen, daß die in Fig. 3 gezeigte Schaltungsmatrix
nicht zu verwechseln ist mit der in Fig. 1 gegebenen sche
matischen Darstellung der Verbindungsmöglichkeiten zwischen
den Signalquellen und den Signalwiedergabeeinrichtungen.
Die Funktionsweise der Schaltungsmatrix 13 soll anhand
eines Beispiels dargestellt werden. Wenn beispielsweise
wiederholt die Ausgangslinien A1, A4, A5 und A7 immer
wieder gemeinsam angesteuert werden sollen, so kann dies
einfach dadurch geschehen, daß beispielsweise in der mit
dem Matrixeingang Z1 verbundenen ersten Zeile der Schal
tungsmatrix 13 Diodenstecker in die Kreuzungspunkte mit den
an die zu den Ausgangslinien A1, A4, A5 und A7 führen
den Ausgangsanschlüsse SP1, SP4, SP5 und SP7 ange
schlossenen Leitern gesteckt werden. So wird lediglich
durch Anwahl des mit dem Matrixeingangsanschluß Z1 verbun
denen Speicherplatzes des Anwahlspeichers 14 diese Kombina
tion angewählt. Wenn andererseits die genannten Ausgangsli
nien jeweils einzeln angewählt werden sollen, so ist je
weils nur ein Diodenstecker in die Verbindungen mit den zu
den entsprechenden Ausgängen SP1, SP4, SP5 und SP7 Lei
tern der Matrix zu stecken. Soll jede der Ausgangslinien
getrennt ansteuerbar sein, so sind die Diodenstecker in die
Kreuzungspunkte der Diagonalen der Matrix zu stecken. Wenn
dann wiederum die Kombination der Ausgangslinien A1, A4,
A5 und A7 angesteuert werden soll, sind in diesem Fall
demzufolge die mit den Matrixeingängen Z1, Z4, Z5, und
Z7 verbundenen Speicherplätze des Anwahlspeichers 14 zu
adressieren.
Die Matrixeingänge Z9 und Z10 sind für besondere
Funktionen vorgesehen; durch die Ansteuerung des Matrixein
gangs Z9 kann beispielsweise ein Sammelruf geschaltet wer
den, was dadurch bewerkstelligt wird, daß in jeden der
Schaltungsverbindungspunkte in der mit dem Eingang Z9 ver
bundenen Zeile der Schaltungsmatrix ein Diodenstecker ein
geschaltet wird. Über den Eingang Z10 der Schaltungsmatrix
kann eine Vorrangschaltung ausgelöst werden, was bedeutet,
daß andere in diesem Moment hergestellte Verbindungen so
fort unterbrochen werden zu Gunsten der auf Vorrang ge
schalteten Ausgangslinien.
Wie schematisch aus Fig. 2 ersichtlich ist, ist die
Schaltungsanordung in Form von Modulen aufgebaut, wobei
jedes der Module eine Eingangsschaltung und eine Schal
tungsmatrix enthält. Die Ausgangssignale der Schalteinrich
tungen S1 bis S8, vgl. Fig. 3, der Module sind jeweils
für jede der Signalwiedergabeeinrichtungen L zusammengefaßt
und werden in der Ausgangsschaltung 90 getrennt verstärkt.
In jedem der Module ist eine Speichereinrichtung vorgese
hen, die der Erzeugung eines Belegtsignals dient. Dies ge
schieht dadurch, daß in Ansprache auf die jeweiligen An
wahlsignale Speichersignale erzeugt werden, die die ange
wählten Signalwiedergabequellen L an den Ausgangslinien A1
bis A8 repräsentieren. In jedem der Module ist eine mit
den parallel zusammengefaßten Ausgängen der Schalteinrich
tungen S1 bis S8 aller Module gekoppelte Vergleicherein
richtung vorgesehen, die die über das betreffende Modul
angewählten Signalwiedergabeeinrichtungen an den Ausgangs
linien A1 bis A8 mit den über andere Module angewählten
Signalwiedergabeeinrichtungen bzw. Ausgangslinien ver
gleicht und bei Übereinstimmung mindestens einer der ange
wählten Signalwiedergabeeinrichtungen ein Belegtsignal er
zeugt. D.h., wenn für eine Signalquelle beispielsweise die
Ausgangslinien A1, A3, A4 und A8 angewählt werden, und
für eine andere Signalquelle beispielsweise die Ausgangsli
nien A5, A6 und A7 angewählt werden, wird kein Belegtsi
gnal erzeugt, weil keine der Ausgangslinien von den beiden
Signalquellen gleichzeitig angesprochen soll, wogegen für
den Fall, daß von der zweiten Signalquelle beispielsweise
die Ausgangslinien A5 bis A8 angewählt werden, aufgrund
der gemeinsamen Anwahl der Ausgänge A8 durch beide Signal
quellen für die später anwählenden Signalquellen ein Be
legtsignal erzeugt wird. Die Belegtspeichereinrichtung er
zeugt das Belegtsignal solange mindestens einer der von dem
betreffenden Modul angewählten Ausgangslinien über ein an
deres Modul ein Signal zugeführt wird.
Die den einzelnen Signalquellen 1 bis 8 zugeordneten
Module sind in einer der Wichtigkeit der von den betreffen
den Signalquellen zu übertragenden Signale entsprechenden
Vorrangreihenfolge angeordnet. Die einer Hierarchie ent
sprechend der Wichtigkeit der Signalquellen entsprechende
Vorrangreihenfolge kann zum Beispiel bedeuten, daß etwa bei
einer Anlage in einem Kaufhaus ein Kassettentonbandgerät
zur Einspielung von Hintergrundmusik auf einem Einbauplatz
mit der geringsten Wichtigkeit eingebaut ist. Darauf fol
gend können mit höherer Wichtigkeit beispielsweise mehrere
gleichberechtigte Sprechstellen mit Ruffunktion angeordnet
sein. Mit nächsthöherer Wichtigkeit kann eine Sprechstelle
der Abteilungsleitung vorgesehen sein. Von noch höherer
Wichtigkeit und damit in der Hierarchie höher stehendem
Vorrang kann dann beispielsweise eine Sprechstelle oder ein
Signalgenerator vorgesehen sein, über den Alarmsignale wie
etwa ein Feueralarm abgegeben werden. Diese hierarchische
Vorrangreihenfolge wird dadurch verwirklicht, daß die Aus
gänge der den Belegtspeichereinrichtungen der Module zuge
ordneten Vergleichereinrichtungen jeweils in jedem der Mo
dule an eine gemeinsame, durch alle Module geführte Vor
rangleitung angeschlossen sind. In jedem der Module ist ein
Schaltungselement in die Vorrangleitung einschaltbar, durch
das die Abgabe eines Sperrsignals des betreffenden Moduls
an die bezüglich der Wichtigkeit nachgeschalteten Module
freigegeben, jedoch die Aufnahme eines Sperrsignals von ei
nem bezüglich der Wichtigkeit nachgeschalteten Modul ge
sperrt ist. Dies erfolgt durch eine in die Vorrangleitung
einschaltbare Diode.
Wie weiterhin aus Fig. 2 ersichtlich ist, enthält je
des der durch einen gestrichelten Kasten dargestellten Mo
dule eine Analogeingangskarte 10, 21 und eine Analogsteuer
karte 12, 22, wobei die Analogeingangskarte die Eingangs
schaltung und die einzelnen Schalteinrichtungen S1 bis S8
enthält, während die Analogsteuerkarte die Matrixschaltung
13 und den Anwahlspeicher 14 enthält. Somit wird die Ana
logeingangskarte 11, 21 über die Analogsteuerkarte 12, 22
gesteuert, wobei der Analogsteuerkarte jeweils für jede der
Signalquellen entsprechende im MFV-Verfahren modulierte
Steuersignale zugeführt werden, auf die ansprechend in der
Analogsteuerkarte die Anwahlsignale zur Ansteuerung des in
Fig. 3 gezeigten Anwahlspeichers 14 erzeugt werden. Die
Ausgangssignale der einzelnen Speicherplätze des Anwahl
speichers 14 werden über die ebenfalls in der Analogsteuer
karte vorgesehene Schaltungsmatrix 13 den in der Analogein
gangskarte 11, 21 vorgesehenen Schalteinrichtungen S1 bis
S8 zugeführt. Damit werden die von der jeweiligen Signal
quelle der Analogeingangskarte zugeführten Audiosignale
entsprechend den angesteuerten Schalteinrichtungen S1 bis
S8 in der Analogeingangskarte 11, 21 geschaltet und von
dort der Ausgangsschaltung 90 und damit den Ausgangslinien
A1 bis A8 zugeführt.
Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich ist, können
mehrere jeweils modular aufgebaute mit A bis F bezeichnete
Schaltungsanordnungen zur Bildung eines vernetzten Aku
stiksystems zusammengeschaltet werden. Hierfür weist die
Eingangsschaltung eines jeden Moduls zwei Eingangsan
schlüsse A und B auf. Der Anwahlspeicher 14 jedes Moduls
verfügt zur Zuführung der Anwahlsignale über zwei ge
trennte, diesen beiden Eingängen A und B zugeordnete Pro
grammieranschlüsse, wobei zu einer Anwahl bezüglich des er
sten Eingangsanschlusses A in Beziehung stehende Anwahlsi
gnale dem Anwahlspeicher 14 über einen eine angewählte ex
terne Speicheradresse in eine interne Speicheradresse um
setzenden Kodierschalter zugeführt werden, wogegen zu ei
ner Anwahl durch den zweiten Eingangsanschluß B in Bezie
hung stehende Anwahlsignale dem Anwahlspeicher direkt zuge
führt werden. Somit können über die Signalquellen an den
Eingangsanschlüssen B jeweils nur die der entsprechenden
Schaltungsanordnung zugeordneten Ausgangslinien erreicht
werden, beispielsweise für die Schaltungsanordnung A die
Ausgangslinien 1 bis 8. Andererseits können über die Si
gnalquellen an den mit A bezeichneten Anschlüssen alle Aus
gangslinien des gesamten vernetzten Systems erreicht wer
den, indem nämlich die Anwahlsignale innerhalb des jeweili
gen Moduls umkodiert werden. D.h., wenn beispielsweise die
Ausgangslinie A1 der Schaltungsanordnung D von einer Si
gnalquelle an einem der mit A bezeichneten Eingangsan
schlüsse erreicht werden soll, so ist hierfür ein der Ko
dierung 25 entsprechendes Anwahlsignal einzugeben, wogegen
dieselbe Ausgangslinie von der direkt an einen Eingangsan
schluß B eines Moduls der Schaltungsanordnung D angeschlos
senen Signalquelle mit einem der Kodierung 1 entsprechenden
Anwahlsignal erreicht werden kann. Mit anderen Worten,
durch die Signalquellen an den Eingangsanschlüssen A können
Ausgangslinien des gesamten vernetzten Systems erreicht
werden, wogegen die an den Eingangsanschlüssen B ange
schlossenen Signalquellen jeweils nur innerhalb der Schal
tungsanordnung, an die diese Signalquellen angeschlossen
sind, lokal Ausgangslinien anwählen können.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel sind
wiederum die für eine lokale Anwahl vorgesehenen Sprech
stellen an die Eingangsanschlüsse B angeschlossen, wogegen
mit der an den Eingangsanschluß A der Schaltungsanordnung E
angeschlossenen Signalquelle über den an den Eingangsan
schluß A der zweiten Schaltungsanordnung F auch deren Aus
gangslinien 9 bis 16 erreicht werden können.
Dies erfolgt wiederum durch eine Umkodierung der über
den Eingangsanschluß A erhaltenen Anwahlsignale in die in
ternen Anwahlsignale der Schaltungsanordnung F.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, ist für die Schal
tungsanordnung eine Anzeigeeinrichtung vorgesehen, die für
jede mit ASK1 bis AKS8 bezeichnete Analogsteuerkarte ei
nes jeden Moduls der Schaltungsanordnung eine eigene, li
neare Anordnung von Signalleuchten vorzugsweise in Form von
Leuchtdioden enthält. Diese lineare Anordnung von Leuchtdi
oden ist jeweils an einer Analogsteuerkarte vorgesehen, wo
bei die Analogsteuerkarten in ein Einschubgehäuse einge
schoben sind. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, verfügt jede
der Ausgangslinien A1 bis A8 in jedem Modul über eine ei
gene Leuchtdiode. Diese Leuchtdioden werden über jeweilige
Treiberschaltungen in Ansprache auf die Anwahlsteuersignale
des Anwahlspeichers 14 durch Anwahl durch die an das jewei
lige Modul angeschlossene Signalquelle, beispielsweise
Sprechstelle, angesteuert, somit kann in der Anzeigeein
richtung sofort erkannt werden, welche Ausgangslinien von
welchen Signalquellen angewählt werden, und bei einer Funk
tionsstörung ist sofort nachvollziehbar, ob die Störung
zwischen der Signalquelle und der Schaltungsanordnung des
Akustiksystems oder zwischen der Schaltungsanordnung des
Akustiksystems und der Signalwiedergabeeinrichtung am Ende
der Ausgangslinien zu suchen ist.
Weiterhin umfaßt jede der linearen Anordnungen von
Leuchtdioden, außer solchen, die die Aktivierung einer Vor
rangschaltung anzeigen, die anzeigen, ob eine Signalquelle
gerade aktiv geschaltet ist, d. h., ob eine Verbindung zwi
schen der Signalquelle und einer oder mehrere der Aus
gangsanschlüsse gerade benutzt wird, eine weitere Leuchtdi
ode, die den Schaltzustand "sperren" anzeigt, was bedeutet, daß
von der an die betreffende Analogsteuerkarte angeschlosse
nen Signalquelle gerade ein Signal mit Vorrangschaltung ab
gegeben wird, während schließlich die der Funktion "belegt"
zugeordnete Leuchtdiode anzeigt, daß für die an die betref
fende Analogsteuerkarte angeschlossene Signalquelle eine
Übertragung von Signalen nicht möglich ist, weil zumindest
eine der angewählten Ausgangslinien gerade von einer ande
ren Signalquelle angewählt und benützt wird.
Claims (18)
1. Schaltungsanordnung für ein elektronisches Aku
stiksystem zur Übertragung von Signalen, insbesondere Au
diosignalen, von an Eingänge (E1 . . . E8) einer Eingangs
schaltung angeschlossenen Signalquellen (1 . . . 8) zu einer
Anzahl von an Ausgänge (A1 . . . A8) einer Ausgangsschal
tung (90) angeschlossenen Signalwiedergabeeinrichtungen
(L), mit zwischen die Eingangsschaltung und die Ausgangs
schaltung (90) gekoppelten Schalteinrichtungen (S1 . . . S8),
durch die wahlweise eine der Signalquellen (1 . . . 8) mit be
stimmten der Signalwiedergabeeinrichtungen (L) zur Übertra
gung der Signale verbindbar ist, mit einer
matrixartigen Schaltungsanordnung (Schaltungsmatrix 13) mit
einer Anzahl von Eingängen (Z1 . . . Z10) und einer Anzahl
von Ausgängen (SP1 . . . SP8), die durch Schaltungsmittel
in wählbarer Weise miteinander koppelbar sind, und mit einer an den
Eingängen (Z1 . . . Z10) der matrixartigen Schaltanordnung
(13) in Ansprache auf jeweilige Anwahlsignale jeweilige An
wahlsteuersignale erzeugende Anwahlsteuereinrichtung
(Anwahlspeicher 14), dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtungen (S1 . . .
S8) durch die von den Eingängen (Z1 . . . Z10) der matrix
artigen Schaltanordnung (13) über die Schaltungsmittel zu
deren Ausgängen geführten Anwahlsteuersignale im Sinne der
Herstellung einer Signalverbindung von der jeweiligen Si
gnalquelle (1 . . . 8) zu den entsprechend den Anwahlsignalen
angewählten Signalwiedergabeeinrichtungen (L) betätigt wer
den.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltungsmatrix (13) eine erste
Gruppe von mit den Eingängen (Z1 . . . Z10) gekoppelten
Leitern (Zeilen der Matrix) und eine zweite Gruppe von mit
den Ausgängen (SP1 . . . SP8) gekoppelten Leitern (Spalten
der Matrix) aufweist, die jeweils durch die Schaltungsmit
tel wahlweise einzeln miteinander verbindbar sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltungsmittel in wahlweise an
Schaltverbindungspunkten zwischen den Leitern der ersten
Gruppe und den Leitern der zweiten Gruppe steckbaren Di
odensteckern bestehen.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß die Anwahlsteuereinrichtung einen
durch die Anwahlsignale programmierbaren Anwahlspeicher
(14) mit einer der Anzahl der Eingänge (Z1 . . . Z10) der
Schaltungsmatrix (13) entsprechenden Speicherplätzen ent
hält, von denen jeweils ein den angewählten Zustand oder
den nicht angewählten Zustand repräsentierendes Anwahl
steuersignal an die Eingänge (Z1 . . . Z10) der Schal
tungsmatrix (13) zuführbar ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingänge (Z1 . . . Z10)
der Schaltungsmatrix (13) über die Schaltungsmittel jeweils
mit einem oder mehreren der Ausgänge (SP1 . . . SP8) der
Schaltungsmatrix gekoppelt sind, wobei die mit jeweils ei
nem bestimmten der Eingänge (Z1 . . . Z10) gekoppelte
Gruppe von Ausgängen (SP1 . . . SP8) die in Ansprache auf
ein bestimmtes Anwahlsignal anwählbaren Signalwiedergabe
einrichtungen (L) repräsentieren.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß jeweils die Diagonalelemente der Schal
tungsmatrix (13) gekoppelt sind.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis
6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Anzahl der Signal
quellen (1 . . . 8) entsprechende Anzahl von Eingangsschal
tungen vorgesehen sind, die jeweils über eine der Anzahl
der Signalquellen (1 . . . 8) entsprechende Anzahl von Grup
pen von Schalteinrichtungen (S1 . . . S8) mit der Ausgangs
schaltung (90) gekoppelt sind.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung in Form von je
weils einer Signalquelle zugeordneten Modulen (10, 20) auf
gebaut ist, wobei jedes der Module eine Eingangsschaltung
und eine Schaltungsmatrix (13) enthält.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ausgangssignale der Schalteinrichtun
gen (S1 . . . S8) der Module (10, 20) jeweils für jede der
Signalwiedergabeeinrichtungen (L) zusammengefaßt und für
jede der Signalwiedergabeeinrichtungen (L) in der Ausgangs
schaltung (90) getrennt verstärkt werden.
10. Schaltungsordnung nach Anspruch 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß in jedem der Module eine Speichereinrichtung
für die Erzeugung eines Belegtsignals vorgesehen ist, in
der in Ansprache auf die jeweiligen Anwahlsignale die ange
wählten Signalwiedergabequellen (L) repräsentierende Spei
chersignale erzeugt werden, und daß in jedem der Module
(10, 20) eine mit den parallel zusammengefaßten Ausgängen
der Schalteinrichtungen (S1 . . . S8) aller Module gekop
pelte Vergleichereinrichtung vorgesehen ist, die die über
das betreffende Modul angewählten Signalwiedergabeeinrich
tungen (L) mit den über andere Module angewählten Signal
wiedergabeeinrichtungen (L) vergleicht und bei Übereinstim
mung mindestens einer angewählten Signalwiedergabeeinrich
tung (L) ein Belegtsignal erzeugt.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Belegtspeichereinrichtung das Belegt
signal erzeugt, solange mindestens einer der von dem be
treffenden Modul angewählten Signalwiedergabeeinrichtungen
(L) über ein anderes Modul ein Signal zugeführt wird.
12. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzelnen Signal
quellen (1 . . . 8) zugeordneten Module (10, 20) in einer der
Wichtigkeit der von den jeweiligen Signalquellen (1 . . . 8)
übertragenen Signale entsprechenden Vorrangreihenfolge an
geordnet sind, und daß Ausgänge einer ein Sperrsignal er
zeugenden Einrichtung der Module an eine gemeinsame, durch
alle Module geführte mit einer in jedem Modul (10, 20) vor
gesehenen Sperreinrichtung zur Unterbrechung deren Betriebs
bei Empfang eines Sperrsignals gekoppelte Vorrangleitung
angeschlossen sind, wobei in jedem der Module (10, 20) ein
Schaltungselement in die Vorrangleitung einschaltbar ist,
durch das die Abgabe des Sperrsignals an die bezüglich der
Wichtigkeit nachgeschalteten Module freigegeben, jedoch die
Aufnahme eines Belegtsignals von einem bezüglich der Wich
tigkeit nachgeschalteten Modul gesperrt ist.
13. Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, dadurch ge
kennzeichnet, daß das in die Vorrangleitung einschaltbare
Schaltelement eine Diode ist.
14. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Module (10, 20)
eine Analogeingangskarte (11, 21) und eine Analogsteuer
karte (12, 22) enthält, wobei die Analogeingangskarte die
Eingangsschaltung und die Schalteinrichtungen (S1 . . . S8)
enthält, und die Analogsteuerkarte die Matrixschaltung (13)
und den Anwahlspeicher (14) enthält.
15. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 4 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsschaltungen
zwei Eingangsanschlüsse (A, B) aufweisen, und daß der An
wahlspeicher (14) zur Zuführung der Anwahlsignale zwei ge
trennte, diesen beiden Eingangsanschlüssen (A, B) entspre
chende Programmieranschlüsse aufweist, wobei zu einer An
wahl bezüglich des ersten Eingangsanschlusses (A) in Bezie
hung stehende Anwahlsignale dem Anwahlspeicher (14) über
einen eine angewählte externe Speicheradresse in eine in
terne Speicheradresse umsetzenden Kodierschalter zugeführt
werden, wogegen zu einer Anwahl durch den zweiten Eingangs
anschluß (B) in Beziehung stehende Anwahlsignale dem An
wahlspeicher direkt als interne Speicheradresse zugeführt
werden, und daß bei einer Zusammenschaltung mehrerer Schal
tungsanordnungen mit jeweils einer Anzahl von zugeordneten
Signalquellen im Sinne einer Vernetzung die ersten Ein
gangsanschlüsse (A) der verschiedenen Schaltungsanordnungen
miteinander gekoppelt sind, wobei die von dem an die ersten
Eingangsanschlüsse (A) angeschlossenen Signalquellen her
rührenden Signale entsprechend den durch den Kodierschalter
umkodierten Speicheradressen des programmierbaren Anwahl
speichers (14) zugeordnete Anwahlsteuersignale erzeugt.
16. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 8 bis
15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Module eine An
ordnung von Leuchteinrichtungen (Leuchtdioden) enthält, von
denen eine erste Gruppe von Leuchteinrichtungen jeweils je
dem der Ausgangsanschlüsse A1 bis A8 zugeordnet ist, und
daß eine Treiberschaltung vorgesehen ist, durch die in An
sprache auf die Anwahlsignale diejenigen Leuchteinrichtun
gen aktiviert werden, die den für die jeweilige an das Mo
dul angeschlossene Signalquelle angewählten Ausgangsan
schlüssen entsprechen.
17. Schaltungsanordnung nach Anspruch 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Treibereinrichtung die angeschlosse
nen Leuchteinrichtungen für eine vorgegebene Zeitdauer nach
der Anwahl aktiviert hält und dann löscht, und daß die
Treibereinrichtung bei der Herstellung der Verbindung von
der jeweiligen Signalquelle (1) bis (8) zu dem jeweiligen Aus
gang A1 bis A8 die Leuchteinrichtungen aktiviert.
18. Schaltungsanordnung nach Anspruch 16 oder 17, da
durch gekennzeichnet, daß eine zweite Gruppe von Leuchtein
richtungen vorgesehen ist, mit denen die Auslösung einer
Vorrangschaltung, die Aktivierung der Verbindung zwischen
Sprechstelle und Ausgängen, das Sperren anderer Ausgänge
durch die an das betreffende Modul angeschlossene Signal
quelle, sowie der Belegtzustand von durch die an das be
treffende Modul angeschlossene Signalquelle angewählten
Ausgängen angezeigt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339632 DE4339632C2 (de) | 1993-11-20 | 1993-11-20 | Elektronisches Akustiksystem |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934339632 DE4339632C2 (de) | 1993-11-20 | 1993-11-20 | Elektronisches Akustiksystem |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4339632A1 DE4339632A1 (de) | 1995-06-01 |
| DE4339632C2 true DE4339632C2 (de) | 1996-04-18 |
Family
ID=6503057
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934339632 Expired - Fee Related DE4339632C2 (de) | 1993-11-20 | 1993-11-20 | Elektronisches Akustiksystem |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4339632C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828561B4 (de) * | 1998-06-26 | 2011-04-21 | Thermo Fisher Scientific (Bremen) Gmbh | Verfahren zur Messung von Ionenströmen und Auffängereinrichtung hierfür |
-
1993
- 1993-11-20 DE DE19934339632 patent/DE4339632C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19828561B4 (de) * | 1998-06-26 | 2011-04-21 | Thermo Fisher Scientific (Bremen) Gmbh | Verfahren zur Messung von Ionenströmen und Auffängereinrichtung hierfür |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4339632A1 (de) | 1995-06-01 |
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