DE4341702A1 - Feuerzeug - Google Patents
FeuerzeugInfo
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Links
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
- F23Q2/42—Fuel containers; Closures for fuel containers
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Lighters Containing Fuel (AREA)
Description
Bei der Erfindung handelt es sich um ein Feuerzeug - insbeson
dere um ein Einweg-Feuerzeug - gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Bei einem bekannten Feuerzeug der gattungsgemäßen Art muß selbi
ges in der Regel nach der Entnahme aus der Tasche teilweise quer
und/oder (auch) längs gedreht werden, um es überhaupt entzünden
zu können. Das ist nicht nur bei Dunkelheit oder bei einge
schränkten Lichtverhältnissen - bzw. auch während einer fort
geschrittenen Feier mit Wechselbeleuchtung - umständlich. Um
ständlich ist es auch in manchen Situationen, wenn man Feuer an
bieten möchte, aber der Abstand zur "Feuer nehmenden" Person be
reichsweise größer ist, als man mit seiner Hand reichen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, zur Beseitigung
der geschilderten Nachteile ein Feuerzeug mit geringen konstruk
tiven und werkzeugmäßigen Aufwand zu erstellen, das einfacher -
respektive weitreichender - zu handhaben ist, und das sich gut
als Werbegeschenk/Werbeträger eignet.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfin
dung ergeben sich aus dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1,
wodurch ein gattungsgemäßes Feuerzeug verlängerbar/verlängert
ausgebildet ist, und/oder bei dem mehr als ein Feuerkopf (insbe
sondere zwei Feuerköpfe) vorgesehen sind.
In einer preiswerten Ausgestaltung sind z. B. zwei etwas kleine
re Dameneinweg-Feuerzeuge je tankstirnseitig verbunden worden,
so daß nunmehr ein Feuerzeug mit endseitig je einem Feuerkopf
vorhanden ist. Ein solchermaßen ausgebildetes Feuerzeug braucht
nach der Entnahme aus der Tasche nie längsseitig gedreht werden.
Der Effekt kann auch mit zwei losen Einzelfeuerzeugen erzielt
werden, die mittels einer die Tanks umschließenden Hülle zusam
mengehalten werden, wobei die verbindende Hülle ein guter Werbe
träger ist. Leere Einzelfeuerzeuge können gut ausgetauscht wer
den.
In einer weiteren ansprechenden Variante ist ein Feuerzeug mit
verlängerten Tank ausgebildet, wobei eine der schmalseitigen
Tankschaftwandungen eine "hintergreifbare", von außen längs zu
gängliche, etwa Schwalbenschwanzführung-ähnliche Einbuchtung
aufweist. In dieser Einbuchtung ist eine Sicherheitsventil-Be
tätigungsleiste mit einem Greif-Steg nach außen eingesetzt und
an seinem oberen Ende mit der Gassicherheitsventiltaste verbun
den. Die in der Tankeinbuchtung leichtgeführte Leiste ermöglicht
es spielend und sicher, entsprechend der verlängerten Feuerzeug
ausführung nunmehr erstmalig weiterreichend Feuer anbieten zu
können.
Ist z. B. das "Geber-freundliche" Herren-Einwegfeuerzeug um des
sen Hälfte verlängert ausgebildet worden, dann kann der Besitzer
in einem rd. 10 cm weiterreichenden Radius seines Arms Feuer an
bieten. Er braucht nicht den Daumen auf der Gassicherheitsventil
taste zu halten - dicht an der Flamme -, sondern kann nach
dem Entzünden mit dem Daumen unter dem nachsetzenden Verbleib
auf der Betätigungsleiste zu deren unteren Ende hinuntergleiten -
um weitreichend Feuer anbieten zu können. - Vorteilhaftes un
vorhersehbares Nebenprodukt der Erfindung ist es, daß das Feuer
zeug beim Feuer geben allseits "Reklame-sichtbar" gezeigt wird.
Auch das Feuerzeug der genannten Ausführung mit Sicherheitsven
til-Betätigungsleiste kann selbstverständlich mit zwei Feuerköp
fen ausgestaltet werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Varianten sind in den verschie
denen Unteransprüchen aufgeführt und beschrieben.
Die Erfindungsaufgabe des Feuerzeugs "Fidibus" darf als gelöst
bezeichnet werden. Weitreichend Feuer zu geben - bei gleich
zeitiger Betätigung des Gasaustritts-Sicherheitsventils - bei
zudem praktisch zu handhabendem Feuerzeug mit gut sichtbaren Wer
beflächen - war bisher nicht, bzw. nur schwerlich möglich.
Claims (15)
1. Feuerzeug mit Brennstofftank, Feuerzeugkopf und Gasaustritt-
Sicherheitsventil
dadurch gekennzeichnet ,
daß selbiges verlängert/verlängerbar ausgebildet ist, und/ oder
daß für selbiges mehr als eine Feuerstelle - mehr als ein Feuerkopf - vorgesehen ist.
dadurch gekennzeichnet ,
daß selbiges verlängert/verlängerbar ausgebildet ist, und/ oder
daß für selbiges mehr als eine Feuerstelle - mehr als ein Feuerkopf - vorgesehen ist.
2. Feuerzeug nach dem Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Tank verhältnismäßig lang - bis etwa doppelt/dreifach so
lang als üblich - ausgebildet ist.
3. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß in Grundstellung eine insbesonders um den Tank
platzierte Hülle vorgesehen ist - für Halte- und/oder Verlänge
rungs-Zwecke.
4. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeich
net, daß die Hülle um den Tank verschiebbar und gut/stabil ge
führt gestaltet ist, für Verlängerungs- und/oder Sichtfläche
vergrößerungs-Zwecke.
5. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeich
net, daß mindestens zwei Einzelfeuerzeuge zu einem Feuerzeug
verbunden/gekoppelt sind.
6. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeich
net, daß zwei Einzelfeuerzeuge je tankstirnseitig miteinander
verbunden vorgesehen sind.
7. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeich
net, daß zwei tankstirnseitig miteinander zu verbindende Feuer
zeuge mittels einer vorgesehenen - je die Tanks umschließen
den - Hülle zu komplettieren sind, zu deren Zusammenhalt und/
oder zur verschiebbaren - besonders großen - Verlängerung
und/oder staffelbaren Sichtbarmachung von Tankaußenflächenbe
reichen je der Einzelfeuerzeuge.
8. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeich
net, daß an einem vornehmlich vergrößerten - verlängerten und/
oder verbreiterten - Tank endseitig/stirnseitig je ein Feuer
zeugkopf platziert ist.
9. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeich
net, daß im Bereich mindestens einer schmalseitigen Tankschaft
wandung eine "hintergreifbare", von außen längs zugängliche, et
wa Schwalbenschwanzführung-ähnliche Einbuchtung vorgesehen ist,
in der sich (je) eine leichtgeführte Sicherheitsventil-Betäti
gungsleiste befindet, die mit der Sicherheitsventiltaste verbun
den ist, für die Betätigung/Offenhaltung des Gasventils beim
"Feuergeben" unter der Nutzung des verlängerten Feuerzeugs, wo
bei nach dem Loslassen des äußeren Griffstegs der Sicherheits
leiste das Sicherheitsventil wieder entsprechend dessen Funktion
schließt.
10. Feuerzeug nach dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rückhalte-Feder für die Taste des Gasaustritt-Sicherheits
ventils verhältnismäßig stark ausgebildet ist.
11. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeich
net, daß das Feuerzeug aus zwei Teilen besteht, und mittels ei
nes verbindenden Scharniers klappbar gestaltet ist.
12. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-11, dadurch gekennzeich
net, daß die Sicherheitsventil-Leiste innerhalb und/oder außer
halb des Feuerzeugkopfs verläuft.
13. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeich
net, daß die Stegleiste etwa eine T-/spiegelbildlich Doppel-L/
Schloßzylinder-/Fischschwanz-Form aufweist, daß sie den Feuer
zeug-Metallkopf als Flachteil überspringt und oben in Abwinke
lung - Richtung Gastaste - einen Filmscharnierbereich bil
det und als Gastasten-Aufsteckteil endet.
14. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeich
net, daß die Stegleiste unten längs des Tanks in einer Ausspar
ung einer dafür vorgesehenen Tank-über-/-aufsteckbaren Hülse -
einem offenen/geschlossenen Hülsenkörper - leichtläufig gehal
ten/geführt ist.
15. Feuerzeug nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekennzeich
net, daß zwei etwa kleinere (Damen-)Einwegfeuerzeuge in versetz
ter Anordnung tankseits gegeneinanderstehen, und daß diese mit
tels einer Hülse - ringgeschlossenen Oval-Hülse mit Mittelboden -
je tankseits überstreift zusammengehalten werden, wobei Hül
sen-geführt je schmalseitig der Tanks die Stegleisten mit ihren
Verbindungen zu den Gastasten insgesamt Feuerzeug-integriert
sind - in Einstückigkeit der Teile: je zwei Feuerzeuge und
Stegleisten sowie des Hülsenkörpers -.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934341702 DE4341702A1 (de) | 1993-07-24 | 1993-12-08 | Feuerzeug |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE9311093 | 1993-07-24 | ||
| DE4341347 | 1993-12-06 | ||
| DE19934341702 DE4341702A1 (de) | 1993-07-24 | 1993-12-08 | Feuerzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4341702A1 true DE4341702A1 (de) | 1995-02-16 |
Family
ID=27205835
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934341702 Ceased DE4341702A1 (de) | 1993-07-24 | 1993-12-08 | Feuerzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4341702A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2536881A1 (de) * | 1974-08-19 | 1976-03-04 | Kojima Precision Parts Co | Bleistiftfoermiges gasfeuerzeug |
| DE8611178U1 (de) * | 1986-04-23 | 1986-08-14 | Mohr, Günther, 8801 Geslau | Schutzhülle für Feuerzeuge |
| DE9011644U1 (de) * | 1990-07-20 | 1990-11-29 | Krieg, Markus, 5308 Rheinbach | Zusatzgerät für ein Einwegfeuerzeug |
| DE4234489A1 (de) * | 1991-10-14 | 1993-05-13 | Kohga Press Kogyo Co | Gasfeuerzeug mit zwei brennern |
-
1993
- 1993-12-08 DE DE19934341702 patent/DE4341702A1/de not_active Ceased
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2536881A1 (de) * | 1974-08-19 | 1976-03-04 | Kojima Precision Parts Co | Bleistiftfoermiges gasfeuerzeug |
| DE8611178U1 (de) * | 1986-04-23 | 1986-08-14 | Mohr, Günther, 8801 Geslau | Schutzhülle für Feuerzeuge |
| DE9011644U1 (de) * | 1990-07-20 | 1990-11-29 | Krieg, Markus, 5308 Rheinbach | Zusatzgerät für ein Einwegfeuerzeug |
| DE4234489A1 (de) * | 1991-10-14 | 1993-05-13 | Kohga Press Kogyo Co | Gasfeuerzeug mit zwei brennern |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8122 | Nonbinding interest in granting licenses declared | ||
| 8131 | Rejection |