DE434191C - Verfahren zur Sicherung der Enden einer Drahtverschnuerung von Paketen, Kisten u. dgl. - Google Patents

Verfahren zur Sicherung der Enden einer Drahtverschnuerung von Paketen, Kisten u. dgl.

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DE434191C
DE434191C DEB121774D DEB0121774D DE434191C DE 434191 C DE434191 C DE 434191C DE B121774 D DEB121774 D DE B121774D DE B0121774 D DEB0121774 D DE B0121774D DE 434191 C DE434191 C DE 434191C
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DE
Germany
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lacing
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boxes
sleeve
wires
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DEB121774D
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CARL BRUENINGHAUS
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CARL BRUENINGHAUS
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D63/00Flexible elongated elements, e.g. straps, for bundling or supporting articles
    • B65D63/10Non-metallic straps, tapes, or bands; Filamentary elements, e.g. strings, threads or wires; Joints between ends thereof
    • B65D63/14Joints produced by application of separate securing members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • V@rfahren zur Sicherung der Enden einer Drahtverschnürung von Paketen, Kisten u.dgl. Es sind Drahtverschnürungen von Paketen, Kisten o. dgl. bekannt, bei denen die verknoteten Enden durch eine Hülse gesichert werden, welche auf die bereits miteinander verknoteten Enden des Verschnürungsdrahtes aufgesteckt und durch eine Zange o. dgl. zusammengedrückt wird. Eine in dieser Weise hergestellte Sicherung der Drahtverschnürung hat die Nachteile, daB die freien Enden der Verschnürungsdrähte stets einen Winkel mit den verschnürten Drähten bilden, d. h. bei der Handhabung des Paketes, der Kiste o. dgi. stets im Wege sind, und infolge Fehlens einer festen Verbindung der Querverschnürung mit der Längsverschnürung immer eine Verschiebung der- Querverschnürung gegenüber der Längsverschnürung möglich ist.
  • Durch das neue Verfahren werden nun diese Nachteile dadurch beseitigt, daß vor dem Herumlegen der Drähte um das Paket, die Kiste o. dgl. die Hülse über die Verschnürungsdrähte bis in die Nähe der dem später zu bildenden Knoten benachbarten Querverschnürung geschoben und nach dem Verknoten sowie nach dem Durchziehen der freien Drahtenden unter der Längsverschnürung hindurch auf diese Enden aufgeschoben sowie zusammengedrückt wird.
  • Auf der Zeichnung ist eine nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellte Verschnürung beispielsweise dargestellt, und es ist: Abb. i eine schaubildliche Ansicht einer verschnürten Schachtel, Abb. 2 eine geschnittene, abgebrochene Ansicht der Verschnürung und Abb.3 ein Schnitt durch die durch die Hülse miteinander verbundenen Teile.
  • Bei der Verschnürung eines Paketes, einer Schachtel, einer Kiste i o. dgl. wird zunächst über die freien Enden der Verschnürungsdrähte eine an sich bekannte Hülse 2 geschoben, die, wie insbesondere Abb.2 erkennen läßt, an ihrem hinteren Ende 3 eine kleinere Öffnung aufweist als an ihrem vorderen Ende q.. Diese Hülse 2 wird nun so weit vorgeschoben, daß sie bei der fertigen Verschnürung in der Nähe derjenigen Querverschnürung liegt, an welcher der Knoten ansetzt. Zweckmäßig wird der 'Knotem auf der Rückseite des Paketes i, der Kiste, Schachtel o. dgl. angebracht. Die Verschnürung selbst erfolgt in bekannter Weise, wobei jedoch stets Sorge dafür zu tragen ist, daß die Sicherungshülse 2 in der oben angegebenen Lage liegt. Sobald die Querverschnürung 5 bzw. bei einer Verschnürung mit mehreren Querverschnürungen die letzte Querverschnürung 5 hergestellt worden ist, wird der Knoten 6 gemacht, und hierauf wird das eine Ende 7 der verknoteten Drähte unterhalb der Längsverschnürung 8 hindurchgeschoben. Schließlich wird die Hülset mit ihrem Vorderende ¢ über die Enden 7 und 9 der Drähte geschoben, bis deren freie Enden gegen den Boden 3 der Hülse :2 stoßen. Wird nunmehr in an sich bekannter Weise die Hülse 3, wie Abb. 3 dies erkennen läßt, mit einer Zange zusammengedrückt, so werden die Enden 7 und 9 mit der Längsverschnürung 8 verbunden, so daß sowohl die Enden ;7 und 9 des Knotens gesichert als auch diese Enden mit der Längsverschnürung 8 verbunden werden. Infolge dieser Befestigungsweise können die Knotenenden bei der Handhabung des Paketes niemals im Wege sein, und außerdem ist eine Verschiebung der Querverschnürung 5 mit Bezug auf die Längsverschnürung 8 unmöglich.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Verfahren zur Sicherung der Enden einer Drahtverschnürung von Paketen, Kisten u. dgl. durch Aufklemmen einer Hülse auf die Drahtenden, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Herumlegen der Drähte um das Paket, die Kiste o. dgl. die Hülse über die Verschnürungsdrähte bis in die Nähe der dem später zu bildenden Knoten benachbarten Querverschnürung geschoben und nach dem Verknoten sowie nach dem Durchziehen der freien Drahtenden unter der Längsverschnürung hindurch auf diese Enden aufgeschoben sowie zusammengedrückt wird.
DEB121774D 1925-09-15 1925-09-15 Verfahren zur Sicherung der Enden einer Drahtverschnuerung von Paketen, Kisten u. dgl. Expired DE434191C (de)

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