DE434454C - Maschine zum Einfaerben von Drucktuechern, insbesondere fuer Typendrucker und Kleindruckmaschinen - Google Patents

Maschine zum Einfaerben von Drucktuechern, insbesondere fuer Typendrucker und Kleindruckmaschinen

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DE434454C
DE434454C DEG64907D DEG0064907D DE434454C DE 434454 C DE434454 C DE 434454C DE G64907 D DEG64907 D DE G64907D DE G0064907 D DEG0064907 D DE G0064907D DE 434454 C DE434454 C DE 434454C
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Germany
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rollers
roller
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Expired
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DEG64907D
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JOSEF GREGORIG
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JOSEF GREGORIG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J31/00Ink ribbons; Renovating or testing ink ribbons
    • B41J31/14Renovating or testing ink ribbons

Landscapes

  • Coloring (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Maschine zum Einfärben von Drucktüchern, insbesondere für Typendrucker und Kleindruckmaschinen. Das Einfärben von Drucktüchern, z. B. für Typendrucker, - ist bisher eine umständliche und zeitraubende Arbeit gewesen, da die Tücher in die die Farbflüssigkeit enthaltenden Behälter getaucht u-- d dann getrocknet werden müssen. Abgesehen davon, daß diese Arbeit eine starke Beschmutzung der Hände und Kleidung mit sich brachte, wurden die Tücher durch das Tauchen verzogen und beim nachfolgenden Trocknen ungleichmäßig mit Farbe getränkt. Gegebenenfalls muBtern die Tücher in die zum Färben eingerichtete Anstalt gesandt werden, was wiederum einen mitunter erheblichen Zeitverlust und Unkosten bedingte.
  • Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Einfärben von Drucktüchern, insbesondere für Typendrucker und Kleindruckmaschinen, welche den Besitzern von derartigen Maschinen die ;Möglichkeit gibt, das Einfärben der für diese Maschinen notwendigen Tücher selbst vorzunehmen. Die Maschine gestattet dabei ein gleichmäßiges und rasches Einfärben beliebig breiter und langer Tücher, wobei als weiterer Vorteil hervorzuheben ist, daß das Einlegen der breiten Tuchbahn auf äußerst bequeme Weise und ohne Beschmutzen der Hände usw. vorgenommen werden kann. Ein Verziehen des Tuches innerhalb der Maschine ist ausgeschlossen; das Tuch wird auf rein mechanische Weis eingefärbt und getrocknet. Die Herstellung der Maschine ist ferner einfach und billig, so daß sie schon für jeden Kleinbetrieb als Zusatzmaschine für den Typendrucker in Frage kommt.
  • Das Neue der Erfindung besteht darin, daß der zur Lagerung der Druck- und Spannwalzen dienende Ständer der Maschine zweiteilig ausgebildet ist, in der Weise, daß der eine mit einer Druckwalze und den Spannwalzen versehene Ständerteil aufklappbar am anderen gelagert ist, so daß die sämtlichen zum Einfärben, Auspressen und zur Führung des Drucktuches dienenden Walzen zum bequemen Auflegen des Drucktuches freigelegt werden können.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer solchen Einfärbemaschine in der Seitenansicht dargestellt.
  • Der Maschinenständer besteht aus dein auf einer Grundplatte befestigten Ständerteil a., an dem die Einf:irbewalze b und eine Druckwalze c gelagert sind. Die Einfärbewalze b faucht in den die Färbeflüssigkeit aufnehmenden Behälter o, in dem auch (nie federnd beeinflußte Abstreichwalze d derart angeordnet ist, daß die von der Einfärbewalze mitgenomin2ne Farbe vor Abgabe an (las Drucktuch gleichmäßig abgestreift wird. Um auf der Walze b eine Farbschicht von gleichmäßiger Stärke zu erhalten, besitzt die Walze in bekannter Weise eine dementsprechende Eindrehung bl (Abb. 2), die in Verbindung mit der Walze d den Durchtrittsquerschnitt für die Farbe genau festlegt. Am Ständerteil a ist der zweite Ständerteil a1 bei e drehbar gelagert; dieser trägt die zweite Druckwalze cl sowie die beiden Spannwalzen f und die Führtitirsrollen ; nebst d:r Aufwic'kelwalze h. Durch Umklappen des Teiles al um seine Ach-ze c kann die Maschine soweit freigelegt werden, (laß (las auf der Vorratsrolle l aufgewickelte Drucktuch k zunächst auf die Einfärbewalze b, dann über die eine Druckwalze c und über die Führungsrollen g zur Aufwickelwalze h geführt werden kann. In Abb. r ist der Teil a1 in der umgeklappten Stellung mit punktierten Linien angedeutet.
  • Ist (las Drucktuch in der beschriebenen Weise eingelegt, so wird (leg Teil a1 nach oben geklappt, bis die beiden Druckwalzen c, cl aufeinanderzuliegen kommen, wobei der erforderliche Druck mit Hilfe der Spannschrau-Len in in der gewünschten Weise eingestellt werden kann. Die Druckwalzen c, cl stehen untereinander sowie mit der Einfärbewalze b durch ein Stirnrädergetriebe n in V erbind'ung, so daß bei Drehung der Handkurbel q, welche z. B. auf die Achse r der Druckwalze c aufgesteckt wird, die erwähnten Walzen zwangläufig in Drehung versetzt werden. Nachdem die Aufwickelwalzelc durch einen Schnurzug ebenfalls mit der Antriebswelfe r verbunden ist, wird durch Drehen der Kurbel d (las Drucktuch h durch die Preßwalren c, cl zunächst von der Vorratsrolle l abgezogen, dann mit Hilfe der Spannwalzen f tangential über die Einfärbewalze b geführt, welche die Farbe in gleichmäßigen Mengen <in das Drucktuch abgibt. Beim Durchlaufen zwischen den unter Druck stehenden Walzen c, cl wird die Farbe in das Gewebe des Tuches gepreßt, so daß ein gleichmäßiges Eindringen des Farbstoffes und Sättigen des Tuches bewirkt wird. Die überschüssige Farbmenge bleibt auf der Oberfläche der Walzen c, cl zurück und wird von diesen durch die Abstreifer p entfernt und wieder in (le-i Farbbehälter o zurückgeleitet. Beim Verlassen der Druckwalzen c wird das eingefärbte Tuch h über die Führungswalzen in einer solchen Wegverlängerung geführt, daß es bis zur Aufwickelwalze h bereits getrocknet ist. Auf diese Weise bleibt das Tuch k auf seinem ganzen Weg straff gespannt, so daß eine Faltenbildung oder ein Verziehen nicht eintreten kann.
  • Es sei erwähnt, daß die Maschine je nach ihrer Größe beispielsweise auch elektrisch angetrieben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENT- ANspRUcH Maschine zum Einfärben von Drucktüchern, insbesondere für Type -drucker und Kleindruckmaschinen, dadurch gekennzeichnet, (laß der zur Lagerung Gier Druck- und Spannwalzen (c, cl) dienende Ständer zweiteilig ausgebildet ist, in der Weise, daß der obere, mit einer Druckwalze (cl) und den Spannwalzen (f) versehene Ständerteil (an) aufklappbar am unteren Ständerteil (a) gelagert ist, so daß die sämtlichen zum Einfärben, Einpressen und zur Führung des Drucktuches (k) dienenden Walzen zum bequemen Auflegen des Drucktuches freigelegt werden können.
DEG64907D 1925-07-25 1925-07-25 Maschine zum Einfaerben von Drucktuechern, insbesondere fuer Typendrucker und Kleindruckmaschinen Expired DE434454C (de)

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