DE434502C - Mantelrohrueberhitzer - Google Patents

Mantelrohrueberhitzer

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DE434502C
DE434502C DEC36719D DEC0036719D DE434502C DE 434502 C DE434502 C DE 434502C DE C36719 D DEC36719 D DE C36719D DE C0036719 D DEC0036719 D DE C0036719D DE 434502 C DE434502 C DE 434502C
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DE
Germany
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superheater
tubes
steam
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chamber
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DEC36719D
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22GSUPERHEATING OF STEAM
    • F22G7/00Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition
    • F22G7/06Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in furnace tubes
    • F22G7/065Steam superheaters characterised by location, arrangement, or disposition in furnace tubes for locomotive boilers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • mantelrohrüberhitzer. Die Erfindung betrifft einen Mantelrohrüberhitzer und besteht darin, daß jedes L.`berhitzerringrohr aus zwei durch Pressen, Ziehen oder Walzen hergestellten, im wesentlichen halbringförmigen Rohren besteht, die mit ihren längsseitigen Stirnkanten so verbunden sind, daß die Innenwände der Röhre einen mittleren Heizgaskanal bilden, während die Rohre am einen Ende mit Dampf ein- und -auslaßöffnungen versehen sind und am anderen Ende eine die beiden Rohrhälften verbindende Kappe o. dgl. besitzen, die eine an den mittleren Heizgaskanal sich anschließende mittlere üffnung besitzt.
  • Der Vorteil der Anordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die halbringförmigen Rohre an ihren längsseitigen Stirnkanten keine Schweißstelle besitzen, so daß also die Dampfdichtheit dieser Rohre auch nicht abhängig ist von der Genauigkeit der ausgeführten Schweißung. Die längsseitigen Stirnkanten der Halbringrohre können in beliebiger '\Veise verbunden werden, z. B. durch Schweißung an einigen Stellen oder durch Klammern u. dgl. Ein weiterer Vorteil der Anordnung gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Ringrohre von einem bis zum anderen Ende vollkommen gerade sind und sich daher in einfacher und leichter Weise herstellen lassen. Da mit den einzelnen Rohren keinerlei Teile verschweißt sind, so können sie bei Beschädigung auch leicht ausgewechselt werden.
  • Sollen mehrere der vorstehend gekennzeichneten Cberliitzerringrohre hintereinandergeschaltet werden, so kann dies gemäß der Erfindung in der Weise geschehen, daß die mit den Dampfein- und -außlaßöffnungen versehenen Enden der Rohre dampfdicht und auswechselbar in eine mit dein Naß- und Heißdanipfkasten verbundene Kammer eingeführt werden, derart, daß die Kammer in mehrere getrennte Räume unterteilt wird, welche durch die Danipfein- und -auslaßöffnungen finit dem Innerer der Rohrhälften in Verbindung stehen.
  • Auf der Zeichnung zeigt Abb. r ein Ü'berhitzerelement gemäß der Erfindung im Längsschnitt, Abb. 2 in Ansicht; Abb. 3 ist ein Schnitt nach Linie i-2 der Abb. r; Abb. q. ist ein Schnitt nach Linie 3-d. der Abb. z ; Abb. 5 ist ein teilweiser Längsschnitt in größerem Maßstabe durch das innere Ende des Elements; Abb. 6 zeigt in größerem Maßstabe eine Anzahl von Elementen in den Heizrohren eines Kessels; Abb.7 ist eine Ansicht, teilweise ein Schnitt nach Linie 5-6 der Abb. 6.
  • Jedes Überhitzereleinent besteht aus zwei halbkreisförmigen Rohren a und a.' mit einem schmalen halbringförmigen Dampfraum b zwischen den inneren Wänden c und den äußeren Wänden d. Bei der vollkommenen Halbkreisform der Rohre würde dieser Dampfraum konzentrische Wände besitzen, wie sich aus Abb. 3 und 4. ergibt. Es kann jedoch von dieser genauen Form abgewichen werden, indem man z. B. beide Wände gegeneinander etwas verdreht. Die Längskanten e der halbkreisförmigen Rohre sind geschlossen und können flach oder auch halbkreisförmig gestaltet sein. Sie sind entweder an einzelnen Punkten f oder auf ihrer ganzen Länge miteinander verschweißt,- können jedoch auch auf andere geeignete Weise miteinander verbunden «-erden. Die so gebildeten Rohrelemente «-erden in die Heizrohre g (Abb. 6 und 7) so eingesetzt, daß sie konzentrisch zu diesen liegen und einen ringförmigen Kanal h zwischen der äußeren Wand des Überhitzerrohres und der inneren Wand des Heizrohres für den Durchgang eines Teiles der von der Feuerbüchse kommenden Heizgase frei lassen. Die inneren Wände der das Element bildenden halbkreisförmigen Rohre schließen zwischen sich einen Kanal i ein, durch welchen der Rest der Heizgase nach der Rauchkammer geht.
  • Jedes der halbkreisförmigen Rohre kann an jedem Ende allmählich in die Kreisforen übergeführt werden, um die Elemente an den Dampfkasten anzuschließen oder miteinander zu verbinden. Das Element kann auch nur an einem Ende, und zwar an dem außerhalb des Rauchrohres liegenden Ende, in die Kreisform übergeführt werden. An dem inneren Ende, d. h. an dem in dem Heizrohr liegenden Ende, können die beiden halbkreisförmigen Rohre durch ein kurzes ringförmiges Rohr verbunden «-erden, welches am einen Ende geschlossen und am anderen Ende offen ist, oder das ringförmige Verbindungsrohr kann aus zwei kurzen Rohrstücken von verschie- Jenem Durchmesser bestehen, die an ihren äußeren Enden durch Schweißen oder in anderer Weise geschlossen sind. Auch kann an den Rohrwänden ein geschmiedetes Ringstück mit einem «-uistförmigen Ende aufgeschraubt oder aufgeschweißt werden. In jedem Falle muß aber eine ringförmige Verbindung für die beiden Halbkreisförmigen Rohre geschaffen werden, welche den Dampf aus dem Raum des einen Rohres nach dein Raum des anderen Rohres strömen läßt. Diese Verbindung kann auch in einfacher Weise dadurch geschaffen werden, daß die Stege e auf eine kurze Entfernung von dein äußeren Ende weggeschnitten und der Danrpfraum durch einen Ring kn (Abb. i und 6) geschlossen wird. An dem Ring ;n kann ein Schutzring yt, durch Schrauben n7 oder in sonst geeigneter Weise befestigt werden. Das äußere Ende dieses das Element gegen die Einwirkung der Heizgase schützenden Ringes it ist scharfkantig gestaltet, um den Heizgasstrom zu unterteilen, derart, daß der eine Teil durch den Ringratiin lt zwischen dein Element a und dem Heizrohr g und der andere Strom durch den mittleren Kanal i des Elementes geht.
  • Zur Verbindung der Überhitzereleinente a untereinander kann man z. B. Zwischenstücke oder Zwischenkammern o verwenden, wie es in 'Abb. 6 und 7 gezeigt ist. In diesen Zwischenkammern o sind die äußeren Wände d am Außenende der Elemente a dampfdicht befestigt, und die Verbindung des Dampfraumes der Elemente mit der Kammer o wird durch Ausschnitte p in den Außenwänden d der Rohre a hergestellt. Die Verbindung der Rohre a mit der Kammer o kann durch Aufschrumpfen oder auch z. B.- durch feststehende Bunde q an den Rohren a erfolgen, die mit einem kugelförmig gestalteten Flansch r in eine entsprechende Vertiefung in der inneren Wand der Kammer o eingreifen. Das äußere Ende des Rohres a ist dann mit Gewinde versehen, auf welches eine Mutter s mit einer kugelförmigen Abdichtungsfläche aufgeschraubt wird. Der ringförmige Raum an diesem Ende wird durch einen Ring t geschlossen. Bei dieser Anordnung kann jedes Rohr für sich aus der Kammer o leicht entfernt werden. Die Kammer o ist am einen Ende an den Naßdampfkasten it und am anderen Ende an den Heißdampfkasten z, z. B. durch \ ippel zu und Überwurfmutter x angeschlossen.
  • Der Dampf geht aus dem -Naßdanrpfkasten zt zunächst in die Kammer o, dann durch den halbringförmigen Raum des einen halbkreisförmigen Rohres nach dem inneren Ende und von dort durch den Dampfraum des anderen Rohres nach der Kammer o usw. durch die sämtlichen Rohre nach dem Heißdampfkasten v. Die Heizgase gehen durch den Raum h und durch den mittleren Kanal i. Die Heizgase bewegen sich also von der Feuerbüchse nach der Rauchkammer in zwei getrennten Strömen. In dem Kanal h erwärmen die Heizgase das Kesselwasser und überhitzen gleichzeitig den Dampf. Der größere Teil der übertragenen Wärrne geht auf das Kesselwasser über. In dem mittleren Kern i dienen die Gase nur zur Überhitzung des Dampfes, der mit hoher Geschwindigkeit sich vcm einen nach dem anderen Ende des Rohres bewegt. Das Element a, a1 wird in dem Heizrohr g durch kurze Blechfüße oder Schellen oder in anderer Weise gehalten.
  • Abweichend von dem in Abb. 6 und 7 dargestellten Ausführungsbeispiel können in einem Heizrohr natürlich auch zwei oder mehr Überhitzerelemente untergebracht «erden.

Claims (1)

  1. Pf TENT-ANSPRÜCHE: i. Mantelrohrüberhitzer, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Überhitzerringrohr aus zwei durch Pressen, Ziehen oder Walzen hergestellten, im wesentlichen halbringförmigen Rohren (a, a1) besteht, die mit ihren längsseitigen Stirnkanten so verbunden sind, daß die Innenwände der Rohre einen mittleren Heizgaskanal (i.) bilden, während die Rohre am einen Ende mit Dampfein- und -auslaßöffnungen (p) versehen sind und am anderen Ende eine die beiden Rohrhälften (a, a1) verbindende Kappe o. dgl. besitzen, die eine an den mittleren Heizgaskanal (i) sich anschließende mittlere öffnung besitzt. z. Überhitzer nach Anspruch i, bei dem mehrere Überhitzer ringrohre hintereinandergeschaltet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hintereinanderschaltung der Überhitzerr obre in der eise bewirkt wird, daß die mit den Dampf ein- und -auslaßöffnungen (p) versehenen Enden der Rohre (a, a1) dampfdicht und auswechselbar in eine mit dein Naß- und Heißdampfkasten (u, v) verbundene Kammer (o) eingeführt sind, derart, daß die Kammer in mehrere getrennte Räume unterteilt wird, welche durch die üffnungen (p) mit dem Innern der Rohrhälften (a, a1) in Verbindung stehen.
DEC36719D Mantelrohrueberhitzer Expired DE434502C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1245393B (de) * 1960-07-23 1967-07-27 Sueddeutsche Kuehler Behr Doppelrohr-Waermeaustauscher
WO1993003318A1 (en) * 1991-07-31 1993-02-18 Ronald Albert Pain Bayonet heat exchanger
AU647963B2 (en) * 1991-07-31 1994-03-31 Ronald Albert Pain Bayonet heat exchanger

Cited By (3)

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WO1993003318A1 (en) * 1991-07-31 1993-02-18 Ronald Albert Pain Bayonet heat exchanger
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