DE435807C - Kohlenstaubfeuerung - Google Patents
KohlenstaubfeuerungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/08—Cooling thereof; Tube walls
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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Description
- Kohlenstauäfeuerung. Die Erfindung bezieht sich auf Kohlen-Staubfeuerungen mit einem durch einzelne Ziegel gebildeten Verbrennungsschacht und besteht in erster Linie darin, daß die einzelnen Ziegel lose nebeneinanderliegen, so daß die Zuführung der zusätzlichen Verbrennungsluft durch -die Trennungsfugen zwischen den einzelnen Ziegeln hindurch erfolgen kann.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i einen Längsschnitt durch den Verbrennungsschacht, Abb. 2 einen Teil der Abb. i in größerem Maßstabe, Abb.3 die linke Seitenansicht zu Abb.2 und Abb. 4. einen Schnitt .nach 4-4 der Abb. 2, von oben gesehen.
- Der Verbrennungsschacht der Kohlenstaubfeuerung, dem der Kohlenstaub durch eine Düse B (Abb. i) zugeführt wird, besteht aus lose nebeneinanderliegenden Ziegeln A aus feuerfestem Material, die dem Verbrennungsraum des Schachtes eine Schmalseite zukehren. Die Stirnflächen a1 der Ziegel A gehen in Schrägflächen a' über, die in je einem Wulst a- enden. Sämtliche benachbarte Ziegel berührenden Flächen der Ziegel A sind ferner mit halbrunden Aussparungen a4 versehen. Die der Düse B zunächstliegenden Ziegel A «-erden von je einer Kappe C (Abb. i ) umfaßt, die mit einem umgebogenen Lappen cl hinter den '\Z'ulst a.3 des Ziegels greift und mit einem weiteren Lappen c' in eine Aussparung dl des Mantels D der Kohlenstaubfeuerung eingreift. Die übrigen Ziegel A werden von Haltern E umfaßt, die mit je einem umgebogenen Lappen e1 hinter die Wülste a3 jedes Ziegels greifen und mit weiteren Lappen e= in Aussparungen d' bzw. a" des Mantels D eingehängt sind. Die Aussparungen d3 sind erheblich länger als die Aussparungen d=. An den hinter den Aussparungen d' liegenden Stellen der Halter E sind durch Ausbiegen von Lappen e3 Schlitze e4 hergestellt, die der Luft den Zutritt zu den Ziegeln A durch den Mantel D hindurch gestatten.
- Der dem Verbrennungsschacht durch die Düse B zugeführte Kohlenstaub verbrennt im Schacht; die zusätzliche Verbrennungsluft strömt durch die Schlitze d', d3 und e4 in den Raum zwischen dem Mantel-D und den Ziegeln A und fließt von da aus durch die Fugen zwischen die einzelnen Ziegeln und die Aussparungen a4 in den Verbrennungsschacht. Durch die Anordnung der Aussparungen a4 wird hierbei der Widerstand, den die Fugen der durchströmenden Luft entgegensetzen, verringert. Die Luft wird beim Vorbeiströmen hierbei von den heißen Ziegeln vorgewärmt, gleichzeitig kühlt sie aber- auch die Ziegel, so daß diese besonders an ihren im Verbrennungsschacht liegenden Kanten, die dem Verschleiß durch die Hitze am stärksten ausgesetzt sind, keine unzulässigen Temperaturen erhalten. Die Anordnung der Halter E ermöglicht es außerdem, beschädigte Ziegel ohne weiteres auszuwechseln.
- Es sei noch darauf hingewiesen, daß aus durchlochten Schamottesteinen aufgemauerte Brennschächte für Kohlenstaubfeuerungen bereits bekannt sind. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß- die Reinigung der Öffnungen in den Steinen von Flugasche u. dgl. sehr schwierig und die Auswechslung einzelner beschädigter Steine ohne Zerstörung des ganzen Schachtes kaum durchführbar ist.
Claims (5)
- PATE NT-ANSPRt"CHR: i. Kohlenstaubfeuerung mit einem durch einzelne Ziegel gebildeten Verbrennungsschacht,dem die zusätzliche Verbrennungsluft durch die Schachtwand hindurch zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ziegel (A) lose nebeneinanderliegen, so daß die Zuführung der zusätzlichen Verbrennungsluft durch die Trennungsfugen zwischen den einzelnen Ziegeln hindurch erfolgen kann.
- 2. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ziegel (A) dem Verbrennungsschacht eine Schmalseite zukehren.
- 3. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten Flächen benachbarter Ziegel mit Aussparungen (a.
- 4 versehen sind. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ziegel (A) an dem den einzelnen Ziegeln unmittelbar benachbarten Teil (D) der Ummantelung der Kohlenstaubfeuerung befestigt sind.
- 5. Kohlenstaubfeuerung nach Anspruch 4., dadurch gekennzeichnet, daß als Tragorgan für jeden einzelnen Ziegel (A) ein den Ziegel mittels zweier Haken (e1) zwischen sich fassender Halter (E) verwendet wird, der mit mindestens zwei weiteren Haken (e') in Aussparungen (d' bzw. d') der Ummantelung (D) der Feuerung eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK90995D DE435807C (de) | 1924-09-18 | 1924-09-18 | Kohlenstaubfeuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK90995D DE435807C (de) | 1924-09-18 | 1924-09-18 | Kohlenstaubfeuerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE435807C true DE435807C (de) | 1926-10-18 |
Family
ID=7236993
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK90995D Expired DE435807C (de) | 1924-09-18 | 1924-09-18 | Kohlenstaubfeuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE435807C (de) |
-
1924
- 1924-09-18 DE DEK90995D patent/DE435807C/de not_active Expired
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