DE436582C - Regenerator mit von Kanaelen durchsetzten Speicherkoerpern - Google Patents

Regenerator mit von Kanaelen durchsetzten Speicherkoerpern

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DE436582C
DE436582C DEA43150D DEA0043150D DE436582C DE 436582 C DE436582 C DE 436582C DE A43150 D DEA43150 D DE A43150D DE A0043150 D DEA0043150 D DE A0043150D DE 436582 C DE436582 C DE 436582C
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DEA43150D
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English (en)
Inventor
Nils Richard Forssblad
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LJUNGSTROEMS ANGTURBIN AB
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LJUNGSTROEMS ANGTURBIN AB
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23MCASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F23M20/00Details of combustion chambers, not otherwise provided for, e.g. means for storing heat from flames

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Air Supply (AREA)

Description

  • Regenerator mit von Kanälen durchsetzten Speicherkörpern. Es sind Regenerativheizvorrichtungen mit metallischen, von Kanälen durchsetzten Speiche,rköi-Pern bekannt, bei denen die Wege des Heiimittels und des zu heizenden Mittels derart umgeschaltet werden, daß immer ein Teil der metallischen Speicherkörper vom Heizmittel, der andere Teil vom aufzuheizenden Mittel durchflossen wird, indem an den beiden Kopfseiten des Regenerators im Strom des einen Mittels liegende, durch Gestänge verbundene Klappen zur Herstellung des Weges des anderen Mittels eingebaut sind.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine ähnliche Regenerativheizvorrichtung, bei der eine schnelle und einfache Umkehrung der Richtung der Ströme in der Heizvorrichtung dadurch ermöglicht wird, daß an jedem Ende des von Kanälen durchzogenen Speicherkörpers ein beweglicher kanalförmiger Verteiler angeordnet ist, der einen Teil der Speicherkanäle überdeckt und in sein Leitungssystem schließt, während die übrigen Speicherkanäle frei für den Durchzug des andern Mittels bleiben. Die Verteiler, die als Ein- und Auslaß für das eine Mittel dienen, sind dabei zweckmäßig in dem Ein- bzw. Auslaß für das andere Mittel angeordnet, und zwar vorzugsweise derart, daß der als Einlaß für das eine Mittel dienende Verteiler innerhalb des Auslasses für das andere Mittel und der als Auslaß für das erste Mittel dienende Verteiler innerhalb des Einlasses für das andere Mittel verlegt ist, wodurch die beiden Mittel den Stoff im Gegenstrom durchströmen. Jeder Verteiler ist zweckmäßig von einer Kammer umgeben, wobei die Verteiler mittels einer Mehrzahl der Kanäle des Speicherkörpers miteinander in Verbindung stehen, während andere Kanäle in diesem Körper eine Verbindung zwischen den Kammern herbeiführen.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Abb. i und 2 zeigen schematisch einen Längsschnitt bzw. einen wagerechten Schnitt einer Regenerativheizvorrichtung nach der Erfindung, die in Vereinigung mit einer Feuerung zwecks Vorwärmung der Verbrennungsluft angeordnet ist. Abb.3 und 4 zeigen eine Seitenansicht bzw. einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Abb. 3 einer anderen Ausführungsform der Regenerativheizvorrichtung. Abb. 5 zeigt in größerem Maßstabe den unteren Teil eines Verteilers zusammen mit dem angrenzenden Speicherkörper. Abb.6 ist ein Querschnitt einer Regenerativeinheit, die eine Abänderung der Bauart und Lagerung eines Verteilers darstellt, wobei nur der obere Teil der Einheit gezeigt wird. Abb. 7 zeigt einen der Abb.4 ähnlichen Schnitt durch eine Abänderung eines Verteilers anderer Gestalt.
  • In der in Abb. i und 2 dargestellten Ausführungsform besteht die Regenerativheizvorrichtung aus dem Speicherkörper i, der in der Zeichnung aus Metallblechen besteht, die in parallelen Ebenem angeordnet sind und miteinander Kanäle bilden, die sich von dem einen Ende der Bleche zu dem. anderen Ende erstrecken. Dieser Speicherkörper i ist oberhalb des Rauchkanals 2 einer Feuerung angebracht, und die Kanäle des Speicherkörpers stehen mit diesem Rauchkanal 2 mittels Hauben 3 in Verbindung. In jeder Haube, 3 sind zwei Klappen 4 angeordnet, die zwangläufig miteinander verbunden sind und die an ihrem einen Ende an einem Kasten 5 aasgelenkt sind, während ihre anderen Enden mittels einer Stange 6 vor dem Ende des Speicherkörpers i auf und nieder bewegt werden können. Zwischen den Klappen und den Seitenwänden der Hauben 3 sind Dichtungen vorzusehen, während die Kasten 5 mittels' Öffnungen in diesen Seitenwänden mit Luftkanälen 7 (Abb. 2) in Verbindung stehen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: In der ig. Abb. i gezeigten Stellung der, Klappen 4 strömen die Verbrennungsgase durch den unteren Teig. des Speicherkörpers, der dadurch erhitzt wird, während die Luft durch einen der Kanäle 7 und den entsprechenden Kasten 5 eintritt, durch den oberen Teil des Speicherkörpers strömt und durch den anderen Kasten 5 und den entsprechenden Kanal 7 austritt. Wenn die Klappen 4 in ihre untere Stellung bewegt werden, wird die Luft durch den unteren Teil des Speicherkörpers geleitet, und sie nimmt somit die in diesem Körper aufgespeicherte Wärme auf, während die Verbrennungsgase von den Klappen 4 durch den oberen Teil des Speicherkörpers hindurchgeführt werden, so daß dieser Körper erhitzt wird. Es ist klar, daß die Umkehrung der beiden Ströme ohne Unterbrechung irgendeiner der Ströme stattfindet; durch Anwendung zweckmäßiger Dichtungen zwischen den Klappen 4 und den Enden des Speicherkörpers kann eine langsame tewegung der Klappen gestattet werden. Die Klappen können auch ununterbrochen betätigt werden, und zwar dadurch, daß man ihnen eine hin und her gehende Bewegung gibt. Die an den verschiedenen Enden des Speicherkörpers vorgesehenen Klappen 4 können zwangläufig miteinander verbunden und in zweckmäßiger Weise von einer Antriebsvorrichtung angetrieben werden. Anstatt nur eine Klappenvorrichtung an jedem Ende des Speicherkörpers zu verwenden, kann auch eine Mehrzahl solcher Klappen vorgesehen sein, die .ebenfalls zwangläufig miteinander verbunden sind und sich je vor einem Teil des Speicherkörpers bewegen können.
  • In der in Abb. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform besteht die Rbgenerativheizvorrichtung aus einem Gehäuse i o, das unten offen ist und in seinem unteren Teil ,einen Kanal i i aufweist, der sich durch die ganze Länge des Gehäuses io erstreckt und an seinen beiden Enden offen ist. An jeder Seite einer Mittelabteilung 12, die mit .einer als Auslaß für das eine Mittel dienenden Öffnung 13 versehen ist, sind drei Regenerativeinheiten 14a, 14b, i 4e, I 4d, i 4e und 141 nach der Erfindung angeordnet, die je einen Speicherkörper 15a enthalten (siehe die Einheit i 4a links in Abb. 3, wo das Gehäuse i o teilweise weggebrochen ist, 'um das Innere der Einheit zu veranschaulichen). Der Speicherkörper kann in jedem Falle aus Metallblechen bestehen, die in parallelen Ebenen angeordnet sind und miteinander Kanäle bilden. An jedem Ende dieses Speicherkörpers 15a ist .eine Kammer 16a bzw. 17a vorgesehen, und innerhalb jeder dieser Kammern ist ein Verteiler 18a bzw. i ga angeordnet, die je aus einer hauptsächlich zylindrischen Haube bestehen, welche mittels Streben wie die Speichen eines Rades auf einer Welle 2o- schwingbar angeordnet sind. Die Hauben sind nach dem Speicherkörper zu offen und in ihrer einen Stirnwand mit einem Einlaß bzw. Auslaß für das eine Mittel versehen. Einige der Bleche dieses Körpers sind nach oben und nach unten derart verlängert, daß ihre Endkanten in den Flächen enden, welche die Kanten der Verteiler bei der Bewegung beschreiben. Hierdurch wird eine Dichtungswirkung zwischen den Verteilern und dem Speicherkörper herbeigeführt, so daß.keine Mischung der beiden Mittel stattfinden kann, wenn die Verteiler ihre Stellungen wechseln. Um eine wirkungsvollere Dichtung zu bewirken, können die Endkanten der Verteiler oder der verlängerten Bleche mit dünnen, leicht abschleifbaren Dichtungsstreifen bekannter Art versehen werden.
  • In derselben Weise sind die übrigen fünf Regenerativeinheiten gebaut. Die Wellen 2oa, tob usw. der Verteiler i 8a, 18b USW., i ga, i g11 usw. sind an ihrem einen Ende im Gehäuse io bei 21 und an ihrem anderen Ende in geeigneten, am Gehäuse io befestigten Streben 22 bzw. in der Wand des Kanals i i bei 24 gelagert. Auf den Wellen 20a, tob usw. sind Kurbeln, 234, 23b usw. befestigt, die mittels Kuppelstangen 25 Miteinander verbunden sind. Diese Stangen sind mittels anderer Stangen 26 mit einer gemeinsamen Kuppelstange 27 verbunden, die durch eine Antriebsvorrichtung 36 eine hin und her gehende Bewegung erhält.
  • Jeder der Verteiler i 8a, 18b USW. steht durch eine Öffnung 28a, 28b usw. im Gehäuse io mit der Luft in Verbindung, und jeder der Verteiler i 9a, I911 usw. ist durch eine Öffnung 29a, 29b usw. mit dem Kanal i i verbunden. Die Kammern i 6a stehen miteinander in Verbindung und bilden eigentlich nur eine Kammer, die der in Abb. i und 2 gezeigten Haube 3 entspricht.
  • Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist folgende Die Verbrennungsgase treten unten in das Gehäuse ein und strömen in die Kammern 17c, 17b, 17a und 17d, 17e, 171, von denen in Abb. 3 nur Kammer 17a bezeichnet ist. Von diesen Kammern ziehen die Gase durch diejenigen Kanäle des regenerativen Stoffes, die mit dem Innern der Verteiler nicht in Verbindung stehen, wodurch der entsprechende Speicherkörper erhitzt wird. Von diesen Kanälen aus treten die Verbrennungsgase in die entsprechenden Kammern 16a, 16b, 16e und I ()d, i 6e, 16f und strömen durch die Öffnung 13 aus. Die Luft tritt in die Verteiler i 8a, 1811 usw. durch die Öffnungen 28a, 28b USW. ein, geht dann durch die übrigen Kanäle des Speicherkörpers, die zwischen den Kanten der Verteiler ausmünden, tritt in die Verteiler i ga, i 911 USW. ein, strömt dann in den Kanal i i hinein und kann diesem Kanal an den Enden entnommen werden. Wenn die Verteiler bewegt werden, werden Kanäle des Speicherkörpers, die früher von Verbrennungsgasen durchströmt wurden, nunmehr mit den Verteilern in Verbindung gebracht und von Luft durchströmt, die dabei die im entsprechenden Stoff aufgespeicherte Wärme aufnimmt und somit erhitzt wird, während andere Kanäle, die früher von Luft durchströmt wurden, nunmehr mit den Kammern 16a, 16b USW., 17a, 17 b usw. in Verbindung gebracht und somit von Verbrennungsgasen durchströmt werden, wodurch der entsprechende Speicherkörper erhitzt wird.
  • Selbstverständlich ist es nicht unbedingt notwendig, daß die Regenerativheizvorrichtung die in Abb. 3 und 4 dargestellte Gestalt hat. So z. B. kann die Mittelabteilung i?, fortfallen, und ferner kann die Vorrichtung beispielsweise nur aus der linken Hälfte (Abb. 3) bestehen. Die Zahl der Regenerativeinheiten ist von den in jedem besonderen Falle herrschenden Verhältnissen abhängig. Bei der Herstellung von Regenerativheizvorrichtungen nach der Erfindung können die Einheiten in einer gewissen Einheitsgröße hergestellt werden, wodurch der große Vorteil erreicht wird, daß Regenerativheizvorrichtungen verschiedener Leistungen dadurch erhalten werden können, daß man eine größere oder kleinere Zahl solcher Einheiten einfach zusammensetzt. Außerdem kann eine Vorwärmeeinheit, die schon in Betrieb ist, aber sich als nicht hinreichend erwiesen hat, leicht und bequem dadurch vergrößert werden, daß man eine oder mehrere Zusatzeinheiten zufügt.
  • 30 ist ein Rohr, das mit biegsamen Zweigrohren 3 r a, 3 i11 usw. verbunden ist, die je mit Hilfe zweier Rohre 32a, 33a, 32b, 33b USW. Mit Kanälen 34a, 35a, 34b 35b USW. in Verbindung stehen, die in den Längskanten der Verteiler 16a, 16b usw. angeordnet und mit nach unten gerichteten Öffnungen versehen sind. Die Verbindung der Längskanäle 34a, 35a usw. mit dem Rohr 3o kann natürlich auch in anderer Weise herbeigeführt werden. Durch Verbindung des Rohres 30 mit einer Quelle für Dampf, Druckluft o. dgl. kann der Speicherkörper wirkungsvoll von Ruß o. dgl. gereinigt werden. Die Wirkungsweise dieser Reinigungsvorrichtung läßt sich aus- Abb. 5 entnehmen. Es ist selbstverständlich notwendig, .eine derartige Reinigungsvorrichtung in jeder Kante des Verteilers anzuordnen, da andernfalls nur ein Teil des Körpers gereinigt werden könnte. Eine Reinigungsvorrichtung obenbeschriebener Art ermöglicht eine Reinigung des Körpers während des Betriebes der Regenerativheizvorrichtung, was von großer Bedeutung ist.
  • Abb.6 stellt eine Abänderung einer Regenerativeinheit nach der Erfindung dar. In, dieser Ausführungsform ist der Verteiler derart gelagert, daß der Halbmesser der Kontaktfläche zwischen dem Verteiler und dem Speicherkörper nach Wunsch verändert werden kann. Der Verteiler ist aus zwei Teilen zusammengesetzt, und zwar einem feststehenden Teil, bestehend aus dem äußeren Teil der Kammer 16, und einem beweglichen Teil 40 in Gestalt eines prismatischen Kastens, der nach dem genannten Teil der Kammer 16 und nach dem Speicherkörper zu offen ist. Der Kasten 40 ist mit Flanschen 41 und 42 versehen, die zwischen Führungsleisten 43, 45 und 44, 46 geführt werden, wobei ein Paar dieser Leisten, z. B. 44 und 46, sich nur über einen Teil der Länge des Verteilers erstreckt. Die Leisten 43, 45 und 44, 46 sowie die Flanschen 44 42 des Kastens 4o bilden Teile konachsialer, zylindrischer Flächen.
  • Die Schwingungsbewegungen des beweglichen Kastens 4o können in beliebiger Weise herbeigeführt werden, z. B. mit Hilfe von Stangen, wie in Abb. 6 gezeigt ist.
  • Bei der in Abb. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform der Erfindung schließen die Verteiler die halbe Breite des Sp-eicherkörpers ein. In gewissen Fällen kann aber eine andere Teilung der Ströme zweckmäßig sein, z. B. wenn Verbrennungsluft für eine Dampfkesselfeuerung mit Hilfe der Wärme der Verbrennungsgase erhitzt werden soll, besonders wenn feuchter Brennstoff verwendet wird. In diesem Falle ist das Luftvolumen, das für die Verbrennung !erforderlich ist, viel kleiner als das der Abgase. Angenommen, das Verhältnis dieser Volumen sei i : 2 und die vorzuwärmende Luft solle durch die Verteiler gehen, so dürfen diese letzteren nicht mehr als ein Drittel der Gesamtbreite des Speicherkörpers einschließen. Bei intermittierender Bewegung der Verteiler ist es zweckmäßig, den von den Verteilern zurückzulegenden Weg in zwei Strecken einzuteilen.
  • Abb. 7 zeigt eine Abänderung des in Abb. 3 und 4 dargestellten Verteilers. Der Verteiler i 8d hat nicht mehr die Gestalt einer zylindrischen Haube, sondern seine Höhe wird in der Richtung zum Einlaß 28d bzw. Auslaß 29d vergrößert. Hierdurch wird eine . gleichförmige Strömung des Mittels zu und von dem Speicherkörper gewährleistet, und außerdem wird ein größerer Raum rings um den Verteiler erhalten, wodurch die Größe der Regenerativeinheit entsprechend vermindert werden kann.
  • Um das eine oder die beiden Mittel durch die Regenerativheizvorrichtung zu bewegen, werden Ventilatoren verwendet, die in getrennten Gehäusen oder in demselben Gehäuse wie die Regenerativheizvorrichtung angeordnet werden können. Sämtliche Einheiten einer Regenerativheizvorrichtung können dabei einen gemeinsamen Ventilator haben, oder auch jeder einzelnen Einheit kann ein Ventilator zugeordnet sein. Der zum Treiben der Luft durch die Reg-enerativheizvorrichtung dienende Ventilator kann z. B. in der Üffnung 28 angeordnet sein.
  • Obgleich oben eine Regenerativheizvorrichtung beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt worden ist, in welcher die Verteiler schwingbar angeordnet sind, ist die Erfindung in keiner Weise auf eine. derartige Bewegung der Verteiler beschränkt. Die Verteiler können nämlich auch so angeordnet werden, daß sie eine geradlinige Hinundherbewegung ausführen. Eine solche Bewegung kann z. B. dadurch erhalten werden, daß bei der in Abb. 6 dargestellten Ausführungsform die Leisten 43, 45 und 44 46 sowie die Flanschen 41, 42 des Kastens 40 eben anstatt kurvenförmig ausgebildet sind.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Regenerator mit von Kanälen durchsetzten Speicherkörpern, dadurch gekennzeichnet, daß an den die Kanalmündungen aufnehmenden Stirnseiten der Speicherkörper (i) je ein kanalförmiger, Verteiler (41 5) vorgesehen ist, der ,einen Teil der Speicherkanäle überdeckt und in sein Leitungssystem schließt,. während die übrigen Speicherkanäle frei für den Durchzug des anderen Mittels bleiben.
  2. 2. Regerierator nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die kanalförmigen Verteiler (4, 5), die als Ein- und Auslaß für das eitre Mittel dienen, innerhalb des Ein- und Auslasses für das andere Mittel angeordnet sind.
  3. 3. Regenerator nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß der als Einlaß für das eine Mittel dienende Verteiler innerhalb des Auslasses für das andere Mittel und der als Auslaß für das erste Mittel dienende Verteiler innerhalb des Einlasses für das andere Mittel angeordnet ist.
  4. 4. Regenerator nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Speicherkörper parallel zu den Kanälen Trennwände angeordnet sind, die derart nach außen verlängert sind, daß ihre Endkanten in der Bahn der Verteiler liegen. _ -5. Regenerator nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß an jeder dem Speicherkörper (i) zu liegenden Endkante der Verteiler ein Düsenrohr vorgesehen ist, durch welches ein Blasmittel zur Reinigung der Speicherkanäle geblasen werden kann.
DEA43150D 1923-10-04 1924-10-02 Regenerator mit von Kanaelen durchsetzten Speicherkoerpern Expired DE436582C (de)

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