DE438218C - Gerinne fuer Schoepfwerke - Google Patents
Gerinne fuer SchoepfwerkeInfo
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- DE438218C DE438218C DEK95897D DEK0095897D DE438218C DE 438218 C DE438218 C DE 438218C DE K95897 D DEK95897 D DE K95897D DE K0095897 D DEK0095897 D DE K0095897D DE 438218 C DE438218 C DE 438218C
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- 241000238008 Cerithidea rhizophorarum Species 0.000 description 1
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B13/00—Irrigation ditches, i.e. gravity flow, open channel water distribution systems
Landscapes
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)
- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
- Gerinne für Schöpfwerke. Überall dort, wo die natürliche Vorflut zur vollständigen Entwässerung einer -Niederung nicht ausreicht, und wo es nur zeitweilig erforderlich ist, das Wasser durch ein Schöpfwerk zu beseitigen, wird in der Regel ein Stauwerk mit selbsttätiger Klappe oder mit- Toren in den Abflußgraben eingebaut und daneben ein Schöpfwerk. Das letztere wird gewöhnlich als Wind-. kraftschöpfwerk ausgebildet und mit einer Wasserschnecke, einem Schöpfrade oder einer Schraubenpumpe o. dgl. ausgerüstet.
- Billiger sind solche Werke herzustellen, wenn man gemäß der Erfindung das Fundament des Schöpfwerkes so ausbildet, daß - es- gleichzeitig die Aufgabe des Stauwerkes erfüllt. Man erreicht dies dadurch, daß man das Gerinne z. B. vor der Wasserschnecke so tief macht, wie es für die Entwässerung auf natürlichem Wege sein muß, und dasselbe unter dem Schneckenausguß hindurchführt. Unter dem letzteren werden Klappen und Tore eingebaut, die sich selbsttätig öffnen, wenn das Wasser auf natür= lichem Wege abfließen kann.
- Die Abb. z und 3 der Zeichnung zeigen Schnitte durch zwei verschiedenartige Schöpfwerke gemäß der Erfindung. Die Abb. -- ist ein Grundriß zu Abb. x.
- Die Wasserschnecke a fördert das Wasser über den Querträger b. An dem Querträger hängt die Klappe c, die das Gerinne d selbsttätig verschließt, wenn der Außenwasserstand e höher ist als der Binnenwasserstand f. In letzterem Falle kann man mit Hilfe der Wasserschnecke p das Wasser f auf e fördern, wobei das Wasser durch dasselbe Gerinne fließt. Wenn sich die Wasserstände so verändern, daß f höher wird als e, so öffnet sich die Klappe c, und das Wasser fließt auf natürlichem Wege ab. Auch dann kann ein stärkeres Abfließen erreicht werden, wenn man die Schnecke gleichzeitig arbeiten läßt. Es wirkt dann entweder die gehobene Klappe c als Zunge zur besseren Wasserführung öder es kann, besonders wenn Drehtore verwendet werden, eine besondere Zunge g eingebaut werden. Das über diese Zunge mit größerer Geschwindigkeit hinwegfließende Wasser reißt das unter dem Querträger b hindurchfließende Wasser mit, so daß eine größere Wassermenge abfließt, wie auf natürlichem Wege abfließen würde. . Das Gerinne d wird, falls eine Windkraftmaschine zum Antrieb der Wasserschnecke oder Pumpe verwendet wird, sehr vorteilhaft zwischen den vier Fundamenten.p 'des Turmes in der für den natürlichen Abfluß erforderlichen Tiefe hindurchgeführt.
- Die Ausführungsform nach der Abb. 3 arbeitet mit einer Schraubenpumpe h. Das Ge--rinne i führt zur Schraubenpumpe und auch unter derselben hindurch. Die Klappe k schließt sich, sobald der Außenwasserstand l höher wird wie der Innenwasserstand m. Wenn das Wasser auf natürlichem Wege abfließt, wird genau. so wie oben beschrieben durch Mitaxbeitenlassen der Pumpe eine erheblich größere Wassermenge zum Abfließen gebracht. Zur besseren Führung des Wassers im Gerinne i ist noch die Zunge n angebracht. Diese bildet mit den Seiten des Gerinnes zusammen eine Saugkammer o für die Pumpe h.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: z. Gerinne für Schöpfwerke, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das Gerinne für den Zu- und Abfluß des Wassers zu und von der Wasserhebemaschine als auch das Gerinne für den Wasserabfluß bei natürlicher Vorflut in dem Fundament des Schöpfwerkes liegt.
- 2. Gerinne für Schöpfwerke nach dem Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teil des Gerinnes, der nur dem Abfluß bei natürlicher Vorflut dient, eine Rückschlagklappe (c oder k) eingebaut ist.
- 3. Gerinne für Schöpfwerke nach den Ansprüchen z und a, dadurch gekennzeichnet, daß das von der Wasserhebemaschine geförderte Wasser über die Rückschlagklappe (c oder k) fließt. Gerinne für Schöpfwerke nach den Ansprüchen z bis 3, gekennzeichnet durch eine Zunge (g), welche das von der Wasserhebemaschine geförderte Wasser so führt, daß es auf das selbsttätig abfließende Wasser beschleunigend wirkt. Gerinne für Schöpfwerke nach den Ansprüchen z bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Gerinne durch eine Zunge (n) so geteilt ist, da.ß eine Saugkammer (o) für die Wasserhebemaschine entsteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK95897D DE438218C (de) | Gerinne fuer Schoepfwerke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK95897D DE438218C (de) | Gerinne fuer Schoepfwerke |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE438218C true DE438218C (de) | 1926-12-13 |
Family
ID=7238236
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK95897D Expired DE438218C (de) | Gerinne fuer Schoepfwerke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE438218C (de) |
-
0
- DE DEK95897D patent/DE438218C/de not_active Expired
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