DE438272C - Maschine zur Herstellung von Schraubenwindungen aus fortlaufendem Draht, insbesondere fuer elektrische Gluehlampen - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Schraubenwindungen aus fortlaufendem Draht, insbesondere fuer elektrische Gluehlampen

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DE438272C
DE438272C DEB105739D DEB0105739D DE438272C DE 438272 C DE438272 C DE 438272C DE B105739 D DEB105739 D DE B105739D DE B0105739 D DEB0105739 D DE B0105739D DE 438272 C DE438272 C DE 438272C
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Osram GmbH
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    • H—ELECTRICITY
    • H01—ELECTRIC ELEMENTS
    • H01K—ELECTRIC INCANDESCENT LAMPS
    • H01K3/00—Apparatus or processes adapted to the manufacture, installing, removal, or maintenance of incandescent lamps or parts thereof
    • H01K3/02—Manufacture of incandescent bodies
    • H01K3/04—Machines therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wire Processing (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Schraubenwindungen aus fortlaufendem Draht, insbesondere für elektrische Glühlampen. Die Erfindung verfolgt den Zweck, Drahtschrauben, insbesondere für elektrische Glühlampen (Halbwattlampen), herzustellen, und zwar vorzugsweise solche, die einen sogenannten Zwischenleger besitzen, d. h. eine Strecke von bestimmter Länge mit einer hohen Steigung, die zum Anschluß der Poldrähte oder zur Haltung der Drahtschraube in der Lampe dient. Es ist bereits eine Maschine zur Herstellung von Schraubenfedern für elektrische Glühlampen bekannt, bei welcher die fortlaufende Bewegung des Kerndrahtes zwecks Erzeugung eines Zwischenlegers bei weiterlaufender Wickelvorrichtung beschleunigt wird, und zwar dadurch, daß die den bewickelten Kerndraht aufnehmende Rolle plötzlich um ein der Länge des Zwischenlegers entsprechendes Stück ihres Umfanges weitergedreht wird, wodurch der Leuchtdraht an dieser Stelle eine sehr steile Steigung bekommt. Dieses plötzliche Weiterdrehen der Zugrolle erfolgt bei der bekannten Einrichtung in Abhängigkeit von der Zahl der aufgewickelten Windungen, da die die plötzliche Bewegung auslösende Kurvenscheibe von der gleichen Welle bewegt wird wie die Wickelvorrichtung. Durch verschiedene Umstände, wie ungleichmäßigen Durchmesser des Kern- oder des Leuchtdrahtes, ergeben sich hierbei Abweichungen bis zu io Prozent gegenüber der theoretisch errechneten Länge des Leuchtdrahtes und damit auch des elektrischen Widerstandes, wodurch wiederum die Lichtstärke der Lampe sehr stark beeinflußt wird.
  • Es ist ferner eine Maschine bekannt geworden, bei der obiger Nachteil dadurch behoben ist, daß die Länge des Leuchtdrahtes vor dem Aufwickeln auf den Kerndraht gemessen und nach Ablauf einer bestimmten wählbaren Länge die den Leuchtdraht tragende, für gewöhnlich umlaufende Wickelvorrichtung stillgesetzt wird, während der Kerndraht mit unveränderter Geschwindigkeit weiterbewegt wird, bis nach Ablauf der für den Zwischenleger bestimmten Länge die Wickelvorrichtung wieder in Umdrehung versetzt wird. Diese Maschinen haben wieder den Nachteil, daß die für das Weiterziehen des Kerndrahtes während des Zwischenlegers erforderliche Zeit verlorengeht, die Leistung der Maschine also verringert wird.
  • Vorliegende Erfindung vermeidet die beschriebenen Nachteile der bekannten Maschinen, verbindet jedoch deren Vorteile insofern, als die Länge des Leuchtdrahtes ebenfalls vor dem Aufwickeln gemessen und der Kerndraht zur Erzeugung eines Zwischenlegers beschleunigt weitergezogen wird, ohne daß ein Stillsetzen der Wickelvorrichtung erfolgt, wobei die beschleunigte Bewegung des fortlaufenden Kerndrahtes durch eine Rolle gesteuert wird, über welche der aufzuwickelnde Draht geführt ist.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungsform dargestellt.
  • Der gesamte Antriebsmechanismus ist an einem Gestell i angebracht. Der Antrieb erfolgt durch die Antriebswelle 2, die im Gestell i gelagert ist und an geeigneter Stelle die nicht gezeichnete Riemenscheibe oder ein sonstiges Antriebselement trägt. Auf der Welle 2 sitzt ein Schraubenrad 3, das vermittels des Schraubenrades 4 die zur Durchführung des Dorndrahtes durchbohrte Welle 5 in Umdrehung versetzt (Übersetzung ins Schnelle), die den Wickelkopf 6 trägt. Die Welle 5 ist bei 7 gelagert. Auf der Antriebswelle 2 sitzt ferner das Schraubenrad 8, das mittels des Schraubenrades 9 die Welle io in Umdrehung versetzt, die in ii und 12 gelagert ist und das Wechselrad 13 trägt. Um die Welle io schwingt der Hebel (Schere) _4., der in einem Schlitz 15 verschiebbar den Bolzen 16 zur Aufnahme der Wechselzwischenräder 17 und 18 trägt, deren letzteres in das vierte Wechselrad z9 eingreift, so die in 2o gelagerte Welle 21 antreibend. Auf dieser sitzt die Schnecke 22, die das Schneckenrad 23 antreibt und somit die Welle 24 mit der Zugscheibe 25 in Umdrehung versetzt. Die Umfangsgeschwindigkeit der Zugscheibe 25 kann mittels der Wechselräder 13, =7, 18, i9 entsprechend der gewünschten Steigung der Drahtschraube geändert werden.
  • Der Kerndraht (Dorn) befindet sich aufgewickelt auf der Trommel 26, die auf dem im Gestell i befestigten Bolzen 27 drehbar ist. Von der Trommel 26 wird der Dorndraht über ein oder mehrere Spannrollenpaare 28 geführt, die auf dem Bolzen 29 drehbar sind. Zur Bremsung der Spannrollen wie auch der Trommel 26 dienen die Bremsbänder 3o, die an den Bolzen 31 aufgehängt sind und deren Reibung durch Gewichte 32 oder entsprechende Federn geregelt werden kann. Von der letzten Spannrolle wird der Dorndraht durch die Bohrung der Welle 5, dann durch das Führungsrohr 33 geführt, das zweckmäßig ein besonderes Mundstück 34 aus sehr hartem Werkstoff, z. B. Wolfram, Diamant, erhält, dessen Stirnfläche gleichzeitig zur Führung des Leuchtdrahtes bei seinem Aufwickeln auf den Dorndraht dient (Abb. 2). Durch diese gemeinsame Führung werden die Ungenauigkeiten, welche trotz sorgfältigster Lagerung durch Achsialbewegungen entstehen können, vermieden. Weiter wird dann der Dorndraht um die Zugscheibe 25 geschlungen. Damit die Reibung zwischen der Oberfläche der Zugscheibe 25 und dem (inzwischen bewickelten) Dorndraht groß genug ist, um ein Rutschen zu verhindern, wird der Dorndraht durch ein Band 35 angedrückt, das über die Rollen 36 läuft, die drehbar auf im Hebel 37 befestigten Bolzen 38 sitzen. Zur Regelung des Druckes dient ein auf einer Verlängerung 39 des Hebels 37 verschiebbares Gewicht 40. .Mit einer der Rollen 36 fest verbunden ist die Schnurscheibe 41 (Abb. 2), die mittels der Schnur 42 die Scheibe 43 antreibt, auf der die Aufwindtrommel 44 sitzt. Die Umfangsgeschwindigkeit derselben ist zweckmäßig etwas größer als die der Zugscheibe 25, um den Draht hinreichend straff aufzuwinden; der Unterschied in den Geschwindigkeiten wird dann durch Rutschen der Schnur ausgeglichen. Um ein Aufeinanderliegen der Windungen des fertig bewickelten Drahtes zu vermeiden, wird zweckmäßig die Scheibe 43 um die lichte Breite der Aufwindetrommel 44 seitlich hin und her geführt oder der Draht durch eine entsprechend bewegte Führung geleitet. Die dies bewirkende Vorrichtung ist in der Zeichnung nicht dargestellt. 1)er aufzuwickelnde Leuchtdraht befindet sich auf der Spule .15, die auf der Welle 5 drehbar ist. Von dort wird er über die Leitrollen 4.6 und ..17 (Abb. 3), die auf einer Säule 4.8 des Wickelkopfes 6 drehbar gelagert sind, geführt und dann infolge der Drehung des Wickelkopfes und des Fortschreitens des Dorndrahtes in Form einer Schraube von durch die Übersetzung des Wechselgetriebes 13, 17, 18, zg bestimmter Steigung aufgewickelt.
  • Sollen die Drahtschrauben nach einer bestimmten abgelaufenen Länge des Leuchtdrahtes mit den eingangs erwähnten Zwischenlegern versehen sein, so ist es erforderlich, die Länge des Leuchtdrahtes zu messen. Dies geschieht mit Hilfe der Meßrolle 49, über die der Leuchtdraht von der Spule 45 geführt wird, bevor er über die Leitrollen 4.6, 47 läuft. Bei Drahtschrauben ohne Zwischenleger ist nur eine Leitrolle erforderlich, bei Drahtschrauben mit Zwischenlegern sind zwei Leitrollen zweckmäßiger. Die Meßrolle sitzt (auswechselbar) auf der drehbaren, in einer Säule 5o des Wickelkopfes 6 gelagerten Achse 51, die ferner das Zahnrad 52 trägt, das in ein auf der Welle 5 drehbares Zahnrad 53 eingreift (Abb. z). Dieses trägt einen Stift 54. (Abb. 3) mit einer Kontaktfeder 55, deren Kontakt auf der Innenseite 56 eines aus nichtleitendem Stoff bestehenden Ringes 57 schleift, der konzentrisch zur Achse auf dem Wickelkopf angebracht ist. Dieser Ring besitzt einen oder mehrere Kontakte 58, isoliert durch die Scheibe des Wickelkopfes 6 zu dem ebenfalls isoliert angeordneten Schleifring59 (Abb. z) geführt. Auf diesem schleift die in einem Halter 6o federnd ruhende Bürste 61, die mit dem einen Pol eines (nicht gezeichneten) Stromkreises verbunden ist, während der andere Pol an geeigneter Stelle an die Maschine angeschlossen ist, so daß, wenn durch die Drehung des Zahnrades 53 die Kontaktfeder 55 den Kontakt 58 berührt, der Stromkreis geschlossen wird. In diesem liegt außer einer geeigneten Stromquelle der Elektromagnet 62.
  • Die Innenseite 56 des Ringes 57 wird zweckmäßig als Spirale ausgebildet, in deren Sprung der Kontakt 58 angeordnet ist, so daß ein scharfes Abreißen erfolgt und einem Verschmoren der Kontakte vorgebeugt wird. Aus Gründen der Betriebssicherheit und der konstruktiven Durchbildung ist es zweckmäßig, statt den Elektromagneten 62 unmittelbar in denselben Stromkreis einzuschalten, der durch den Kontaktmechanismus auf dem Wickelkopf geschlossen wird, ein Relais anzuordnen, das durch Schwachstrom betrieben wird und einen Starkstromkreis mit dem Elektromagneten 62 einschaltet.
  • Die Zugscheibe 25, die nach obiger Beschreibung als fest auf der Welle 24 sitzend angenommen wurde, ist in Wirklichkeit drehbar au? dieser angeordnet. Sie besitzt einen Kranz 63 (Abb. 4.), der außen und innen vollständig glatt ist. Auf der Welle 2,1 sitzt fest eine Scheibe 6.4, die eine Anzahl (auf der Zeichnung 3) Nuten 65 hat, deren Sohlen in einem spitzen Winkel zur Tangente an dem Scheibenumfang liegen. Auf diesen Sohlen liegen Rollen 66, die durch Federn 67 nach der Spitze des durch Tangente und Nutensohle gebildeten Winkels gedrückt werden. Dreht sich mit der Welle 24 die Scheibe 6.4, so klemmen sich die Rollen 66 zwischen Nutensohle und Innenfläche des Kranzes 63 fest, wodurch die Zugscheibe 25 fest mit der Scheibe 6.1 gekuppelt und, da die Welle während des Ganges der Maschine sich dauernd in der Pfeilrichtung dreht, in Umdrehung versetzt wird. Das ist der normale Fall bei gleichmäßigem Wickeln der Drahtschraube. Um die Außenfläche des Kranzes 63 liegt der Ring 68 (zweckmäßigerweise auf der Welle 24 geführt, was auf der Zeichnung nicht dargestellt ist), der einen Arm 69 hat und somit einen um die Welle 24 schwenkbaren Hebel darstellt. Dieser Ring 68 besitzt gleichfalls eine Anzahl Nuten und Rollen und Federn wie die Scheibe 6,1, die auch dieselbe Wirkungsweise haben, wie vorher beschrieben. Im normalen Falle steht jedoch der Ring 68 im Gegensatz zur Scheibe 64. still, und die Rollen laufen lose auf der Außenfläche des Kranzes 63. Wird jedoch, wie oben geschildert, der Stromkreis geschlossen und somit der Elektromagnet erregt, so wird der Arm 69 durch den Magnetkern (Anker) 7o herabgezogen, der Ring 68 somit gedreht und die Zugscheibe 25 jetzt vom Ring 68 mitgenommen und von der Scheibe 64 entkuppelt, da die Geschwindigkeit des Ringes 68 eine größere ist als die der Scheibe 6q.. Auf diese Weise wird der um die Zugscheibe 25 geschlungene Dorndraht plötzlich um ein bestimmtes Stück weitergezogen, und der Leuchtdraht «wickelt sich in einem oder mehreren steilen Gängen (je nach Umdrehungszahl des Wickelkopfes und Winkel der Drehbewegung) auf den Dorndraht auf, es entsteht ein Zwischenleger. Hat der Ring 68 seine Drehbewegung beendet, so kuppelt sich die Scheibe 64 wieder mit der Zugscheibe 25, und die Drahtschraube nimmt ihre normale Steigung wieder an. Der Hub des armes 69 wird durch die als Anschlag dienenden Stellschrauben 71 begrenzt. Durch entsprechendes Verstellen derselben ändert sich die Länge des Zwischenlegers, und zwar werden auf diese Weise die langen Zwischenleger erzeugt, in deren Mitte der Draht später durchgeschnitten wird. Die so entstehenden Enden dienen zum Anschluß der fertigen Leuchtspirale an die Poldrähte der Lampe. Um lange und kürzere Zwischenleger zu erzielen, wie sie vorzugsweise zur Stützung der Drahtschraube in den Haltern dienen, tritt eine besondere Vorrichtung in Tätigkeit. Diese besteht aus einer um die Achse 72 drehbaren Scheibe 73, die einen Kranz 74 besitzt, dessen Innenseite als Anschlag für einen Stift 75 im Arm 69 dient, wodurch dieser beim Anziehen des Elektromagneten nur eine kleine Bewegung ausführt und so den kurzen Zwischenleger erzeugt. Eine auf dem Arm 69 angebrachte Sperrklinke 76 schaltet bei jedem Rückgang des durch den Elektromagneten bewegten Armes 69, der nach Unterbrechung des Magnetstromkreises durch eine Feder 77 bewirkt wird, die Scheibe 73 mittels einer auf deren Umfang angebrachten Verzahnung 78 um einen bestimmten Winkel weiter, wodurch nach einer bestimmten Anzahl von Hüben für die kurzen Zwischenleger eine Lücke 79 im Kranz 74. so unter den Anschlagstift 75 zu stehen kommt, daß beim nächsten Hube der Stift durch die Lücke hindurchschlagen kann, somit erst dieser Hub durch die untere Stellschraube 71 begrenzt wird, wodurch ein längerer Zwischenleger entsteht. Um nach einem solchen zu verhindern, daß die Klinke 76 zu viel Zähne erfaßt, die Scheibe 73 somit um einen zu großen Winkel gedreht wird, ist ein Anschlag 8o angebracht, der bei einem großen Hube des Armes 69 die Klinke 76 von der Verzahnung 78 abhebt.
  • Um eine einseitige Belastung des Wickelkopfes 6 zu vermeiden, wird zweckmäßig das Gewicht der Leitrollen und der Meßrolle durch ein Gegengewicht 81 (Abb. 3) ausgeglichen. Die Maschine kann mit beliebig vielen Spindeln gebaut werden, die wagerecht oder senkrecht angeordnet sein können. An Stelle der Bewegung des die erzeugenden Armes 69 (_9bb. 4.) durch einen Elektromagneten kann dieser Arm auch auf pneumatischem oder hydraulischem W ege bewegt werden, wobei an Stelle des Relais ein im Schwachstromkreis liegendes, elektrisch gesteuertes Ventil o. dgl. tritt.

Claims (2)

  1. P_1T$NTT-'NSPRT'CHE: 1. Maschine zur Herstellung von Schraubenwindungen aus fortlaufendem Draht, dessen Kerndraht zeitweise eine Beschleunigung erfährt, insbesondere für. elektrische Glühlampen, dadurch gekennzeichnet, daß die beschleunigte Bewegung des fortlaufenden Kerndrahtes zwecks Erzeugung eines Zwischenlegers durch eine Rolle gesteuert wird, über welche der aufzuwickelndeLeuchtdraht geführt ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule für den aufzuwickelnden Draht konzentrisch zu dem zu bewickelnden Kerndraht angeordnet ist. 3. :Maschine nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsspule für den aufzuwickelnden Draht auf einer den Kerndraht konzentrisch umgebenden Hohlachse gelagert ist. q.. Maschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der bewickelte Kerndraht und der aufzuwickelnde Draht an der Aufwickelstelle durch ein gemeinsames Mundstück (3¢) geführt sind. 5. :Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzielung der erforderlichen Reibung zwischen Zugscheibe (25) und bewickeltem Kerndraht ein endloses Band (35) dient, das mit regelbarem Druck gegen die Zugscheibe gepreßt wird. 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beschleunigung der Kerndrahtbewegung durch Einwirkung eines Elektromagneten auf die Zugscheibe bewirkt wird, welcher durch in Abhängigkeit von der Länge des aufgewickelten Drahtes bewegte Kontakte gesteuert wird. 7. Maschine nach Anspruch =; dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der Zugscheibe (25) mit ihrer Welle (2q.) durch einen Ring (63) mit Klemmrollen (66) erfolgt und ein zweiter den ersteren umgebender Ring (68) mit Klemmrollen vorgesehen ist, der mit einem zwischen einstellbaren Anschlägen(71, 71) schwingenden Arm (69) in Verbindung steht, welcher durch das in Abhängigkeit von dem aufgewickelten Draht gesteuerte Organ eine Bewegung erhält, die der Zugscheibe vorübergehend eine erhöhte Winkelgeschwindigkeit erteilt. B. :Maschine nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausschlag des Armes (69) zur Erzeugung kurzer Zwischenleger eine Begrenzung durch einen an dem Arm angeordneten Stift (75) und einen Ring (74) erfährt, der, mit einer Klinkenverzahnung (78) versehen, durch eine am Arm angeordnete Klinke (76) beim Rückwärtsgang des Armes weitergeschaltet wird, bis eine an seinem Umfange angeordnete Aussparung (79) den Weg des Stiftes für die dem größeren Zwischenleger entsprechende Bewegung freigibt. 9. Maschine nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Klinkenrad (78) und der Klinke (76) ein Anschlag (8o) angeordnet ist, welcher bewirkt, daß auch bei dem größeren Ausschlag des Armes (69) die gleiche Zahl der Klinkenzähne erfaßt wird wie bei den kleineren Ausschlägen. ,
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