DE4413384C2 - Schleifscheibenanordnung mit einer Schleifscheibe mit Kühlmittelzufuhrschlitzen - Google Patents
Schleifscheibenanordnung mit einer Schleifscheibe mit KühlmittelzufuhrschlitzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schleifscheibenanordnung mit einer Schleif
scheibe, insbesondere zum Schleifen von Schlitzen, Einstichen, Nuten oder
dergleichen im Werkstück gemäß dem Oberbegriff des
Patentanspruchs 1.
Bekannte Schleifscheiben werden durch eine von außen erfolgende
Kühlmittelzufuhr gekühlt. Um örtliche Überhitzungen des Werkstückes
wegen der beim Schleifen üblicherweise hohen Rotationsgeschwindigkeiten
der Schleifscheiben und damit hohen Schnittgeschwindigkeiten zu ver
meiden, wird dabei ein relativ hoher Kühlmittelstrom realisiert. Dies ist
nötig, um auch in schwer zugänglichen Bereichen des zu schleifenden
Werkstückes, wie z. B. Einstichnuten oder Schlitzen zumindest eine gewis
se Kühlmittelzufuhr zu realisieren. Hierbei spielt es keine Rolle, ob das
Werkstück während der Bearbeitung stillsteht oder rotiert.
Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung, eine Schleifscheibenanordnung
mit einer Schleifscheibe zu schaffen, die eine effektive Kühlung in der
Schleifzone (am Werkstück und an der Schleifscheibe) selbst bei gegen
über Schleifscheiben des Standes der Technik deutlich reduziertem
Kühlmittelstrom ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch eine Schleifscheibenanordnung mit den Merk
malen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen sind in
den Unteransprüchen definiert.
Die erfindungsgemäße Schleifscheibenanordnung weist zumindest an einer
Seitenoberfläche der Schleifscheibe Kühlmittelzufuhrkanäle auf, die derart
eingearbeitet sind, daß das Kühlmittel direkt möglichst nahe dem mit
dem Schleifbelag versehenen Bereich der Schleifscheibe bzw an die
Schleifstelle am Werkstück zugeführt werden kann. Die Kühlkanäle sind
dabei vorzugsweise radial angeordnet, d. h. sie erstrecken sich von der
Innenkante in der Schleifscheibenaufnahmebohrung nach außen möglichst
nahe an den zu kühlenden Bereich. Aus Gründen der Auswuchtung der
Schleifscheiben sind die Kühlmittelzufuhrkanäle symmetrisch, d. h. radial
gleichmäßig voneinander beabstandet. Besondere Bedeutung haben der
artige Scheiben beim Einsatz zum Schleifen von dünnen Schlitzen, Ein
stichen, Nuten oder dergleichen, weil mit einer derartigen Kühlung eine
unmittelbare Kühlmittelzufuhr an diese von außen schwer zugänglichen
Bereiche erfolgt.
Die Schleifscheibe weist in radialer Richtung gesehen einen dicken
Innenbereich, in dem die eigentliche Aufspannung der Schleifscheibe z. B.
auf einer Schleifspindel erfolgt, sowie einen dünnen Außenbereich auf, an
dessen Stirnseite der Schleifbelag angebracht ist, welcher der Teil der
Schleifscheibe ist, der zum eigentlichen Schleifen von z. B. eines Ein
stiches oder einer Nut dient. Die Schleifscheibe besteht im allgemeinen
aus einem Metallgrundkörper, und der Schleifbelag ist CBN oder Dia
mant.
Die Kühlmittelzufuhrkanäle können auch eine von einer geraden Aus
führungsform abweichende Form haben, z. B. eine im Sinne der Drehrich
tung der Scheibe rückwärts gekrümmte Form, um einen möglichst radia
len Austritt des Kühlmittels am Ende der Schlitze bei Rotation zu
erzielen, falls dies gewünscht ist.
Der wesentliche Vorteil der erfindungsgemäßen Schleifscheibenanordnung
mit derartigen Kühlmittelzufuhrkanälen in der Schleifscheibe ist die
direkte Kühlung der eigentlichen Schleifzone, an der der größte durch
die Schleifwirkung bedingte Wärmeeintrag in das Werkstück bzw. in den
Schleifkörper selbst auftritt.
Zweckmäßig gelangt das Kühlmittel vom Inneren der Schleifscheibe durch
die Kühlmittelkanäle nach außen zu deren Austrittsöffnungen im dünnen
Außenbereich der Schleifscheibe durch die Zentrifugalwirkung bei Rota
tion der Scheibe. Eine durch eine Kühlmittelpumpe dem Kühlmittel
aufgeprägte Zwangsströmung kann dabei der Zentrifugalwirkung über
lagert werden.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung
ergeben sich aus ihrer nachfolgenden Erläuterung an einem Ausführungs
beispiel in Verbindung mit der Zeichnung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Axialschnittansicht der Aufspannung einer Schleifscheiben
anordnung an einem Spindelkopfende mit Andeutung der Kühl
mittelströmung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Schleifscheibe mit radial sich erstrecken
den geraden Kühlmittelzufuhrkanälen;
Fig. 3 eine Schnittansicht des dünnen Außenbereiches der Schleifschei
be mit Schleifbelag an der Stirnfläche und unterschiedlichen
Varianten der Endflächengestaltung der Kühlmittelzufuhrkanäle;
Fig. 4 eine Schnittansicht des Außenbereichs der Schleifscheibe im
Eingriff mit dem Werkstück (Schleifen eines Einstiches oder
einer Nut); und
Fig. 5 eine Schnittansicht zur Darstellung der rechteckigen Quer
schnittsform der Kühlmittelzufuhrkanäle entlang der Linie A-A
entsprechend Fig. 1 und 2.
In Fig. 1 ist in einer axialen Schnittansicht die Aufspannung einer
Schleifscheibe 2 an einem Spindelkopf dargestellt. Zur Aufnahme der
Schleifscheibe 2 dient ein Spindelflansch 1, wobei die Schleifscheibe 2
mittels Schrauben 4 und Zentrierstiften 5 an einem Aufspannflansch 3
mit einer Kühlmittelzufuhröffnung 9 befestigt ist und diese Verbindung
Schleifscheibe-Flansch mittels Spannschrauben 6 an dem Spindelflansch 1
lösbar befestigt ist, sodaß das eigentliche Schleifscheibenpaket entsteht. In
der Schleifscheibe 2 sind an der dem Flansch 3 mit der Kühlmittelzufuhr
öffnung 9 zugewandten Seitenoberfläche als Kühlmittelschlitze ausgebilde
te Kühlmittelzufuhrkanäle 7 eingearbeitet. Diese Kühlmittelzufuhrkanäle 7
reichen von der Innenkante der Schleifscheibenaufnahmebohrung bis nahe
an den Bereich des Schleifbelages 8, der an dem dünnen Außenbereich
15 der Schleifscheibe 2 angeordnet ist.
Das Kühlmittel 17 gelangt über die Kühlmittelzufuhröffnung 9 durch
einen Ringkanal 18 zwischen dem Spindelflansch 1 und dem Aufspann
flansch 3 mit der Kühlmittelzufuhröffnung 9 zum Eintritt in die eigentli
chen in die Schleifscheibe 2 eingearbeiteten Kühlmittelzufuhrkanäle 7 und
wird von dort durch die Zentrifugalwirkung bei rotierender Scheibe 2 in
den Außenbereich der Scheibe 2 geführt.
In Fig. 2 ist eine Seitenansicht einer Schleifscheibe 2 mit radial sich
erstreckenden geradlinig ausgeführten Kühlmittelzufuhrkanälen 7 gezeigt.
Diese Kühlmittelzufuhrkanäle 7 erstrecken sich von dem dicken Innenbe
reich 16 der Schleifscheibe 2 bis zu ihrem dünnen Außenbereich 15
möglichst nahe an den Schleifscheibenbelag 8, der vorzugsweise CBN
oder Diamant ist. Je nach Art der Schleifaufgabe kann die Anzahl der
in die Schleifscheibe 2 eingearbeiteten Kühlmittelzufuhrkanäle 7 sowie
deren Form und Richtung variieren. Die Kühlmittelzufuhrkanäle 7 kön
nen gekrümmt sein und bezüglich ihres Querschnittes eine beliebige
Form aufweisen. Vorzugsweise ist die Querschnittsform der Kühlmittel
zufuhrkanäle 7 eine Rechteckform. Die Kühlmittelzufuhrkanäle 7 sind
symmetrisch, d. h. in radialer Richtung gleichmäßig beabstandet vonein
ander, angebracht, um ein Auswuchten der Schleifscheibe 2 zu ermöglichen.
Es hat sich herausgestellt, daß es zweckmäßig sein kann, die Tiefe der
Kühlmittelkanäle 7 über ihre Länge zu variieren, insbesondere kann ihre
Tiefe zum Schleifscheibenumfang hin abnehmen. Auch liegt es innerhalb
des Kerns der Erfindung, die Kühlmittelkanäle 7 so auszugestalten, daß
ihre Breite nach außen hin zum Schleifscheibenumfang abnimmt.
Der relativ große Innendurchmesser der Schleifscheibe 2 ist dadurch be
dingt, daß an dem Schleifspindelende ein Auswuchtgerät 10 zum Aus
wuchten des gesamten Schleifscheibenpaketes vorgesehen ist.
Zwischen den Kühlmittelzufuhrkanälen 7 sind in der Scheibe Gewinde
bohrungen vorgesehen, damit der Aufspannflansch 3 mit der Kühlmittelzufuhröff
nung 9 mit der Schleifscheibe 2 mit den Schrauben 4 verschraubt werden
kann.
Die Tiefe, Form und Breite der in vorzugsweise einer Seitenoberfläche
der Schleifscheibe 2 eingearbeiteten Kühlmittelzufuhrkanäle 7 ist auf den
jeweiligen Kühlmittelbedarf entsprechend der gestellten Schleifaufgabe
abgestimmt. Vorzugsweise ist die Tiefe der Kühlmittelzufuhrschlitze 7 so
gewählt, daß der dünne Außenbereich 15 der Schleifscheibe 2 an den
Stellen der Kühlmittelzufuhrkanäle 7 durchbrochen ist. Dadurch ist
gewährleistet, daß Kühlmittel an beiden Seiten des dünnen Außenberei
ches 15 der Schleifscheibe 2 austreten kann. Somit wird Kühlmittel direkt
dem Schleifbelag 8 bzw der Schleifstelle eines Werkstückes 14 zugeführt,
was vor allen Dingen wichtig ist, wenn entsprechend der Schleifaufgabe
eine Einstichnut oder ein tiefer schmaler Schlitz in ein Werkstück ge
schliffen werden soll.
Da der Schleifbelag 8 an seiner Außenkante nur geringfügig über den
Seitenoberflächen des dünnen Außenbereichs 15 der Schleifscheibe 2
übersteht, ist ein Kühlen des Schleifbereiches bei tiefen Einstichnuten
von Außen nur sehr bedingt möglich. Durch die erfindungsgemäße
direkte Kühlung auch derartiger enger und relativ tiefer Einstichnuten
kann eine optimale Kühlung bei einer auf die Schleifaufgabe abgestimm
ten Kühlmittelmenge ohne großen Kühlmittelüberschuß erreicht werden.
In Fig. 3 ist eine Detailansicht des oberen, mit dem Schleifbelag 8
versehenen stirnseitigen Endes des dünnen Außenbereiches 15 der
Schleifscheibe 2 dargestellt, wobei verschiedene Beispiele der Gestaltung
des Endes eines Kühlmittelzufuhrkanals 7 in dem dünnen Außenbereich der
Schleifscheibe 2 dargestellt sind. Mit Bezugsziffer 11 ist ein in Achsrichtung
der Schleifscheibe 2 paralleles Ende des Kühlmittelzufuhrkanals 7 dargestellt.
Mit Bezugsziffer 12 ist ein dachförmiges und mit Bezugsziffer 13 ein
abgerundetes Ende des Kühlmittelzufuhrkanals 7 dargestellt, wobei die
beiden letzteren 12, 13 einem erleichterten gerichteten Austritt des
Kühlmittels 17 dienen.
In Fig. 4 ist in vergrößerter Schnittansicht die Ausbildung des Kühl
mittelzufuhrkanals 7 gezeigt, auf, der dem Flansch 3 mit der Kühlmittel
zufuhröffnung 9 zugewandten Seite der Schleifscheibe 2, wobei die durch
die Zentrifugalkraft bewirkte Strömung des Kühlmittels 17 vom Inneren
der Schleifscheibe 2 durch entsprechende Pfeile dargestellt ist.
In Fig. 5 schließlich ist eine Schnittansicht entlang der Linie A-A
gemäß Fig. 1 und Fig. 2 gezeigt. In dieser Schnittansicht ist die vorzugs
weise Ausgestaltung der Kühlmittelzufuhrkanäle 7 mit rechteckiger Quer
schnittsform dargestellt. Diese rechteckige Querschnittsform kann ein
einfacher Weise z. B. mit Fingerfräsern in die Seitenoberfläche der
Schleifscheibe eingearbeitet werden.
Die Anzahl der Kühlmittelzufuhrkanäle 7 ist frei wählbar je nach der
Schleifaufgabe; vorzugsweise wird jedoch eine möglichst große Anzahl an
derartigen Kühlmittelzufuhrkanälen 7 angestrebt.
Claims (7)
1. Schleifscheibenanordnung mit einer aus einem Grundkörper bestehenden
Schleifscheibe (2) zum Schleifen von Einstichnnuten, Schlitzen oder der
gleichen, wobei die Schleifscheibe (2) zwischen einem Spindelflansch (1)
und einem Aufspannflansch (3) gehalten ist und Kühlmittelzufuhrkanäle
(7) aufweist, über welche ein Kühlmittel (17) direkt in die Schleifzone
kontinuierlich führbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Grundkörper an seinem Außenmantel mittels eines Schleifbelages (8)
eingefaßt ist und die Kühlmittelzufuhrkanäle (7) an mindestens einer
Seitenoberfläche der Schleifscheibe (2) eingearbeitet sind und bis nahe
an den Schleifbelag (8) reichen, so daß der Schleifbelag (8) durch die
Kühlmittelkanäle nicht unterbrochen ist.
2. Schleifscheibenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlmittelzufuhrkanäle (7) in radialer Richtung verlaufen.
3. Schleifscheibenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlmittelzufuhrkanäle (7) geradlinig sind.
4. Schleifscheibenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kühlmittelzufuhrkanäle (7) in Drehrichtung der Schleifscheibe (2)
rückwärts gekrümmt sind.
5. Schleifscheibenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kühlmittel (17) durch einen zwischen dem
Spindelflansch (1) und dem Aufspannflansch (3) ausgebildeten Ringkanal
(18) in die Kühlmittelzufuhrkanäle (7) und von dort
Zentrifugalkraftwirkung an den zu kühlenden Bereich geführt wird.
6. Schleifscheibenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden der Kühlmittelzufuhrkanäle (7) im
Außenbereich (15) der Schleifscheibe (2) in deren Achsrichtung parallel
(11), dachförmig (12) oder gerundet ausgeführt sind.
7. Schleifscheibenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Querschnittsform der Kühlmittelzufuhrkanäle (7)
im Innenbereich (16) der Schleifscheibe (2) rechteckig ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413384 DE4413384C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Schleifscheibenanordnung mit einer Schleifscheibe mit Kühlmittelzufuhrschlitzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944413384 DE4413384C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Schleifscheibenanordnung mit einer Schleifscheibe mit Kühlmittelzufuhrschlitzen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4413384A1 DE4413384A1 (de) | 1995-10-26 |
| DE4413384C2 true DE4413384C2 (de) | 2000-07-20 |
Family
ID=6515733
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944413384 Expired - Lifetime DE4413384C2 (de) | 1994-04-18 | 1994-04-18 | Schleifscheibenanordnung mit einer Schleifscheibe mit Kühlmittelzufuhrschlitzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4413384C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10361895A1 (de) * | 2003-12-30 | 2005-07-28 | Technische Universität Kaiserslautern | Schleifscheibenanordnung für eine Hochleistungs-Schleifmaschine |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1742705U (de) * | 1956-08-16 | 1957-04-04 | Wilhelm Blumberg & Co | Ringfoermiger kunstschleifstein mit kuhlwasserberieselung. |
| DE6752692U (de) * | 1968-08-21 | 1969-03-13 | Hans Boecker Fa | Schleifscheibe zum schaerfen der schneiden (zaehne) von saegeblaettern, insbesondere fuer gatter- und kreissaegen zur holzbarbeitung. |
| DE1808622A1 (de) * | 1967-11-15 | 1969-06-26 | Exxon Research Engineering Co | Vernetzbare Gemische von AEthylen-Propylen-Copolymeren |
| DE3415498A1 (de) * | 1983-05-26 | 1984-11-29 | VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin, DDR 1120 Berlin | Schleifkoerper mit innenkuehlung und dazugehoeriger schleifkoerperaufnahme |
-
1994
- 1994-04-18 DE DE19944413384 patent/DE4413384C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (4)
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| DE1742705U (de) * | 1956-08-16 | 1957-04-04 | Wilhelm Blumberg & Co | Ringfoermiger kunstschleifstein mit kuhlwasserberieselung. |
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| DE3415498A1 (de) * | 1983-05-26 | 1984-11-29 | VEB Werkzeugmaschinenkombinat "7. Oktober" Berlin, DDR 1120 Berlin | Schleifkoerper mit innenkuehlung und dazugehoeriger schleifkoerperaufnahme |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| "Zuführung von Kühlmitteln durch die Schleifscheibe" in: Schleif- und Poliertechnik 70 - 17. Jahrgang - Nr. 5, 1940 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10361895A1 (de) * | 2003-12-30 | 2005-07-28 | Technische Universität Kaiserslautern | Schleifscheibenanordnung für eine Hochleistungs-Schleifmaschine |
| DE10361895B4 (de) * | 2003-12-30 | 2013-02-07 | Technische Universität Kaiserslautern | Hochleistungs-Schleifscheibe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4413384A1 (de) | 1995-10-26 |
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| R071 | Expiry of right |