DE4420044A1 - Vorrichtung zum Zahnersatz, der Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlung - Google Patents

Vorrichtung zum Zahnersatz, der Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlung

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zahnersatz, der Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlungen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Partieller abnehmbarer Zahnersatz besteht im allgemeinen aus einem sogenannten Sattel, d. h. einem auf dem Zahnfleisch aufliegenden Teil, das die Prothesenzähne trägt. Der Sattel mit den Zähnen wird mit einer Drahtklammer an einem im Mund verbliebenen Restzahn befestigt. Dazu werden bisher im allgemeinen Drahtklammern aus Metall, z. B. Cobalt-Molybdän-Legierungen, verwendet. Drahtklammern aus Metall erzeugen jedoch einen erheblichen Abrieb der im Mund verbliebenen Restzähne, können zu Allergien führen und beeinträchtigen durch Reflexion des Metalls im sichtbaren Bereich des Mundes das Aussehen. Ähnliche Probleme ergeben sich bei den Zahnregulierungsvorrichtungen, bei denen die Anker und Bögen aus Metalldraht bestehen.
Aus der US-PS 5,102,337 ist ein abnehmbarer Zahnersatz bekannt, bei dem der die künstlichen Zähne tragende Sattel mit einem drahtförmigen Befestigungselement aus thermoplastischem Kunststoff an einem Restzahn befestigt wird. Zur Befestigung des Befestigungselements an dem Sattel wird ein Acrylkleber verwendet.
Wenn das als Klammer ausgebildete Befestigungselement über den Restzahn geschoben wird, an dem es befestigt werden soll, muß es an der breitesten Stelle des Restzahnes, dem sogenannten Äquator, zuerst ausfedern und danach bei weiterer Verschiebung auf den Zahnhals zu wieder zurückschnappen, um den gewünschten Halt zu erzielen. Aufgrund ihrer hohen Federhärte läßt sich dies mit Metallklammern leicht bewerkstelligen. Hingegen zeichnen sich thermoplastische Kunststoffe dadurch aus, daß sie bei Erwärmung erweichen. Bei der Aufnahme heißer Speisen und Getränke können die Zähne aber relativ hohen Temperaturen von z. B. 60°C und mehr ausgesetzt sein. Bei Klammern aus thermoplastischem Kunststoff besteht daher die Gefahr, daß sie erweichen, jedenfalls ihre Federhärte so stark reduziert wird, daß ein fester Halt nicht mehr gewährleistet ist.
Darüberhinaus besteht bei der Zahnprothese nach der US-PS 5,102,337 die Gefahr, daß sich die an den Sattel angeklebte Klammer löst. Denn die Klebeverbindung ist einer ständigen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt, ferner der ständigen Einwirkung von Speichel. Auch sind thermoplastische Kunststoffe mit anderen Werkstoffen meist schwer verklebbar. Hinzu kommt, daß viele Klebstoffe für thermoplastische Kunststoffe mit gesundheitlichen Risiken behaftet sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein drahtförmiges Befestigungsmittel zur Verankerung von Zahnersatz bzw. zur Zahnregulierung bereitzustellen, das ohne Abrieb der Zähne, ohne gesundheitliche Risiken und ohne das Aussehen zu beeinträchtigen zu einem Halt an den verbleibenden bzw. zu regulierenden Zähnen führt, der ebenso fest wie die Verankerung mit einem Metalldraht ist.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung erreicht. In den Ansprüchen 2 bzw. 4 sind vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wiedergegeben. Im Anspruch 5 ist eine bevorzugte Einrichtung zur Anpassung der erfindungsgemäßen Vorrichtung gekennzeichnet, die durch die Merkmale der Ansprüche 6 und 7 weiter ausgebildet wird.
Überraschenderweise hat sich gezeigt, daß drahtförmige Befestigungselemente aus einem aromatischen thermoplastischen Kunststoff nicht nur den sehr hohen Beanspruchungen im Mund standhalten, sondern vor allem eine hohe Federhärte besitzen, und zwar auch bei den relativ hohen Temperaturen, die im Mund auftreten können.
Andererseits läßt sich auch aromatischer thermoplastischer Kunststoff mit anderen Kunststoffen nur schlecht verkleben. Demgemäß wird erfindungsgemäß das eine Ende des Drahtes, das an dem Teil aus dem ausgehärteten Gießharz befestigt werden soll, mit wenigstens einer Biegung versehen, wobei dieses Ende im Gießharz durch Eingießen verankert wird.
Der Draht aus aromatischem, thermoplastischem Kunststoff, der erfindungsgemäß verwendet wird, weist vorzugsweise eine Stärke zwischen 0,4 bis 1,3 mm auf. Bei einer Stärke über 1,3 mm wirkt er im Mund des Patienten störend. Bei einer Stärke unter 0,4 mm ist meist nicht mehr die erforderliche Festigkeit gegeben. Wenn der Draht zur Befestigung einer abnehmbaren Zahnprothese verwendet wird, liegt seine Stärke vorzugsweise bei 0,8 bis 1,3 mm, um die erforderliche Federhärte zu erhalten.
Bei der Zahnregulierung wird der Draht z. B. für Kugel- oder Ruschanker, den Zahn zumindest teilweise umgreifende Klammern oder Labialbögen, verwendet. Darüberhinaus können aus dem Draht Zug- oder Druckelemente hergestellt sein, nämlich Federn, die einerseits in dem am Gaumen liegenden Basisteil der Zahnregulierung verankert sind und andererseits gegen den zu regulierenden Zahn drücken bzw. auf ihn eine Zugkraft ausüben. Diese Druck- und Zugelemente bestehen vorzugsweise aus einem PEEK-Draht mit einer Stärke von 0,4 bis 0,8 mm.
Wie sich gezeigt hat, besitzen aromatische, thermoplastische Kunststoffe selbst bei den relativ hohen Temperaturen, die im Mund auftreten können, noch eine ausreichende Federhärte. Andererseits läßt sich ein Draht aus aromatischem, thermoplastischem Kunststoff durch beheizte Werkzeuge leicht so weit erwärmen, daß er sich problemlos verformen läßt.
Um den Draht in die gewünschte Form zu bringen, wird vorzugsweise eine beheizte Zange verwendet. Die Zange enthält dazu ein in einen Backen eingebautes elektrisches Widerstandsheizelement. Der Draht, der mit der erhitzten Zange verformt wird, behält die vorgegebene Form bei, desgleichen seine Federhärte, und zwar auch bei den relativ hohen im Mund auftretenden Temperaturen. Dies ist wichtig, denn durch die meist leicht konvexe Form der im Mund verbliebenen Restzähne müssen die Verankerungen über die breiteste Stelle des Zahnes, den Äquator, zuerst ausfedern und danach wieder zurückschnappen, um den gewünschten Halt zu erzielen. D.h., es wird von einem Draht aus einem aromatischen Thermoplasten ein Stück entsprechender Länge abgeschnitten, an dem Ende, das in den Prothesensattel bzw. die Gaumenplatte eingegossen werden soll, mit der beheizten Zange mit mehreren Biegungen versehen, während das andere Ende mit der beheizten Zange z. B. zu einer Klammer verformt wird, die einen verbleibenden oder zu regulierenden Zahn umschließen soll.
Auch ist es möglich, vorgefertigte Teile aus aromatischem, thermoplastischem Kunststoff herzustellen, die mit einem Drahtabschnitt versehen sind, der entsprechend gebogen wird, um ihn in das Gießharzteil einzugießen, während die Arme des vorgefertigten Teiles so geformt werden, daß sie den Restzahn umschließen oder den Zahn im Bereich der Kaufläche übergreifen.
In gleicher Weise wird der Draht zu den Lingualbügeln und den Ankern der Zahnregulierung verformt. Die Lingualbügel können dabei auch durch Gaumenplatten ersetzt sein.
Abnehmbare Zahnprothesen bestehen häufig aus zwei Prothesensätteln auf der linken bzw. rechten Seite, die durch einen Bügel miteinander verbunden sind. Dieser Bügel wird heutzutage aus Metall hergestellt, und zwar durch Spritzguß, was mit einem erheblichen Aufwand verbunden ist.
Erfindungsgemäß wird die Gaumenplatte der Zahnregulierung bzw. der Bügel der Zahnprothese vorzugsweise ebenfalls aus einem aromatischen, thermoplastischen Kunststoff hergestellt. Dazu wird eine Platte aus diesem Kunststoff erwärmt und im erwärmten Zustand auf den entsprechenden Bereich eines Arbeitsmodells mit einer genauen Abformung der Mundverhältnisse gedrückt. Nach dem Abkühlen wird der Bereich der Platte, der die Gaumenplatte bzw. den Bügel bildet, herausgeschnitten. Die Verankerung der Gaumenplatte bzw. des Bügels an dem Basisteil der Zahnregulierung bzw. den Prothesesätteln erfolgt ebenfalls vorzugsweise durch Eingießen in das Gießharz.
Der Kunststoff, der erfindungsgemäß für die Drähte verwendet wird, kann aus ästhetischen Gründen auch eingefärbt werden, z. B. durch ein in den Kunststoff eingearbeitetes Metalloxid, wie Titanoxid.
Da aromatische, thermoplastische Kunststoffe eine Härte aufweisen, die etwa der der Zähne entspricht, entfällt auch ein Abrieb der Zähne bei Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die Drähte, die erfindungsgemäß zur Fixierung des Zahnersatzes bzw. der Zahnregulierung verwendet werden, brauchen jedoch nicht alle aus einem aromatischen Thermoplasten zu bestehen. So kann beispielsweise der Labialbogen der Zahnregulierung aus einem Draht aus einem aromatischen Thermoplasten hergestellt sein, während die Kugelanker aus Metall gefertigt sind.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß der Zahnersatz bzw. die Zahnregulierung, die vom Zahntechniker hergestellt worden ist, vom Zahnarzt durch Erwärmen der Befestigungselemente leicht paßgenau nachgebogen werden kann.
Der aromatische Thermoplast, der erfindungsgemäß eingesetzt wird, besteht aus aromatischen Einheiten, z. B. Phenylgruppen, die durch Sauerstoff-, Amid-, Imid-, Keton-, Ester oder dergleichen zweiwertige Brücken linear miteinander verknüpft sind.
Der Thermoplast kann also z. B. ein aromatisches Polyamid sein. Als besonders geeignet hat sich jedoch Polyetheretherketon (PEEK) erwiesen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 unter Weglassung aller sonstigen Teile in der Seitenansicht die Befestigung von Klammern an Restzähnen;
Fig. 2 in der Draufsicht die Verbindung zweier Prothesesättel durch einen Verbindungsbügel;
Fig. 3 eine winkelförmige Klammer isoliert und in Verbindung mit einem Restzahn;
Fig. 4 eine dreiarmige Klammer isoliert und in Verbindung mit einem in zwei Ansichten dargestellten Restzahn;
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Zahnregulierung;
Fig. 6 eine beheizbare Zange; und
Fig. 7 und 8 Querschnitte durch Ausführungsbeispiele von Zangenbacken entsprechend der Linie A-B in Fig. 6.
Gemäß Fig. 1 und 2 sind, um zwei Prothesesättel 3, die Prothesenzähne 5 tragen, zwischen den Restzähnen 4 eines Gebisses zu fixieren, aus Polyetheretherketon (PEEK) bestehende, als Drahtbügel 1 ausgebildete Befestigungselemente vorgesehen, welche die Restzähne 4 umklammern. Die Enden 1′′ der Befestigungselemente 1 werden bereits bei der Herstellung der Prothesesättel 3 in diesen verankert. Die Prothesensättel 3, die auf dem Zahnfleisch aufliegen, bestehen dazu, wie üblich aus einem aushärtbaren Gießharz, z. B. einem Acrylharz. Dazu wird ein Arbeitsmodell mit einer genauen Abformung der Mundverhältnisse hergestellt, auf welches das aushärtbare Gießharz gegossen wird. Dabei wird zugleich das Ende 1′′ des Befestigungselementes 1, das gemäß Fig. 2 und 3 dazu vorher durch Erwärmen mit mehreren Biegungen versehen worden ist, in das Gießharz eingegossen.
Gemäß Fig. 2 ist zur Verbindung der beiden Prothesesättel 3 ein Bügel 2 vorgesehen, der wesentlich dicker ausgebildet ist als die zur Verbindung mit den Restzähnen 4 vorgesehenen Drahtklammern 1. Eine typische Breite des Bügels 2 liegt zwischen 2,5 und 3,5 mm. Wiederum erstreckt sich der Bügel 2 in die Prothesensättel 3 hinein, wobei er bei dessen Aushärtung mit diesem verankert wird, also gleichfalls durch Eingießen. Der Bügel 2 besteht ebenfalls aus PEEK.
Fig. 3 illustriert die Möglichkeit, das zur Befestigung eines Prothesensattels 3 an einem Restzahn 4 dienende Befestigungselement 1 als vorgefertigten Winkel auszubilden, wobei ein Schenkel 1′ zur Fixierung am Zahn 4 dient, während das Drahtende 1′′ am Prothesensattel 3 verankert wird. Wie Fig. 4 veranschaulicht, kann das Befestigungselement 1 zur Befestigung am Restzahn 4 sogar drei Befestigungsarme 1′ aufweisen, wobei das freie Drahtende 1′′ wiederum in dem Prothesensattel 3 verankert ist. Fig. 4 zeigt also ein vorgefertigtes Teil mit zwei den Restzahn 4 umgreifenden Befestigungsarmen 1′ und einem im Bereich der Kaufläche des Restzahns 4 angreifenden Befestigungsarm 1′.
Die in Fig. 5 dargestellte Zahnregulierung weist ein Basisteil 6 aus einem üblichen aushärtbaren Gießharz, z. B. Acrylharz, auf. Das Basisteil 6 liegt auf dem Gaumen auf. In dem Basisteil 6 sind verschiedene aus einem PEEK-Draht bestehende Elemente 7 bis 10 verankert, welche an den nicht dargestellten Zähnen angreifen.
Eines der Elemente wird durch einen Labialbogen 7 gebildet, der mit seinen Enden 7a, die mit mehreren Biegungen versehen sind, im Basisteil 6 verankert ist. Ferner sind Druck- oder Schubfedern 8 vorgesehen, die jeweils mit ihrem einen Ende 8a, das mit mehreren Biegungen versehen ist, im Basisteil 6 verankert sind. Der aus dem Basisteil 6 vorstehende freie Federabschnitt der Druckfedern 8 drückt gegen den zu regulierenden Zahn. Durch entsprechendes Biegen der Druckfedern 8 kann der erforderliche Druck eingestellt werden. Wenn der entsprechende Zahn seine Position erreicht hat, kann die jeweilige Druckfeder 8 beispielsweise durch Abzwicken entfernt bzw. gekürzt werden.
Ferner sind Halteelemente 9, beispielsweise Kugel- bzw. Ruschanker, sowie eine einen Zahn umgreifende Klammer 10 vorgesehen, die ebenfalls an ihrem einen Ende 9a bzw. 10a mit mehreren Biegungen im Basisteil 6 verankert ist.
Die Elemente 7 bis 10 werden bereits bei der Herstellung der Zahnregulierung im Basisteil 6 verankert. Dazu besteht das Basisteil 6 wiederum aus einem aushärtbaren Gießharz, in das die Enden 7a bis 10a der Elemente 7 bis 10 vor dem Aushärten eingebracht werden. Die Verankerung geschieht dann automatisch beim Aushärten des Gießharzes.
Zur Verformung des Drahtes 1 der Zahnprothese nach Fig. 1 bis 7 und der Drahtelemente 7 bis 10 nach Fig. 5 ist insbesondere eine beheizbare Zange geeignet, wie sie in Fig. 6 dargestellt ist.
Die in Fig. 6 dargestellte Zange weist zwei Handgriffe 11 und zwei Backen 12 und 13 auf, von denen zumindest der eine Backen 12 beheizt ist. Dazu ist in dem Backen 12 ein Heizwendel 14 mit einer elektrischen Widerstandsheizung angeordnet. Der Heizwendel 14 wird über eine Leitung 15 von einem Versorgungsgerät 16 aus mit Strom versorgt, mit der die Temperatur des Backen 12 einstellbar ist.
Um mit der Zange bei der Erwärmung auch gleichzeitig eine Krümmung oder sonstige Verformung der Elemente 1 und 7 bis 10 zu erzielen, ist es günstig, wenn die Innenflächen der Backen 12 und 13 im Querschnitt ineinanderpassend profiliert sind, wie beispielsweise in Fig. 7 und 8 gezeigt ist. In Fig. 8 ist eine runde Profilierung gezeigt, wie sie auch bei der Fig. 6 gegeben ist, in Fig. 7 ist eine alternative Ausführungsform der Zangenbacken 12 und 13 mit V-förmiger Profilierung dargestellt.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Zahnersatz, für die Zahnregulierung oder dergleichen zahnmedizinische Behandlungen mit einem Teil aus einem ausgehärteten Gießharz, das auf dem Zahnfleisch und/oder dem Gaumen aufliegt und mit einem drahtförmigen Befestigungselement aus Kunststoff an den Zähnen verankert ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (1, 7 bis 10) aus einem aromatischen Thermoplasten besteht und ein Ende (1′′, 7a bis 10a) des Befestigungselements (1, 7 bis 10), das wenigstens eine Biegung aufweist, in das Gießharzteil (3, 7) eingegossen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gießharzteil (3, 7) aus Acrylharz besteht.
3. Vorrichtung zum Zahnersatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnete daß das auf dem Zahnfleisch liegende Gießharzteil einen die Prothesenzähne (5) tragenden Sattel (3) bildet, der mit einem weiteren Prothesensattel (3) über einen Bügel (2) oder eine Platte verbunden ist, der bzw. die aus einem aromatischen Thermoplasten besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aromatische Thermoplast Polyetheretherketon (PEEK) ist.
5. Einrichtung zur Anpassung des Drahtelements nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein beheiztes Verformungsteil (8), mit dem das Drahtelement (1, 7 bis 10) verformbar ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch eine beheizte Zange gebildet wird.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Innenflächen der Backen (12, 13) der Zange im Querschnitt ineinanderpassend profiliert sind.
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