DE442013C - Mutter fuer Zentralverschluesse von Kraftwagenraedern - Google Patents

Mutter fuer Zentralverschluesse von Kraftwagenraedern

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DE442013C
DE442013C DER61895D DER0061895D DE442013C DE 442013 C DE442013 C DE 442013C DE R61895 D DER61895 D DE R61895D DE R0061895 D DER0061895 D DE R0061895D DE 442013 C DE442013 C DE 442013C
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DE
Germany
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nut
hub
conical
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vehicle wheels
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Expired
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DER61895D
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RUDGE WHITWORTH Co OF AME
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RUDGE WHITWORTH Co OF AME
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • B60B3/18Attaching disc body to hub ; Wheel adapters by circlips or the like

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description

  • Mutter für Zentralverschlüsse von Kraftwagenrädern. Die Erfindung bezieht sich auf abnehmbare Naben, derart, daß die Außennabe durch Riffeln o. dgl. in treibender Verbindung mit der Innennabe ist und zwischen zwei entgegengesetzten konischen Flächen am Innen-und Außenende der Nabe zentriert, von welchen die eine Kegelfläche auf der Innennabe sitzt und die andere auf der Verschlußmutter oder einem ähnlichen Organ, und zwar derart, daß die Lockerung der Mutter durch die Wirkung der Berührungsflächen verhindert wird. Solche Verschlußmittel werden mit ihren beiden Berührungsflächen, nämlich der konischen und dem Schraubengewinde, meist so gebildet, daß entweder beide nach innen oder beide nach außen gerichtet sind.
  • Für eine befriedigende Wirkung ist es wichtig, daß keine große achsiale Entfernung diese beiden Flächen trennen sollte. Es sollen also zwei Ringzonen von verschiedenem Durchmesser innerhalb der kleinsten praktisch möglichen achsialen Strecke untergebracht werden, und die kleinere muß das Schraubengewinde sein. Die Erfindung löst diese Aufgabe und zusätzlich noch mit dem Vorteil einer leichten und billigen. Herstellungsweise. Demgemäß besteht die Erfindung in Haltemitteln für die Außennabe der angegebenen Art, bei welcher das Haltemittel als ein Hohlkörper aus Preßmaterial gebildet ist, welcher zwei Oberflächen besitzt, die nach derselben Seite gerichtet sind, sich unmittelbar aneinander anschließen und sich übereinander er-. strecken, d. h. daß das die äußere Fläche tragende Material rückwärts über das das Schraubengewinde tragende Stück übergestülpt ist.
  • Die Mutter muß solche Druckflächen haben, daß sie eine durch die Drehung des Rades selbstsichernde Mutter ist, bei der die senkrechte Drucklinie auf das Schraubengewinde und die konische Fläche möglichst nahe aneinanderliegen. Dies wird dadurch erreicht, daß die konische Druckfläche von dem verbindenden Steg nach innen abgebogen, die Schraubenfläche nach außen gerichtet und der Steg selbst geneigt oder verstärkt ist. Es handelt sich also in der Hauptsache um das eigentümliche Verhältnis der drei Teile der Mutter: den Schraubteil, den konischen Teil und den beide verbindenden Steg.
  • Die Zeichnung veranschaulicht einige Ausführungsformen der Erfindung.
  • Abb. i zeigt eine vollständige, gemäß der Erfindung ausgebildete Nabe im Längsschnitt.
  • Abb.2 zeigt, wie die Sicherungsvorrichtung oder -mutter nach Abb. i hergestellt sein kann.
  • Abb. 3, 4, 5 beziehen sich auf andere Herstellungsmöglichkeiten für ein solches Sicherungsorgan.
  • Bei dem Beispiel nach Abb. z trägt der innere \ abenteil a- auf seiner parallelen äußeren Mittelfläche Verzahnungen a2 zur Herstellung einer Triebverbindung mit dem äußeren N abenteil b, wie bekannt, und am einwärtigen Ende dieses gezahnten Teiles a2 eine Kegelfläche a3; die am inneren Ende der -Nabe b anliegt. Die Neigung :des Kegels a3 beträgt etwa 3o°. Dieser verhältnismäßig kleine Neigungswinkel ergibt eine wirksame Reibungskupplung, wie weiter unten näher beschrieben.
  • Am Außenende des gezahnten Nabenteiles a= befindet sich ein Hohlkörper a4 mit Innengewinde a5 zur Aufnahme des Sperrorganes c, das den äußeren Nabenteil b -und den Nabeninnenteil a zusammenhält. Die Haltemutter o. dgl. C ist mit einer Kegelfläche cl versehen, die sich gegen eine entsprechende Kegelfläche b1 am außen liegenden Ende des Nabenteiles b anlegt. Die Abschrägung des Kegels cl der Haltemutter beträgt etwa 9o°. Am Umfang ist der Kegelteil cl bei c2 zylindrisch gestaltet und mit Aufrauhungen oder Zähnen c3 ausgerüstet, die das Anziehen der Mutter z. B. mittels eines Schlüssels oder sonst eines Werkzeuges erleichtern.
  • Das Innenende des Nabenaußenteils b ist in bekannter Weise bei b2 schalenförmig ausgebildet. Das zylindrische, im Durchmesser größere Stück b3 ist zur Aufnahme der Speichen b4 durchlocht. Neben dem Glocken-oder Schalenteil b' befindet sich ein kegeliges Stück b5, das auf der Kegelfläche a3 des inneren Nabenteils a aufsitzt. Nach diesem Kegel b5 verläuft die Nabe b als Zylinder, der innen mit Zähnen b6> versehen ist, die mit den Zähnen a2 des Nabeninnenteiles im Eingriff stehen. Das äußere Ende des Nabenteiles b bildet einen kürzeren Zylinder b7, der- zwecks Aufnahme des Achsialdruckes der Haltemutter durch einen Einlagering bR versteift ist. Dieser Ring b3 wird in seiner Lage durch die Speichenköpfe b3 gesichert, die durch b7 und 0 hindurchtreten.
  • Zur Schaffung des Kegels b1, der das Gegenstück zur Kegelfläche cl der Haltemutter bildet, ist der Einlagering b$ über den Teil b7 nach außen geführt und entsprechend umgebogen. Gegebenenfalls können aber auch das Nabenende b7 und die Einlage b3 zusammen bis ans Ende durchgeführt und beide mit ihren äußeren Kanten zwecks Bildung des als Widerlager für die Haltemutter dienenden Kegels entsprechend abgeschrägt sein. Die Sperrmutter c wird vorteilhaft durch Pressen oder Stanzen mit einem Hohlzvlinder c4 hergestellt, der bei c6 auf das Innengewinde a5 des Nabeninnenteiles a aufgeschraubt wird.
  • Ein Herstellungsverfahren für Sperrmuttern nach Art der Abb. i ist in Abb. 2 dargestellt. Aus einer Platte oder einem Blech k2 wird ein Zylinder K herausgepreßt oder -gebildet, so dä-ß ein--hutarti-ges .Gebilde ensteht, und auf diesem- Zylinder- das -zum Einschrauben in das -Innengewinde der Nabe bestimmte Gewinde k1 eingeschnitten. Dieser Gewindeteil k, k1 wird dann durch eine Muffe o. dgl. geschützt und der Flansch k2 zur Hälfte nach rückwärts umgebogen, so daß der zy=lindrische, den Gewindeteil der Mutter umgebende Ring k3 entsteht. Der Zylinder k3 wird darauf nach unten in Richtung gegen das Muttergewinde gedrückt, bis der Hohlkegel kl entsteht. Es folgt jetzt das Einwärtsdrücken des bis dahin noch senkrechten Flanschteiles in die Lage k5, bis der Kegel k' mehr oder weniger in der Mitte über dem Gewinde k1 endigt, so daß beide mit Gewinde versehenen Flächen und die Kegelflächen der Mutter, mehr oder weniger gleich verteilt, auf entgegengesetzten Seiten einer gemeinsamen Rotationsebene liegen. Das äußere Ende der Mutter kann durch eine Kappe l aus dünnerem Material verschlossen «-erden. Diese Kappe legt sich, wie in der oberen Hälfte von Abb. 4. dargestellt, an die abgerundete Kante k6 der Mutter an, wobei diese Kante einen etwas geringeren Innendurchmesser hat als der Mutterteil k, oder sie erstreckt sich, wie bei h in der unteren Hälfte der Abb. a gezeigt, über die ganze Längsausdehnung von k, durch Wulst- oder Bordelränder 12,13 gehalten. Auf dein Außenumfang trägt die Mutter einen Kranz von Aufrauhungen oder Verzahnungen k, zum Anstellen eines Mutterschlüssels u. dgl.
  • Nach Abb. 3 ist der zylindrische Gewindeteil in mit einem Flansch 11a1 versehen, an dessen Innenseite ein im Otterschnitt winkliger Ring lia= befestigt ist. Dieser bildet die kegelige Gegenfläche 1n3 für den Kegel der äußeren Nabenhülse. Die öffnung der Mutter ist auf der einen Seite durch eine tellerartige Scheibe 1114 verschlossen, die wie der Ring lii= am Flansch in' befestigt ist.
  • Die Ausführungsweise nach Abb. 4 ähnelt der nach Abb.3, was die geflanschte Mutter ii., n.' anbelangt, nur sitzt diese hier an einer in der Wandstärke dicker gehaltenen Verschlußplatte lag, die am Außenrande derart inngebogen, ist, daß außer dem Zylinderteil -n3 noch die Kegelfläche 1L4 gebildet wird. Kappe und Mutter sind durch Schweißen. Nieten oder sonstwie aneinander befestigt.
  • Bei dem Beispiel nach Abb. 5 verläuft der Gewindeteil o der ganzen Länge nach zylindrisch. Die Verschlußkappe o1 mit genügender Wandstärke ist erst als Schraubinuffe 02 ausgebildet, die auf das Gewinde des Zylinders o paßt, und winklig bei o$, o4 nach oben und abwärts abgebogen, um die kegelige Gegenfläche für den Kegel der Nabe zu schaffen. Auch hier können die Teile o und o1, o° durch Schweißen oder sonstwie fest miteinander verbunden sein.
  • Gemäß der Erfindung ermöglicht der schwach kegelige Teil eine gute Unterbringung am inneren Ni abenende und nimmt als Reibkupplung einen großen Teil der Torsionsbeanspruchung auf, besonders beim Gebrauch in Verbindung mit der Sperrmutter; die den Kegelstumpf trägt, welcher der auf Drehung gerichteten Beanspruchung beim Anziehen des Spannwerkzeuges an sich nicht allzu großen Widerstand leistet. Das Ergebnis ist ein größerer Achsialdruck beim Anziehen der Mutter und eine größere Reibwirkung am Kegel des inneren 1"?abenendes.
  • Ferner ergibt sich daraus; daß das Zentrum der angenommenen Kugel, auf deren Fläche der Mutterkegel r ruht, längs der Radachse nach außen und nicht, wie bisher bei solchen Kegeln, nach innen gerückt ist, daß die Grundfläche zwischen dem Mittelpunkt dieser Kugel und dem Mittelpunkt der- angenommenen Kugel, auf deren' Fläche der schwachkegelige innere Nabenteil liegt, eine beträchtliche Länge hat. Diese Grundfläche ist in der Wirkung die Basis, auf der das Rad getragen wird.
  • Selbstverständlich sind die vorstehend beschriebenen Naben- und Haltemutter formen und deren Herstellungsweisen nur Beispiele, die natürlich noch beliebig ahgeiindert werden können, ohne den Rahmen der Erfindung ztt verlassen.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Mutter für Zentralverschlüsse von Kraftwagenrädern aus gepreßtem Blech mit einem inneren Schraubenteil, einem äußeren konischen Teil und einem beide verbindenden Steg, dadurch gekennzeichnet, daß bei ihr die Verbindung gleichmäßiger und dünnster Materialstärken, die nahe Aneinanderlagerung der Drucklinien, des Druckes auf den Schraubenteil und auf den konischen Teil und Selbstsicherung der Mutter dadurch erreicht sind, daß die konische Druckfläche von dem Steg nach innen abgebogen, die Schraubenfläche nach außen gerichtet und der verbindende Steg entweder etwas in achsialer Richtung geneigt oder verstärkt ist, um die achsialen Kräfte aufzunehmen.
DER61895D 1923-09-26 1924-08-29 Mutter fuer Zentralverschluesse von Kraftwagenraedern Expired DE442013C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB442013X 1923-09-26

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DE442013C true DE442013C (de) 1927-03-18

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ID=10432222

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DER61895D Expired DE442013C (de) 1923-09-26 1924-08-29 Mutter fuer Zentralverschluesse von Kraftwagenraedern

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DE (1) DE442013C (de)

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