DE4423247C2 - Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelenkiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynamischer Selbststeuerung - Google Patents
Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelenkiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynamischer SelbststeuerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einblattrotor nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Danach kann die Erfindung prinzipiell sowohl für Windkraftmaschi
nen als auch für senkrecht startende Flugmaschinen verwendet wer
den.
Die folgenden Ausführungen beziehen sich insbesondere auf eine
Verwendung des Rotors als Bestandteil einer Windkraftanlage in
Form eines Einblattrotors nach Anspruch 1 bis 3.
Gemäß dem heutigen Stand der Technik in der Windenergie
werden weitgehend symmetrische Rotorkonzepte bevorzugt, die mit
starren Achsen und ohne gelenkige Verbindungen arbeiten. Trotz oft
überdimensionierter, kostenintensiver Bauweise der Rotoren und
komplizierter Stell- und Regelmechanismen konnten diese Anlagen,
insbesondere im Großanlagenbau, weder von ihrer Lebensdauer noch
von ihrer Wirtschaftlichkeit überzeugen.
Einblattrotoren unterscheiden sich bekannterweise von den Mehr
blattrotoren dadurch, daß sie höhere Drehzahlen ermöglichen, wo
durch höhere aerodynamische Geräuschpegel entstehen können, daß
sie mit nur leicht vergrößertem Durchmesser die gleiche Leistung
erbringen, daß sie kostengünstiger herzustellen sind und zudem
optisch weniger ins Auge fallen, um nur einige Merkmale zu nennen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen Einblattrotor der
eingangs bezeichneten Art zu schaffen, der die Konkurrenzfähig
keit anderen Energiewandlern gegenüber fördert und sich durch
weitere vorteilhafte Merkmale vom Stand der Technik abhebt:
- - asymmetrische und von Blattspitze bis Gegengewicht durchgehende faserverbundgerechte Bauweise des Rotors mit viel Gestaltungs- und Auslegespielraum in der Blattwurzel,
- - externes Rotorlager und somit keine Schwächung der Blattwurzel,
- - Reduzierung der aerodynamischen Geräusche des Rotors,
- - ruhiges, dämpfendes, aerodynamische Unwuchten ausgleichendes Laufverhalten von Einblattrotoren im weitgehenden Gleichge wicht der Kräfte bei geringer Belastung des Gesamtsystems,
- - einfacher, einachsiger Aufbau des Rotorlagers,
- - problemlose Verbindung Blattwurzel-Rotorlager,
- - wirksame spielfreie Steuer- und Regelfähigkeit und
- - kostengünstige Herstellbarkeit der Systemkomponenten.
Voraussetzung zur Lösung dieser Aufgabenstellung ist erfin
dungsgemäß die Lehre nach dem Anspruch 1. Die
gekrümmte Form des Rotors bietet, besonders bei höheren Anströmge
schwindigkeiten, bei der Steuerung sowie bei der Parierung von
Böen, Vorteile. Wichtig bezüglich der heutzutage wachsenden Anfor
derungen an Geräuschemissionen ist besonders, daß die aerodynami
schen Geräusche von schnellaufenden Rotoren, vorrangig die Turm-
bzw. Heckdurchlaufgeräusche, durch die Rotorform reduziert werden.
Überlegungen, herkömmliche Anlagen betreffend, den Schlag- bzw.
Konuswinkel mittels Schlagachse variabel zu lassen, ihn ganz oder
in bestimmten Betriebszuständen zu arretieren oder durch Schlag-
und Blattachse (Kardan) Schlag- und Anstellwinkel abhängig oder
unabhängig voneinander zu steuern, sind von sekundärer Bedeutung,
da der Rotor mit Rotorlager 10, das nach dem Kennzeichen des An
spruchs 2 neben Drehachse 11 nur eine weitere Achse 10a besitzt,
diese Aufgaben übernimmt.
Der Rotor mit Lager 10 nach Anspruch 1 und 2 vereinigt eine
schnell reagierende, aerodynamisch gedämpfte Nachgiebigkeit mit
passiver Selbststeuerung. Diese Kombination beinhaltet funktionell
die beiden Freiheitsgrade von Schlag- und Blattachse in nur einer
Achse 10a und erlaubt ohne besondere Verstellvorrichtungen, daß
der Rotor, abhängig vom Gleichgewicht seiner Trägheits- und der
auf ihn wirkenden Schubkräfte, den Blattkonuswinkel und die An
stellung von Blatt 4 durch Drehung um Lagerachse 10a in gegen
seitiger Abhängigkeit verändert, wodurch auch das Gierverhalten
des Rotors verringert wird.
Blattkonus- und Blattanstellwinkel sind aber nicht nur lastab
hängig variabel, sondern können auch in bestimmten Übersetzungs
verhältnissen zueinander eingestellt werden.
So kann das Übersetzungsverhältnis in Abhängigkeit von der Krüm
mung des Rotors und einem hier als Ausrichtungswinkel definiertem
veränderbarem Winkel zwischen Lagerachse 10a und Blattachse 8, be
einflußt werden. Zwei Fälle sollen zum besseren Verständnis ange
sprochen werden. Ist z. B. die Lagerachse 10a parallel zur Blatt
achse - der Ausrichtungswinkel ist dann gleich null-, dann bleibt
der Blattkonuswinkel unverändert bei null, und der Anstellwinkel
hängt nur vom Drehwinkel um Lagerachse 10a ab. Ist z. B. die Lager
achse 10a deckungsgleich mit der Rotorachse 7, dann ist der Aus
richtungswinkel gleich β und der Konuswinkel nimmt Werte bis
maximal β ein, wenn der Rotor um 90° um Lagerachse 10a aus der
Drehebene gedreht würde. Drehung um Lagerachse 10a bei geeigneten
Ausrichtungswinkeln von Achse 10a kann auch dazu dienen, oberhalb
des Nennlastbereichs, z. B. bei zu hoher Anströmung, den Energie
entzug aus der Strömung, den Leistungsbeiwert des Rotors, den
Schub auf den Rotor und das an der Rotorwelle abgegebene Drehmo
ment, ohne zusätzliche Bremshilfen zu begrenzen Rotor und Anlage
können so vor Überlast und Überdrehzahl geschützt und strukturell
entlastet werden. Je nach Ausrichtungswinkel kann die passive
Selbststeuerung verstärkt, reduziert oder ganz ausgeschaltet wer
den.
Soll die passive Selbststeuerung nicht ausgeschaltet werden, dann
bedingen Rotor und Lager 10 nach Fig. 1, daß das Blatt 4 bei Ein
fall einer Böe mit positiver Anströmung zur Profilachse mit seiner
Blattspitze 6 leewärts ausweicht und damit voneinander abhängig
den Blattkonuswinkel durch Drehung um Lagerachse 10a vergrößert
und den Blattanstellwinkel verkleinert. Bei schnellem Abfall der
Windstärke, also negativer Anströmung, wird die in Leerrichtung
ausgewichene Blattspitze 6 drehzahlabhängig, durch die Trägheits
kräfte, gegen den aus der Anströmung auf das Blatt resultierenden
Schub in die Drehebene des Rotors, durch Drehung um Achse 10a von
Lager 10, zurückgeführt. Der Blattkonuswinkel nimmt ab, der An
stellwinkel nimmt zu. Damit kann der Rotor auch auf die bei jeder
Drehung auftretenden, insbesondere vom Abstand zur Erdoberfläche
abhangigen, unterschiedlichen Anstromgeschwindigkeiten reagieren.
Inwieweit die Drehung um Achse 10a zu dämpfen ist, oder ob die
Dämpfung durch Luft- und Trägheitskräfte ausreicht, soll nicht
weiter angesprochen werden.
Bei den zuvor angesprochenen Rotordrehungen um Lagerachse 10a ver
lassen, im Gegensatz zu bekannten Systemen mit Schlagachse, die
Schwerpunkte 5 und 2 von Blatt 4 und Gegenblatt 1 die Drehebene
nicht, sofern die Lagerachse weitgehend deckungsgleich mit Achse
7 des Rotors ist.
Die durch Rotation des Rotors verursachten Trägheitskräfte- und
momente um Lagerachse 10a, die durch die Massen von Gegengewicht
3 und Blattspitze 6 auf der Lee- und durch die Masse der Blattwur
zelstruktur auf der Luvseite rotorformbedingt entstehen, sind
nützlich. Sie stabilisieren die Drehbewegung des Rotors und för
dern aerodynamische Dämpfung und Laufruhe beim Einfall von Böen.
Am Rotor zusätzlich Ausgleichsmassen anzubringen, ist somit nicht
erforderlich.
Zudem bringen die erwähnten Trägheitsmomente den Rotor, ohne be
sondere Verstellmechanismen oder eine Aufteilung des Gegengewich
tes in Teilmassen und gegen die auf ihn arbeitenden Schubkräfte
der Luft, in die richtige Anstellung bei Nenndrehzahl.
Bei Stillstand oder bei geringer Drehzahl der horizontalen Dreh
achse 11 und geringen Trägheitskräften um die Lagerachse 10a,
reicht der Schub, je nach Ausrichtungswinkel der Lagerachse 10a,
auf die Blattspitze aus, um diese um die Lagerachse in Richtung
Fahnenstellung zu drehen und damit die Anstellung soweit zurück
zunehmen, daß der Rotor selbständig anläuft.
Anspruch 3 befaßt sich damit, Böen auf die Drehebene und Unwuchten
des Rotors dadurch nachzugeben bzw. zu dämpfen, daß sie als Stoß
sowohl radial als auch axial auf die Drehachse 11 weitergegeben
werden, wodurch Drehachse/Figurenachse 11 nicht in der Ausgangs
lage vor dem Stoß bleibt, sondern durch Nicken und Gieren um die
Impulsachse(Nutation/Nutationskegel) ausweichen kann.
Der Rotor arbeitet somit in vielen Bereichen im Gleichgewicht der
Luft- und Trägheitskräfte passiv selbststeuernd.
Die Rotorkonzeption weist folgende Merkmale und Vorteile
auf:
- - Sie ist vorzugsweise für Einblattrotoren als Leeläufer einsetz bar.
- - Sie ermöglicht selbständiges Anlaufen von Einblattrotoren bei niedrigen Windgeschwindigkeiten.
- - Sie ermöglicht weitgehende Rücknahme der Anstellung des Rotor blattes bei Sturm.
- - Sie vermindert durch die geknickte Rotorform die Laufgeräusche beim Turmdurchlauf.
- - Sie fördert Laufstabilität und Laufruhe.
- - Sie beherrscht Böen sowie hohe Anströmgeschwindigkeiten.
- - Sie erhöht Regelqualität und vermindert Regelaufwand.
- - Sie beinhaltet Überlastschutz und erhöht damit die Sicherheit.
- - Sie reduziert das Gierverhalten.
- - Sie beinhaltet passive Selbststeuerung.
- - Sie erleichtert aktive Steuerungseingriffe.
- - Sie arbeitet in mehrfacher Hinsicht aerodynamisch gedämpft.
- - Sie ermöglicht durchgehende, faserverbundwerkstoffgerechte Blattstruktur vom Gegengewicht bis zur Blattspitze mit großen Querschnitten im Bereich der Blattwurzel.
- - Sie macht Ausgleichsgewichte am Rotor überflüssig.
- - Sie ermöglicht die externe Anbindung des Rotorlagers ohne Ein griffe in die Blattstruktur im Blattwurzelbereich.
- - Sie setzt Belastungen der Blattstruktur aerodynamisch und struk turell herab und erhöht dadurch die Lebensdauer des Rotors.
- - Sie kann bei jeder Drehzahl ein aerodynamisches Gleichgewicht zwischen den Schubkräften auf das Blatt und den Trägheitskräften des Rotors in der Drehebene herstellen, so daß der Rotor eine für geringe Blattbelastung optimalen Konuswinkel und bezüglich des Leistungsbeiwertes die richtige Anstellung einnehmen kann.
- - Sie ermöglicht, daß die Schwerpunkte von Blatt und Gegenblatt bei Drehung um das Blattgelenk die Drehebene kaum verlassen.
- - Sie ist für den Großanlagenbau geeignet.
Das im folgenden beschriebene Ausführungsbei
spiel zeigt nach
Fig. 1 laut Anspruch 1 und 4 Vorder- und Seitenansicht des Ro
tors und, räumlich in die Vorderansicht eingezeichnet, die
Drehachse 11.
Fig. 2 laut Anspruch 2 im Blattwurzelbereich in größerem Maßstab
als Fig. 1 den Schnitt A-B durch die Blattwurzel des Ro
tors, Sattel 13 und Rotorlager 10.
Der in Fig. 1 dargestellte Einblattrotor besteht erfindungsgemäß
aus dem Gegenblatt 1 mit seinem Schwerpunkt 2 und Gegengewicht 3
und aus dem Blatt 4 mit Schwerpunkt 5 und Blattspitze 6. Dabei
sind Blatt 4 und Gegenblatt 1 im Blattwurzelbereich zueinander
geknickt bzw. gekrümmt, so daß Achse 7 des Rotors und Blattachse
8 sich unter einem Winkel β außerhalb von Rotorlager 10 schnei
den, wodurch die gekrümmte Form des Rotors entsteht. Die Anströ
mung trifft also bei Rotor nach Anspruch 1 nicht senkrecht zur
Blattachse 8 auf, sondern im wesentlichen unter dem Winkel 90°+β
oder 90°-β, je nach Betrachtungsweise von Fig. 1. Höhe und Art der
Luftgeräusche des Rotors sind abhängig von diesem Winkel β.
Blattachse 8 ist Längsachse des profilierten Blattes 4 und kann im
Bereich der t/4-Achse von Blatt 4 liegen. Sie ist nicht deckungs
gleich mit Achse 7 des Rotors, geht demgemäß nicht durch Schwer
punkt 9 des Rotors und kann bei Turmdurchlauf, senkrecht zur Dreh
ebene gesehen, nicht deckungsgleich mit der vertikalen Achse des
das System tragenden Turms sein.
Achse 7 des Rotors verläuft in Längsrichtung durch den Schwerpunkt
2 des Gegenblattes 1, durch den Schwerpunkt 9 des Rotors und durch
den Schwerpunkt 5 des Blattes 4. Sie ist bei Turmdurchlauf, senk
recht zur Drehebene gesehen, deckungsgleich mit der Achse des
Turms. Zwischen Achse 7 und Lagerachse 10a (senkrecht zur Dreh
achse 11) kann auch ein fester, auf Nennlast abgestimmter Konus
winkel voreingestellt werden.
Schwerpunkt 9 des Rotors im Zentrum von Rotorlager 10 liegt auf
der nach innen gekrümmten Seite des Rotors außerhalb seiner Blatt
wurzelstruktur.
Rotorlager 10 (Anspruch 2) benötigt neben seiner Drehachse 11 nur
eine weitere Achse 10a, die, bedingt durch die Rotorform, Konus
und Anstellung koppelt. Diese Achse steht im Normalfall senkrecht
zur Drehachse 11, liegt in Längsrichtung des Rotors und kann starr
oder auch weich gebettet sein. Die Lage/Ausrichtung der Achse 10a
Von Rotorlager 10 gegenüber der Blattachse 8 kann steuerungsbe
dingt und lastabhängig verändert werden.
Die Verbindung von Lager 10 mit der Blattwurzel des Rotors, z. B.
über Sattel 13 nach Fig. 2, stellt nur eine mögliche Bauweise dar.
Dabei kann der Sattel 13 die Blattwurzel umfassen oder an ihr an
geflanscht sein. Eine direkte Verbindung zwischen Blattwurzel und
Lager 10 ohne Sattel ist gestaltungsbedingt auch möglich.
Drehachse 11 des Rotors (Anspruch 3), im Bereich der Turmspitze/-achse
gelenkig gelagert, kann gegenüber der Horizontalen auch
leicht geneigt sein.
Punkt 12 im Bereich der Blattwurzel ist Angriffspunkt für aktive
Steuerungseingriffe und Dämpfung des Rotors um die Achse 10a von
Lager 10. Eine spielfreie Verstellung oder Regelung von Konus und
Anstellung um diese Achse mittels Fliehkraft oder elektronisch
über Stellmotor, Hydraulik usw. ist möglich, worauf hier jedoch
nicht näher eingegangen werden soll.
Claims (4)
1. Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelen
kiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynami
scher Selbststeuerung
dadurch gekennzeichnet, daß der Ro
tor aus Blatt (4) und Gegenblatt (1) besteht, die im Be
reich der Blattwurzel zueinander geknickt sind, daß
Schwerpunkt/Lager (9/10) des Rotors auf der nach innen
gekrümmten Seite des Rotors liegen, und daß Achse (7) des
Rotors und Blattachse (8) sich unter einem Winkel β
schneiden, wodurch die Anströmung auf Blattachse (8) des
Rotors nicht senkrecht, sondern im wesentlichen unter dem
Winkel 90° ±β erfolgt.
2. Einblattrotor nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet, daß der Ro
tor mit einem Rotorlager (10) verbunden ist, welches neben
seiner Drehachse (11) nur eine weitere Achse, die Lager
achse (10a), in Längsrichtung des Rotors aufweist, wodurch
der Rotor, durch Drehung um diese Achse (10a) von Lager
(10), den Blattkonus- und den Blattanstellwinkel in Abhän
gigkeit voneinander verändern kann.
3. Einblattrotor nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß der Ro
tor zum Antrieb einer Windkraftmaschine über Lager (10)
mit einer horizontalen Drehachse (11) verbunden ist, die
im Bereich der Turmspitze/-achse gelenkig gelagert ist,
wodurch diese, bei aus der Drehebene resultierenden radia
len Stößen auf die Drehachse (11), eine Nutationsbewegung
um ihre jeweilige Ausgangslage ausführen kann.
4. Einblattrotor nach Anspruch 1 und 2
dadurch gekennzeichnet, daß der Ro
tor über Lager (10) mit einer vertikalen Drehachse (11)
verbunden ist, wodurch diese, seitens eines Motors ange
trieben, als Antriebswelle einer senkrecht startenden
Flugmaschine arbeiten kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4423247A DE4423247C2 (de) | 1994-07-02 | 1994-07-02 | Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelenkiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynamischer Selbststeuerung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE4423247A DE4423247C2 (de) | 1994-07-02 | 1994-07-02 | Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelenkiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynamischer Selbststeuerung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4423247A1 DE4423247A1 (de) | 1996-01-04 |
| DE4423247C2 true DE4423247C2 (de) | 1997-08-14 |
Family
ID=6522103
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4423247A Expired - Fee Related DE4423247C2 (de) | 1994-07-02 | 1994-07-02 | Einblattrotor für horizontale oder vertikale Drehachsen, gelenkiger Lagerung der Systemkomponenten und passiver, aerodynamischer Selbststeuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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| DE202018004658U1 (de) | 2018-10-08 | 2019-01-30 | Werner Kraus | Ausführung des 1 Blattrotors an einer Kleinwindanlage als LUVLäufer, bestückt mit definiert verteilten Kontergewichten am Rotorflansch |
Family Cites Families (3)
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| DE3227700A1 (de) * | 1982-07-24 | 1984-01-26 | BÖWE Maschinenfabrik GmbH, 8900 Augsburg | Windenergiekonverter |
| US4832571A (en) * | 1987-12-23 | 1989-05-23 | Carrol Frank L | Flexible tethered wind turbine |
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1994
- 1994-07-02 DE DE4423247A patent/DE4423247C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
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| DE4423247A1 (de) | 1996-01-04 |
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