DE4429083C2 - Dehnschraube für Zahnregulierungen - Google Patents
Dehnschraube für ZahnregulierungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dehnschraube für Zahnregulierungen
mit einem Dehnschraubenkörper zum Eingießen in Gaumenplatten
bildende Kunststoffmaterialien, mit einer Gewindespindel und
wenigstens einem Führungselement, wobei die Gewindespindel ei
nen Spindelkopf mit einer Ansetzstelle für Werkzeug zum Drehen
der Gewindespindel und einen Gewindeabschnitt besitzt, welcher
in eine durchgehende, mit einem Innengewinde versehene Bohrung
in dem Dehnschraubenkörper eingeschraubt ist.
Solche Dehnschrauben werden zum Zwecke der Zahnregulierung in
an den Gaumen der Patienten angepaßte Gaumenplatten aus Kunst
stoff eingegossen, wobei die Kunststoffmaterialien einen Groß
teil der Dehnschraube umschließen. Von Kunststoffmaterial frei
bleiben muß der Spindelkopf zum Betätigen der Dehnschraube,
d. h. zum Drehen des Spindelkopfes, wodurch sich der Gewindeab
schnitt aus dem Innengewinde der Bohrung des Dehnschrauben
körpers heraus- oder in dieses hineinschraubt und diesen in ei
ne entfernte bzw. nähergelegene Position von dem Spindelkopf
bewegt. Das Führungselement dient hierbei der Geradführung der
Bewegung und der Vermeidung von Verwindungen der Dehnschraube
einschließlich der Kunststoffplatten und so der definierten
Ausrichtung der beiden Gaumenplattenhälften zueinander und da
mit schließlich einer definierten Krafteinwirkung auf den Kie
fer des Patienten. Beim Eingießen der Dehnschraube in das
Kunststoffmaterial ist die Gewindespindel zunächst vollständig
in den Dehnschraubenkörper eingeschraubt, d. h. der Dehnschrau
benkörper befindet sich direkt benachbart zum Spindelkopf. In
das Kunststoffmaterial wird beim Eingießen auch das über den
Dehnschraubenkörper hinausstehende Teil des Gewindeabschnitts
mit eingegossen und so werden Gewindegänge für den Gewindeab
schnitt in dem Kunststoffmaterial gebildet. Da diese Gewinde
gänge eine genaue Abformung des Gewindes des Gewindeabschnittes
darstellen, existiert hier kein Spiel, und es tritt eine starke
Reibung zwischen Kunststoff und Spindel auf. Dies hat den
durchaus erwünschten Effekt, daß ein zwischen dem Gewindeab
schnitt und dem Dehnschraubenkörper existierendes Spiel, das
fertigungstechnisch nicht beseitigbar ist, bei der Drehung der
Spindel zum Verändern der Abstände der Gaumenplattenhälften un
bemerkt bleibt.
Häufig tritt jedoch der Fall ein, daß ein Abstand der Gaumen
plattenhälften notwendig wird, bei dem der Gewindeabschnitt der
Gewindespindel nur wenig oder gar nicht mehr in das Kunststoff
material hineinragt, so daß dieser erwünschte Reibungseffekt
des Gewindeabschnitts im Kunststoffmaterial im wesentlichen
entfällt. Hier wird jetzt aber plötzlich das Gewindespiel zwi
schen dem Gewindeabschnitt und dem Innengewinde der Bohrung des
Dehnschraubenkörpers wirksam und für den Patienten beobachtbar.
Dies bedeutet, es existiert ein gewisser toter Gang der Spin
del, der üblicherweise zirka eine Vierteldrehung der Spindel
ausmacht. Dieser tote Gang ist aber insbesondere deshalb von
Nachteil, weil ein Patient, der die Dehnstellung der Dehn
schraube nachreguliert, beim Verdrehen der Spindel nicht mehr
beurteilen kann, ob er durch die Drehbewegung tatsächlich eine
Vergrößerung des Abstandes der Gaumenplatten erzielt hat oder
nicht.
Diesem Problem wurde in der US 4,917,601 versucht, dadurch
zu begegnen, daß der Gewindeabschnitt der Spindel mit einem
Kunststoffüberzug versehen wurde. Der Kunststoffüberzug der Ge
windespindel ist so gestaltet, daß er den Toleranzspalt zwi
schen Außengewinde des Gewindeabschnittes und Innengewinde
der Bohrung des Dehnschraubenkörpers ausgleicht und füllt und
so gleichzeitig zu einer konstanten Hemmung der Drehbewegung
des Gewindeabschnitts in dem Dehnschraubenkörper führt. Nach
teilig bei dieser Lösung ist, daß der dünne Kunststoffilm, der
auf dem Gewindeabschnitt beim Gebrauch der Dehnschraube ver
bleibt, leicht verletzlich ist und darüber hinaus in einem ge
sonderten Arbeitsschritt bei der Herstellung des Dehnschrauben
körpers auf die Gewindespindel aufgebracht werden muß. Ferner
erfordert das Einsetzen der Gewindespindel in den Dehnschrau
benkörper große Sorgfalt, um nicht bereits im vorhinein bei der
Montage der Dehnschraube den Kunststoffmantel des Gewindeab
schnitts zu verletzen, diesen abzuschälen und somit unwirksam
zu machen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine demgegenüber
einfachere Lösung zur Eliminierung des Spiels zwischen Gewinde
abschnitt und Innengewinde der Bohrung des Dehnschraubenkörpers
zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei der eingangs beschriebenen Dehnschraube
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Dehnschraubenkörper ei
nen Durchtrittskanal für das die Gaumenplatte bildende Kunst
stoffmaterial aufweist, welcher sich von einer im eingegossenen
Zustand der Dehnschraube mit dem Kunststoffmaterial in Kontakt
stehenden Oberfläche des Dehnschraubenkörpers bis zu der mit
einem Innengewinde versehenen Bohrung erstreckt.
Durch die Schaffung eines Durchtrittskanals in dem Dehnschrau
benkörper, der von der Oberfläche des Dehnschraubenkörpers bis
zu der mit einem Innengewinde versehenen Bohrung reicht, wird
ohne einen zusätzlichen Arbeitsschritt erreicht, daß das Kunst
stoffmaterial beim Eingießen des Dehnschraubenkörpers in die
Gaumenplatte, d. h. bei der Herstellung der Gaumenplatte selbst,
bis zum Gewinde des Gewindeabschnittes fließen kann und dabei
den Durchtrittskanal füllt. Das Kunststoffmaterial bildet damit
einen Teil des Innengewindes in der Bohrung. Diese so geschaf
fene Kontaktfläche zwischen Kunststoffmaterial und Außengewinde
des Gewindeabschnittes bleibt in jeder zulässigen Stellung der
Dehnschraube erhalten, so daß, auch wenn die Dehnschraube in
ihre maximale Dehnungsposition bewegt wird, immer noch durch
einen ausreichenden Kontakt zwischen umgebendem Kunststoffmate
rial und dem Gewindeabschnitt dafür gesorgt ist, daß sich der
tote Gang zwischen Gewindeabschnitt und Innengewinde der Boh
rung nicht auswirkt.
Darüber hinaus wird durch die Schaffung des Durchtrittskanals
und das Einfließen des Kunststoffs beim Einbetten eine zusätz
liche Retention des Dehnschraubenkörpers im Kunststoff er
reicht, neben der Verminderung des Spiels und der Erhöhung der
Reibung zwischen Gewindeabschnitt und Kunststoff.
Obwohl für die sonstige Ausgestaltung der Dehnschraube entspre
chend eine Vielzahl bekannter Typen vorgenommen werden kann,
wird der vorliegende erfinderische Gedanke bevorzugt bei den
Schrauben angewendet, wie sie aus der DE 41 25 853 A1 bekannt
sind.
Wie auch dort beschrieben, beinhaltet die Spindel bei der Dehn
schraube der vorliegenden Erfindung bevorzugt einen zweiten Ge
windeabschnitt, dessen Gewinde gegenläufig zum Gewinde des er
sten Gewindeabschnitts ausgebildet ist. Der zweite Gewindeab
schnitt ist in eine mit einem Innengewinde versehene Bohrung
eines zweiten Dehnschraubenkörpers eingeschraubt, wobei der
zweite Dehnschraubenkörper erfindungsgemäß ebenfalls einen
Durchtrittskanal für das die Gaumenplatte bildende Kunststoff
material aufweist, welcher sich von einer im eingegossenen Zu
stand der Dehnschraube mit dem Kunststoffmaterial in Kontakt
stehenden Oberfläche des Dehnschraubenkörpers bis zu der mit
einem Innengewinde versehenen Bohrung erstreckt.
Bevorzugt wird der Durchtrittskanal bzw. die Durchtrittskanäle
ein zur Bohrung in den Dehnschraubenkörper ungefähr senkrecht
angeordnetes Durchgangsloch sein.
Eine bevorzugte alternative Ausführungsform sieht vor, daß sich
der Durchtrittskanal vom dem Spindelkopf abgewandten Ende der
Bohrung des Dehnschraubenkörpers in Richtung zum Spindelkopf
erstreckt. Der Durchtrittskanal kann dabei geradlinig verlaufen
oder einen hiervon abweichenden Verlauf, beispielsweise entlang
einer Schraubenlinie, aufweisen. Im einfachsten Fall stellt der
Durchtrittskanal einen die Wandung der Bohrung durchtrennenden
Schlitz dar.
Diese und weitere Vorteile der Erfindung werden im folgenden
anhand der Zeichnung noch näher erläutert.
Es zeigen im einzelnen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Dehn
schraube;
Fig. 2 eine Schnittansicht durch einen Dehnschrauben
körper einer erfindungsgemäßen Dehnschraube;
Fig. 3 eine weitere Ausführungsform eines Dehnschrau
benkörpers einer erfindungsgemäßen Dehnschraube.
Fig. 1 zeigt eine Dehnschraube, welche einen ersten und einen
zweiten Dehnschraubenkörper 10, 12, eine Gewindespindel 14
sowie zwei Führungselemente in Form von Führungsstiften 16 um
faßt.
Die Gewindespindel 14 besitzt einen zentral angeordneten, ver
dickten Spindelkopf 14a mit zwei mittig angeordneten und senk
recht zueinander verlaufenden Querbohrungen 14b. Zu beiden Sei
ten des Spindelkopfes sind Gewindeabschnitte 14c und 14d mit
gegenläufigen Gewinden 14e und 14f gleicher Steigung angeord
net. Letztere enden an Übergangsbereichen 14g, welche kreiszy
lindrisch ausgebildet sind und an den rotationssymmetrisch zur
Spindelachse 14h ausgebildeten Spindelkopf 14a angrenzen, sowie
vorzugsweise denselben Außendurchmesser aufweisen wie die Ge
windeabschnitte 14c und 14d.
Die Führungsstifte 16 sind bei der dargestellten bevorzugten
Ausführungsform - sieht man von ihren Endbereichen ab - kreis
zylindrisch ausgebildet, obwohl sie auch einen anderen Quer
schnitt haben könnten, beispielsweise aus Flachmaterial herge
stellt oder prismatisch gestaltet sein könnten. Nach dem Zusam
menbau der Dehnschraube werden in die Stirnseiten der Führungs
stifte 16 Kerben eingeschlagen (nicht dargestellt), die zu ei
ner geringfügigen Vergrößerung der Umfangsabmessung der Enden
der Führungsstifte führen, so daß diese Enden Anschläge bilden,
die in Fig. 1 mit 16a und 16b bezeichnet wurden - die Abwei
chungen der Außenkontur dieser Anschläge von der Außenkontur
der eigentlichen Führungsstifte 16 sind so gering, daß sie in
der Fig. 1 nicht zum Ausdruck kommen. Die Dehnschraube wird
schließlich durch einen Dehnschraubenhalter 18 bis zum Eingie
ßen derselben in die Gaumenplatten zur besseren Handhabung ge
halten.
Die Fig. 2 und 3 zeigen einen Dehnschraubenkörperteil 10 im
einzelnen, welcher zu beiden Seiten eines halsartig
ausgebildeten ersten Bereichs 20, in dem sich ein mit einem
Innengewinde 22 versehener Kanal 21 befindet, jeweils einen
zweiten Bereich 24 mit einer Führungsöffnung 26 für einen der
beiden Führungsstifte 16 besitzt. Von einer im Innern der Dehn
schraube liegenden inneren Stirnseite 28 des Dehnschrauben
körperteils aus erstreckt sich in dieses hinein eine Aussparung
30, deren Form so an diejenige des Spindelkopfes 14a angepaßt
ist, daß die Aussparung 30 ungefähr die Hälfte des Spindelkop
fes 14a aufnehmen kann und sich letzterer in diese Aussparung
hineindrehen läßt. An der der inneren Stirnseite 28 gegenüber
liegenden äußeren Stirnseite des Dehnschraubenkörpers 10 sind
die Führungsöffnungen 26 mit Ansenkungen 34 versehen, in die
Anschläge 16a und 16b der Führungsstifte 16 eintreten können.
Schließlich ist im Außenumfang des halsartigen ersten Bereichs
20 eine kreisringförmige Retentionsnut 36 vorgesehen.
Ferner ist der Dehnschraubenkörper 10 an seinen beiden Breit
seiten (gemäß den Fig. 2 und 3, untere Seite) jeweils mit
einer Ausnehmung 38 versehen, die insbesondere durch eine mit
einem Radius R hergestellte Ausnehmung hergestellt wurde. Bei
zusammengefahrenen, d. h. gegeneinander anliegenden Dehnschrau
benkörperteilen 10 und 12 (wie in Fig. 1 dargestellt) bilden
diese Ausnehmungen 38 der beiden Dehnschraubenkörper 10 und 12
auf jeder Dehnschraubenseite eine Art Fenster, durch welches
der Spindelkopf 14a freigelegt wird, so daß sich durch dieses
Fenster hindurch ein Dorn oder ein anderes geeignetes Werkzeug
in eine der Querbohrungen 14b einstecken und sich mit seiner
Hilfe die Gewindespindel 14 um einen Drehwinkel von z. B. 90°
drehen läßt.
Der zweite Dehnschraubenkörper 12 ist mit dem vorstehend be
schriebenen ersten Dehnschraubenkörper 10 bis auf ein gegenläu
fig ausgebildetes Innnengewinde 22 im wesentlichen identisch.
Erfindungsgemäß weisen die beiden Dehnschraubenkörper 10 und 12
in dem halsartigen Bereich 20 jeweils einen Durchtrittskanal 40
auf, welcher sich von der Außenseite des halsartigen Bereichs
20 bis zum Innengewinde 22 erstreckt. Diese Durchtrittskanäle
lassen Kunststoff beim Eingießen der Dehnschraube von außen bis
zum jeweiligen in den Dehnschraubenkörper eingeschraubten Ge
windeabschnitt fließen, welcher beim Aushärten den in dem
Durchtrittskanal fehlenden Teil des Innengewindes des jeweili
gen Dehnschraubenkörpers bildet. Selbstverständlich kann der
Durchtrittskanal nicht nur senkrecht zur das Innengewinde 22
aufnehmenden Bohrung des Dehnschraubenkörpers 10 bzw. 12 ausge
bildet sein, sondern kann auch parallel zur Längsrichtung der
Bohrung bzw. des Innengewindes 22 angeordnet sein, beispiels
weise in Form einer Ausbuchtung der Bohrung, so daß vom freien
Ende der halsartigen Ansätze 20 Kunststoffmaterial beim Eingie
ßen in die Bohrung einfließen kann und so für einen spielfreien
Teilbereich des Innengewindes 22 des Dehnschraubenkörpers sorgt.
Eine weitere Alternative ist in Fig. 3 gezeigt, bei der die
Durchtrittskanäle als zum freien Ende der halsartigen Ansätze
20 hin offene Schlitze 42 ausgestaltet sind.
Von Bedeutung für eine ausreichende spielfreie Halterung der
Gewindeabschnitte in den Dehnschraubenkörpern 10 und 12 ist le
diglich, daß eine ausreichende Fläche oder Teilfläche der In
nengewinde 22 der Bohrungen der Dehnschraubenkörper 10, 12 von
Kunststoffmaterial ausgefüllt werden kann, um so für eine
spielfreie Führung der Gewindeabschnitte zu sorgen.
Dadurch, daß es sich in den Kunststoffanteilen, die hier für
die Beseitigung des Spiels zwischen Gewindeabschnitt und Innen
gewinde sorgen, nicht um dünne Kunststoffschichten handelt,
sondern um einstückig mit dem umgebenden Kunststoffmaterial der
Gaumenplatte in Kontakt stehende Kunststoffteile, sind sie
wesentlich stabiler gegenüber Abnutzungserscheinungen, und
insbesondere sind diese ohne einen zusätzlichen Arbeitsschritt
herstellbar. Ferner braucht man auch beim Zusammenbau der
Dehnschraube überhaupt keine besondere Vorsicht walten zu
lassen, da diese Kunststoffteile erst später, d. h. im
zusammengebauten Zustand der Spindel und beim Eingießen in die
für den Einsatzzweck vorgesehenen Gaumenplatten, gebildet
werden.
Claims (5)
1. Dehnschraube für die Zahnregulierung mit einem Dehn
schraubenkörper zum Eingießen in Gaumenplatten bildende
Kunststoffmaterialien, mit einer Gewindespindel und we
nigstens einem Führungselement, wobei die Gewindespindel
einen Spindelkopf mit einer Ansetzstelle für Werkzeug
zum Drehen der Gewindespindel und einen Gewindeabschnitt
besitzt, welcher in eine durchgehende, mit einem Innen
gewinde versehene Bohrung in einem der Dehnschrauben
körper eingeschraubt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Dehnschraubenkörper einen Durchtrittskanal für das
die Gaumenplatte bildende Kunststoffmaterial aufweist,
welcher sich von einer im eingegossenen Zustand mit dem
Kunststoffmaterial in Kontakt stehenden Oberfläche des
Dehnschraubenkörpers bis zu der mit einem Innengewinde
versehenen Bohrung erstreckt.
2. Dehnschraube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spindel einen zweiten, zu dem ersten Gewindeab
schnitt entgegengesetzt angeordneten zweiten Gewindeab
schnitt umfaßt, dessen Gewinde gegenläufig zum Gewinde
des ersten Gewindeabschnitts ausgebildet ist, und daß
der zweite Gewindeabschnitt in eine mit einem
Innengewinde versehene Bohrung des zweiten Dehnschrau
benkörpers eingeschraubt ist, wobei der zweite Dehn
schraubenkörper einen Durchtrittskanal für das die Gau
menplatte bildende Kunststoffmaterial aufweist, welcher
sich von einer im eingegossenen Zustand der Dehnschraube
mit dem Kunststoffmaterial in Kontakt stehenden Oberflä
che des Dehnschraubenkörpers bis zu der mit einem Innen
gewinde versehenen Bohrung des zweiten Dehnschrauben
körpers erstreckt.
3. Dehnschraube nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Durchtrittskanal ein zur Bohrung im
Dehnschraubenkörper ungefähr senkrecht angeordnetes
Durchgangsloch ist.
4. Dehnschraube nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchtrittskanal ein parallel
zur Bohrung im Dehnschraubenkörper angeordneter, von der
Innenfläche zur Bohrung zurückspringender Kanal ist.
5. Dehnschraube nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Durchtrittskanal ein parallel
zur Bohrung angeordneter, die Wandung der Bohrung durch
setzender Schlitz ist.
Priority Applications (1)
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| DE19944429083 DE4429083C2 (de) | 1994-08-17 | 1994-08-17 | Dehnschraube für Zahnregulierungen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4429083A1 DE4429083A1 (de) | 1996-02-22 |
| DE4429083C2 true DE4429083C2 (de) | 1999-01-21 |
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ID=6525857
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19944429083 Expired - Lifetime DE4429083C2 (de) | 1994-08-17 | 1994-08-17 | Dehnschraube für Zahnregulierungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4429083C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| IT1291816B1 (it) * | 1997-04-02 | 1999-01-21 | Leone Spa | Vite ad espansione per ortodonzia |
Citations (2)
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| US4917601A (en) * | 1989-02-02 | 1990-04-17 | Professional Learning Programs, Inc. | Orthodontic expansion screw appliance |
| DE4125853A1 (de) * | 1991-08-03 | 1993-02-04 | Winkelstroeter Dentaurum | Dehnschraube zur zahnregulierung |
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1994
- 1994-08-17 DE DE19944429083 patent/DE4429083C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4917601A (en) * | 1989-02-02 | 1990-04-17 | Professional Learning Programs, Inc. | Orthodontic expansion screw appliance |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4429083A1 (de) | 1996-02-22 |
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Owner name: DENTAURUM GMBH & CO. KG, 75228 ISPRINGEN, DE |
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