DE4432009C2 - Übungssystem für Übungs-Grundminen - Google Patents
Übungssystem für Übungs-GrundminenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Übungs-System zur
Anzeige und zur Räumung von Übungs-Grundminen nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Übungs-Grundminen sind bekannt. Sie unterscheiden
sich von Gefechts-Grundminen dadurch, daß die Sprengladung
durch eine Zündanzeigeeinrichtung ersetzt ist, die einen
schwimmfähigen Zündanzeigekörper aufweist. Wenn die Übungs-
Grundmine überlaufen wird, wird über deren Sensorik der
Zünder betätigt und damit ein Treibsatz gezündet. Durch die
gebildeten Treibgase wird der Zündanzeigekörper aus der
Mine geschoben, worauf er durch seinen Eigenauftrieb nach
oben an die Wasseroberfläche steigt. Der auf der
Wasseroberfläche schwimmende Zündanzeigekörper zeigt damit
an, ob eine Mine bei einer Übung erfolgreich geräumt werden
konnte. Umgekehrt zeigt die Auslösung einer Übungs-
Grundmine, welche durch ein Schiff nach der Räumung
überlaufen wird, an, daß die Räumung mangelhaft
durchgeführt worden ist.
Um den Zündanzeigekörper erkennbar zu machen, ist es
bekannt, ihn mit einer pyrotechnischen Masse zu versehen,
die den an der Wasseroberfläche schwimmenden
Zündanzeigekörper durch einen stichflammenähnlichen Abbrand
anzeigt (DE-Z.: Wehrtechnik 1/1989 Wolfgang Kandel Die
Seemine G2 Seiten 28 u. 30). Die Übungs-Grundmine selbst
wird mit Leuchtbojen geborgen, die nach Ablauf der
Missionszeit an die Wasseroberfläche steigen und mit der
Mine durch eine Leine verbunden sind.
Bei den modernen Minenräumsystemen werden von einem
Minenräumboot aus ferngesteuerte, in großer Entfernung von
10 km und mehr operierende Schwimmkörper mit einer einem
echten Schiff nachgebildeten Signatur eingesetzt. Eine aus
dem Zündanzeigekörper austretende Stichflamme ist jedoch
nur einige 100 m sichtbar.
Nach DE 39 25 473 C1 werden daher von dem auf der
Wasseroberfläche schwimmenden Zündanzeigekörper mehrere
Leuchtpatronen in mindestens 50 m Höhe abgefeuert, wobei
zur Synchronisierung der Abschüsse eine elektronische
Schaltung vorgesehen ist. Die Leuchtpatronen sind zwar auch
noch in einer Entfernung von z. B. 10 km sichtbar, ihre
Lichtstärke ist dann aber nur noch gering, so daß die
Richtung des Zündanzeigekörpers, von dem die Leuchtpatronen
abgefeuert werden, relativ genau bekannt sein muß, um sie
noch zu erkennen. Damit die Signale auch bei ungünstigen
Lichtverhältnissen erkennbar sind, können anstelle der
Leuchtsignale auch Infrarot- oder Radarsignale, also
sogenannte "Hot Spots" bzw. Düppel, abgeschossen werden.
Darüberhinaus kann die Zündung der Leuchtpatronen versagen,
so daß ein Zündanzeigekörper mit mehreren scharfen
Leuchtpatronen auf der Wasseroberfläche schwimmt. Dadurch
besteht eine erhebliche Gefährdung nicht nur von
Militärangehörigen, sondern auch von Zivilpersonen,
beispielsweise von Fischern, die einen solchen
Zündanzeigekörper mit scharfen Signalpatronen auffischen.
Die bekannte Übungs-Grundmine nach DE 39 25 473 C1 weist
deshalb eine Selbstzerstörungseinrichtung auf.
Bedingt durch die Schnittstellen zur Mine ist ferner der
für die Zündanzeigekörper zur Verfügung stehende Raum
begrenzt. Andererseits muß die Masse des Zündanzeigekörpers
geringgehalten werden, so daß er aufgrund seines geringen
spezifischen Gewichts möglichst schnell die
Wasseroberfläche erreicht. Hinzu kommt, daß der
Zündanzeigekörper einen Schwerpunkt aufweisen muß, der
sicherstellt, daß die Leuchtpatronen möglichst senkrecht
nach oben gefeuert werden. Da das Gewicht der Elektronik
und der Pyrotechnik, die der bekannte Zündanzeigekörper
enthält, nicht reduziert werden kann, müssen für alle
übrigen Komponenten die Möglichkeiten der Leichtbautechnik
in vollem Umfang ausgeschöpft werden. Aufgrund des
Leichtbaus in Kombination mit der Elektronik und der
Pyrotechnik durchbricht damit der bekannte
Zündanzeigekörper die Kostenvorstellungen, die im
allgemeinen an Übungsmunitionen dieser Kategorie gestellt
werden.
Aus DE 41 35 225 A1 ist ein Verfahren zum Simulieren von
Landminen bekannt. Die Simulationsmine weist dazu einen vom
Sensor angesteuerten Sender auf. Andererseits ist das
Minenziel, z. B. ein Kampfpanzer, mit einem Empfänger
versehen. Wenn das Minenziel die Simulationsmine überfährt,
löst der Sensor ein Detonationssignal aus, das mit dem
Sender an den Empfänger des Minenziels abgestrahlt und als
Treffer registriert wird. Nach dem Manöver können die
Simulationsminen zur Aussendung von Peilsignalen veranlaßt
werden, um sie im Gelände leicht aufzufinden.
Nach DE 37 06 859 A1 werden zur akustischen
Trefferbildermittlung Schallsensoren am Meeresboden
verankert, wobei bei Einschlag eines Geschosses im Meßfeld
die Geräuschsignale auf dem Funkweg zu einer
Auswertestation auf einem Schiff geleitet werden.
Um bei Manövern ein Minenfeld darzustellen, wird nach DE 38
37 998 A1 von einem Sender ein keulenförmiges
elektromagnetisches Feld abgestrahlt. Wenn ein Fahrzeug
durch das Feld fährt, wird dies mit einem Empfänger und
einer Anzeigeeinrichtung am Fahrzeug angezeigt.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen kostengünstigen
Zündanzeigekörper hoher Betriebssicherheit für eine Übungs-
Seegrundmine bereitzustellen, welcher auch in großer
Entfernung eindeutig wahrnehmbar ist.
Dies wird erfindungsgemäß mit dem im Anspruch 1
gekennzeichneten Übungs-System erreicht. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der
Erfindung wiedergegeben.
Nach der Erfindung ist also der Zündanzeigekörper mit einem
Sender versehen, dessen Funksignale (Radiowellen) mit einem
Empfänger z. B. an Bord eines Minenräumbootes, empfangen
werden.
Der Sender wird vorzugsweise eingeschaltet, nachdem der
Zündanzeigekörper mit der Ausstoßeinrichtung aus der
Übungsmine ausgestoßen worden ist. Dazu kann als
Stromversorgung für den Sender eine seewasser- oder durch
den Druck der Treibgase der Ausstoßeinrichtung aktivierbare
Batterie vorgesehen sein. Das Einschalten des Senders kann
also z. B. dadurch erfolgen, daß zwei im Abstand
angeordnete Elektroden vorgesehen sind, zwischen denen bei
Eindringen von Seewasser eine Strombrücke gebildet wird,
bzw. beim Eindringen eines Elektrolyten, der durch den
Druck freigesetzt wird, der beim Zünden des Treibsatzes zum
Ausstoß des Zündanzeigekörpers entsteht. Die Elektroden
können auch zwischen der Energiequelle und dem Sender
angeordnet sein. Die Energiequelle kann anstelle einer
Batterie auch durch einen Akku gebildet werden.
Nach dem Ausstoß des Zündanzeigekörpers aus der Übungs-
Grundmine sendet der Sender Funksignale mit einer ersten
Frequenz in einem relativ kurzen Zeitabstand von z. B. 1
bis 10 s in einer ersten Phase, der Anzeigephase, die
beispielsweise 1 bis 30 min dauern kann.
Der Empfänger auf dem Minensuchboot empfängt damit
unmittelbar nach der Zündung der Übungs-Grundmine
Funksignale, die eine optische und/oder akustische
Anzeigeeinrichtung an Bord des Minenräumbootes auslösen
können.
Die Leistung der Funksignale ist so ausgelegt, daß sie die
Anzeigevorrichtung auch dann sicher auslösen, wenn sich der
Zündanzeigekörper in großer Entfernung vom Minensuchboot
befindet. Damit wird das Zünden der Mine unabhängig von der
Entfernung des Zündanzeigekörpers vom Empfänger im
vorgegebenen Empfangsbereich angezeigt, der beispielsweise
20 oder 30 km betragen kann.
In welcher Richtung sich die gezündete
Übungs-Grundmine vom Schiff aus befindet, spielt für das
Auslösen der Anzeigeeinrichtung keine Rolle. Die Dauer
dieser ersten, die Zündung der Mine anzeigenden Phase und
der Zeitabstand, in dem die Funksignale abgestrahlt werden,
ist einstellbar, um bei vorgegebener Leistung der
Energiequelle des Senders zumindest über einen bestimmten
Mindestzeitraum Funksignale ausreichend hoher Leistung zu
erzeugen.
Nach dieser ersten, die Zündung der Mine anzeigenden Phase
hat der Zündanzeigekörper seine eigentliche Funktion
erfüllt. Nach der Erfindung schließt sich nun an diese
Anzeigephase eine zweite Phase an, in der der Sender
Funksignale mit einer zweiten Frequenz zum Lokalisieren
also Bergen, des Zündanzeigekörpers abgibt.
Der Frequenzwechsel ist notwendig, damit der
Zündanzeigekörper einer gerade gezündeten Mine und damit
das Zünden einer Mine, unterscheidbar ist von einem
Zündanzeigekörper, der das Zünden der Mine bereits
angezeigt, also die Anzeigevorrichtung bereits ausgelöst
hat, und nunmehr zur Wiederverwendung nur noch geborgen
werden soll.
Das Umschalten der Frequenz im Zündanzeigekörper nach der
ersten Phase oder Anzeigephase auf die zweite Phase erfolgt
automatisch, beispielsweise durch einen einstellbaren
Zeitgeber.
Die zweite
Phase, also die Lokalisierungs- oder Bergephase kann z. B.
30 Tage dauern. Um bei vorgegebener Energie der
Energiequelle eine ausreichend lange Sendedauer
sicherzustellen, ist der Zeitabstand, mit dem die
Funksignale während der zweiten Phase
abgestrahlt werden, länger, z. B. 10 s bis 1 min.
Nachdem die Anzeigeeinrichtung ausgelöst, also das Zünden
der Mine angezeigt worden, ist, kann der Empfänger manuell
auf die Frequenz des Senders während der Lokalisierungsphase
umgestellt werden. Die Umstellung kann auch automatisch
erfolgen. Das Umschalten kann dabei unmittelbar nach der
Anzeigephase erfolgen oder nach einer Sendepause mit einer
bestimmten, gegebenenfalls einstellbaren Länge.
Zur Lokalisierung des Zündanzeigekörpers mit dem die Lokalisierungs
frequenz abgebenden Sender weist der Empfänger
eine Antenne auf, mit der die Richtung festgestellt wird,
in der sich der Zündanzeigekörper befindet. Dadurch kann
der Zündanzeigekörper nach Abschluß der Übung geortet und
geborgen werden. Das Bestimmen der Richtung kann durch
einen Handempfänger erfolgen, der ein akustisches Signal
abgibt, dessen Lautstärke ein Maximum einnimmt, wenn die
Bedienungsperson an Deck des Schiffes den Handempfänger in
Richtung des Zündanzeigekörpers geschwenkt hat.
Statt dessen kann auch eine Rundsuchantenne
eingesetzt werden.
Sollte ein Anzeigekörper abgetrieben worden sein und zum
Beispiel vor Übungsende durch einen Fischer aufgefischt
werden, so kann er ohne Gefährdung z. B. an einer
militärischen Dienststelle abgegeben werden.
Nach dem Bergen ist der Zündanzeigekörper wiederverwendbar.
Sofern Verschleißteile ausgetauscht werden müssen,
beispielsweise ein Dämpfungselement an dem Boden des
Zündanzeigekörpers, welches bei Ausstoß des
Zündanzeigekörpers Energiespitzen abbaut, handelt es sich
um wenige kostengünstige Teile.
Zugleich kann der wiedereinsetzbare Zündanzeigekörper vor
dem erneuten Einsatz auf seine Funktionsfähigkeit getestet
werden. Dazu wird der Sender lediglich an ein Prüfgerät, z. B.
an Bord des Schiffes, angeschlossen, das im wesentlichen
aus einer externen Energiequelle besteht. Durch eine hohe
Zuverlässigkeit des Zündanzeigekörpers wird damit ein
störungsfreier Übungsablauf sichergestellt.
Da der Sender sowie dessen Energiequelle in dem
Zündanzeigekörper nur wenig Platz und Gewicht beanspruchen,
können das Gehäuse und die übrigen Teile des
Zündanzeigekörpers entsprechend stabil ausgebildet sein,
was im Hinblick darauf, daß der Zündanzeigekörper beliebig
oft wiedereinsetzbar sein soll, von Bedeutung ist.
Der Empfänger kann auch auf eine Leistungsmessung der
empfangenen Signale ausgelegt sein. Aus der Richtung und
Leistung der Funksignale ist dann die Lage des
Zündanzeigekörpers bestimmbar. Damit kann festgestellt
werden, ob die Grundmine durch den ferngesteuerten
Schwimmkörper in dem vorgegebenen Abstand, also z. B.
mindestens 10 km vom Minenräumboot entfernt, gezündet
wurde, oder, wenn der Zündanzeigekörper in der Nähe des
Minenräumbootes an die Oberfläche steigt, daß die Mine
durch das Räumboot ausgelöst worden ist, d. h. die Räumung
dieser Mine mit dem ferngesteuerten Schwimmkörper nicht
funktioniert hat. Dabei ist es möglich, am Minensuchboot
einen pyrotechnischen Signalkörper anzubringen, der im
letzteren Fall gezündet wird, um einen gefechtsnahen
Hintergrund zu bieten.
Bei der vorstehenden Ausführungsform wird also lediglich
festgestellt, ob die empfangenen Funksignale eine bestimmte
Stärke besitzen oder nicht.
Durch eine genauere Leistungsmessung ist es möglich, die
Lage der Mine genau zu bestimmen. D.h., es kann
beispielsweise ein Minenfeld aufgezeichnet werden. Auch
besteht die Möglichkeit, die Funksignale der einzelnen
Zündanzeigekörper unterschiedlich zu kodieren. Damit läßt
sich bei einem Minenfeld z. B. feststellen, welche Minen
gezündet worden sind und welche nicht.
Weiterhin kann der Zündanzeigekörper einen Empfänger zur
Satellitennavigation (GPS) aufweisen, wobei der gleiche
oder ein anderer Sender im Zündanzeigekörper die von dem
Satellitennavigationsempfänger festgestellte Lage des
Zündanzeigekörpers dem Minensuchboot mitteilt.
Die erfindungsgemäße Übungs-Grundmine besitzt damit
erhebliche Vorteile. Durch seine Wiederverwendbarkeit
werden die Kosten des Zündanzeigekörpers drastisch
reduziert. Der Zündanzeigekörper ist eindeutig und
unabhängig von der Entfernung wahrnehmbar. Die
Funktionszuverlässigkeit des Zündanzeigekörpers läßt sich
im Übungseinsatz leicht überprüfen. Eine Gefährdung für
Menschen besteht durch den Zündanzeigekörper nicht.
Zugleich besitzt er ein hohes Maß an Umweltverträglichkeit.
Nachstehend ist eine Ausführungsform der Erfindung anhand
der Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur
schematisch einen teilweisen Schnitt durch einen
Zündanzeigekörper der Übungs-Grundmine zeigt.
Danach ist in einem durch einen Deckel 1 verschlossenen
Ausstoßrohr 2 ein Zündanzeigekörper 3 angeordnet. Die Mine
weist drei solche verschlossenen Ausstoßrohre mit jeweils
einem Zündanzeigekörper auf, und zwar um 120° versetzt, so
daß in jeder Lage der Mine auf dem Meeresboden ein
Ausstoßrohr 2 nach oben zur Wasseroberfläche weist.
Eine eine Treibladung aufweisende Anzündeinrichtung 5,
welche über ein Kabel 6 mit dem Minenzünder der Übungs-
Grundmine verbunden ist, wird gezündet und der
Zündanzeigekörper 3 aus dem Ausstoßrohr 2 ausgestoßen,
gegebenenfalls unterstützt durch ein Federelement. Der
Deckel 1, der z. B. mit Scherstiften befestigt sein kann,
wird dabei entfernt.
Der Zündanzeigekörper 3 weist ein zylindrisches Gehäuse 7
auf. In dem Gehäuse 7 befindet sich eine Energiequelle 8,
z. B. eine Batterie oder ein Akku, im Bereich des
Gehäusebodens 14. Die Energiequelle 8 ist mit einer sich
radial erstreckenden Bus-Platine 9 verbunden, an die
mehrere Platinen 10 bis 13 angeschlossen sind, die sich in
Längsrichtung des Gehäuses 7 erstrecken. Die Platinen 10
bis 13 können beispielsweise aus einer Platine 10 für einen
Sender zur Abgabe von Funksignalen während der ersten, die
Zündung der Mine anzeigenden Phase, einer Platine 11 für einen Sender zur Abgabe
von Funksignalen während der zweiten Phase zur
Lokalisierung des Zündanzeigekörpers 3, einer Platine
12 zum Ein- und Umschalten sowie zur Energieversorgung und
einer Platine 13 für das Prüfgerät bestehen. Um die
Druckspitze bei Zündung des Treibsatzes der
Anzündeinrichtung 5 abzubauen, ist am Gehäuseboden 14 ein
Dämpfungselement 15 vorgesehen.
Claims (3)
1. Übungs-System zur Anzeige und zur Räumung von Übungs-
Grundminen, die eine eine Ausstoßeinrichtung für einen
schwimmfähigen Zündanzeigekörper betätigende Sensorik
aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zündanzeigekörper (3) einen Sender (10, 11) zur Abgabe
von Funksignalen aufweist, wobei die Funksignale in
einer ersten, die Zündung der Mine anzeigenden Phase
mit einer ersten Frequenz und/oder kurzen Zeitabständen
zwischen den einzelnen Signalen und in einer zweiten,
sich nach erfolgter Zündanzeige automatisch
einstellenden, über einen längeren Zeitraum eine
Lokalisierung der Mine ermöglichenden Phase mit einer
zweiten Frequenz und/oder längeren Zeitabständen
zwischen den einzelnen Signalen abgestrahlt werden.
2. Übungs-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Funksignale kodierbar sind.
3. Übungs-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zündanzeigekörper (3) eine
Einrichtung zur Satellitennavigation aufweist.
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4432009A1 DE4432009A1 (de) | 1996-03-14 |
| DE4432009C2 true DE4432009C2 (de) | 1998-04-09 |
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| DE19944432009 Expired - Fee Related DE4432009C2 (de) | 1994-09-08 | 1994-09-08 | Übungssystem für Übungs-Grundminen |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4432009C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE602004009296T2 (de) * | 2004-06-19 | 2008-02-07 | Saab Ab | System und Verfahren zur Simulation von explosiven Vorrichtungen |
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1994
- 1994-09-08 DE DE19944432009 patent/DE4432009C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE-Z. WT 1/89 S.28,30 W. Kandel "Die Seemine G2" * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4432009A1 (de) | 1996-03-14 |
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