DE4435005A1 - Schaltung zur Stromversorgung - Google Patents
Schaltung zur StromversorgungInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02J—ELECTRIC POWER NETWORKS; CIRCUIT ARRANGEMENTS OR SYSTEMS FOR SUPPLYING OR DISTRIBUTING ELECTRIC POWER; SYSTEMS FOR STORING ELECTRIC ENERGY
- H02J7/00—Circuit arrangements for charging or discharging batteries or for supplying loads from batteries
- H02J7/34—Parallel operation in networks using both storage and other DC sources, e.g. providing buffering
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- Power Engineering (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltung zur Stromversorgung eines
mit Gleichspannung betriebenen Verbrauchers aus einem Wechsel
stromnetz, dessen Wechselstromphasen mittels Gleichrichtern als
Gleichstrom zum Verbraucher geführt werden, wobei parallel zu
den Eingangsklemmen des Verbrauchers eine Pufferbatterie liegt.
Derartige elektrische Schaltungen sind bekannt.
Sie dienen beispielsweise bei Personal-Computern zur Stromver
sorgung bei Netzausfall, um beispielsweise ein interne Uhr
weiterlaufen zu lassen.
Derartige Schaltungen können aufgrund der geringen Verbraucher
ströme sehr einfach aufgebaut werden.
Dabei wird davon ausgegangen, daß die Verbraucherströme im
wesentlichen in der Größenordnung der Ladeströme liegen.
Schwieriger hingegen gestaltet sich eine derartige Schaltung,
wenn die Ladeströme und die Verbraucherströme stark voneinander
differieren.
Insbesondere kann hierbei die Forderung auftreten, die Puffer
batterie durch jahrelangen Ladebetrieb zu beanspruchen, während
sie auch dann noch mit sehr hohem Entladestrom arbeiten muß.
Diese ansich widersprüchlichen Forderungen sollen durch die
Erfindung realisierbar sein.
Es ist demnach Aufgabe dieser Erfindung, die Schaltung zur
Stromversorgung so weiterzubilden, daß bei geringster Belastung,
geringster Alterung und geringstem Verschleiß der Pufferbatterie
deren langjährige Funktion sichergestellt und trotzdem und im
wesentlichen unabhängig vom Alter der Pufferbatterie ein hoher
Verbraucherbedarf befriedigt werden kann.
Diese Aufgabe löst die Erfindung bei der eingangs genannten
Schaltung dadurch, daß im Parallelkreis der Pufferbatterie eine
Steuerschaltung sitzt, die einen Ladestrombegrenzer aufweist,
und daß parallel zu dem Ladestrombegrenzer ein Entladestromkreis
liegt.
Aus der Erfindung ergibt sich der Vorteil, daß der Batterielade
strom im wesentlichen auf die üblichen ca. 10% der Nennkapazi
tät begrenzt werden kann, während der Entladestrom hiervon
unbeeinflußt bleibt.
Dies wird dadurch erreicht, daß der Entladestromkreis parallel
zu dem Ladestrombegrenzer liegt.
Bevorzugt ist dabei der Widerstand des Entladestromkreises so
gering, daß der Entladestrom im wesentlichen unbegrenzt bleibt.
In diesem Fall weist der Entladestrom einen sehr geringen Wider
stand auf, der z. B. weniger als 10 Ohm beträgt, so daß der vom
Verbraucher aus der Pufferbatterie entnommene Strom nur noch vom
Verbraucher bestimmt wird.
Dabei wird eine dynamische Anpassung des Ladestroms an den
jeweiligen Batterieladezustand bevorzugt. Hierzu empfiehlt es
sich, ein elektrisch angesteuertes Poti vorzusehen, dessen
Potentiometerstellung in Abhängigkeit von dem Ladezustand von
der Pufferbatterie verstellbar ist.
Es soll also bei abnehmendem Ladestrom das Potentiometer öffnen
und umgekehrt.
Um nach Möglichkeit mechanischen Verschleiß auszuschalten, wird
weiterhin vorgeschlagen, als Ladestrombegrenzer einen Halblei
ter-Leistungsschalter einzusetzen. In diesem Fall soll die
Temperatur des Halbleiter-Leistungsschalters überwacht werden
durch einen separaten Kühlventilator-Steuerkreis, der von einem
Temperaturfühler gesteuert wird.
Zusätzlich kann aus Sicherheitsgründen im Parallelkreis der
Steuerschaltung ein temperaturabhängig geschalteter Öffner
sitzen, der allerdings dem temperaturabhängig geschalteten
Steuerkreis des Kühlventilators nachgeordnet ist.
Damit schaltet der Öffner im Parallelkreis erst oberhalb einer
Temperatur, die von dem vorgesehenen Kühlventilator nicht mehr
gekühlt werden kann.
Für den Entladestromkreis kann vorzugsweise eine in Laderichtung
sperrende Diode vorgesehen sein. Alternativ hierzu läßt sich von
der Pufferbatterie zum Verbraucher eine Kurzschlußdiode legen,
die allerdings in Verbindung mit einer Schutzdiode für den
Ladestrombegrenzer zu kombinieren wäre.
Weiterhin kann es vorteilhaft sein, den maximalen Ladestrom über
eine Brückenschaltung in vorbestimmten Schritten einstellbar zu
machen. Dies findet insbesondere Anwendung bei einem Wechsel
stromnetz, wo wahlweise nur eine oder zwei oder drei der Wech
selstromphasen abgegriffen werden können. Sofern also der Lei
stungsbedarf des Verbrauchers nur mit drei Wechselstromphasen
erfüllt werden kann, muß auch der Ladestrom für die Pufferbatte
rie entsprechend angehoben werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen prinzipiellen Schaltplan zur Stromversorgung
eines mit Gleichspannung betriebenen Verbrauchers;
Fig. 2 einen prinzipiellen Schaltplan für eine erfindungs
gemäße Steuerschaltung.
Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die folgende
Beschreibung stets für beide Figuren.
Fig. 1 zeigt eine Schaltung zur Stromversorgung eines mit
Gleichspannung betriebenen Verbrauchers. Die Schaltung hat
Anschluß an ein Wechselstromnetz 1. Von dem Wechselstromnetz 1
wird eine entsprechende Anzahl Wechselstromphasen 2 abgegriffen.
Jede dieser Wechselstromphasen 2 wird einem Gleichrichter 3.1,
3.2, 3.3 zugeführt. Im vorliegenden Fall werden drei Wechsel
stromphasen aus dem Netz entnommen. Folglich sind auch drei
Gleichrichter vorgesehen.
Die jeweils gleichpoligen Ausgänge der Gleichrichter 3.1-3.3
sind auf ein Potential geschaltet. Der hierdurch gebildete
Stromkreis 4 führt folglich einen Gleichstrom vorbestimmter
maximaler Höhe. In dem Stromkreis 4 sitzt der durch Ersatzwider
stand 5 repräsentierte Verbraucher, der z. B. das mit Gleich
strom betriebene Netz eines Funktelefon-Netzbetreibers sein
kann.
Parallel zu den Eingangsklemmen 6, 7 des Verbrauchers liegt nun
eine Pufferbatterie 8, die eine der erforderlichen Verbraucher
spannung angepaßte Anzahl einzelner Zellen aufweist.
Die Pufferbatterie 8 liegt in einem sogenannten Parallelkreis 9
zu dem Verbraucherkreis 4.
Wesentlich ist nun, daß im Parallelkreis 9 der Pufferbatterie 8
eine Steuerschaltung 10 sitzt. Die Steuerschaltung 10 weist
einen Ladestrombegrenzer 11 auf. Hierauf wird anhand von Fig.
2 noch eingegangen werden. Parallel zu dem Ladestrombegrenzer 11
liegt ein Entladestromkreis 12, welcher die Voraussetzung dafür
ist, daß der Entladestrom im wesentlichen unabhängig vom Lade
strom werden kann.
Zu diesem Zweck ist im vorliegenden Fall der Entladestromkreis
12 eine in Laderichtung sperrende Diode 13, die allerdings in
Entladerichtung im wesentlichen einen elektrischen Widerstand in
der Größenordnung von bis zu etwa 10 Ohm aufweist. Bevorzugt
weist die Diode 13 jedoch einen Widerstand in Durchlaßrichtung
auf von weniger als einem Ohm.
Wie Fig. 1 bereits andeutet, wie jedoch anhand Fig. 2 besser
zu sehen ist, handelt es sich bei dem Ladestrombegrenzer 11 um
ein elektrisch angesteuertes Potentiometer. Die Verstellung des
Potentiometers erfolgt also elektrisch. Dabei ist vorgesehen,
daß das Poti mit zunehmendem Ladestrom schließt und mit abneh
mendem Ladestrom in die Pufferbatterie 8 öffnet.
Alle diese Voraussetzungen erfüllt ein Halbleiter-Leistungs
schalter 14, wie anhand von Fig. 2 ersichtlich. Ein derartiger
Halbleiter-Leistungsschalter kann durch einen sogenannten Power-
MOSFET realisiert werden. Ein derartiger Power-MOSFET dient als
ein Begrenzer des Ladestroms, indem er nach dem Prinzip eines
elektrisch angesteuerten Potentiometers die zum Laden der Puf
ferbatterie 8 nicht notwendige Leistung in Wärme umsetzt. Dies
erfolgt durch einen Spannungsvergleich am Fühlwiderstand 30.
Hierauf wird noch eingegangen.
Wesentlich ist nun, daß der Power-MOSFET eine Steuerschaltung 15
erfordert, die von einem Temperaturfühler 16 angesteuert wird.
Der Temperaturfühler 16 greift auf geeignete Weise die Tempera
tur des Power MOSFET ab. Überschreitet die Temperatur einen
vorgegebenen Wert, z. B. 45 Grad Celsius, schließt der Tempera
turfühler den Relaiskreis, in welchem sich das Relais 17 befin
det. Das Relais zieht an und der Relaisschalter 18 schließt den
Kühlventilatorsteuerkreis 19. Demnach läuft der Motor 20 des
Kühlventilators 21 an, so daß der Halbleiter-Leistungsschalter
gekühlt werden kann.
Es sei darauf hingewiesen, daß es sich bei dem Kühlventilator-
Steuerkreis um einen mit Schließer betätigten Stromkreis han
delt. Der Schließer 18 wird von einem entsprechenden Relaiskreis
betätigt.
Weiterhin ist im Parallelkreis 9 der Steuerschaltung 10 ein
temperaturabhängig geschalteter Öffner 22 vorzusehen.
Hierbei handelt es sich um einen Öffner 22, der die Stromzufuhr
zu der Pufferbatterie 8 unterbricht, sobald der zum Öffner 22
gehörige Temperaturfühler 23 eine Temperatur oberhalb einer
vorgegebenen Maximaltemperatur mißt. Die vorgegebene Maximaltem
peratur kann z. B. 110 Grad Celsius betragen. Sie liegt jeden
falls unterhalb der Zerstörungstemperatur für den Halbleiter-
Leistungsschalter 14. In diesem Fall würde die Stromzufuhr
unterbrochen, und die Steuerschaltung 10 kann abkühlen.
Wie man anhand Fig. 2 erkennen kann, liegt parallel zu dem
Power MOSFET eine Diode 13, die als Freilaufdiode im Entlade
stromkreis bezeichnet werden kann.
Alternativ hierzu kann auch zwischen der Pufferbatterie 8 und
dem Verbraucher eine sogenannte Kurzschlußdiode 24 vorgesehen
sein, dies jedoch bevorzugt in Verbindung mit einer Schutzdiode
25, um den Halbleiter-Leistungsschalter nicht zu zerstören.
Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, daß gemäß Fig. 1 nicht
alle drei Wechselstromphasen abgegriffen werden müssen. Die
Anzahl der abgegriffenen Wechselstromphasen ist abhängig von dem
Leistungsbedarf des Verbrauchers.
Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen, sieht die vorliegende
Schaltung eine Brückenschaltung 26 vor.
Hierfür sind drei verschiedene Eingangswiderstände parallel
geschaltet. Jeder Eingangswiderstand dient als Strombegrenzungs
widerstand. Der Strom wird auf vorgegebene Werte begrenzt. Im
Fall des oberen Strombegrenzungswiderstands 27 wird der Strom
beispielsweise auf 10 Ampere begrenzt, während er im Fall des
mittleren Begrenzungswiderstands 28 z. B. auf 20 Ampere und im
Fall des unteren Begrenzungswiderstands auf 30 Ampere begrenzt
sein kann.
Die prinzipielle Ansteuerung des Power-MOSFET erfolgt allerdings
über den Fühlwiderstand 30, der in der Zuleitung zur Pufferbat
terie 8 sitzt. Über die dort vorgesehene Abzweigleitung wird ein
Teil des zur Pufferbatterie 8 geführten Stroms eingangsseitig
auf den Operationsverstärker 31 gegeben, der seinerseits über
den temperaturgesteuerten Öffner 22 den Halbleiter-Leistungs
schalter 14 ansteuert. Die Ansteuerung erfolgt damit in Abhän
gigkeit von dem Spannungsabfall am Fühlwiderstand 30, der ein
Maß für den jeweils vorhandenen Ladestrom ist.
Auf diese Weise wird mit abnehmendem Batteriestrom der
Power-MOSFET automatisch geöffnet, so daß eine Ladestromsteue
rung erfolgt, die abhängig vom aktuellen Ladezustand der Puffer
batterie 8 ist.
Andererseits wird über den nur äußerst geringen elektrischen
Widerstand des Entladekreises, namentlich der Diode 13, der
Entladestrom praktisch nur vom Verbraucher 5 bestimmt.
Bezugszeichenliste
1 Wechselstromnetz
2 Wechselstromphase
3.1-3.3 Gleichrichter
4 Stromkreis
5 Ersatzwiderstand, Verbraucher
6 Eingangsklemme
7 Eingangsklemme
8 Pufferbatterie
9 Parallelkreis
10 Steuerschaltung
11 Ladestrombegrenzer
12 Entladestromkreis
13 Diode
14 Halbleiter-Leistungsschalter, Power MOSFET
15 Steuerschaltung
16 Temperaturfühler
17 Relais
18 Relaisschalter
19 Kühlventilator, Steuerkreis
20 Motor
21 Kühlventilator
22 Öffner
23 Temperaturfühler
24 Kurzschlußdiode
25 Schutzdiode
26 Brückenschaltung
27-29 Begrenzungswiderstand
30 Fühlwiderstand
31 Operationsverstärker
2 Wechselstromphase
3.1-3.3 Gleichrichter
4 Stromkreis
5 Ersatzwiderstand, Verbraucher
6 Eingangsklemme
7 Eingangsklemme
8 Pufferbatterie
9 Parallelkreis
10 Steuerschaltung
11 Ladestrombegrenzer
12 Entladestromkreis
13 Diode
14 Halbleiter-Leistungsschalter, Power MOSFET
15 Steuerschaltung
16 Temperaturfühler
17 Relais
18 Relaisschalter
19 Kühlventilator, Steuerkreis
20 Motor
21 Kühlventilator
22 Öffner
23 Temperaturfühler
24 Kurzschlußdiode
25 Schutzdiode
26 Brückenschaltung
27-29 Begrenzungswiderstand
30 Fühlwiderstand
31 Operationsverstärker
Claims (8)
1. Schaltung zur Stromversorgung eines mit Gleichspannung
betriebenen Verbrauchers (5) aus einem Wechselstromnetz
(1), dessen Wechselstromphasen (2) mittels Gleichrichtern
(3) als Gleichstrom zum Verbraucher (5) geführt werden,
wobei parallel zu den Eingangsklemmen (6,7) des Verbrau
chers (5) eine Pufferbatterie (8) liegt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- 1.1 im Parallelkreis (9) der Pufferbatterie (8) eine Steuer schaltung (10) sitzt,
- 1.2 die Steuerschaltung (10) einen Ladestrombegrenzer (11) aufweist,
- 1.3 parallel zu dem Ladestrombegrenzer (11) ein Entladestrom kreis (12) liegt.
2. Schaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der elektrische Widerstand im Entladestromkreis (12) so
gering ist, daß der Entladestrom hierdurch im wesentli
chen unbegrenzt bleibt.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ladestrombegrenzer (11) ein elektrisch angesteuertes
Potentiometer ist, welches bei abnehmendem Ladestrom öff
net.
4. Schaltung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Ladestrombegrenzer (11) ein Halbleiter-Leistungs
schalter (14) ist, und daß
die Steuerschaltung (10) einen Temperaturfühler (16)
aufweist, der einen Kühlventilator-Steuerkreis (19) in
Abhängigkeit von der Temperatur des Halbleiter-Leistungs
schalters (14) steuert.
5. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Parallelkreis (9) der Steuerschaltung ein temperatur
abhängig geschalteter Öffner (22) sitzt.
6. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Entladestromkreis (12) eine in Laderichtung sperrende
Diode aufweist.
7. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Entladestromkreis (12) eine Kurzschlußdiode (24) zwi
schen Batterie und Verbraucher und vorzugsweise eine
Schutzdiode (25) zwischen Ladestrombegrenzer und Verbrau
cher (5) aufweist.
8. Schaltung nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet, daß
der maximale Ladestrom über eine einstellbare Brücken
schaltung vorgebbar ist.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435005 DE4435005A1 (de) | 1994-09-30 | 1994-09-30 | Schaltung zur Stromversorgung |
| PCT/EP1995/003893 WO1996010859A1 (de) | 1994-09-30 | 1995-10-02 | Elektrische schalt- und steuereinrichtung |
| AU38032/95A AU3803295A (en) | 1994-09-30 | 1995-10-02 | Electrical switching and control arrangement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435005 DE4435005A1 (de) | 1994-09-30 | 1994-09-30 | Schaltung zur Stromversorgung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4435005A1 true DE4435005A1 (de) | 1996-04-11 |
Family
ID=6529633
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944435005 Withdrawn DE4435005A1 (de) | 1994-09-30 | 1994-09-30 | Schaltung zur Stromversorgung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4435005A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10106622C1 (de) * | 2001-02-13 | 2002-10-10 | Siemens Ag | Schaltungsanordnung für einen Generator, insbesondere einen integrierten Starter-Generator |
| DE10153083B4 (de) * | 2001-10-30 | 2006-08-10 | Fahrzeugausrüstung Berlin GmbH | Ladeeinrichtung |
| AT509967A1 (de) * | 2010-06-01 | 2011-12-15 | Siemens Ag | Stromversorgung und verfahren zum betreiben der stromversorgung |
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|---|---|---|---|---|
| DE3716069A1 (de) * | 1987-05-14 | 1987-12-10 | Wolfgang Sorgatz | Ladeeinrichtung mit automatischer polungs- und ladespannungswahl, abschaltautomatik und unterspannungs-einschaltschutz fuer wiederaufladbare batterien sowie einfache praezisionsmelde- und schalteinrichtung |
| DE4011790A1 (de) * | 1990-04-12 | 1991-10-17 | Thomson Brandt Gmbh | Schaltung zur versorgung eines verbrauchers |
| EP0514072A2 (de) * | 1991-05-16 | 1992-11-19 | Kabushiki Kaisha TEC | Faksimilegerät |
-
1994
- 1994-09-30 DE DE19944435005 patent/DE4435005A1/de not_active Withdrawn
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Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Siemens AG: Batterie-Ladegeräte 6RC55 für Einphasen- und Drehstromanschluß. Prospekt Best.Nr. A 19100-E74-A079, 174186 PA 3855. 1985, S. 1-8 * |
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| US9774214B2 (en) | 2010-06-01 | 2017-09-26 | Siemens Aktiengesellschaft | Power supply and method for operating the power supply |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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