DE4436622C2 - Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines Betätigungspedals von Kraftfahrzeugen - Google Patents
Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines Betätigungspedals von KraftfahrzeugenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Dämpfung von Vibra
tionen eines schwenkbar auf einer aufbaufesten Achse gelagerten
leichten Betätigungspedals von Kraftfahrzeugen der im Oberbe
griff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Im Zuge der Fertigungsvereinfachung und des allgemeinen Trends
zum Leichtbau werden im Automobilbau insbesondere bei Personen
kraftfahrzeugen als Betätigungspedale, insbesondere als Gas- und
Kupplungspedale, zunehmend vergleichsweise leichte aus Blech
oder Kunststoff gefertigte Pedale (wie z. B. DE 34 27 097 A1,
DE 42 26 352 A1) eingesetzt.
Da Betätigungspedale von Kraftfahrzeugen über die jeweils an ih
nen angreifenden Kraftübertragungsglieder, wie z. B. Kupplungs-
und/oder Gas-Seilzüge bzw. -Gestänge, mit dem Motor/Getrie
be-Block in Verbindung stehen, werden sie durch aus dem Motor
raum kommende störende Schwingungen und Vibrationen beaufschlagt
bzw. selbst zu mehr oder weniger starken störenden Vibrationen
angeregt.
Es ist allgemein bekannt, störende Vibrationen und Schwingungen .
durch Anbringung besonderer Tilgergewichte zu bekämpfen bzw. zu
dämpfen.
So ist es durch Vorbenutzung (z. B. Volkswagen Typ Golf Diesel und Typ Passat Diesel)
z. B. auch bereits bekannt, am aus Kunststoff gefertigten Gaspedal ein Tilgergewicht zu
befestigen.
Bei dieser bekannten Anordnung ist an einem quaderförmigen metallischen Tilgergewicht
ein sich fahnenförmig wegstreckender Blechwinkel angeschweißt, dessen freies Ende
ein Loch trägt, um das Tilgergewicht am Pedal anzuschrauben.
Mit dieser bekannten Tilgeranordnung werden auftretende Vibrationen durchaus
wirkungsvoll bekämpft.
Ein an einem Betätigungspedal mit Abstand zur aufbaufesten Achse befestigtes
Tilgergewicht ist ebenfalls aus der US 5 088 343 bekannt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die bekannten Vorrichtungen zur Dämpfung
der Vibrationen von Betätigungspedalen weiter zu verbessern.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Erfindungsgemäß wird das Tilgergewicht nicht mehr unmittelbar am Betätigungspedal
angeschraubt, sondern selbst klapperfrei und verliersicher, aber auswechselbar in einem
vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Gehäuse oder Käfig gelagert, welcher dann
seinerseits in einfacher Weise mittels mindestens einer Rast- oder Clipsvorrichtung -
erforderlichenfalls schnell wieder lösbar - am Betätigungspedal befestigt wird.
Vorzugsweise wird der das Tilgergewicht aufnehmende Käfig an der Ober- oder
Unterseite des Betätigungspedals befestigt und verclipst, und zwar dadurch, daß er in
einfacher Weise mit einer zumindest annähernd parallel zur Schwenkachse des Pedals
verlaufenden Montagebewegung in am Pedal angeformte Führungs- und
Halterungselemente eingeschoben wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich durch ihre besonders
montagefreundliche Ausbildung aus, da irgendwelche besonde
ren Schraubverbindungen weder hergestellt noch gelöst werden
müssen.
Eine sichere Befestigung der Tilgermasse am Betätigungspedal
kann durch nur eine einzige in eine Richtung verlaufende Mon
tagebewegung hergestellt werden.
In einfacher Weise ist es auch möglich, am konstruktiv entspre
chend vorbereiteten Betätigungspedal erforderlichenfalls erst
nachträglich, d. h. erst am bereits im Fahrzeug eingebauten Be
tätigungspedal ein Tilgergewicht schnell und sicher zu befesti
gen, weil die hierzu erforderliche einfache Montagebewegung in
eine Richtung selbst bei sehr beengten und schlecht zugänglichen
Einbauverhältnissen sehr einfach und sicher durchzuführen ist,
ganz im Gegensatz zur Herstellung üblicher Schraubverbindungen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auch sehr einfach an unter
schiedliche betriebliche Erfordernisse anzupassen, z. B. in der
Weise, daß in den am Betätigungspedal zu befestigenden Käfig je
nach Erfordernis unterschiedlich schwere, in ihren äußeren Ab
messungen jedoch identische Tilgermassen eingebracht werden, z. B.
durch Verwendung von Materialien unterschiedlichen spezifi
schen Gewichts oder aber durch Einsatz von teilweise hohlen Til
gergewichten.
In einfacher Weise ist hierdurch eine gewisse Möglichkeit ge
schaffen, an sich identische Betätigungspedale sowie an sich
identische Käfige in bezüglich der vorherrschenden Vibrations
verhältnisse durchaus unterschiedliche Fahrzeugtypen einzusetzen
und die notwendige Differenzierung bzw. Anpassung an die jewei
ligen Gegebenheiten dann durch Wahl eines für den jeweiligen
Fall günstigsten Tilgergewichts vorzunehmen.
Anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
wird die Erfindung nachstehend näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen in zum Teil geschnittener und schemati
sierter Darstellung jeweils in Form einer Explosionszeichnung
Fig. 1 ein vorbekanntes leichtes Kfz-Betätigungspedal
mit einem Tilgergewicht zur Dämpfung von Vi
brationen und
Fig. 2 ein leichtes Kfz-Betätigungspedal mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Dämpfung von
Vibrationen.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten, durch Vorbenutzung vorbekannten
leichten Kfz-Betätigungspedal 1' ist zur Dämpfung von betriebs
mäßig gegebenenfalls auftretenden Vibrationen ein metallisches
Tilgergewicht 3' vorgesehen, welches am Betätigungshebel 1' in
einem gewissen Abstand zu dessen mit 2' bezifferten aufbaufesten
Achse angeschraubt wird. Zu diesem Zweck ist an das Tilgerge
wicht 3' ein an seinem freien Ende ein Befestigungsloch 12 tra
gender fahnenartiger Blechwinkel 11 angeschweißt, mit dem das
Tilgergewicht mittels eines Schraubbolzens 13 und einer Mutter
14 an einem vom Pedal 1' abgewinkelten Fortsatz 15 festge
schraubt wird. Angeschraubt nähme das Tilgergewicht dann die ge
strichelt eingezeichnete und mit 3" bezifferte Position ein.
Zum Befestigen des Tilgergewichts 3' muß der Blechwinkel 11 mit
seinem Befestigungsloch 12 auf das aus dem Fortsatz 15 herausra
gende freie Ende des Schraubbolzens 13 gefädelt und sodann mit
der Mutter 14 festgeschraubt werden. Sofern dies bereits bei der
Vormontage des Betätigungspedals 1' geschieht, weil z. B. grund
sätzlich alle ins Fahrzeug einzubauenden Betätigungshebel mit
einem solchen Tilgergewicht ausgerüstet werden sollen, ist ein
solches Anschrauben des Tilgergewichts natürlich grundsätzlich
unproblematisch. Schwieriger wird seine Befestigung allerdings
dann, wenn nicht grundsätzlich jedes Betätigungspedal bereits
als Vormontageeinheit mit einem solchen Tilgergewicht ausgerü
stet wird, sondern wenn erst am bereits ins Fahrzeug eingebauten
Betätigungspedal - u. U. nur bei im Einzelfall festgestellten
unzulässig hohen Vibrationen - noch ein Tilgergewicht ange
schraubt wird. In solchen Fällen wäre an vergleichsweise schwer
zugänglicher Stelle des Fahrzeugs zunächst die Mutter 14 vom
Schraubbolzen 13, an dessen freien Kugelkopf i. a. ein Gestänge
o. ä. angelenkt ist, abzuschrauben, der Blechwinkel 11 mit sei
nem Befestigungsloch 12 aufzufädeln und anschließend durch Auf
schrauben der Mutter 14 wieder eine sichere Schraubverbindung
herzustellen.
Wie Fig. 2 erkennen läßt, zeichnet sich demgegenüber die erfin
dungsgemäße Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen durch eine
besonders gute Anpassungsfähigkeit an die jeweils vorliegenden
Dämpfungserfordernisse sowie durch eine außergewöhnliche Mon
tagefreundlichkeit aus. Völlig unabhängig davon, ob das Tilger
gewicht 3 am noch nicht ins Fahrzeug eingebauten Betätigungs
pedal 1 - als Vormontageeinheit - oder aber erst später am
bereits ins Fahrzeug eingebauten Betätigungspedal - u. U. nur
nach Erfordernis - eingebaut wird, kann die Befestigung des
Tilgergewichts 3 durch eine einfache, in eine Richtung durch
zuführende Montagebewegung erfolgen, die ohne Schwierigkeiten
auch bei beengten Raumverhältnissen und wenn erforderlich auch
mit nur einer Hand durchgeführt werden kann.
Das eigentliche Tilgergewicht 3 ist bei der erfindungsgemäßen
Vorrichtung in einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertigten Ge
häuse oder Käfig 4 gehaltert, der seinerseits in einfacher Weise
mittels mindestens einer Rast- oder Clipsvorrichtung 5/6, 7 am
Betätigungspedal 1 befestigt und von diesem durch Lösen der
Clipsvorrichtung wieder genauso schnell und genauso einfach ge
löst werden kann.
Wie in Fig. 2 dargestellt, wird vorzugsweise ein einseitig offe
ner Käfig 4 eingesetzt, der mit seiner offenen Seite 17 am Be
tätigungspedal 1 anliegend am Betätigungspedal 1 befestigt wird.
Eine einseitig offene Ausbildung des Käfigs besitzt den Vorteil,
daß einerseits natürlich für die Herstellung des Käfigs weniger
Material benötigt wird, und andererseits das eigentliche Tilger
gewicht 3 sehr einfach in den Käfig 4 eingebracht und bei Bedarf
wieder herausgenommen werden kann. Auf diese Weise ist es in
vorteilhafter Weise möglich, das Tilgergewicht 3 des Käfigs 4 im
Bedarfsfalle schnell auszuwechseln, also z. B. ein im Einzelfall
zu leichtes durch ein schwereres Gewicht zu ersetzen und umgekehrt. In ihren äußeren
Abmessungen identische, jedoch unterschiedlich schwere Tilgergewichte fassen sich
durch Verwendung von Materialien unterschiedlichen spezifischen Gewichts oder aber
durch Tilgergewichte mit unterschiedlich eingeformten Hohlräumen oder Einbuchtungen
konstruktiv leicht realisieren.
Das Tilgergewicht 3 selbst ist im Käfig 4 klapperfrei und verliersicher, aber wie gesagt
auswechselbar gehaltert. Bei einseitig offenem Käfig kann die gewünschte
Klapperfreiheit und Verliersicherheit in einfacher Weise mit Hilfe von jeweils zumindest
auf jeweils einer der einander gegenüberliegenden Seiten des Käfigs 4 angeordnete, ins
Käfiginnere gewölbte elastisch/federnd nachgiebige Zonen bewirkt werden.
Die Befestigung des Käfigs 4 am Betätigungspedal 1 erfolgt an der Unter- oder - wie in
Fig. 2 dargestellt - an der Oberseite des Betätigungspedals, wozu dort geeignete
angeformte Führungs- und Halterungselemente vorgesehen sind, in die der Käfig 4
während der Montage mit einer zumindest annähernd parallel zur Achse 2 verlaufenden
Montagebewegung eingeschoben wird.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind als Führungs- und Halterungselemente 8, 9
u. a. zwei zueinander beanstandete Führungsstege mit eingeformten Führungsnuten 18
vorgesehen, in die der Käfig 4 eingeschoben wird, wobei er mit angeformten
abstehenden Führungslaschen 10 in die Führungsnuten 18 eingreift.
Betätigungspedal 1 und Käfig 4 sind darüber hinaus derart ausgebildet und ausgestattet,
daß beide am Ende der einschiebenden Montagebewegung miteinander sicher verrastet
werden, so daß der das Tilgergewicht 3 halternde Käfig 4 sicher und unverlierbar am
Betätigungspedal befestigt ist, von diesem erforderlichenfalls aber wieder einfach gelöst
werden kann.
Für die Verrastung des Käfigs mit dem Betätigungspedal sind am Käfig 4 angeformte
erste Mittel und am Betätigungspedal 1 damit korrespondierende angeformte zweite
Mittel einer üblichen Rast- und Clipsvorrichtung vorgesehen, die am Ende der
Montagebewegung selbsttätig miteinander verrastbar sind.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die am Käfig 4 angeformten ersten Mittel
aus zwei nachgiebig federnden Rast- oder Schnapphaken 5 und die damit
korrespondierenden bzw. zusammenwirkenden zweiten Mittel am Betätigungspedal 1
aus einem in einem Winkelsteg 19 des Pedals eingeformten Durchbruch 6, in den die
nachgiebig federnden Schnapphaken 5 während der Montagebewegung - den Lochrand
des Durchbruchs hintergreifend - eingeschoben werden, wobei das Einführen der
nachgiebig federnden Schnapphaken 5 in den Durchbruch 6 durch angeformte
schräggestellte Einfädelflächen 7 erleichtert werden kann, wie dies im dargestellten
Ausführungsbeispiel der Fall ist.
1
,
1
' Betätigungspedal, insbesondere Kunststoffpedal
2
,
2
' aufbaufeste Achse
3
,
3
' Tilgergewicht
4
Käfig
5
erste Mittel der Rast- und Clipsvorrichtung; insbesondere federnde
Schnapphaken
6
zweite Mittel der Rast- und Clipsvorrichtung; insbesondere Durchbruch zum
verrastenden Eingriff der Schnapphaken
7
zweite Mittel der Rast- und Clipsvorrichtung; insbesondere Einfädelflächen für
die Schnapphaken
8
,
9
Führungs- und Halterungselemente am Betätigungspedal
10
Führungslaschen am Käfig
11
angeschweißter fahnenartiger Blechwinkel
12
Befestigungsloch
13
Schraubbolzen
14
Mutter
15
Fortsatz
16
Kugelkopfzapfen
17
offene Seite des Käfigs
18
Führungsnuten
19
Winkelsteg
Claims (4)
1. Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines schwenkbar auf
einer aufbaufesten Achse (2) gelagerten leichten Betätigungs
pedals (1) von Kraftfahrzeugen, insbesondere eines Kunst
stoffpedals, mittels eines in einem gewissen Abstand zur Ach
se (2) lösbar am Betätigungspedal (1) befestigten Tilgerge
wichts (3),
dadurch gekennzeichnet
daß das Tilgergewicht (3) klapperfrei und verliersicher, aber
auswechselbar in einem vorzugsweise aus Kunststoff gefertig
ten Käfig (4) gelagert ist, der seinerseits mittels minde
stens einer Rast- oder Clipsvorrichtung (5, 6, 7) - schnell
wieder lösbar - am Betätigungspedal (1) befestigbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet
durch einen einseitig offenen Käfig (4), der mit seiner offe
nen Seite (17) am Betätigungspedal (1) anliegend am Betäti
gungspedal (1) befestigbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
gekennzeichnet
durch an der Ober- oder Unterseite des Betätigungspedals (1)
angeformte Führungs- und Halterungselemente (8, 9), in die
der Käfig (4) mit einer zumindest annähernd parallel zur Ach
se (2) verlaufenden Montagebewegung einschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
gekennzeichnet
durch am Käfig (4) angeformte erste sowie damit korrespon
dierende, am Betätigungspedal (1) angeformte zweite Mittel (5
bzw. 6, 7) einer Rast- und Clipsvorrichtung, die während der
Montagebewegung selbsttätig miteinander verrastbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4436622A DE4436622C2 (de) | 1993-10-22 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines Betätigungspedals von Kraftfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4336065 | 1993-10-22 | ||
| DE4436622A DE4436622C2 (de) | 1993-10-22 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines Betätigungspedals von Kraftfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4436622A1 DE4436622A1 (de) | 1995-04-27 |
| DE4436622C2 true DE4436622C2 (de) | 2003-10-30 |
Family
ID=6500763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4436622A Expired - Fee Related DE4436622C2 (de) | 1993-10-22 | 1994-10-13 | Vorrichtung zur Dämpfung von Vibrationen eines Betätigungspedals von Kraftfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4436622C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN104228576A (zh) * | 2014-09-30 | 2014-12-24 | 重庆长安汽车股份有限公司 | 一种塑料油门踏板杆结构 |
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1994
- 1994-10-13 DE DE4436622A patent/DE4436622C2/de not_active Expired - Fee Related
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| CN104228576B (zh) * | 2014-09-30 | 2016-06-01 | 重庆长安汽车股份有限公司 | 一种塑料油门踏板杆结构 |
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|---|---|
| DE4436622A1 (de) | 1995-04-27 |
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