DE4442004C1 - Verfahren zur Klimatisierung eines Gewinnungsstrebs - Google Patents
Verfahren zur Klimatisierung eines GewinnungsstrebsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Klimatisierung
eines Gewinnungsstrebs zwischen einer Wetterstrecke, durch
welche die Wetter zuströmen, und einer Förderstrecke, über
die die verbrauchten Wetter wieder abströmen, in bergbauli
chen Untertagebetrieben des Steinkohlenbergbaus, insbesonde
re in Untertagebetrieben großer Teufe. - In einem Gewin
nungsstreb arbeiten eine Gewinnungsmaschine für das Herein
gewinnen der Kohle und ein Förderer zum Abfördern der her
eingewonnenen Kohle zur Förderstrecke hin. Der Grubenraum
wird mit Hilfe von Schreitausbaugestellen aufgehalten, die
nach Maßgabe des fortschreitenden Abbaus nachgeführt werden.
In bergbaulichen Untertagebetrieben nimmt bekanntlich die
Temperatur aus geothermischen Gründen mit zunehmender Teufe
zu. Im übrigen weisen die Wetter in einem Gewinnungsstreb
eine verhältnismäßig hohe relative Luftfeuchtigkeit auf, was
insbesondere dann der Fall ist, wenn mit sogenannter Stoß
tränkung gearbeitet wird. Bei der Stoßtränkung wird Hoch
druckwasser in den Kohlenstoß eingeführt, um die Staub
bildung beim Hereingewinnen der Kohle zu unterdrücken. Hohe
Temperatur und hohe relative Luftfeuchtigkeit in einem Ge
winnungsstreb beeinträchtigen erheblich die Arbeitsbedingun
gen in dem Gewinnungsstreb.
Um die Arbeitsbedingungen in dem Gewinnungsstreb zu verbes
sern, ist es bekannt, den Gewinnungsstreb zu bewettern. Dar
unter versteht man, daß Frischluft von über Tage über ge
eignete Einrichtungen und gekühlt durch Wetterkühler in den
Gewinnungsstreb eingeleitet wird. Befindet sich der Gewin
nungsstreb in großer Teufe, so liegt die Temperatur dieser
Wetter bei der Einführung in den Gewinnungsstreb bei etwa
30°C. Die relative Luftfeuchtigkeit dieser Wetter ist schon
bei Einführung in den Gewinnungsstreb störend hoch und
steigt im Streb durch Feuchtigkeitsaufnahme auf 80% und
mehr an. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn mit Stoß
tränkung gearbeitet wird. Die insoweit bekannten Maßnahmen
bewirken folglich zwar eine Kühlung, können aber wegen der
ungesteuerten und dadurch hohen Luftfeuchtigkeit nicht als
Klimatisierung bezeichnet werden. Die erreichten Verbes
serungen der Arbeitsbedingungen genügen, jedenfalls in
großer Teufe, den Anforderungen nicht mehr.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, einen
Gewinnungsstreb des Steinkohlenbergbaus zu klimatisieren,
worunter eine die Arbeitsbedingungen beachtlich verbessernde
Einstellung der Wettertemperatur und der relativen Luft
feuchtigkeit in den Wettern verstanden wird. Zur Lösung
dieses technischen Problems ist Gegenstand der Erfindung ein
Verfahren zur Klimatisierung eines Gewinnungsstrebs zwischen
einer Wetterstrecke, durch welche die Wetter zuströmen, und
einer Förderstrecke, über die die verbrauchten Wetter ab
strömen, in bergbaulichen Untertagebetrieben des Stein
kohlenbergbaus, insbesondere in Untertagebetrieben großer
Teufe, mit den folgenden Verfahrensstufen:
- 1.1) In der Wetterstrecke werden die zuströmenden Wetter zuerst durch einen mit Wasser gekühlten Wetter-Vor kühler geführt und auf eine Vorkühl-Temperatur bis zu 12°C gekühlt,
- 1.2) die gemäß Verfahrensstufe 1.1) vorgekühlten Wetter werden danach durch einen mit Eis gekühlten Wetter- Tiefkühler geführt und auf eine Endkühltemperatur im Bereich von 3 bis 10°C, vorzugsweise von etwa 50°C heruntergekühlt, wobei Kondenswasser entsteht und die relative Luftfeuchtigkeit auf etwa 100% ansteigt,
- 1.3) in Verbindung mit der Verfahrensstufe 1.2) wird mit Hilfe eines Wasserabscheiders das Kondenswasser abgeschieden,
- 1.4) die auf Endkühltemperatur gekühlten und von Kondens wasser weitgehend befreiten Wetter werden bei Einfüh rung in den Gewinnungsstreb durch die geothermischen Verhältnisse im Gewinnungsstreb und die im Gewin nungsstreb strömenden Strebwetter auf eine für den Gewinnungsstreb vorgegebene Arbeitstemperatur von bis etwa 20°C mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von etwa 35% oder weniger eingestellt und dadurch wird der Gewinnungsstreb klimatisiert,
wobei der Wetter-Tiefkühler von einem Kühlmittel durchströmt
wird, welches aus einer Fluid-Feineis-Mischung besteht,
deren Eisanteil im Wetter-Tiefkühler schmilzt, wobei der
Wetter-Vorkühler von dem Fluid durchströmt wird, welches den
Wetter-Tiefkühler verläßt, und wobei das Fluid, welches den
Wetter-Vorkühler verläßt, in eine Eismaschine mit zugeordne
tem Kälteerzeuger eingeführt wird, in der die Fluid-Feineis-
Mischung wiederhergestellt und aus der sie in den Wetter-
Tiefkühler wiedereingeführt wird. Die Erfindung erreicht auf
diese Weise die Einstellung der Lufttemperatur und der
relativen Luftfeuchtigkeit in dem Strebbetrieb und damit
eine Klimatisierung, die die Arbeitsbedingungen beachtlich
verbessert.
Die Erfindung nutzt die Tatsache, daß mit Hilfe der be
schriebenen zweistufigen Kühlung mit Vorkühlung und Endküh
lung eine Kühlung der strömenden Wetter auf eine sehr tiefe
Temperatur erreicht werden kann, wobei durch Kondensation
das in den zuströmenden Wettern enthaltene Wasser ausfällt.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß diese auf eine
sehr tiefe Temperatur gekühlten Wetter, die eine Luftfeuch
tigkeit von 100% aufweisen, eingeführt in den Gewinnungs
streb dort nichtsdestoweniger eine Klimatisierung bewirken,
weil die im Gewinnungsstreb unvermeidbare Erwärmung dieser
Wetter eine Reduzierung der relativen Luftfeuchtigkeit be
wirkt und folglich angenehme Arbeitsbedingungen schafft. In
dem Merkmal 1.4) des Patentanspruches 1 liegt eine Abstim
mungsregel in bezug auf die Mengenströme bzw. die Volumen
der in den Gewinnungsstreb eintretenden, auf Endtemperatur
gekühlten, und von Kondenswasser befreiten Wetter einerseits
und der im Streb stehenden oder strömenden Wetter anderer
seits. Es versteht sich, daß auch die Temperatur der gekühl
ten Wetter steuerbar ist. Die Abstimmung nimmt der Fachmann
unter Berücksichtigung der geothermischen Verhältnisse und
unter Berücksichtigung der Einflüsse, die gegebenenfalls aus
der Stoßtränkung resultieren, ohne Schwierigkeiten vor.
Ist der Gewinnungsstreb nicht zu lang, so erreicht man über
die gesamte Streblänge durch die beschriebenen Maßnahmen
eine ausreichende Klimatisierung und angenehme Arbeits
bedingungen. In der Ausführungsform für die Klimatisierung
eines als Langstreb ausgeführten Gewinnungsstrebs lehrt die
Erfindung, daß, an der Wetterstrecke beginnend, ein Ab
schnitt des Gewinnungsstrebs nach Maßgabe der Verfahrens
stufen 1.1) bis 1.4) klimatisiert wird, bis die relative
Luftfeuchtigkeit in Längsrichtung des Gewinnungsstrebs zur
Förderstrecke hin etwa 70% erreicht, wobei im Anschluß
daran zur Förderstrecke hin der verbleibende Abschnitt des
Gewinnungsstrebs mit Hilfe von mit einer Fluid-Feineis-Mi
schung gekühlten Gebläsekühlern und/oder Wirbelrohrkühlern,
die z. B. in die Ausbaugestelle eingebaut sind, klimatisiert
wird.
Im allgemeinen wird man sowohl die Vorkühlung als auch die
Endkühlung in der Wetterstrecke durchführen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert.
Fig. 1 zeigt das Schema eines Gewinnungsstrebs, der nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren klimatisiert wird, in der
Draufsicht.
Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 vergrößertem Maßstab einen
Wetter-Tiefkühler aus dem Gegenstand der Fig. 2 im
Schnitt.
Der in Fig. 1 dargestellte Gewinnungsstreb 1 ist zwischen
einer Wetterstrecke 2 und einer Förderstrecke 3 angeordnet.
Durch die Wetterstrecke 2 strömen die Wetter dem Gewinnungs
streb 1 zu. Über die Förderstrecke 3 strömen die verbrauch
ten Wetter wieder ab. Es handelt sich um einen bergbaulichen
Untertagebetrieb des Steinkohlenbergbaus in großer Teufe.
Man erkennt in der Wetterstrecke 2 zunächst einen mit Wasser
gekühlten Wetter-Vorkühler 4 und außerdem einen mit Eis ge
kühlten Wetter-Tiefkühler 5. In der Wetterstrecke 2 werden
die zuströmenden Wetter zuerst durch den Wetter-Vorkühler 4
geführt und dadurch auf die angegebene Vorkühltemperatur ge
kühlt. Die vorgekühlten Wetter gelangen in den Wetter-Tief
kühler 5 und werden dort auf eine Endkühltemperatur im Be
reich von 3°C bis 10°C, vorzugsweise von etwa 5°C, herun
tergekühlt. Dabei entsteht Kondenswasser und die relative
Luftfeuchtigkeit liegt bei etwa 100°C. Das Kondenswasser
wird mit Hilfe eines Wasserabscheiders 6 abgeschieden.
Man entnimmt aus der Fig. 1, daß die gekühlten Wetter mit
ihrer Endtemperatur in den Gewinnungsstreb 1 eintreten. Bei
der Einführung und durch die Einführung in den Gewinnungs
streb 1 werden die auf Endtemperatur gekühlten Wetter durch
die geothermischen Verhältnisse im Gewinnungsstreb 1 und
durch die im Gewinnungsstreb strömenden Strebwetter auf die
für den Streb vorgegebene Arbeitstemperatur mit der angege
benen relativen Luftfeuchtigkeit eingestellt und durch diese
Maßnahme wird der Gewinnungsstreb 1 klimatisiert. Die be
triebsmäßige Einstellung im einzelnen führt der Fachmann
ohne weiteres aus, zumal die dazu erforderlichen Aggregate
an sich bekannt sind.
Die Fig. 2 zeigt zwei mögliche Ausführungsformen eines
Wetter-Tiefkühlers 5. Links in der Fig. 2 erkennt man, daß
der Wetter-Tiefkühler 5 mit den Wetterführungsrohren 5a von
einem Kühlmittel 7 durchströmt wird, welches aus einer
Fluid-Feineis-Mischung besteht, deren Eisanteil im Wetter-
Tiefkühler 5 schmilzt oder praktisch vollständig schmilzt.
Der Wetter-Vorkühler 4 wird von dem Fluid 8 durchströmt,
welches den Wetter-Tiefkühler 5 verläßt. Das Fluid 9, wel
ches den Wetter-Vorkühler 4 verläßt, wird in eine nicht
gezeichnete Eismaschine mit Kälteerzeuger eingeführt, in der
die Fluid-Feineis-Mischung 7 wiederhergestellt und aus der
sie in den Wetter-Tiefkühler 5 wieder eingeführt wird. Die
Erfindung erreicht so die Einstellung der Lufttemperatur
einerseits und der relativen Luftfeuchtigkeit im Gewinnungs
streb 1 andererseits und bewirkt auf diese Weise eine Klima
tisierung. In der Fig. 2 rechts sind die Wetterführungsrohre
Doppelmantelrohre mit Außenmantel 5a und Innenmantel Sb. Im
Doppelmantelzwischenraum strömt das aus einer Fluid-Feineis
mischung bestehende Kühlmittel 7. Die zu kühlenden Wetter
strömen dort, wo die Schnittansicht rechts in Fig. 2 weiß
geblieben ist. Auf diese Weise steht für die zu kühlenden
Wetter eine große Wärmetauscheroberfläche zur Verfügung, sie
strömen mit geringem Druckverlust (vgl. DE 44 05 192 A1).
In der Fig. 1 ist die linke Hälfte des Gewinnungsstrebs 1
wie beschrieben eingerichtet. Nach rechts schließt sich ein
Abschnitt des Gewinnungsstrebs an, der mit Hilfe von mit
einer Fluid-Feineis-Mischung gekühlten Gebläsekühlern 10
und/oder Wirbelrohrkühlern 11, die in die Schreitausbauge
stelle 12 eingebaut sind, gekühlt sind. Die Grenze zwischen
den beiden unterschiedlichen Klimatisierungsmaßnahmen wird
zweckmäßigerweise von der Luftfeuchtigkeit abhängig gemacht,
die sich in den Wettern, die durch den Gewinnungsstreb 1 von
der Wetterstrecke 2 zur Förderstrecke 3 hin fließen, ein
stellt. Die Grenze liegt zweckmäßigerweise bei einer relati
ven Luftfeuchtigkeit von etwa 70%.
Im Rahmen der Erfindung liegt es, die in dem Wetter-Tiefküh
ler 5 gekühlten Wetter mit ihrer Temperatur von z. B. 5°C
und ihrer relativen Feuchte von etwa 100% nicht unmittelbar
in den Gewinnungsstreb einzuleiten, sondern unter Zwischen
schaltung "eines Wärmetauschers". Der Wärmetauscher kann z. B.
eine Wetterlutte sein, die in der Wetterstrecke und/oder
in den Gewinnungsstreb hineingeführt ist. Über die Wand die
ses Wärmetauschers in Form der Wetterlutte findet der Wärme
austausch statt, bis die angestrebte Temperatur von z. B.
20°C erreicht ist. An der Wand der Wetterlutte kondensiert
außen Feuchte aus den Wettern in der Wetterstrecke bzw. im
Gewinnungsstreb, was den Wärmeübergang verbessert.
In bezug auf den Wetter-Vorkühler, den Wetter-Tiefkühler und
die Eismaschine wird verwiesen auf die Literaturstellen DE
36 11 696 C2, DE 43 41 024 A1, DE 44 05 192 A1, DE 42 39 226
C1, DE 40 05 426 C2 und DE 39 15 774 C2.
Claims (3)
1. Verfahren zur Klimatisierung eines Gewinnungsstrebs zwi
schen einer Wetterstrecke, durch welche die Wetter zuströ
men, und einer Förderstrecke, über die die verbrauchten
Wetter abströmen, in bergbaulichen Untertagebetrieben des
Steinkohlenbergbaus, insbesondere in Untertagebetrieben
großer Teufe, mit den folgenden Verfahrensstufen:
- 1.1) In der Wetterstrecke werden die zuströmenden Wetter zuerst durch einen mit Wasser gekühlten Wetter- Vorkühler geführt und auf eine Vorkühl-Temperatur bis zu 12°C gekühlt,
- 1.2) die gemäß Verfahrensstufe 1.1) vorgekühlten Wetter werden danach durch einen mit Eis gekühlten Wet ter-Tiefkühler geführt und auf eine Endkühltemperatur im Bereich von 3 bis 10°C, vorzugsweise von etwa 5°C heruntergekühlt, wobei Kondenswasser entsteht und die relative Luftfeuchtigkeit auf etwa 100% ansteigt,
- 1.3) in Verbindung mit der Verfahrensstufe 1.2) wird mit Hilfe eines Wasserabscheiders das Kondenswasser abgeschieden,
- 1.4) die auf Endkühltemperatur gekühlten und vom Kondens wasser weitgehend befreiten Wetter werden bei Einfüh rung in den Gewinnungsstreb durch die geothermischen Verhältnisse im Gewinnungsstreb und die im Gewin nungsstreb strömenden Strebwetter auf eine für den Gewinnungsstreb vorgegebene Arbeitstemperatur von bis etwa 20°C mit einer relativen Luftfeuchtigkeit von 35% oder weniger eingestellt und dadurch wird der Gewinnungsstreb klimatisiert,
wobei der Wetter-Tiefkühler von einem Kühlmittel durchströmt
wird, welches aus einer Fluid-Feineis-Mischung besteht,
deren Eisanteil im Wetter-Tiefkühler schmilzt, wobei der
Wetter-Vorkühler von dem Fluid durchströmt wird, welches den
Wetter-Tiefkühler verläßt, und wobei das Fluid, welches den
Wetter-Vorkühler verläßt, in eine Eismaschine mit zugeordne
tem Kälteerzeuger eingeführt wird, in der die Fluid-Feineis-
Mischung wiederhergestellt und aus der sie in den Wetter-
Tiefkühler wiedereingeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 in der Ausführungsform für die
Klimatisierung eines als Langstreb ausgeführten Gewinnungs
strebs, wobei an der Wetterstrecke beginnend ein Abschnitt
des Gewinnungsstrebs nach Maßgabe der Verfahrensstufen 1.1)
bis 1.4) klimatisiert wird, bis die relative Luftfeuchtig
keit auf dem Weg der Wetter von der Wetterstrecke zur För
derstrecke eine relative Luftfeuchtigkeit von 70% erreicht,
und wobei im Anschluß daran zur Förderstrecke hin der ver
bleibende Abschnitt des Gewinnungsstrebs mit Hilfe von mit
einer Fluid-Feineis-Mischung gekühlten Gebläsekühlern
und/oder Wirbelrohrkühlern, die in Ausbaugestelle eingebaut
sind, klimatisiert wird.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19944442004 DE4442004C1 (de) | 1994-11-28 | 1994-11-28 | Verfahren zur Klimatisierung eines Gewinnungsstrebs |
| CZ952982A CZ298295A3 (en) | 1994-11-28 | 1995-11-13 | Air-conditioning process of working face |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE4442004C1 true DE4442004C1 (de) | 1995-11-02 |
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|---|---|---|---|
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| DE (1) | DE4442004C1 (de) |
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