DE4442736A1 - Mengenregulierventil - Google Patents
MengenregulierventilInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16K3/00—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
- F16K3/02—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor
- F16K3/04—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members
- F16K3/06—Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with flat sealing faces; Packings therefor with pivoted closure members in the form of closure plates arranged between supply and discharge passages
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Description
Die Erfindung betrifft ein Mengenregulierventil, insbe
sondere für Sanitärarmaturen, mit einem axiale Einlaß-
und radiale Auslaßöffnungen aufweisenden, in Armaturen
einsetzbaren Gehäuse, in dem quer zur Längsachse eine
mit wenigstens einer Durchtrittsöffnung versehene Ven
tilsitzscheibe unverdrehbar gehaltert ist und an der
eine ebenfalls mit wenigstens einer Durchtrittsöffnung
versehene, von einem koaxialen Halteglied aufgenommene
und mit einer Ventilspindel drehbare Ventilregulier
scheibe anliegt.
Aus der Druckschrift EP 0 071 066 B1 ist ein derartiges
Mengenregulierventil bekannt. Obwohl bei dieser bekann
ten Ventilausbildung die metallene Ventilspindel als
Verbundbauteil mit dem aus Kunststoff bestehenden Hal
teglied hergestellt ist, kann es, insbesondere bei Sa
nitärarmaturen, die im Klinik- und Behindertenbereich
vielfach mit einem Ventilbetätigungshebel versehen
sind, vorkommen, daß vom Benutzer in der Ventilan
schlagstellung durch eine erhöhte Krafteinlenkung in
den Betätigungsgriff die Ventilspindel beschädigt oder
gar abgedreht wird. Darüber hinaus sind auch die Her
stellkosten für das Verbundbauteil aus Messing und
Kunststoff relativ hoch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das im Ober
begriff des Anspruchs 1 angegebene Mengenregulierventil
zu verbessern und so auszubilden, daß eine Überlastung
der Ventilspindel mit einfachen, kostengünstigen Mit
teln vermieden Werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das in dem Gehäuse angeordnete Halteglied über eine
Rutschkupplung bis zu einem vorbestimmten Drehmoment
mit der Ventilspindel verbunden ist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den An
sprüchen 2 bis 10 angegeben.
Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen
insbesondere darin, daß durch die im Gehäuse des Men
genregulierventils angeordnete Rutschkupplung das auf
die Ventilspindel aufbringbare maximale Drehmoment auf
ein Maß begrenzt werden kann, mit dem die Ventilregu
lierscheibe sicher drehbar ist. Um mutwillige Beschädi
gungen der Ventilspindel zu verhindern, kann zweckmäßig
das Auslösemoment der Rutschkupplung auf einen solchen
Wert festgelegt werden, daß bei normaler Ventilbenut
zung mit üblichen glockengrifförmigen Betätigungsele
menten die Rutschkupplung nicht aktiviert wird. Unange
bracht hohe Drehmomente, hervorgerufen durch Mutwillig
keit, werden bei Überschreitung des vorgegebenen Grenz
wertes durch Aktivierung der integrierten Rutschkupp
lung verhindert.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann die Ven
tilspindel, durch die Begrenzung des maximal in die
Ventilspindel einleitbaren Drehmoments, kostengünstig
aus Kunststoff hergestellt werden.
Vorteilhaft kann als Rutschkupplung ein an der Ventil
spindel am inneren Endbereich angeordnetes Speichenrad
vorgesehen werden, welches mit seinen federelastisch
ausgebildeten Speichen stramm in Zahnlücken einer in
einem rohrförmigen Ansatz des Halteglieds ausgebildeten
Innenverzahnung eingreift. Die Ventilspindel mit dem
Speichenrad sowie das Halteglied mit dem Ansatz und der
Innenverzahnung können kostengünstig im Spritzgießver
fahren hergestellt werden.
Zur Begrenzung des Drehwinkels der Ventilregulierschei
be kann zweckmäßig ein Anschlagring formschlüssig in
dem Gehäuse angeordnet werden, wobei das Halteglied mit
einem ringsegmentförmigen Kragen in eine ringsegment
förmige Ausnehmung den Anschlagring einfaßt und damit
den Drehwinkel bestimmt. Neben der Anschlagfunktion
bildet der Anschlagring darüber hinaus ein Drucklager
bzw. Axiallager für das Halteglied mit der Ventilregu
lierscheibe und ist deshalb vorzugsweise aus einem
Kunststoff mit besonders guten Gleiteigenschaften her
zustellen.
Schließlich kann die Ventilspindel zweckmäßig mit ihrem
unterhalb des Speichenrads angeordneten Endbereich in
einer Sackbohrung des Halteglieds als Stützlager ge
führt werden. Hierbei kann die Ventilspindel mit einem
Ringbund versehen sein, mit dem sie in eine umlaufende
Ringnut in der Sackbohrung zur Axialsicherung einrast
bar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich
nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrie
ben. Es zeigt
Fig. 1 ein als Baueinheit ausgebildetes
Mengenregulierventil im Längsschnitt;
Fig. 2 einen in Fig. 1 gezeigten Anschlag
ring im Längsschnitt;
Fig. 3 den in Fig. 2 gezeigten Anschlagring
in Unteransicht;
Fig. 4 den in Fig. 2 gezeigten Anschlagring
in Draufsicht;
Fig. 5 den in Fig. 2 gezeigten Anschlagring
in Seitenansicht;
Fig. 6 die in Fig. 1 gezeigte Ventilspindel
in Seitenansicht;
Fig. 7 die in Fig. 6 gezeigte Ventilspindel
in Unteransicht;
Fig. 8 das in Fig. 1 gezeigte Halteglied im
Längsschnitt;
Fig. 9 das in Fig. 8 gezeigte Halteglied in
Unteransicht;
Fig. 10 das in Fig. 8 gezeigte Halteglied in
Draufsicht;
Fig. 11 einen Teil des in Fig. 10 gezeigten
Halteglieds in vergrößerter Darstel
lung;
Fig. 12 das in Fig. 8 gezeigte Halteglied
in Seitenansicht.
Das in Fig. 1 der Zeichnung dargestellte Mengenregu
lierventil ist als Baueinheit ausgebildet, die in Sani
tärarmaturenkörper - in der Zeichnung nicht dargestellt
- eingesetzt werden kann. Die Baueinheit besteht im we
sentlichen aus einem Gehäuse 1, einer Ventilspindel 2,
einem Halteglied 3, einem Anschlagring 4, einer Ventil
regulierscheibe 5 und einer Ventilsitzscheibe 6. Die
Baueinheit wird mit einem Gewinde 13 in den nicht dar
gestellten Armaturenkörper eingeschraubt und mit einem
Dichtring 130 in der eingeschraubten Position zum Ar
maturenkörper abgedichtet. Das zufließende Wasser wird
über einen Zulaufkanal in dem nicht gezeigten Armatu
renkörper koaxial einer Einlaßöffnung 11 am Ventilge
häuse 1 zugeführt und gelangt in der in Fig. 1 gezeig
ten geöffneten Ventilstellung über eine Durchtrittsöff
nung 61 der Ventilsitzscheibe 6 und einer Durchtritts
öffnung 51 der Ventilregulierscheibe 5 in das Halte
glied 3 und wird hier um 90° umgelenkt und radial über
schlitzförmige Auslaßöffnungen 12 im Gehäuse 1 in einen
nicht dargestellten Auslaßkanal eines Armaturenkörpers
abgegeben. Zum dichten Anschluß des zufließenden Kalt
wassers ist stromaufwärts vor der Ventilsitzscheibe 6
in dem Gehäuse 1 ein Dichtelement 14 angeordnet, das
mit an den beiden Stirnseiten ausgebildeten Dichtlippen
einerseits zur Ventilsitzscheibe 6 und andererseits zum
Armaturenkörper eine dichte Verbindung gewährleistet.
Die Ventilsitzscheibe 6 ist mit radialen Vorsprüngen in
zwei gegenüberliegenden Längsnuten 15 im Gehäuse 1
drehfest, aber axial verschiebbar gehaltert. An der
stromabwärts gelegenen Stirnseite der Ventilsitzscheibe
6 ist die Ventilregulierscheibe 5 angelagert und wird
formschlüssig von dem Halteglied 3 aufgenommen. Zu die
sem Zweck sind an dem Halteglied 3 Haltenocken 33 aus
gebildet, wobei zur formschlüssigen Verbindung an zwei
gegenüberliegenden Haltenocken 33 Zapfen 330 angeformt
sind, die in entsprechende Ausnehmungen der Ventilregu
lierscheibe 5 einfassen und somit die formschlüssige
Drehverbindung herstellen. Zur Fließgeräuschreduzierung
ist außerdem ein Siebeinsatz 34 im Bereich der Halte
nocken 33 angeordnet. Das durch die Durchtrittsöffnung
51 eintretende Wasser wird somit im Bereich des Sieb
einsatzes von der axialen Richtung in eine radiale
Richtung umgelenkt und tritt durch Schlitze 35, wie es
aus Fig. 12 der Zeichnung zu entnehmen ist, und danach
durch Auslaßöffnungen 12 am Gehäuse 1 aus.
In dem Gehäuse 1 ist die Ventilspindel 2 in einer Boh
rung 16 drehbar und mit O-Ringen 22 gedichtet gelagert.
An dem einen Endbereich ist die Ventilspindel 2 mit ei
nem Zapfen 23 aus dem Gehäuse 1 herausgeführt und mit
einer Riefenverzahnung für die Aufnahme eines Griff
stücks (in der Zeichnung nicht dargestellt) versehen.
Außerdem ist die Ventilspindel 2 am Austrittsbereich
mit einem Sprengring 24 axial im Gehäuse 1 gesichert.
Am inneren Endbereich der Ventilspindel 2 ist ein Spei
chenrad 20 ausgebildet, welches acht symmetrisch ange
ordnete Speichen 201 aufweist, wie es insbesondere aus
Fig. 7 der Zeichnung zu entnehmen ist. Unterhalb des
Speichenrads 20 ist die Ventilspindel 2 mit dem Endbe
reich von einer Sackbohrung 32 des Halteglieds 3 aufge
nommen, welche als Stützlager für die Spindel 2 im Be
reich des Speichenrades 20 wirkt. Zur Axialsicherung
des Halteglieds 3 ist an dem inneren Endbereich der
Ventilspindel 2 ein Ringbund 21 ausgebildet, der in der
Stecklage in einer umlaufenden Ringnut 321 in der Sack
bohrung 32 einrastet.
Im Inneren des Gehäuses 1 ist der von der Zuflußseite
in das hülsenförmige Gehäuse 1 einschiebbare Anschlag
ring 4 angeordnet. Zur drehsicheren Halterung ist der
Anschlagring 4 mit stiftförmigen Vorsprüngen 40 verse
hen, die in entsprechende Bohrungen im Gehäuse 1 ein
fassen und eine drehfeste Halterung zum Gehäuse 1 ge
währleisten. An dem Anschlagring 4 ist das Halteglied 3
mit einem rohrförmigen Ansatz 31 angelagert. Der Ansatz
31 liegt hierbei mit einer Stirnseite 310 an dem An
schlagring 4 an und bildet ein Axial- oder Drucklager.
Zur Drehbegrenzung ist an dem Ansatz 31 ein ringseg
mentförmiger Kragen 311 ausgebildet, der in eine ring
segmentförmige Ausnehmung 41 am Anschlagring 4 einfaßt
und somit eine Drehbegrenzung des Halteglieds 3 in dem
Gehäuse 1 bestimmt. In der Innenwandung des Ansatzes 31
ist eine Innenverzahnung 30 ausgebildet, wie es insbe
sondere aus Fig. 8, 10 und 11 der Zeichnung zu entneh
men ist. Die einzelnen Zahnlücken 301 sind dabei von
einem Kreisbogen 3110 mit einem Radius 3011 von etwa
einem Drittel des Durchmessers der Innenverzahnung 30
gebildet. Insgesamt weist die Innenverzahnung 30, wie
sie in Fig. 10 dargestellt ist, sechzehn Zahnlücken
301 auf. Damit eine gleichmäßige Materialbelastung er
zielt wird, sind in dem Speichenrad 20 die einzelnen
Speichen 201 am Endbereich mit einer Verrundung 2011
versehen.
Die Ventilspindel 2, das Halteglied 3 sowie der An
schlagring 4 sind jeweils aus Kunststoff kostengünstig
hergestellt. Die Ventilspindel 2 ist dabei einstückig
mit dem Speichenrad 20 ausgebildet.
Die Zusammenmontage des Mengenregulierventils kann in
folgender Weise erfolgen:
In das hülsenförmige Gehäuse 1 kann zunächst der An schlagring 4 von der Zulaufseite eingesetzt werden.
In das hülsenförmige Gehäuse 1 kann zunächst der An schlagring 4 von der Zulaufseite eingesetzt werden.
Danach wird die Ventilspindel 2 mit den O-Ringen 22
ebenfalls von der Zuflußseite in das Gehäuse 1 einge
schoben und mit dem Sprengring 24 in der Stecklage ge
sichert. Nunmehr kann das Halteglied 3 mit dem Siebein
satz 34 der Ventilregulierscheibe 5 und der Ventilsitz
scheibe 6 ebenfalls von der Zuflußseite in das Gehäuse
1 eingebracht werden und in der Stecklage mit dem Ring
bund 21 der Ventilspindel 2 in der Ringnut 321 der
Sackbohrung 32 der Ventilspindel 2 verrastet werden.
Nach dem Einbringen des Dichtelements 14 in das hülsen
förmige Gehäuse 1 ist das Mengenregulierventil als
Baueinheit komplettiert und kann in einen Sanitärarma
turenkörper mit dem Gewinde 13 eingeschraubt werden.
Danach ist mit dem Dichtelement 14 der Zuflußkanal in
der Sanitärarmatur dicht mit der Ventilsitzscheibe 6
verbunden, und die Aufnahmeöffnung für das Mengenregu
lierventil in der Sanitärarmatur ist mit dem Dichtring
130 verschlossen.
Wird nun über den äußeren Zapfen 23 der Ventilspindel 2
von einem, in der Zeichnung nicht dargestellten, Griff
stück ein Drehmoment aufgebracht, so wird dieses über
das Speichenrad 20 auf die Innenverzahnung 30 in dem
Halteglied 3 übertragen, so daß das Halteglied 3 mit
der Ventilregulierscheibe 5 zu der ortsfest gehalterten
Ventilsitzscheibe 6 gedreht wird. Mit einer Ventilspin
deldrehung um einen Winkel von 180° kann mit Hilfe der
Durchtrittsöffnungen 51, 61 das Mengenregulierventil
von der abgesperrten Stellung in die in der Zeichnung
dargestellten voll geöffneten Stellung bewegt werden.
Der Kragen 311 weist deshalb einen Kreisbogen 3110 von
135° auf, der mit einem am Anschlagring 4 ausgebildeten
ringsegmentförmigen Vorsprung 42 zusammenarbeitet, der
einen Kreisbogen 420 von 45° aufweist, wie es aus Fig.
3 und 10 der Zeichnung zu entnehmen ist.
Eine Änderung des Drehwinkels ist relativ einfach da
durch zu realisieren, daß der eingesetzte Anschlagring
4 gegenüber einen mit einem anderen Kreisbogen 420 aus
getauscht wird.
Wird dagegen am Zapfen 23 der Ventilspindel 2 mutwillig
ein überhöhtes Drehmoment in der Anschlaglage aufge
bracht, so werden die Speichen 201 am Speichenrad 20
federelastisch ausgelenkt und rutschen über die Innen
verzahnung 30 des Halteglieds 3, so daß eine Zerstörung
des Ventils, insbesondere der Ventilspindel 2, ausge
schlossen wird.
Claims (10)
1. Mengenregulierventil, insbesondere für Sanitärarma
turen, mit einem axiale Einlaß- und radiale Auslaß
öffnungen aufweisenden, in Armaturen einsetzbaren
Gehäuse, in dem quer zur Längsachse eine mit wenig
stens einer Durchtrittsöffnung versehene Ventil
sitzscheibe unverdrehbar gehaltert ist und an der
eine ebenfalls mit wenigstens einer Durchtrittsöff
nung versehene, von einem koaxialen Halteglied auf
genommene und mit einer Ventilspindel drehbare Ven
tilregulierscheibe anliegt, dadurch gekennzeichnet,
daß das in dem Gehäuse (1) angeordnete Halteglied
(3) über eine Rutschkupplung bis zu einem vorbe
stimmten Drehmoment mit der Ventilspindel (2) ver
bunden ist.
2. Mengenregulierventil nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Ventilspindel (2) aus Kunst
stoff hergestellt ist.
3. Mengenregulierventil nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß als Rutschkupplung ein am
inneren Endbereich der Ventilspindel (2) angeordne
tes Speichenrad (20) vorgesehen ist, das mit den
Enden seiner Speichen (201) in Zahnlücken (301)
einer Innenverzahnung (30) am Halteglied (3) ein
greift, derart, daß von einem bestimmten Drehmoment
an die Speichen (201) federelastisch ausgelenkt
werden und über die Innenverzahnung (30) hinweg
gleiten.
4. Mengenregulierventil nach einem der Ansprüche 1 bis
3, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteglied (3)
mit einem rohrförmigen Ansatz (31) versehen ist, in
dem die Rutschkupplung angeordnet ist, wobei die
Stirnseite (310) des Ansatzes (31) an einer Schul
ter des Gehäuses (1) anliegt und ein Axiallager
bildet.
5. Mengenregulierventil nach Anspruch 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Schulter im Gehäuse (1) ein
aus gut gleitfähigem Kunststoff hergestellter An
schlagring (4) vorgesehen ist, der mit stiftförmi
gen Vorsprüngen (40) in das Gehäuse (1) in Bohrun
gen drehfest einsteckbar ist, wobei an der Stirn
seite (310) des Ansatzes (31) ein ringsegmentförmi
ger Kragen (311) ausgebildet ist, der in eine ring
segmentförmige Ausnehmung (41) des Anschlagrings
(4) einfaßt, so daß eine Drehbegrenzung des Halte
glieds (3) im Gehäuse (1) gebildet ist.
6. Mengenregulierventil nach einem der Ansprüche 3 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die Speichen (201)
am Endbereich eine Verrundung (2011) aufweisen, und
in Zahnlücken (301) einfassen, die jeweils von ei
nem Kreisbogen mit einem Radius (3011) von etwa
einem Drittel des Durchmessers der Innenverzahnung
(30) gebildet sind.
7. Mengenregulierventil nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß acht symmetrisch angeordnete
Speichen (201) vorgesehen sind, die mit einer In
nenverzahnung (30) von sechzehn Zahnlücken (301) in
Eingriff stehen.
8. Mengenregulierventil nach einem der Ansprüche 3 bis
7, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichenrad (20)
einstückig mit der Ventilspindel (2) aus Kunststoff
hergestellt ist.
9. Mengenregulierventil nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Halteglied
(3) eine Sackbohrung (32) ausgebildet ist, die ein
Stützlager für den inneren Endbereich der Ventil
spindel (2) bildet.
10. Mengenregulierventil nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß in der Sackbohrung (32) eine um
laufende Ringnut (321) vorgesehen ist, in die ein
Ringbund (21) der Ventilspindel (2) zur Axialsiche
rung einrastbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944442736 DE4442736A1 (de) | 1994-12-01 | 1994-12-01 | Mengenregulierventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944442736 DE4442736A1 (de) | 1994-12-01 | 1994-12-01 | Mengenregulierventil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4442736A1 true DE4442736A1 (de) | 1996-06-05 |
Family
ID=6534605
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944442736 Withdrawn DE4442736A1 (de) | 1994-12-01 | 1994-12-01 | Mengenregulierventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4442736A1 (de) |
Cited By (8)
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|---|---|---|---|---|
| RU2142082C1 (ru) * | 1998-12-18 | 1999-11-27 | Арсланов Геннадий Саид-Ахметович | Вентильная головка сантехнической арматуры |
| RU2155899C2 (ru) * | 1998-12-10 | 2000-09-10 | Пеньков Иван Иванович | Вентильная головка |
| DE19848158C1 (de) * | 1998-10-20 | 2000-11-30 | Plasson Armaturen Gmbh | Ventil zum Absperren von Rohrleitungen |
| RU2173805C2 (ru) * | 1999-06-23 | 2001-09-20 | Фоканов Анатолий Николаевич | Вентильная головка |
| DE10034766C2 (de) * | 2000-07-18 | 2003-03-06 | Hydrometer Gmbh | Ventilzähleranschlussstück mit Drehmomentbegrenzung |
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| EP2354611A1 (de) | 2010-01-18 | 2011-08-10 | E. Hawle Armaturenwerke GmbH | Spindellagerung |
| CN118517535A (zh) * | 2024-07-22 | 2024-08-20 | 山东龙港化工有限公司 | 一种防脱落阀体 |
-
1994
- 1994-12-01 DE DE19944442736 patent/DE4442736A1/de not_active Withdrawn
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| RU2482366C2 (ru) * | 2010-01-18 | 2013-05-20 | Е. Хавле Арматуренверке ГмбХ | Опора шпинделя |
| CN118517535A (zh) * | 2024-07-22 | 2024-08-20 | 山东龙港化工有限公司 | 一种防脱落阀体 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: FRIEDRICH GROHE AG & CO. KG, 58675 HEMER, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |