DE4443433C2 - Entwässerungsvorrichtung - Google Patents

Entwässerungsvorrichtung

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Description

Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung für Dächer, die eine wärmedämmende Dachschicht aufweisen, insbesondere Flachdächer, mit einem trichterförmigen Einlaufkörper, der in eine korrespondierende Öffnung im Dach ein­ setzbar ist, einer Dampfsperrenauskleidung, einer Dichtung zwischen der Entwäs­ serungsvorrichtung und der Öffnung und einem an das ablaufseitige Ende des Einlaufkörpers angesetzten Aufsteckelement.
Aus dem Stand der Technik sind verschiedene Entwässerungsvorrichtungen be­ kannt, die insbesondere für die Entwässerung von Flachdächern verwendbar sind. Beispielsweise ist aus der DE-PS 34 45 186 ein Wassereinlauf für den genannten Zweck bekannt, der aus einem Einlaufkörper besteht, welcher an einen Kunststoff­ ring und an eine Anschlußfolie derart angeschäumt ist, daß die Oberseite der An­ schlußfolie und die obere Stirnfläche des Ringes einen planen Anschlußflansch bilden. Der Einlaufkörper ist im wesentlichen als zylindrisches Rohr ausgebildet und weist einen nach außen vorstehenden Kragen auf. Um einen derartigen Was­ sereinlauf bei Flachdächern unterschiedlicher Dicke einsetzen zu können, ist es bekannt, den Wassereinlauf in Verbindung mit einem Aufstockelement zu verwen­ den. Das Aufstockelement ist hierbei im wesentlichen gleich mit dem Einlaufkörper ausgebildet, wobei der Außendurchmesser des Aufstockelements mit dem Innen­ durchmesser des Einlaufkörpers übereinstimmt, so daß das Aufstockelement in den Einlaufkörper einschiebbar ist. Die Abdichtung zwischen dem Aufstockelement und dem Einlaufkörper erfolgt bei diesen vorbekannten Vorrichtungen durch einen O- Ring, der in eine innenliegende, umlaufende Nut in den Einlaufkörper eingesetzt ist. Die Anpassung dieser vorbekannten Entwässerungsvorrichtung an die Dicke des Daches erfolgt dadurch, daß das Aufstockelement mehr oder weniger in den Ein­ laufkörper eingeschoben wird. Es hat sich jedoch bei diesen vorbekannten Entwäs­ serungsvorrichtungen als nachteilig ergeben, daß bei der Montage des Auf­ stockelements im Einlaufkörper und bei der Einstellung der relativen Position des Aufstockelementes zum Einlaufkörper Verschiebungen des O-Rings innerhalb des Einlaufkörpers auftreten, die die notwendige Abdichtung des Aufstockelementes relativ zum Einlaufkörpers nachteilig beeinflussen. Darüberhinaus kann es zu einem Herausschieben des O-Rings aus der Nut kommen, so daß in diesem Bereich die Abdichtung in der voranstehend genannten Weise nicht mehr vollständig gegeben ist.
Eine bekannte Entwässerungsvorrichtung der eingangs genannten Art - DE-24 05 086 A1 - lehrt ein Trichterglied, das mit einem rohrförmigen Stutzen weit in die Be­ tondecke hineinragt und dort über eine Dichtung an der Dampfsperrschicht ab­ schließt, hier unmittelbar an einem in der Betondecke angeordneten Formstück, an das die breitflächig zwischen der Betondecke und der darüber befindlichen Isolier­ schicht angeordnete Dampfsperrschicht angeschlossen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entwässerungsvorrichtung der ein­ gangs genannten Art zur Verfügung zu steilen, die bei einfacher Montage und in materialsparender Weise einen sicheren Schutz der Wärmedämmschicht vor rück­ stauender Feuchtigkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Dampfsperren­ auskleidung zwischen der Außenfläche des Einlaufkörpers und der dieser Außenfläche zugewandten Stirnseite der wärmedämmenden Dachschicht an­ geordnet ist, und die Dichtung zwischen der Außenfläche des Einlaufkörpers und der Dampfsperrenauskleidung angeordnet ist, wobei die Dichtung den Einlaufkörper in der Öffnung des Daches arretiert.
Durch die Anordnung der Dichtung zwischen einer von der Dampfsperrschicht in die Einsetzöffnung im Bereich der wärmedämmenden Dachschicht nach oben ge­ richtet eingreifenden Dampfsperrenauskleidung und der Entwässerungsvorrichtung wird nicht nur eine besonders zuverlässige Abdichtung der Wärmedämmung er­ reicht, sondern der durch die Dichtung gleichzeitig arretierte Einlaufkörper kann entspre­ chend kurz gehalten werden.
Die vorzugsweise ringförmig ausgebildete Dichtung verhindert eine Kondensations­ bildung im Wärmedämmungsbereich des Daches.
Nach einem bevorzugten weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß die Dichtung einen Federstahlring aufweist, der dichtend in den Einlaufkörper, vor­ zugsweise in eine an der Außenfläche des Einlaufkörpers angeordnete, mit dem Federstahlring korrespondierende Nut, eingreift. Dieser Federstahlring dient einer­ seits der formschlüssigen Arretierung des Einlaufkörpers in der Dampfsperrenaus­ kleidung und andererseits als Körper, der die Funktion der Dichtung unterstützt. Es ist vorteilhaft, den Federstahlring aus nichtrostendem Stahl herzustellen.
Bei einer Weiterbildung dieser Ausgestaltung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Federstahlring und/oder die Dichtung widerhakenförmig auszubilden und vor­ zugsweise mit einer an der Außenfläche des Einlaufkörpers angeordneten Verra­ stung zusammenwirken zu lassen. Diese Ausgestaltung hat insbesondere den Vorteil, daß eine Verrastung zwischen Dichtung und Einlaufkörper vorhanden ist, die die Kräfte bei ansteigendem Dampfdruck aufnimmt. Darüberhinaus ist es bei einer widerhakenförmigen Dichtung vorteilhaft, daß die einzelnen Widerhaken als Dichtlippen wirken, so daß eine verbesserte Abdichtung vorhanden ist.
Vorzugsweise setzt sich die das Dach bzw. die Dachschicht gegenüber der Öffnung für den Einlaufkörper abschirmende Dampfsperrenauskleidung an der Unterseite des Daches bzw. der wärmedämmenden Dachschicht fort. Bei dieser Ausgestal­ tung ergibt sich ein fester Halt der Dampfsperrenauskleidung im Dach. Die durch ansteigenden Dampfdruck vom Einlaufkörper auf die Dampfsperrenauskleidung übertragenen Kräfte werden dabei auch auf die Unterseite des Daches bzw. der Dachschicht übertragen.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist darin zu sehen, daß die Dampfsperre in ihrem dem Einlaufkörper zugewandten Bereich eine Ausnehmung für die Dichtung hat, die vorzugsweise im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist. Diese Ausneh­ mung hat insbesondere die Aufgabe, die Dichtung bzw. den Federstahlring derart in der Dampfsperre zu halten, daß beim Einsetzen des Einlaufkörpers in die Öffnung ein Verschieben oder ein Herauschieben der Dichtung aus der Dampfsperre ver­ mieden wird, so daß eine dauerhafte Abdichtung der erfindungsgemäßen Entwäs­ serungsvorrichtung bei vereinfachter Montage gegeben ist.
An der Unterfläche des Daches kann in vorteilhafter Weise eine Verstärkungsein­ richtung, insbesondere ein Verstärkungsblech, unter Zwischenlage des an der Un­ terseite des Daches befindlichen Teils der Dampfsperre, angeordnet sein. In letzte­ rem Fall ist die Dampfsperre in diesem Bereich sowohl mit dem Dach bzw. der Dachschicht als auch mit der Verstärkungseinrichtung verbunden, vorzugsweise verschraubt und/oder verklebt.
Das Aufsteckelement kann an seinem dem Einlaufkörper zugewandten Ende zu­ mindest ein Befestigungselement haben, welches mit zumindest einer Befesti­ gungseinrichtung des Einlaufkörpers zusammenwirkt. Mit dieser Befestigungsvor­ richtung und dem Befestigungselement wird das Aufsteckelement an den Einlauf­ körper in axialer Richtung beweglich befestigt. Befestigungselement und Befesti­ gungsvorrichtung können als radial nach außen vorstehende Elemente, beispiels­ weise umlaufende Ringvorsprünge, ausgebildet sein, deren in radialer Richtung verlaufende Flächen abgeschrägt sind, so daß das Aufsteckelement in einfacher Weise und ohne große Kraft auf den Einlaufkörper aufgeschoben und mit diesem verbunden werden kann.
Dadurch, daß bei der erfindungsgemäßen Entwässerungsvorrichtung die Dichtung bzw. der Federstahlring an der Dampfsperrenauskleidung befestigt ist, ergibt sich der Vorteil, daß der Einlaufkörper relativ zu der Dampfsperre in axialer Richtung verschoben werden kann. Hierdurch kann die erfindungsgemäße Entwässerungs­ vorrichtung in einfacher Weise in Abhängigkeit der axialen Länge des Einlaufkör­ pers an die jeweilige Dachstärke des Flachdaches angepasst werden, so daß die erfindungsgemäße Entwässerungsvorrichtung beispielsweise sowohl bei Flachdä­ chern mit einer Dachstärke von 160 mm als auch mit einer Dachstärke von 240 mm verwendbar ist.
Schließlich ist bei einer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Entwässerungsvor­ richtung vorgesehen, daß die Dichtung an ihrer dem Einsteckkörper zugewandten Seite eine Vielzahl von nach unten gerichteten Dichtungslippen hat, die an der Außenfläche des Einsteckkörpers dichtend anliegen. Diese Dichtungslippen erhö­ hen die Abdichtfunktion der Dichtung gegenüber dem Einsteckkörper.
Die erfindungsgemäße Entwässerungsvorrichtung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung, die eine geschnitten dargestellte Seitenansicht zeigt, näher erläutert.
In der Zeichnung ist mit der Bezugsziffer 1 ein Ausschnitt eines Flachdachs be­ zeichnet. Das Flachdach 1 besteht aus einer dämmenden Dachschicht 2 und einer auf der Oberseite der Dachschicht 2 angeordneten Folie 3. Die Folie 3 ist auf der Dachschicht 2 befestigt.
In dem Flachdach 1 ist eine Öffnung 4 angeordnet, in welche eine Entwässerungs­ vorrichtung 5 eingesteckt ist. Die Entwässerungsvorichtung 5 besteht aus einem trichterförmigen Einlaufkörper 6, der einen radial nach außen vorragenden Kragen 7 hat, welcher zwischen der Folie 3 und der Dachschicht 2 derart angeordnet ist, daß er auf der Dachschicht 2 aufliegt und von der Folie 3 überdeckt ist.
Die Entwässerungsvorrichtung 5 ist an ihrem in die Öffnung 4 hineinragenden Ende 8 verjüngt ausgebildet.
Auf der der Entwässerungsvorrichtung 5 zugewandten Stirnseite 9 der Dachschicht 2 ist eine Dampfsperrenauskleidung 10 angeordnet, welche im Bereich dieser Stirnseite (9) aus einem ringförmigen Schenkel 12 gebildet ist. Mit einem zusätzli­ chen Schenkel 11 setzt sich die Dampfsperrenauskleidung auf der der Folie ge­ genüberliegenden Unterseite der Dachschicht 2 fort und kann mit dieser verbunden sein. Die Verbindung kann beispielsweise durch einen Klebeprozeß ausgeführt werden. Der Schenkel 12 der Dampfsperrenauskleidung 10 weist an seinem freien Ende eine im Querschnitt U-förmige Abbiegung 13 auf, in welche eine Dichtung 14 eingesetzt ist, die mit ihrer Dichtfläche an der Außenfläche des Einlaufkörpers 6 anliegt.
Die Dichtung 14, welche vorzugsweise aus einem Elastomer besteht, weist einen Federstahlring auf, der der Dichtung 14 eine ausreichende Stabilität verleiht und die Dichtung 14 beim Einschieben des Einlaufkörpers 6 in die Öffnung 4 in der durch die Abbiegung 13 gebildeten Ausnehmung der Dampfsperre 10 hält.
An der dem Einlaufkörper 6 zugewandten Seite der Dichtung 14, welche als Ring­ dichtung ausgebildet ist, sind mehrere Dichtlippen nach unten ausgerichtet, d. h. in Richtung auf das Ende 8 des Einlaufkörpers 6, angeordnet. Diese Dichtlippen wir­ ken in Form von Widerhaken, welche mit auf der Außenfläche des Einlaufkörpers 6 angeordneten Verrastungen zusammenwirken, so daß bei steigendem Dampfdruck unterhalb des Einlaufkörpers 6 ein Austreiben des Einlaufkörpers 6 aus der Öffnung 4 durch die formschlüssige Verrastung zwischen der Dichtung 14 und dem Einlauf­ körper 6 vermieden wird.
An das Ende 8 des Einlaufkörpers 6 ist ein Aufsteckelement 15 angesetzt, welches als zylindrisches Rohr ausgebildet ist und an seinem einen Ende in seinem Innen­ bereich ein als radial ausgebildeter Vorsprung ausgebildetes Befestigungselement 16 trägt. Dieses Befestigungselement 16 wirkt mit einer Befestigungsvorrichtung 17 zusammen, die an der Außenfläche des Endes 8 des Einlaufkörpers 6 angeordnet ist. Die Befestigungsvorrichtung 17 ist ebenfalls als ein radial von der entsprechenden Fläche vorstehendes Ringelement ausgebildet, wobei die radial verlaufenden Flächen des Befestigungselementes 16 und der Befesti­ gungsvorrichtung 17 abgeschrägt sind, so daß das Aufsteckelement 15 in einfacher Weise und mit geringer Kraft auf das Ende 8 des Einlaufkörpers 6 geschoben wer­ den kann. Um ein Abrutschen des Aufsteckelementes 15 von dem Ende 8 des Einlaufkörpers 6 zu verhindern, kann darüberhinaus vorgesehen sein, daß die bei aufgestecktem Aufsteckelement 15 aneinanderliegenden Flächen des Befesti­ gungselementes 16 und der Befestigungsvorrichtung 17 im wesentlichen parallel zur Radialrichtung der Entwässerungsvorrichtung 5 verlaufen.
Die dargestellte Entwässerungsvorrichtung 5 kann bei Flachdächern 1 mit unter­ schiedlichen Dicken verwendet werden, da eine Relativbewegung des Einlaufkör­ pers 6 zur Dampfsperre 10 möglich ist, ohne daß die wesentlichen Funktionen, nämlich die Abdichtung zwischen der Dampfsperre 10 und dem Einlaufkörper 6, und die Arretierung dieser beiden Elemente zueinander beeinträchtigt werden. Ausschlaggebend ist hierbei lediglich der axial verlaufende Teil des Einlaufkörpers 6.
Schließlich ist bei der dargestellten Entwässerungsvorrichtung 5 ein Verstärkungs­ blech 18 angeordnet, welches auf dem Schenkel 11 der Dampfsperre 10 aufliegt und über eine Schraube 19 mit der Dampfsperre 10 verbunden ist. Darüberhinaus ist es aber auch möglich, das Verstärkungsblech 18 mit der Dampfsperre 10, näm­ lich dem Schenkel 11, zu verkleben. In gleicher Weise ist eine Kombinationsverbin­ dung aus Verklebetechnik und Schraubtechnik denkbar.

Claims (8)

1. Entwässerungsvorrichtung für Dächer (1), die eine wärmedämmende Dachschicht (2) aufweisen, insbesondere Flachdächer, mit einem trichterförmigen Einlaufkörper (6), der in eine korrespondierende Öffnung (4) im Dach (1) einsetzbar ist, einer Dampfsperrenausklei­ dung (10), einer Dichtung (14) zwischen der Entwässerungsvorrichtung (5) und der Öffnung (4), einem an das ablaufseitige Ende (8) des Einlaufkörpers (6) angesetzten Aufsteckele­ ment (15), dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfsperrenauskleidung (10) zwischen der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) und der dieser Außenfläche zugewandten Stirnseite (9) der wärmedämmenden Dachschicht (2) angeordnet ist, und die Dichtung (14) zwischen der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) und der Dampfsperrenauskleidung (10) angeordnet ist, wobei die Dichtung (14) den Einlauf­ körper (6) in der Öffnung (4) des Daches (1) arretiert.
2. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (14) einen Federstahlring aufweist, der dichtend in den Einlaufkörper (6), vorzugsweise in eine an der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) angeordnete, mit dem Fe­ derstahlring korrespondierende Nut, eingreift.
3. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federstahlring und/oder die Dichtung (14) widerhakenförmig ausgebildet ist bzw. sind, vorzugsweise mit einer an der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) angeordneten Ver­ rastung zusammenwirkt bzw. zusammenwirken.
4. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dampfsperrenauskleidung (10) an der Unterseite des Daches (1) bzw. der wärmedämmenden Dachschicht (2) fortsetzt.
5. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfsperrenauskleidung (10) in ihrem dem Einlaufkörper (6) zugewandten Bereich eine Ausnehmung für die Dichtung (14) hat, die vorzugsweise im Querschnitt rechteckig ausgebildet ist.
6. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des Daches (1) eine Verstärkungseinrichtung (18), insbesondere ein Verstärkungsblech, unter Zwischenlage des an der Unterseite des Daches (1) befindlichen Teils der Dampfsperrenauskleidung (10) angeordnet ist.
7. Entwässerungsvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dampfsperrenauskleidung (10) mit der Verstärkungseinrichtung (18) verbunden, vorzugsweise verschraubt und/oder verklebt ist.
8. Entwässerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (14) an ihrer der Außenfläche des Einlaufkörpers (6) zugewandten Seite eine Vielzahl von nach unten gerichteten Dichtungslippen hat.
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