DE4443473A1 - Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser - Google Patents
Vorrichtung zur Gewinnung von WasserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Gewinnung von
Wasser nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Expeditionen in wasserarmen und unbewohnten Gebieten
müssen zur Wasserversorgung der Expeditionsteilnehmer in der
Regel erhebliche Wasserreserven mitgeführt werden. Da
vielfach die Camps derartiger Expeditionen heutzutage über
Notstromaggregate mit Elektrizität versorgt werden, wird in
aller Regel auch ein nicht unerheblicher Vorrat an Treibstoff
mitgeführt. Häufig wird dieser Treibstoff mit schlechtem
Wirkungsgrad verbraucht, beispielsweise wenn das
Notstromaggregat im Leerlauf oder mit wenig Belastung
betrieben wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung vorzuschlagen, bei der die notwendig
mitzuführenden Wasservorräte deutlich gesenkt oder vermieden
werden.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruchs 1 gelöst.
Durch die in den Unteransprüchen genannten Merkmale sind
vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen der Erfindung
möglich.
Dementsprechend zeichnet sich eine erfindungsgemäße
Vorrichtung dadurch aus, daß Wasser aus der Umgebungsluft mit
Hilfe einer Kältemaschine gewonnen wird, mittels derer eine
mit der Umgebungsluft in Verbindung stehende Kühlfläche
abgekühlt wird.
An einer derartigen Kühlfläche kondensiert die umgebende
Luftfeuchtigkeit, die hiernach als flüssiges Wasser
aufgefangen werden kann. Je höher die Luftfeuchtigkeit der
Umgebung ist, um so höher kann hierbei die Ausbeute an Wasser
sein. Selbst in Trockengebieten, z. B. innerkontinentalen
Wüsten wie die Sahara etc., kann jedoch mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung Wasser gewonnen werden.
Die Vorteile der Erfindung kommen insbesondere dann zum
Tragen, wenn ohnehin große Treibstoffmengen mitgeführt
werden. Dies ist, wie oben angeführt, z. B. dann der Fall,
wenn ein Notstromaggregat betrieben wird. Vielfach wird bei
Expeditionen jedoch auch eine erhebliche Menge an, je nach
Zweck der Expedition auch sehr schwerem Material mitgeführt,
so daß, allein um die notwendige Transportkapazität zu
gewährleisten, eine große Menge von Treibstoff mitgeführt
wird.
Gerade in solchen Fällen läßt sich die Wasserversorgung der
Expeditionsteilnehmer mit minimalem Treibstoffaufwand
sicherstellen, vor allem, wenn ohnehin ein Notstromaggregat
betrieben wird, das häufig unter schlechter Auslastung läuft.
Mitunter gibt es auch Gegenden, in denen Wasser knapp,
Treibstoff jedoch aufgrund von natürlichen Reserven reichlich
und billig zu haben ist.
In solchen Gegenden bietet sich die Verwendung einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung ebenso an, wie in Gegenden, die
über wenig Wasser, aber über ein Stromnetz verfügen. In
diesem Fall kann eine erfindungsgemäße Vorrichtung durch
Anschluß an das Stromnetz auch ohne Verbrennungsmotor rein
elektrisch betrieben werden. Eine erfindungsgemäße
Wassergewinnungsanlage wäre in einer kleineren Ausführung für
einzelne Haushalte erschwinglich. Ebenso sind Großanlagen,
z. B. für ganze Dörfer oder Wohngebiete denkbar, durch die der
enorme Kostenaufwand bei Grabung und Betrieb eines Brunnens
erheblich reduziert würde.
Vorteilhafterweise wird eine Kältemaschine mit
Kühlmittelkreislauf verwendet, die einen Kompressor und einen
Verdampfer aufweist. Derartige Kältemaschinen sind in
vielfältigen Ausführungen im Handel erhältlich und bedürfen
nur geringfügiger Abänderungen für den erfindungsgemäßen
Zweck.
Vorzugsweise wird die Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser
aus der Umgebungsluft gemäß der Erfindung über einen
Verbrennungsmotor angetrieben. In einer besonders
vorteilhaften Ausführungsform wird über denselben
Verbrennungsmotor auch ein Stromgenerator betrieben.
Denkbar wäre auch eine Anordnung, bei der der
Verbrennungsmotor lediglich den Stromgenerator antreibt, der
seinerseits einen elektrischen Antriebsmotor für die
Kühlmaschine betreibt. Eine solche Anordnung hätte den
Vorteil, daß sie elektrisch oder elektronisch einfacher
gesteuert werden kann.
Vorzugsweise wird dies Vorrichtung komplett mit Stromgenerator
auf einem Transportrahmen aufgebaut. Auf diese Weise braucht
die erfindungsgemäße Vorrichtung nicht vor Ort zusammengebaut
werden, sondern kann komplett montiert mitgenommen werden.
Um einen zusätzlichen Kühlschrank, z. B. zur Kühlung von
Lebensmitteln, Medikamenten, Filmen etc. einzusparen, kann
ein Kühlfach als Kühlschrank vorgesehen werden, das über die
ohnehin vorhandene Kältemaschine gekühlt wird.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung ist nicht auf eine
Kältemaschine mit dem genannten Funktionsprinzip
eingeschränkt. Es ist vielmehr mit jeder Art von
Kältemaschine, beispielsweise auch nach dem in jüngster Zeit
bekannt gewordenen Funktionsprinzip mit stehenden
Schallwellen, verwirklicht werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und wird anhand der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt eine schematische perspektivische
Darstellung eines Aufbaus für eine
erfindungsgemäße Vorrichtung.
Die Vorrichtung 1 ist auf einen Transportrahmen aufgebaut, im
unteren Teil des Transportrahmens 2 befindet sich ein
Verbrennungsmotor 3 mit seinem Treibstofftank 4. Wie anhand
des Motorgehäuses 5 mit den Luftschlitzen 6 und 7
ersichtlich, handelt es sich vorliegend um einen
luftgekühlten Motor.
Über einen Riemenantrieb 8 wird ein Stromgenerator 9
betrieben. Der Stromgenerator 9 kann den für den Betrieb
eines Camps notwendigen Strom erzeugen, dient jedoch in
diesem Ausführungsbeispiel auch zum Antrieb der
Kältemaschine 11.
Auf der Plattform 10 sind die Aggregate der Kältemaschine 11
angeordnet. In einem Kühlflüssigkeitsbehälter 12 befindet
sich Kühlmittel, das von einem nicht näher dargestellten
Kompressor, der über den Stromgenerator 9 und einen ebenfalls
nicht näher dargestellten Elektromotor angetrieben wird,
unter hohem Druck gehalten wird. Über den Wärmetauscher 13
wird die Temperatur im Kühlflüssigkeitsbehälter abgesenkt und
somit Wärme abgeführt.
In einem Verdampfer 14 wird die notwendige Kälte in bekannter
Weise durch Verdampfen des über dem Wärmetauscher 13
herabgekühlten Kühlmittels erzeugt. Über einen
Kühlkreislauf 15 wird diese Kälte einem Kühler 16 in einem
Kühlgehäuse 17 zugeführt, das eine große
Luftaustauschöffnung 18 aufweist.
Die am Kühler 16 kondensierende Luftfeuchtigkeit läuft als
flüssiges Wasser nach unten im Innern des Kühlergehäuses 17
ab und wird an dessen Boden durch den Wasserablauf 19
abgeleitet. Für den elektrischen Antrieb des Kompressors
sowie der elektronischen Regelung der Vorrichtung ist eine
Treibereinheit 20 sowie eine Regeleinheit 21 vorgesehen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 funktioniert am besten in
Breiten mit hoher Luftfeuchtigkeit und hoher Temperatur,
beispielsweise mit tropischem Klima. Beim Abkühlen an dem
Kühler 16 wird die Luft durch das Abkühlen mit Feuchtigkeit
übersättigt, so daß das darin als Luftfeuchtigkeit enthaltene
Wasser am Kühler 16 kondensiert. Je nach Luftfeuchtigkeit und
gewünschter Wassermenge muß die Temperatur am Kühler 16
nachgeregelt werden. Sobald eine genügende Menge Wasser
kondensiert ist, perlt diese als Wassertropfen nach unten im
Kühlergehäuse 17 ab. Das Wasser kann hiernach, wie bereits
oben angegeben über die Wasserleitung 19 anschließend
entnommen werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser aus der
Umgebungsluft, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Kältemaschine (11) vorhanden ist, mittels derer eine mit der
Umgebungsluft in Verbindung stehende Kühlfläche (16)
abkühlbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kältemaschine (11) einen Kühlmittelkreislauf mit
Kompressor und Verdampfer aufweist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Verbrennungsmotor (3)
vorhanden ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Stromgenerator (9) vorhanden
ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Steuerung (20,
21) zur Regelung der Kältemaschine vorhanden ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung auf einem
Transportrahmen (2) aufgebaut ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Kühlfach als Kühlschrank
vorhanden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4443473A DE4443473A1 (de) | 1994-12-07 | 1994-12-07 | Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4443473A DE4443473A1 (de) | 1994-12-07 | 1994-12-07 | Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4443473A1 true DE4443473A1 (de) | 1996-06-13 |
Family
ID=6535104
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4443473A Ceased DE4443473A1 (de) | 1994-12-07 | 1994-12-07 | Vorrichtung zur Gewinnung von Wasser |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4443473A1 (de) |
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| DE102011120419B4 (de) | 2011-12-08 | 2014-10-02 | G & M Systemtechnik Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Kälteerzeugung, insbesondere zur Wasserrückgewinnung aus der Luft |
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