DE4446807C2 - Steckverbindergehäuse - Google Patents
SteckverbindergehäuseInfo
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Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Steckverbinder
gehäuse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein solches Steckverbindergehäuse ist aus der JP-U 64-12384 be
kannt.
In einem solchen bekannten, herkömmlichen Steckverbindergehäuse
werden, wie in den Fig. 5 und 6 gezeigt ist, ein Buchsen-Steckverbinder
31 und ein Stecker-Steckverbinder 32, die jeweils aus
einem harten Kunstharz bestehen, aufeinander gesteckt. Ein ka
stenartiges Festhalteelement 33 mit einem Festhaltevorsprung 34
ist einstückig an einer äußeren Umfangsfläche des Buchsen-Steckverbinders
31 an seinem vorderen Bereich vorgesehen. Eine
Festhalteplatte 35 mit einem Festhaltevorsprung 36 ist einstüc
kig an einer äußeren Umfangsfläche des Stecker-Steckverbinders
32 an seinem vorderen Bereich vorgesehen. Der Festhaltevor
sprung 34 ist mit dem Festhaltevorsprung 36 verbindbar, um den
Stecker-Steckverbinder 32 mit dem Buchsen-Steckverbinder 31 zu
verriegeln.
In Verbindung damit werden die vorderen Bereiche der Kontakt
elemente 43, 44 in den Kontaktaufnahmekammern 37, 38 der Stec
ker- und Buchsen-Steckverbinder 31, 32 durch die Festhaltearme
41, 42 mit Festhaltevorsprüngen festgehalten. Die Festhaltearme
41, 42 sind in den Kontaktaufnahmekammern 37, 38 angeordnet, so
daß sie ein primäres Festhalteelement 39, 40 bilden.
Rückwärtige Halterungen 49, 50 sind einstückig an den hinteren
Endbereichen der Buchsen- und Stecker-Steckverbinder 31, 32
durch Scharniere 51, 52 angebracht, um so sekundäre Festhalte
elemente 47, 48 zu bilden, wodurch die Endbereiche 43a und 44a
der Kontaktelemente 43 und 44 festgehalten werden, so daß sie
sich nicht nach außen lösen.
Im Folgenden wird der Aufbau des Stecker-Steckverbinders 32 be
schrieben. Der Buchsen-Steckverbinder 31 besitzt einen dem
Stecker-Steckverbinder 32 ähnlichen Aufbau.
Festhaltevorsprünge 54 sind jeweils auf den gegenüberliegenden
Seitenoberflächen der rückwärtigen Halterung 50 angeordnet, wie
in den Fig. 7 und 8 gezeigt ist, so daß sie mit Festhaltelö
chern 56, die jeweils in den gegenüberliegenden Seitenwänden
der Kontaktaufnahmekammer 38 angeordnet sind, verbunden werden
und von diesen festgehalten werden. Da die rückwärtige Halte
rung 50 so ausgeführt ist, daß sie sich um die Scharniere 52
drehen kann, ist eine U-förmige Ausnehmung 58 der rückwärtigen
Halterung 50 zum Halten einer Leitung 46 vorgesehen.
In der obigen Konfiguration wird zuerst das Kontaktelement 44,
an dem die Leitung 46 festgeklemmt ist oder durch Druck ange
bracht ist, in die Kontaktaufnahmekammer 38 des Stecker-Steckverbinders
32 eingesetzt, wie in Fig. 6 gezeigt ist. Dann wird
das Kontaktelement 44 zunächst durch den Festhaltearm 42 mit
einem Festhaltevorsprung, der das erste Festhalteelement 40
bildet, in der Kontaktaufnahmekammer 38 festgehalten. Wenn der
Stecker-Steckverbinder 32 in den vorderen Bereich des Buchsen-Steckverbinders
31 eingesetzt wird, wird die Festhalteplatte 35
in das Festhalteelement 33 gesteckt, so daß der Stecker-Steckverbinder
32 in den Buchsen-Steckverbinder 31 gesteckt wird,
und gleichzeitig werden die Kontaktelemente 43 und 44 elek
trisch miteinander verbunden.
Danach werden die Festhaltevorsprünge 54, wenn die hintere Hal
terung 50 in den Öffnungsbereich der Kontaktaufnahmekammer 38
gedrückt wird, während die rückwärtige Halterung 50 um die
Scharniere 52 gedreht wird, mit den Festhaltelöchern 56 verbun
den, so daß die rückwärtige Halterung 50 in dem Öffnungsbereich
der Kontaktaufnahmekammer 38 festgehalten wird. Somit wird auch
der Endbereich 44a des Kontaktelementes 44 mit der rückwärtigen
Halterung 50 verbunden, so daß das Kontaktelement 44 doppelt in
der Kontaktaufnahmekammer 38 festgehalten wird.
Wenn jedoch die Leitung 46 dünner ist als die U-förmige Ausneh
mung 58, werden die Seitenwände der Kontaktaufnahmekammer 38
oder die U-förmige Ausnehmung 58 der rückwärtigen Halterung 50
verformt, wenn eine äußere Kraft auf die Kontaktaufnahmekammer
38 oder die Leitung 46 in deren Querrichtung wirkt, wie in Fig.
8 gezeigt ist. Folglich kann der Nachteil entstehen, daß die
Festhaltevorsprünge 54 von den Festhaltelöchern 56 gelöst wer
den und so die Zuverlässigkeit des sekundären Festhalteelements
48 verschlechtert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes
Steckverbindergehäuses so weiterzubilden, daß auf einfache
Weise eine sichere Fixierung eines Kontaktelementes mit
angeschlossener Leitung erzielt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Pa
tentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Erfindungsgemäß ist ein gegen die Kontakteinschieberichtung
weisender Vorsprung am hinteren Endbereich der Kontaktaufnahme
kammer vorgesehen, dessen Breite im wesentlichen der Breite der
U-förmigen Ausnehmung der Halterung hat. Dieser Vorsprung
greift in die U-förmige Ausnehmung ein, wenn diese mit dem Ge
häuse verriegelt ist. Dadurch wird sichergestellt, daß auch bei
quer zur Steckrichtung der Steckverbindergehäuse angreifenden
Kräften das Kontaktelement mit angeschlossener Leitung sicher
im Steckverbindergehäuse gehalten wird.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die ein Stecker-Steckverbindergehäuse
nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht, die einen in das Stecker-Steckverbindergehäuse
der Fig. 1 einzusetzenden Buchsen-Steckverbinder
zeigt,
Fig. 3 eine Schnittansicht, die eine rückwärtige Halterung
zeigt und zum Erklären der Arbeitsweise der rückwärtigen Halte
rung verwendet wird und den Zustand zeigt, in dem der Buchsen-Steckverbinder
mit dem Stecker-Steckverbinder der Fig. 1 ver
bunden ist,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Stecker-Steckverbindergehäuses
der Fig. l, die den Zustand zeigt, in dem die
rückwärtige Halterung verriegelt ist,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Zustandes, in dem
herkömmliche Buchsen- und Stecker-Steckverbindergehäuse inein
ander gesteckt sind,
Fig. 6 eine Schnittansicht, die den Zustand der Fig. 5
zeigt,
Fig. 7 eine Teil-Seitenansicht der rückwärtigen Halterung
der Fig. 5, und
Fig. 8 eine Schnittansicht, die die rückwärtige Halterung
zeigt und zur Erklärung des Zustandes der Fig. 5 verwendet
wird, in dem die rückwärtige Halterung verriegelt ist.
Das Steckverbindergehäuse nach einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis
4 beschrieben.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das nachfolgende Aus
führungsbeispiel beschränkt. Auch wenn das gezeigte Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung einen Fall darstellt,
in dem die vorliegende Erfindung auf ein Stecker-Steckverbindergehäuse
angewandt ist, kann die vorliegende Erfindung auch
in gleicher Weise auf ein Buchsen-Steckverbindergehäuse ange
wandt werden, und daher wird das Stecker-Steckverbindergehäuse
hiernach einfach repräsentativ "Gehäuse" genannt.
Wie in Fig. 1 gezeigt, sind in einem vorderen Bereich eines Ge
häuses 1 aus einem harten Kunstharz eine Kontaktaufnahmekammer
7 zur Aufnahme eines Kontaktelementes und ein Verbindungsbe
reich 8 zum Einsetzen in das korrespondierende Gehäuse geformt.
Die Einsteckrichtung des Gehäuses 1 ist durch einen Pfeil an
der linken Seite des Gehäuses 1 in Fig. 1 angedeutet. Eine
Festhaltenase 6 mit einem Festhaltevorsprung, der als primäres
Festhalteelement dient und die auch in einem herkömmlichen
Steckverbindergehäuse vorgesehen ist, ist an der inneren
Wandoberfläche dieser Kontaktaufnahmekammer 7 vorgesehen.
In der Innenseite des Verbindungsbereiches 8 ist eine Festhal
teplatte 9 in der Form einer Blattfeder integral mit der oberen
Umfangswand, die die Kontaktaufnahmekammer 7 bildet, vorgese
hen, so daß ein Festhaltevorsprung 9a mit einem Festhalteauf
nahmebereich im korrespondierenden Gehäuse verbindbar ist, so
daß die Gehäuse aufeinandergesteckt werden können.
Wenn Druck nach unten auf ein Betätigungselement 9a aufgebracht
wird, wird die Festhalteplatte 9 nach unten gebogen, so daß der
zusammengesetzte Zustand des Gehäuses mit dem korrespondieren
den Gehäuse gelöst wird.
Eine rückwärtige Halterung 12 ist einstückig über ein Scharnier
10 mit der unteren Umfangswand der Kontaktaufnahmekammer 7 an
ihrem hinteren Ende vorgesehen, so daß hier ein sekundäres
Festhalteelement 11 geformt wird. Ein Paar von Festhalteelemen
ten 12a ist an der inneren Oberfläche dieser rückwärtigen Hal
terung 12 vorgesehen, so daß die Festhalteelemente 12 in Kon
takt mit dem ausgedehnten Preßpaßbereich 3a eines Kontaktele
mentes 2 kommen, um dadurch zu verhindern, daß sich das
Kontaktelement 2 löst, wenn das Kontaktelement 2 in die An
schlußaufnahmekammer 7 eingesetzt wird. Zusätzlich ist ein Paar
von Festhaltevorsprüngen 12b zur Verriegelung an gegenüberlie
genden Seitenoberflächen der rückwärtigen Halterung 12 vorgese
hen. Weiterhin ist eine nach oben geöffnete, U-förmige Ausneh
mung 12c (im Zustand der Fig. 3) in dem zentralen Bereich der
rückwärtigen Halterung 12 so angeordnet, daß sie an ihren drei
Seiten eine Leitung 4 des Kontaktelementes 2 umgibt, um somit
die Leitung 4 zu halten, wenn das Kontaktelement 2 in die Kon
taktaufnahmekammer 7 eingesetzt wird.
Ein Paar von Festhaltelöchern 7b, die jeweils mit den Festhal
tevorsprüngen 12b der rückwärtigen Halterung 12 verbindbar
sind, sind in den gegenüberliegenden Seitenwänden 7a der Kon
taktaufnahmekammer 7 an ihrem hinteren Endbereich vorgesehen,
so daß die Festhaltelöcher 7b jeweils mit den Festhaltevor
sprüngen 12b verbunden werden, wenn die rückwärtige Halterung
um das Scharnier 10 gedreht wird und in einen am hinteren End
bereich der Kontaktaufnahmekammer 7 geformten Kontaktelement-Einsetzbereich
13 eingesetzt wird.
Weiterhin erstreckt sich ein plattenförmiger Vorsprung 14 mit
einer Breite, die im wesentlichen gleich der Breite der U-förmigen
Ausnehmung 12c ist, von dem hinteren Endbereich einer
oberen Umgebungswand 7c der Kontaktaufnahmekammer 7 nach hin
ten. Da der Vorsprung 14 in die U-förmige Ausnehmung 12c einge
setzt wird, wenn die rückwärtige Halterung 12 in den Kontaktelement-Einsetzbereich
13 eingesetzt und verriegelt wird, sind
sich verjüngende Bereiche am hinteren Endbereich 15 des Vor
sprungs 14 vorgesehen, um den Einsetzvorgang des Vorsprungs 14
zu erleichtern.
Ein Buchsen-Kontaktelement 2, wie es in größerem Detail in Fig.
2 gezeigt ist, wird in die Kontaktaufnahmekammer 7 des Gehäuses
1 mit dem oben beschriebenen Aufbau eingesetzt. Dieses Kontakt
element 2 besteht aus einem Kontaktbereich 3 und einem Preßpaß
bereich 3a zum Feststemmen oder Festklemmen der Leitung 4. Der
Kontaktbereich 3 ist wie ein Kasten geformt, so daß er den obe
ren Endbereich des korrespondierenden Kontaktelementes auf
nimmt, wodurch eine elektrische Verbindung mittels einer Blatt
feder 5 sichergestellt wird. Ein Festhalteloch 3b zum primären
Festhalten ist in der Mitte der oberen Oberfläche des Kontakt
bereiches 3 vorgesehen.
Wie in den Fig. 1 und 4 gezeigt ist, werden zunächst, wenn das
Kontaktelement 2 durch die Kontaktelement-Einsetzöffnung 13 des
Gehäuses 1 in die Kontaktaufnahmekammer 7 eingesetzt wird, das
Festhalteloch 3b des Kontaktbereichs 3 des Kontaktelementes 2
mit der Festhaltenase 6 des Gehäuses 1 verbunden, so daß das
Kontaktelement 2 primär festgehalten wird.
Als nächstes werden, wenn die rückwärtige Halterung 12 auf dem
Scharnier 10 gedreht wird, so daß sie in die Kontaktelement-Einsetzöffnung
13 eingesetzt wird, die Festhaltevorsprünge 12b
mit den jeweiligen Festhaltelöchern 7b verbunden, wie in Fig. 4
gezeigt, so daß die rückwärtige Halterung 12 in der Kontaktelement-Einsetzöffnung
13 verriegelt ist. Zu diesem Zeitpunkt sind
die Festhalteelemente 12a in Kontakt mit dem hinteren Ende des
Preßpaßbereichs 3a des Kontaktelementes 2, so daß das Kontakt
element 2 sekundär festgehalten wird, so daß ein Lösen dessel
ben verhindert wird. Das bedeutet, daß das Kontaktelement 2 in
doppelter Weise in der Kontaktaufnahmekammer 7 festgehalten
wird.
Die Arbeitsweise des Vorsprungs 14 wird für den Zustand be
schrieben, in dem die rückwärtige Halterung 12 in der Kontaktelement-Einsetzöffnung
13 verriegelt ist, wie oben beschrieben.
Wie in Fig. 3 gezeigt, wird, da der Vorsprung 14 in die U-förmige
Ausnehmung 12c eingesetzt wird, die rückwärtige Halterung
zwischen dem Vorsprung 14 und den Seitenwänden 7a der Kontakt
aufnahmekammer 7 gehalten. Folglich wird, selbst wenn eine
äußere Kraft, wie etwa ein Stoß, auf die Seitenwände 7a der
Kontaktaufnahmekammer 7 oder auf die Leitung 4 wirkt, die rück
wärtige Halterung 12 selbst festgehalten, so daß nicht zu be
fürchten ist, daß die Ausnehmung 12c verformt wird. Das bedeu
tet, daß nicht zu befürchten ist, daß die Festhaltevorsprünge
12b der rückwärtigen Halterung 12 von den Festhaltelöchern 7b
gelöst werden, so daß auch nicht zu befürchten ist, daß das
Kontaktelement 2 von der sekundären Festhaltung gelöst wird.
Folglich kann ein sicher festgehaltener Zustand beibehalten
werden.
Da sich verjüngende Bereiche 15 auf der Oberseite des Vor
sprungs 14 vorgesehen sind, wird zusätzlich das Einsetzen der
rückwärtigen Halterung 12 in die Kontaktelement-Einsetzöffnung
13 erleichtert, um die Bedienbarkeit zu verbessern.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das obige Ausführungs
beispiel beschränkt und kann unter anderen Gesichtspunkten mit
den entsprechenden Modifikationen ausgeführt werden. Zum Bei
spiel kann, statt daß der Vorsprung 14 durch Verlängern der
oberen Umfangswand 7c der Kontaktaufnahmekammer 7 nach hinten
gebildet wird, das hintere Ende der Festhalteplatte 9 nach hin
ten verlängert werden, so daß dieses in die U-förmige Ausneh
mung 12c eintaucht.
Claims (4)
1. Steckverbindergehäuse mit:
einem Festhalteelement (6) zum Festhalten eines Kontaktelemen tes (2), wobei das Festhalteelement (6) in einer Kontaktaufnah mekammer (7) angeordnet ist, in die das mit einer Leitung (4) verbundene Kontaktelement (2) eingesetzt wird;
einer rückwärtigen Halterung (12) mit einer U-förmigen Ausneh mung (12c) für die Leitung (4), die über ein Scharnier (10) am hinteren Endbereich der Kontaktaufnahmekammer (7) mit dem Steckverbindergehäuse verbunden ist;
dadurch gekennzeichnet, daß ein gegen die Kontakteinschieberichtung weisender Vorsprung (14) am hinteren Endbereich der Kontaktaufnahmekammer (7) ange ordnet ist, der eine Breite im wesentlichen gleich der Breite der U-förmigen Ausnehmung (12c) der Halterung besitzt, und in die U-förmige Ausnehmung (12c) eingreift, wenn diese mit dem Gehäuse verriegelt ist.
einem Festhalteelement (6) zum Festhalten eines Kontaktelemen tes (2), wobei das Festhalteelement (6) in einer Kontaktaufnah mekammer (7) angeordnet ist, in die das mit einer Leitung (4) verbundene Kontaktelement (2) eingesetzt wird;
einer rückwärtigen Halterung (12) mit einer U-förmigen Ausneh mung (12c) für die Leitung (4), die über ein Scharnier (10) am hinteren Endbereich der Kontaktaufnahmekammer (7) mit dem Steckverbindergehäuse verbunden ist;
dadurch gekennzeichnet, daß ein gegen die Kontakteinschieberichtung weisender Vorsprung (14) am hinteren Endbereich der Kontaktaufnahmekammer (7) ange ordnet ist, der eine Breite im wesentlichen gleich der Breite der U-förmigen Ausnehmung (12c) der Halterung besitzt, und in die U-förmige Ausnehmung (12c) eingreift, wenn diese mit dem Gehäuse verriegelt ist.
2. Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Vorsprung (14) von einem hinteren Ende einer
Umfangswand (7c) der Kontaktaufnahmekammer (7) aus erstreckt.
3. Steckverbindergehäuse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß der hintere Endbereich (15) des Vorsprungs (14) ver
jüngt ist.
4. Steckverbindergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die rückwärtige Halterung (12) an Seitenwänden einer
Kontakteinsetzöffnung (13) des Steckverbindergehäuses verrie
gelt wird, um das Kontaktelement (2) nach dem Einsetzen in die
Kontaktaufnahmekammer festzuhalten.
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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