DE448362C - Daempfungsvorrichtung fuer Kurbelwellen - Google Patents

Daempfungsvorrichtung fuer Kurbelwellen

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DE448362C
DE448362C DEO14321D DEO0014321D DE448362C DE 448362 C DE448362 C DE 448362C DE O14321 D DEO14321 D DE O14321D DE O0014321 D DEO0014321 D DE O0014321D DE 448362 C DE448362 C DE 448362C
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Germany
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flywheel
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clutch
coupling
crankshaft
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DEO14321D
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Oesterreichische Daimler Motoren AG
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means

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Description

  • Dämpfungsvorrichtung für Kurbelwellen. Es sind Dämpfungsvorrichtungen mittels rutschbarer Schwungmassen für Kurbelwellen bekannt, bei denen die rutschbare Schwungmasse auf dem Ende der Kurbelwelle angeordnet ist, an dem die Andrehkurbel angreift. Bei diesen Vorrichtungen ist also außer dem auf der Kurbelwelle rückwärts in üblicher Weise angebrachten Motorschwungrad vorn eine besondere Schwungmasse angeordnet, die den Schwingungsdämpfer bildet. Von diesen bekannten Dämpfungsvorrichtungen unterscheidet sich die Dämpfungsvorrichtung gemäß der Erfindung dadurch, daßdas Motorschwungrad lediglich als Schwungkranz ausgebildet ist, der auf dem auf der Kurbelwelle sitzenden Kupplungsteil der Getriebekupplung nach Art einer Rutschkupplung verschiebbar sitzt.
  • In Abb. i und 2 der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Einrichtung an der Kurbelwelle einer Fahrzeugmaschine veranschaulicht.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb. i ist die Kurbelwelle i mit der Getriebewelle 2 in bekannter Weise durch die Getriebekupplung, z. B. eine Lamellenkupplung, 3, ¢ gekuppelt. Der Kupplungskörper q. ist auf der Kurbelwelle i fest aufgekeilt und bildet den Kegel einer Reibungskupplung, während der Scbwungkranz 6 den Hohlkegel enthält. Der Schluß dieser Kegelkupplung q., 6 ist durch die Kupplungsfeder 5 hergestellt, die zwischen zwei als Teller ausgebildeten Leerlaufbüchsen 7, 8 angeordnet ist, deren :eine, 7, mit dem Schwungkranz 6 verbunden ist und deren andere, 8, auf die Getriebewelle 2 aufgekeilt ist und gegen die Getriebekupplung 3, q. gedrückt wird. Der Schwungkranz 6 kann daher gegenüber der Kurbelwelle eine Gleitbewegung ausführen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Abb.2 sind die Kurbelwelle i und die Getriebewelle 2 durch eine Lamellenkupplung 9, i o gekuppelt, die durch eine Feder i i eingerückt erhalten wird. Der auf der Kurbelwelle i aufgekeilte Kupplungskörper 9 trägt den Kegel für den Hohlkegel an dem Schwungradkranz 6.
  • Der Schluß zwischen Schwungradkranz 6 und Kupplungskörper 9 wird durch Druckfedern 12 hergestellt, die an mehreren Stellen im Schwungradkranz untergebracht und durch einen mit dem Kupplungskörper 9 verbundenen Flansch 13 abgestützt sind.
  • Die Ausführungsform gemäß Abb.2 der Zeichnung eignet sich für bestehende Anordnungen, die leicht auf die in dieser Abbildung gezeigte Einrichtung für eine nicht starre Verbindung des Schwungradkranzes mit der Kurbelwelle abgeändert werden können.
  • Die Einrichtung gemäß der Erfindung ist für Verbrennungskraftmaschinen jeder Art, und zwar sowohl für stationäre Maschinen als auch für Fahrzeugmaschinen und allgemein für Kraftmaschinen anwendbar.

Claims (3)

  1. PATE'.NTANSPRÜcI3rS: i. Dämpfungsvorrichtung für Kurbelwellen, dadurch gekennzeichnet, daß das Motorschwungrad lediglich als Schwungkranz (6 in Abb. i, 12 in Abb. 2) ausgebildet ist, der auf dem auf der Kurhelwelle sitzenden Kupplungsteil (4, 9) der Getriebekupplung (3, 4; 9, 1o) nach Art einer Rutschkupplung verschiebbar sitzt.
  2. 2. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff zwischen Schwungkranz (6 in Abb. i) und Kupplungskörper (4) der Getriebekupplung (3, 4) durch die Kupplungsfeder (5) der Getriebekupplung erhalten wird, die an einer mit dem Schwungkranz verbundenen Leerlaufbüchse (7) abgestützt ist.
  3. 3. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingriff zwischen. Schwungkranz (6 in Abb.2) und Kupplungskörper (9) der Getriebekupplung (9, io) durch in dem Schwungkranz gelagerte Federn (i2) erhalten wird.
DEO14321D 1923-06-21 1924-06-20 Daempfungsvorrichtung fuer Kurbelwellen Expired DE448362C (de)

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AT448362X 1923-06-21

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DE448362C true DE448362C (de) 1927-08-10

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DE (1) DE448362C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE751165C (de) * 1941-08-26 1951-12-20 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Drehschwingungsdaempfer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE751165C (de) * 1941-08-26 1951-12-20 Kloeckner Humboldt Deutz Ag Drehschwingungsdaempfer

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