DE450434C - Einrichtung fuer drahtlose Telephonie bei einem Roehrensender - Google Patents
Einrichtung fuer drahtlose Telephonie bei einem RoehrensenderInfo
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- DE450434C DE450434C DEG58333D DEG0058333D DE450434C DE 450434 C DE450434 C DE 450434C DE G58333 D DEG58333 D DE G58333D DE G0058333 D DEG0058333 D DE G0058333D DE 450434 C DE450434 C DE 450434C
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03C—MODULATION
- H03C1/00—Amplitude modulation
Landscapes
- Direct Current Feeding And Distribution (AREA)
Description
- Einrichtung für drahtlose Telephonie bei einem Röhrensender. Es sind Schaltungen für drahtlose Telephonie bekannt geworden, bei denen parallel zum Zwischen- oder Antennenkreis eines Röhrensenders. eine Energie absorbierende Steuerröhre geschaltet ist. Es ist auch bekannt, die Steuerröhre parallel zur Senderöhre zu schalten, so daß die Steuerröhre eine Gleichspannung erhält. Diese kann mittels einer Hilfsstromquelle in bekannter Weise variiert werden. Da jedoch die Anode der Steuerröhre zweckmäßig immer an einen Punkt großen Hochfrequenzpotentials gelegt wird, bewirkt bei diesen bekannten Schaltungen die unvermeidliche Erdkapazität der Hilfsstromquelle einen schädlichen Nebenschluß. Erfindungsgemäß wird dieser nachteilige Nebenschluß dadurch vermieden, daß die Hilfsstromquelle durch Drosseln abgesperrt wird. Abb. i zeigt eine beispielsweise Anordnung. Die Senderöhre i mit der Anodengleichstromquelle 2 arbeitet auf den Zwischenkreis 3 beispielsweise in Dreipunktschaltung. Die Steuerröhre q., die beispielsweise parallel mit der Senderöhre geheizt wird, ist über die Hilfsbatterie 5 mit dem Anodenpunkt 6 verbunden. Dabei liegt der positive Pol der Batterie an der Anode; der Steuerröhre. Mittels der Drosseln 8 wird die Hochfrequenzspannung von der Batterie ferngehalten. Kondensator 9 überbrückt die gleiche Stromquelle für die Hochfrequenz. Zwischen Gitter und Kathode der Steuerröhre liegt in der bekannten Weise der Sprechtransformator i o. Die Spannung der Batterie 5 wird so bemessen, .daß der Einfluß der Steuerröhre auf die Hochfrequenzenergie ein Maximum wird.
- Eine Vereinfachung zeigt Abb.2, wo die Hilfsspannung der Anodengleichstromquelle 2 der Senderöhre entnommen wird. Dabei gestattet der Potentiometerwiderstand i i die notwendige Variation der an die Steuerröhre zu legenden Spannung. Bei :dieser Schaltung reduzieren sich die Drosseln 8 in der angedeuteten Weise auf eine einzige, zwischen Potentiometer und Anode 7 liegend. Der Kondensator 9 bleibt bestehen. Bei der Schaltung gemäß Abb. 2 wirkt die _ Steuerröhre gleichzeitig als Parallelröhre zur Senderöhre und ruft hierdurch in bekannter Weise Schwankungen der Anodengleichspannung .der Senderöhre hervor, falls die Anodengleichstxomquelle eine hegrenzte Leistung hergibt. Dies bedeutet eine Verstärkung der vorher beschriebenen Steuerungsart, da z. B. mit erhöhtem Stromverbrauch der Steuerröhre einerseits dem Zwischenkreis Energie entzogen wird und andererseits gleichzeitig die Anodengleichspannung sinkt, wodurch die Sendeenergie in gleichem Sinne verringert wird. Zur Verstärkung dieser Wirkung kann in der bekannten Weise noch die Induktionsspule 12 in die Anodengleichstromleitung geschaltet werden, wie es in Abb.3 dargestellt ist.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung für drahtlose Telephonie bei einem Röhrensender, bei welchem eine durch die Mikrophonströme beeinflußte Steuerröhre als Hochfrequenzabsorptionsröhre parallel zum Hochfrequenzkreis liegt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Anode und Kathode der Steuerröhre eine Gleichstromquelle gelegt ist, die durch Drosselspulen gegen die Hochfrequenz geschützt ist.
- 2. Einrichtung nach Anspruch i, _ dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichstromspannungen vom Sender und Steuerrohr ein und derselben Stromquelle entnommen sind, wobei die Gleichspannung der Steuerröhre mittels einer Potentiometerschaltung variabel bleibt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerröhre gleichzeitig als Hochfrequenzabsorptionsröhre. und als Gleichstromparallelröhre arbeitet, wobei in der bekannten Weise zwecks Verbesserung der Steuerung in die Anodengleichstromleitung eine Induktionsspule geschaltet ist. '
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG58333D DE450434C (de) | 1923-01-17 | 1923-01-18 | Einrichtung fuer drahtlose Telephonie bei einem Roehrensender |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE1734772X | 1923-01-17 | ||
| DEG58333D DE450434C (de) | 1923-01-17 | 1923-01-18 | Einrichtung fuer drahtlose Telephonie bei einem Roehrensender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE450434C true DE450434C (de) | 1927-10-05 |
Family
ID=25978965
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG58333D Expired DE450434C (de) | 1923-01-17 | 1923-01-18 | Einrichtung fuer drahtlose Telephonie bei einem Roehrensender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE450434C (de) |
-
1923
- 1923-01-18 DE DEG58333D patent/DE450434C/de not_active Expired
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