DE450538C - Vorschubvorrichtung fuer Schraemmaschinen - Google Patents

Vorschubvorrichtung fuer Schraemmaschinen

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DE450538C
DE450538C DEE33144D DEE0033144D DE450538C DE 450538 C DE450538 C DE 450538C DE E33144 D DEE33144 D DE E33144D DE E0033144 D DEE0033144 D DE E0033144D DE 450538 C DE450538 C DE 450538C
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DE
Germany
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drum
cable
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DEE33144D
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C29/00Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam
    • E21C29/04Propulsion of machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam by cable or chains

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  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Zum Vorschub der Schrämmaschinen dient in der bisher üblichsten Weise eine auf der Maschine befindliche Windentrommel, welche ein über eine Umlenkrolle geführtes Zugseil aufwickelt. Abb. ι veranschaulicht diese übliche Ausbildimg (Umlenkrollei «). Sie hat den Nachteil, daß beim Aufwickeln des Seils in mehreren Lagen auf der Trommel die Vorschubgeschwindigkeit der Maschine trotz
ίο gleichbleibender Umdrehungsgeschwindigkeit der Trommel entsprechend der Zunahme des Trommelumfangs zunimmt.
Zur Behebung dieses Nachteils ist gemäß der Erfindung die Windentrommel der Maschine durch ein Spill, d. h. durch eine Seiltrommel, über welche das Zugseil lediglich in einer zur Erzielung der Zugkraft erforderlichen Umschlingungszahl umläuft und die Umlenkrolle durch eine Differentialwindentrommel ersetzt, deren kleinere Trommel durch das mittels des Spills von ihr abgezogene Seil in Drehung versetzt wird und deren größere Trommel das andere Seiltrum aufwickelt und die Maschine hierdurch nachzieht; hierbei entspricht die Voxschubgeschwindigkeit dem Unterschied im Umfang der beiden Trommeln. Da sich in diesem Fall die das Seil aufwickelnde Trommel außerhalb der Schrämmaschine befindet, so kann sie ohne Vergrößerung der 'Maschinenabmessungen so groß bemessen werden, daß sich das Seil auf ihr nur in einer oder wenigen Lagen auf wickelt, wobei die verschiedenen Seillagen der DifFerentialtrommel ohne Einfluß auf den Maschinenvorschub sind, und es kann ferner die Maschine über die ganze Länge eines Stoßes, also beispielsweise über 100 m, ohne Versetzen der Trommel: vorgezogen werden, während bisher infolge der beschränkten Abmessungen der Windentrommel auf der Maschine ein Vorschub von höchstens 25 m ohne Versetzen der Umlenfcrolle zu erzielen ist. Mit 'den beiden Trommeln kann ferner eine dritte, das Sicherheitsseil aufnehmende Trommel verbunden werden, was den Vorteil bietet, daß auch deren Befestigung während des Schrämens eines Stoßes nicht umgesetzt zu werden braucht, und daß ein besonderer Antrieb für die Sicherheitsseiltrommel sich erübrigt, was bisher nur, wie Abb. 1 veranschaulicht, durch eine Vereinigung dieser Trommel t mit der umzusetzenden Umlenkrolle u erzielt werden konnte. Die neue Anordnung hat dem weiteren Vorteil, daß das Zugseil ohne besondere Vorkehrungen gegen Überlastung geschützt ist, da es im vorliegenden Fall, bei Überschreiten eines durch den Umschlingungswinkel auf dem Spill genau bestimmbaren. Vorschubwiderstandes, auf dem Spill rutscht.
Die Zeichnung veranschaulicht das neue Vorschubgetriebe in Abb. 2 schematisch als ein Aulsführungsbeispiel; Abb. 3 zeigt €011 zweites Ausführungsbeispiel.
Die Stangen- oder Kettenschrämmaschine: a ist mit einem Seilspill b versehen, von welchem das eine Trum des Haspelseils c der Maschine beispielsweise oberschlächtig zu einer kleineren Seiltrommel d umdi das andere Trum, in diesem Falle unterschlächtig, zu
einer mit der ersteren gekuppelten größeren Seiltrommele, verläuft.. Wird das Spill b in Drehung versetzt, so setzt es seinerseits, die Trommeln d und e in Drehung, und es wickelt sich eine dem Umfangsunterschied der Trommeln d und e entsprechende Seillänge auf der Trommel e auf. Mt den Trommelnd und e kann, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung einer Schlupfkupplung oder einer
ίο Bremse, eine Trommel, / zum gleichzeitigen Aufwinden des Sicherheitsseils g verbunden, sein.
.Anstatt nebeneinander können die Trommeln d und e bzw. d, e und f, wie Abb. 3 veranschaulicht, auch hintereinander oder übereinander angeordnet sein.

Claims (2)

  1. Patentansprüche:
    i. Vorschubvorrichtung für Schrämmaschinen, gekennzeichnet durch ein auf der Maschine angeordnetes Spill, um dessen angetriebene Seiltrommel sich das Haspelseil (c) mit mehreren Windungen legt, und durch die durch das Haspelseil mit dem Spill verbundenen, für sich aufgestellten zwei drehbaren Seiltrommeln (d, e) von verschiedenen Durchmessern, deren kleine Trommel (d) durch das eine Trum des Haspelseils getrieben wird und deren größere Trommel (e), die sich in Abhängigkeit von der kleinen dreht, das andere Seiltrum aufwindet.
  2. 2. Vorschubvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die für sich aufgestellten Seiltrommeln (d, e) eine in an sich bekannter Weise gegen Rücklauf durch eine Bremse gesicherte Seiltrommel zur Einholung des Siclierheitsseiles (g·) unter Zwischenschaltung einer Schlupfkupplung drehen.
    Abb. i. .
    Abb.
    Abb. 3.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938245C (de) * 1951-12-17 1956-01-26 Campbell Ritchie Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE938245C (de) * 1951-12-17 1956-01-26 Campbell Ritchie Einrichtung zum Antrieb und zur Fuehrung von endlos umlaufenden Zugmitteln fuer Kohlengewinnungs- und -foerdervorrichtungen

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