DE451235C - Kabelueberfuehrungsendverschluss - Google Patents

Kabelueberfuehrungsendverschluss

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DE451235C
DE451235C DEP54214D DEP0054214D DE451235C DE 451235 C DE451235 C DE 451235C DE P54214 D DEP54214 D DE P54214D DE P0054214 D DEP0054214 D DE P0054214D DE 451235 C DE451235 C DE 451235C
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insulators
termination
cable transfer
transfer termination
wall
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Classifications

    • H—ELECTRICITY
    • H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B—BOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B5/00—Non-enclosed substations; Substations with enclosed and non-enclosed equipment

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • Kabelüberführungsendverschluß. Die Erfindung betrifft einen Kabelüberführungsendverschluß und bezweckt, ein zu nahes Zusammentreffen der blanken Leitungsenden bei der Einführung in den Überführungsendverschluß zu verhindern. Man hat hier schon mit verschiedenen Mitteln Abhilfe zu schaffen versucht, ist aber bisher zu keiilem befriedigenden Ergebnis gekommen, da entweder die Abdichtung des Endverschlusses gegen Feuchtigkeit darunter litt oder die Wand des Endverschlusses, in die die Leitungsenden eingeführt werden, teilweise völlig aus Isolatorenplatten bestand, wodurch die Festigkeit der Wand beeinträchtigt wurde.
  • Diesen Übelständen soll die Erfindung abhelfen, und zwar dadurch, daß die blanken Leitungsenden erst in größerer Entfernung von dem Endverschluß aus dem Isolator heraustreten, ohne daß darunter der Abschluß des Endverschlusses gegen Feuchtigkeit und die Festigkeit der Einführungswand leiden. Erreicht wird dieser Zweck durch in halbkugelförmigen Ausbuchtungen der innezen Wand des Endverschlusses gelagerte kugelförmige Einführungsisolatoren, die mit einer rohrförmigen Verlängerung durch die äußere Wand des Endverschlusses hindurchragen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. z und 2 zeigen schematisch die Einführung der Kabeladern vom Gestänge aus in den Kabelüberführungsendverschluß.
  • Abb. 3 zeigt im Schnitt die Anordnung der Einführungsisolatoren in der Doppelwand des Endverschlusses.
  • Abb. q. zeigt eine Ansicht auf die Einführungsstellen.
  • In Abb. z und 2 ist a der Kabelüberfüfirungsendverschluß, zu dem die blanken Leitungsenden von den Isolatoren auf dem Gestänge b geleitet werden. Wie aus Abb. z zu ersehen ist, kommen die blanken Leitungsadern desto näher zusammen, je näher der Punkt, an welchem die Leitungsenden in den Einführungsisolator eintreten, nach dem Endverschluß zu liegt. Daher werden, um das nahe Zusammenkommen der blanken Leitungsenden zu verhindern, gemäß der Erfindung die Einführungsisolatoren rohrförmig verlängert, so daß sie noch ein beträchtliches Stück aus dem Endverschluß herausragen und den Punkt, wo die blanken Leitungsenden in die Einführungsisolatoren eintreten, möglichst weit vom Endverschluß verlegen. Die Einführungsisolatoren c sind kugelförmig ausgebildet und mit einer rohrförmigen Verlängerung d versehen. Die kugelförmigen Einführungsisolatoren c sind in halbkugelförmigen Ausbuchtungen e der inneren Wand f des doppelwandigen Endverschlusses a angeordnet und werden durch einen halbkugelförmigen Flansch g gehalten. Für den Durchtritt der rohrförmigen Verlängerung d ist in jeder halbkugelförmigen Ausbuchtung e eine Öffnung h angeordnet, die so groß ist, daß der Einführungsisolator mit seiner rohrförmigen Verlängerung d in die jeweils erforderliche Richtung eingestellt werden kann. In der äußeren Wand i des Endverschlusses a sind Durchtrittsöffnungen k angeordnet, durch die die rohrförmigen Verlängerungen der Einführungsisolatoren hindurchtreten. Gegen das Eindringen von Nässe in die Öffnungen k sind über den Öffnungen k Hauben l angeordnet, die die Einführungsisolatoren halbkreisförmig umgreifen.
  • Durch die Kugelform der Einführungsisolatoren ist bei leichter Beweglichkeit ein dichter Abschluß des Innern des Kabelüberführungsendverschlusses erreicht, während durch die rohrförmige Verlängerung der Punkt, an welchem die blanken Leitungsenden min die Einführungsisolatoren eintreten, nach der jeweils zu wählenden Länge der Rohre beliebig weit von dem Endverschluß selbst liegen kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Kabelüberführungsendverschluß, gekennzeichnet durch Einführungsisolatoren (c) mit je einer aus dem Endverschluß (a) herausragenden rohrförmigen Verlängerung (d), durch welche der Punkt, an dem die blanken Leitungsenden (m) in die Einführungsisolatoren (c) eintreten, weit von dem Endverschluß verlegt werden kann.
  2. 2. Kabelüberführungsendverschluß nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsisolatoren (c) kugelförmig ausgebildet sind, in halbkugelförmigen Ausbuchtungen (e) der inneren Wand (f) des Endverschlusses (a) angeordnet und durch halbkugelförmige Flanschen (g) festgehalten werden.
  3. 3. Kabelüberführungsendverschluß nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Austrittsstellen der Einführungsisolatoren (c) aus der äußeren Wand (i). des Endverschlusses. (a) durch halbkreisförmige, die Verlängerungen (d) der Einführungsisolatoren (c) umgreifende Hauben (l) abgedeckt sind.
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