DE451289C - Verfluessiger fuer Kaelteerzeugungsanlagen - Google Patents

Verfluessiger fuer Kaelteerzeugungsanlagen

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DE451289C
DE451289C DES75013D DES0075013D DE451289C DE 451289 C DE451289 C DE 451289C DE S75013 D DES75013 D DE S75013D DE S0075013 D DES0075013 D DE S0075013D DE 451289 C DE451289 C DE 451289C
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condenser
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Siller & Rodenkirhen D GmbH
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    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B40/00—Subcoolers, desuperheaters or superheaters
    • F25B40/02—Subcoolers
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B39/00—Evaporators; Condensers
    • F25B39/04—Condensers
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25B—REFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B2339/00—Details of evaporators; Details of condensers
    • F25B2339/04—Details of condensers
    • F25B2339/041—Details of condensers of evaporative condensers

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Description

  • Verflüssiger für Kälteerzeugungsanlagen. Die Erfindung bezieht sich auf einen Verflüssiger für Kälteerzeugungsanlagen und geht aus von folgenden Erwägungen: Bei einem Verflüssiger kann man drei, wenn auch nicht scharf abgegrenzte Zonen unterscheiden: die Enthitzungszone, die eigentliche Verflüssigungszone und die Nachkühlzone. In den beiden erstgenannten Zonen ist die Geschwindigkeit des noch gasförmigen Kältemittels sehr groß, weshalb für raschen Wechsel der die Wärmeaustauschwände bestreichenden Kühlflüssigkeit gesorgt werden muß. Dementsprechend ist für die Ent. hitztmgs- und Verflüs:sibgungszone die Berieselung mit schwachem, aber schnellfließendem Kühlflüssigkeitsstrom oder ein gleichwertiges Kühlverfahren am Platze. In der Nachkühl-Zone ist dagegen die Geschwindigkeit des bereits ganz verflüssigten Kältemittels um ein Vielfaches geringer, so daß man hier mit Vorteil das einfache Tauchverfahren mit zwar kräftiger, aber langsamer Flut anwenden kann.
  • Diesen Verhältnissen entsprechend besteht der Erfindungsgegenstand in einem Verflüssiger, welcher in der Enthitzungs- und eigentlichen Verflüssigungszone als Berieselungs-, in der Nachkühlzone dagegen als Tauchverflüssiger ausgebildet ist. Der auf den ersten Blick als solcher .erscheinende Nachteil, daß bei einem solchen erfindungsgemMen Vermüssiger auf Kosten der Billigkeit der Herstellung mehrere verschiedene Kühlungseinrichtungen in ein und demselben Wärmenustauscher zusammengestellt werden müssen, kann, wie an Hand des abgebildeten Ausfühiungsbeispieles gezeigt sei, durch besonders vorteilhafte Anordnung und Raumausnutzung ausgeglichen werden.
  • In dem durch die Stirnwand d abgeschlossenen Mantelrohr g sind in bekannter Weise -eine Anzahl (etwa y) Rohre a, b, c usw. angeordnet, die durch die Stirnwand d offen hindurchtreten. Dieses Rohrgebilde g, a, b, c usw. setzt sich unten als Säule von zweckentsprechender Länge fort, wobei das untere (nicht gezeichnete) Ende in dem oberen Ende ähnlicher Weise mit Stirnverschluß und durchgehenden Innenrohren -ausgebildet ist. Der zwischen dem Mantel g und den Innenrohren a, b, c usw. verbleibende Raum rt dient nun als Enthitzungs- und Verflüssigungszone. Das Kältemittel wird beispielsweise unten in den Raumn eingeführt und breitet sich in diesem in bekannter Weise aus. Die Außenberieselung des Mantels q und Innenberi°selung der Rohrea, b, c usw. bewirken die Verflüssigung, und die Flüssigkeit sammelt sich auf dem unteren Boden des Raumes tt bis zu einer gewissen, mit bekannten Mitteln regelbaren Höhe an. Sie kann. als Enthitzer verwendet werden, indem das gasförmige Kältemirnel am Boden eingeleitet und in bekannter Weise gezwungen wird,durch das bereits verflüssigte Kältemittel in Form von Blasen hindurchzuströmen. Weiter geht nun der Weg des Kondensates durch das Rohr f in die Nachkühlschlange s, um endlich bei g auszutreten.
  • Die Kühlflüssigkeit wird durch das Rohr la in den Tauchraum A eingeführt, umströmt im Gegenstrom die Kühlschlange s, tritt dann über den niedriger als der Außenrand o liegenden Innenrand e in den Raum .B über, der unten durch die Stirnwandd abgegrenzt ist. Hier verteilt "sich die Kühlflüssigkeit auf die Innenrohre a, b, c usw., diese von innen berieselnd. Die Berieselung des Außenmantels c/ erfolgt in bei h in den Ringraum C eintretendem parallelem Abzweig der Kühlflüssigkeit durch den Ringspaltr. Die öffnungi ist für gewöhnlich verschlossen lind dient nur als Auslaß nach Betriebsschluß. Die . Befestigung des Nachkühlkörpers geschieht mittels der Stehbolzen t. Die Einsätze v dienen in bekannter Weise zur Ventilation und besseren Verteilung der Rieselflüssigkeit auf die Innenwandungen der Rohrea usw. Die Dichtung m kann auch wegfallen, wobei unter gleichzeitigem Fortfall des Verteilerraumes C die Außenberieselung des Mantels g ebenfalls unmittelbar von dem Raum B aus geschieht.
  • Es ist zwar schon ein Verflüssiger vorgeschlagen worden, bei welchem ebenfalls ein doppelzylindrischer Körper verwendet wird, in dessen vom Kälteträger durchflutetem Ringraum eine von bereits verflüssigtem Kältemittel durchflossene Rohrschlange gelagert ist, und bei welchem der innere zylindrische Raum als Enthitzungs- und Verflüssigungszone dient. Bei diesem Verflüssiger werden jedoch sowohl die Rohrschlange als auch der Enthitzungs- und Verflüssigungsraum gemeinschaftlich von dem den Ringraum durchflutenden Kälteträger gekühlt, so daß die den Ausgangspunkt der Erfindung bildende vorteilhafte Anpassung der Geschwindigkeit des Kälteträgers an den Dichtigkeitszustand des Kältemittels nicht stattfindet.

Claims (1)

  1. PATRNTANSYRÜCHR: i. Verflüssiger für Kälteerzeugungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß derselbe in der Enthitzungs- und Verflüssigungszone als Berieselungs-, in der Nachkühlzone als Tauchverflüssiger ausgebildet ist. z. Vereinigter Berieselungs- und Tauchverflüssiger nach Anspruch i, bei welchem der die Nachkühlzone bildende Tauchverflüssiger aus einem Tauchbehälter ringförmigen Querschnittes mit in diesem gelagerter Rohrschlange besteht, und der im Innern des ringförmigen Tauchbehälters verbleibende zylindrische Raum für die Unterbringung des Enthitzungs- und Verflüssigungsraumes ausgenutzt wird, =dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung (o) des ringförmigen Behälters höher liegt als dessen Innenwandung (e), wobei der von der Innenwandung (e) umschlossene Raum mit seinem unteren Teil das obere Kopfende des Berieselungskörpers (g, a, b, c, d) aufnimmt, während sein oberer Abschnitt (B) als Verteilerraum für die über die Innenwandung (e) überlaufende Berieselungsflüssigkeit dient. 3. Verflüssiger nach Anspruch a, , dadurch gekennzeichnet, daß der am oberen Kopfende des als Rohrbündelelement ausgebildeten Berieselungskörpers angeordnete Tauchbehälter eine besondere Verteilerrinne (C, r) für den Außenmantel (g) des Rohrbündelberieselers aufweist, in welche die Kühlflüssigkeit in parallelem Abzweig zu dem in, das Tauchgefäß geführten Kühlflüssigkeitsstrom eingeleitet wird.
DES75013D 1926-06-24 1926-06-24 Verfluessiger fuer Kaelteerzeugungsanlagen Expired DE451289C (de)

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