DE455441C - Stempelwalze mit einstellbaren Werten, besonders fuer Freistempelapparate - Google Patents

Stempelwalze mit einstellbaren Werten, besonders fuer Freistempelapparate

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DE455441C
DE455441C DEU9639D DEU0009639D DE455441C DE 455441 C DE455441 C DE 455441C DE U9639 D DEU9639 D DE U9639D DE U0009639 D DEU0009639 D DE U0009639D DE 455441 C DE455441 C DE 455441C
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wheels
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Description

  • Stempelwalze mit einstellbaren Werten, besonders für Freistempelapparate. Die Erfindung betrifft eine besonders für Freistempelapparate geeignete Stempelwalze mit einstellbaren Werten und Übertragung der gestempelten Werte auf das Addierwerk durch auf die Addierwerkstellen wirkende Stufenräder.
  • Die bisher zur Einstellung der Stufenräder und damit der Stempelwerte dienenden Einrichtungen entsprachen nicht den praktischen Bedürfnissen.
  • Der Erfindung gemäß erfolgt die Einstellung der Stufenräder durch Spindeln, die mit Schraubennuten versehen sind und an ihrem aus der Stirnseite der Stempelwalze herausragenden Ende Griffrädchen tragen. Eine derartige Vorrichtung baut sich außerordentlich gedrängt und ist in der Bedienung einfach.
  • Der Erfindung gemäß werden weiter- die der Verstellung mehrerer Stufenräder dienenden Spindeln gleichachsig ineinander in der hohlen Achse der Stempelwalze gelagert und in die Schraubennuten eingreifende Nasen der Stufenräder in Längsnuten der hohlen Stempelwalzenachse geführt. Der Antrieb der Stempelräder von den Stufenrädern aus erfolgt vorteilhaft mittels Zahnstangen.
  • Auf der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Abb. i zeigt einen Längsschnitt durch die Vorrichtung, Abb. z einen Querschnitt gemäß Linie A-B in Abb. i.
  • Die Stempelwalze a ist mit der Bohrung b versehen, die sich auch in die starr mit der Walzea verbundene Achse c hinein erstreckt. Diese Achse c ist im Gehäuse gelagert. In der Bohrung b ist die hohle Spindel d und in dieser die Spindel e gelagert, die an ihrem aus der hohlen Spindel d herausragenden Ende ei auf den äußeren Durchmesser der hohlen Spindel d verstärkt ist. Sowohl die hohle Spindel d als auch das Ende ei der Spindel e sind mit schraubenförmigen Nuten f versehen.
  • Die hohle Druckwalzenachse c besitzt die beiden Längsschlitze g, durch welche Nasen h der Stufenräder i hindurchragen. Diese Stufenräder wirken auf die Einerstelle k bzw. auf die Zehnerstelle k, des Wertaddierwerkes L ein.
  • Auf dem Ende der Spindel d sitzt das Griffrädchen m., auf dem Ende der Spindel e das Griffrädchen tt. Die Naben dieser beiden Rädchen sind finit Rasten o versehen, in welche durch eine Feder Kugsln p hineingedrückt werden. Die Naben tragen außerdem auf dem Umfang Zahlen von o bis 9, und zwar den Rasten gegenüberstehend.
  • Durch Drehung, beispielsweise des Griffrädchens m, wird die Spindel d in der hohlen Stempelwalze a gedreht; dadurch wird die in die Schraubennut f eingreifende Nase h des Stufenrades i, das durch die Nase zugleich gegen Drehung in bezug auf die hohle Achse c gesichert ist, in der Längsrichtung der Achse c verschoben. Wird beispielsweise das Griffrädchen auf r gestellt, so kommt der Teil des Stufenrades ä dem Zahnrädchen k1 der Zehnerstelle gegenüber, der mit einem Zahn versehen ist. Wird das Griffrädchen m auf 9 gestellt, so stellt sich der Teil des Stufenrädchens i dem Zehnerrädchen k1 gegenüber, der mit neun Zähnen versehen ist. In gleicher Weise wirkt eine Verstellung des Einergriffrädchens n auf die Einerstelle ein. Bei darauf erfolgender Drehung der Walze a, an der auch die Stufenräder i teilnehmen, wird das Wertaddierwerk entsprechend der eingestellten Zahl weitergeschaltet.
  • Die Stufenräder i tragen Zahnstangen g, die in Zahnräder t^ eingreifen, welche mit den die Zahlentypen von o bis 9 tragenden Stempelrädern s starr verbunden sind. Durch die Zahnstangen g werden die Stempelräder s der Einer- und der Zehnerstelle entsprechend den Stufenrädern 1 verstellt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. `Stempelwalze, besonders für Freistempelapparate, mit einstellbaren Werten und Übertragung der gestempelten Werte auf das Addierwerk durch auf die Addierwerkstellen wirkende Stufenräder, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenräder (1) durch Drehung mit Schraubennuten (f) versehener Spindeln (d, e1) verstellbar sind, die an ihren aus der Stirnseite der Stempelwalze (a) herausragenden Enden mit Griffrädchen (m, n) versehen sind. z.
  2. Stempelwalze nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die der Verstellung mehrerer Stufenräder (i) dienenden Spindeln (d, e) gleichachsig ineinander in der hohlen Stempelwalvenachse (c) gelagert und in die Schraubennuten (f) eingreifende Nasen (h) der Stufenräder (i) in Längsnuten (g) der hohlen Stempelwalzenachse (c) geführt sind.
  3. 3. Stempelwalze nach Anspruch r und z, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Stempelräder (s) von den Stufenscheiben (i) aus mittels Zahnstangen (g) erfolgt.
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