DE459787C - Merktafeleinrichtung fuer Lokomotivfuehrer - Google Patents

Merktafeleinrichtung fuer Lokomotivfuehrer

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DE459787C
DE459787C DEB131378D DEB0131378D DE459787C DE 459787 C DE459787 C DE 459787C DE B131378 D DEB131378 D DE B131378D DE B0131378 D DEB0131378 D DE B0131378D DE 459787 C DE459787 C DE 459787C
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DE
Germany
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notice board
board device
box
housing
locomotive drivers
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Expired
Application number
DEB131378D
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English (en)
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GEORG BERGHAUSEN SEN GmbH
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GEORG BERGHAUSEN SEN GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D41/00Indicators for reserved seats; Warning or like signs; Devices or arrangements in connection with tickets, e.g. ticket holders; Holders for cargo tickets or the like
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09DRAILWAY OR LIKE TIME OR FARE TABLES; PERPETUAL CALENDARS
    • G09D1/00Railway or like time or fare tables; Indicating or reading aids therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

  • merktafeleinrichtung für Lokomotivführer. Auf größeren Strecken hat der Lokomotivführer immer eine Reihe von Stellen besonders zu beachten, vor allem Langsamfahrstrecken. Da oft deren über 2o auf einer Tagesstrecke vorhanden sind und sie außerdem oft wechseln, ist es ganz unmöglich, daß der Lokomotivführer sie alle auswendig behält. Es ist auch nicht zweckmäßig, die Langsainfahrstrecken etwa in ein Notizbuch einzutragen, da ein derartiges Buch auf der Lokomotive in ganz kurzer Zeit verschmutzen würde. In der Praxis fahren die Lokomotivführer allgemein ohne jede Aufzeichnung. Dadurch wird manche Längsamfahrstrecke übersehen, so daß große Schäden am Unterbau und am fahrenden Material entstehen können.
  • Diese Nachteile werden durch die Merktafeleinrichtung nach der Erfindung vermieden. Diese Merktafel ist so eingerichtet, daß sie in Masse hergestellt, auf jeder Lokomotive leicht angebracht und in kurzer Zeit in einfachster Weise für jede Strecke vorbereitet und ebenso nach der Fahrt für eine andere Strecke umgestellt werden kann. Die Tafel ist dabei so übersichtlich und so leicht zu handhaben, daß irgendein Versehen des Lokomotivführers so gut wie ausgeschlossen ist. Die Notizen sind in der Tafel gegen Verschmutzen vollkommen geschützt. Die Merktafeleinrichtung nach der Erfindung füllt ohne Zweifel eine bestehende Lücke aus. Die Merktafeleinrichtung besteht aus einem Blechkasten, in dessen Vorder- und Rückwand eine Glasscheibe eingesetzt ist. In diesen Kasten werden mehrere flache Tafeln hintereinander eingeschoben, in welche .eine Reihe von Streifen aus Karton o, dgl. eingesteckt werden. Diese Streifen sind auf einer Seite der Tafeln sichtbar und dienen zum Aufzeichnen der notwendigen Notizen, z. B. der Langsamfahrstrecken. Die Tafeln sind oben mit Grifflasche versehen, welche aus dem Kasten herausragt. Diese Laschen sind gegeneinander versetzt und fortlaufend numeriert. In dem Kasten ist die Vorderseite der ersten Tafel unter der Glasscheibe der Vorderwand sichtbar. Zweckmäßig wird die hinterste Tafel umgekehrt in den Kasten gesteckt, so daß ihre Vorderseite unter der Glasplatte der Rückwand sichtbar ist. Auf den Kärtchen dieser Tafel kann der Inhalt der übrigen, in dem Kasten befindlichen Tafeln vermerkt werden. Ist die Strecke der ersten Tafel abgefahren, so braucht der Lokomotivführernur die nach dem Inhaltsverzeichnis auf der Rückseite folgende Tafel herauszuziehen und als vorderste Tafel einzuschieben. Außer dem Raum für die Tafeln ist in dem Kasten noch ein kleiner, durch einen Schieber verschließbarer Vorratsraum für Ersatzstreifen vorgesehen.
  • In der Zeichnung ist beispielsweise eine Ausführungsform der Erfindung in Abb. i in Vorderansicht, in Abb. z in Seitenansicht und in Abb. 3 im Grundriß dargestellt. In , den Abb.4 und 5 ist eine Tafel in Vorder- und Seitenansicht dargestellt.
  • Der Kastena ist an der Vorder- und Rückseite mit einer Glasscheibe versehen. Seitlich sind Haken b vorgesehen zum Einhängen des Kastens in entsprechende ös.en an dem Bl.echkasten c für das Fahrplanbuch. Unter dem zur Aufnahme der Tafeln bestimmten Raum ist in dem Kasten ein mit einem Schieber verschließbarer Raumd vorgesehen zum Aufbewahren von Reservestreifen. Oben ist der Kasten durch einen Deckel e verschlossen, in welchem sich ein Schlitz/ für die an den Tafeln angebrachten Grifflaschen befindet. Die in den Kasten a einzuschiebenden Tafeln bestehen aus flachen Blechrahmen, in denen der Größe der Merkkarten entsprechende Ausschnitte g angebracht sind. Zwischen den Aus schnitten sind Stegeh angeordnet. Seitlich sind die Tafeln mit Schlitzen h versehen, durch welche die Merkkarten 1 zwischen zwei Stegen h eingeschoben werden. Am oberen Ende sind an den Tafeln Grifflaschen m @vorgesehen, die gegeneinander versetzt und fortlaufend numeriert sind.
  • Die gezeichnete Ausführungsform ist nur eine beispielsweise. Einzelheiten des Kastens und der Tafeln könnten auch anders ausgeführt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Merktafeleinrichtung für Lokomotivführer, gekennzeichnet durch ein auf der Vorder- und Rückseite mit Glasscheiben abgedecktes Gehäuse mit mehreren hintereinander einschiebbaren Rahmen, deren jeder mehrere übereinander angeordnete, wagerechte Führungsleisten zur Aufnahme seitlich einschiebbarer Merkschildchen aufweist. Merktafeleinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen am oberen Ende mit geeigneten, aus dem Gehäuse herausragenden Grifflaschen versehen sind. 3. Merktafeleinrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäuse ein Vorratsraum für Ersatzschildchen vorgesehen ist. 4. Merktafeleinrichtung nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Grifflaschen gegeneinander -"ersetzt und _fortlaufend numeriert sind.
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