DE460084C - Kippbarer Koksloeschwagen fuer Gaserzeugungsanlagen - Google Patents

Kippbarer Koksloeschwagen fuer Gaserzeugungsanlagen

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DE460084C
DE460084C DEK103471D DEK0103471D DE460084C DE 460084 C DE460084 C DE 460084C DE K103471 D DEK103471 D DE K103471D DE K0103471 D DEK0103471 D DE K0103471D DE 460084 C DE460084 C DE 460084C
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Germany
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coke
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gas generation
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DEK103471D
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Aug Kloenne GmbH
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Aug Kloenne GmbH
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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B39/00Cooling or quenching coke
    • C10B39/14Cars

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Kippbarer Kokslöschwagen für Gaserzeugungsanlagen. Die Erfindung betrifft kippbare Kokslöschwagen für Gaserzeugungsanlagen. Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß Stauvorrichtungen parallel zu der Kippkante des Wagenkastens angeordnet sind, die zwecks Zurückhaltung bestimmter Teile der Ladung in den Koks eingeführt werden.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, daß man jede beliebige Menge aus dem geneigten Kokslöschwagen ablassen kann, was beispielsweise von erheblichem Vorteil ist, wenn der Koks zwecks Weiterbeförderung auf Transportbänder oder in Transportgefäße geschüttet werden soll. Diese sind nicht geeignet, den ganzen Inhalt des Löschwagens auf einmal aufzunehmen.
  • Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. i zeigt einen Querschnitt durch den Wagen.
  • Abb. 2 ist ein Längsschnitt. Abb. 3 ist ein Grundriß.
  • Abb. d. zeigt einen Querschnitt bei gekipptem Wagenkasten.
  • Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel bestehen die Stauvorrichtungen a aus rechenartigen Körpern, welche von Armen a1 getragen werden und um Achsen b schwenkbar sind. Die Achsen b sind unterhalb des Bodens c des Wagenkastens angeordnet, und sie laufen parallel zu der Kippkante, d. h. im vorliegenden Fall parallel zur Längskante des Wagens. Die Stauvorrichtungen erstrecken sich durch Schlitze d des Bodens c, wenn sie sich in angehobener Stellung befinden, wie in den Abb. i, 2 und 3 in ausgezogenen Linien dargestellt ist.
  • Wie die Abb.2 erkennen läßt, sind die Stauvorrichtungen in der Längsrichtung unterteilt.
  • Der Wagenkasten besitzt eine Seitenklappe e.
  • Man kann die Stauvorrichtungen auch oberhalb des Wagenkastens anordnen, so daß sie von oben her nach Art eines Rechens in den Koks eingeführt werden können. Man kann auch an Stelle drehbarer Stauvorrichtungen längsverschiebbare Stauvorrichtungen verwenden.
  • Die Wirkungsweise der Stauvorrichtungen ist folgende: Beim Beladen: des Löschwagens befinden sich die Stauvorrichtungen in der in Abb. i in punktierten Linien gezeigten Lage, so daß der Wagenboden zur Aufnahme des Kokses vollkommen frei ist. Bevor der Wagen geleert werden soll, werden die Stauvorrichtungen entweder von Hand oder auf mechanischem Wege in die in den Abb. i bis 3 in ausgezogenen Linien dargestellte Lage gebracht. Nunmehr wird der Wagenkasten (Abb. 4) gekippt, wobei zunächst die Teilmenge f des Wageninhaltes herausfällt. Die Teilmengen g und h dagegen werden durch die Stauvorrichtungen zurückgehalten. Durch Niederklappen der linken Stauvorrichtung a kann man den Koksteil g aus dem Wagen entfernen. Schließlich wird auch die rechte Stauvorrichtung abwärts bewegt, so daß der Koksteil lt aus dem Wagen herausfällt.
  • Um noch kleinere Teilmengen ablassen zu können, kann man, wie oben erwähnt, die Stauvorrichtungen unterteilen und alsdann nur Teile jeder Stauvorrichtung abwärts bewegen, so daß von der Koksmenge g nur immer eine Teilmenge abgelassen wird.
  • Man kann auch noch eine dritte Stauvorrichtung, die in ihrer Längsrichtung unterteilt ist, vor der Wagenklappe e anordnen, oder man kann die Wagenklappe e in der Längsrichtung unterteilen, so daß man durch öffnen der einzelnen Klappenteile immer nur gewisse Teile der Koksmenge f ablassen kann.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCI3E: i. Kippbarer Kokslöschwagen für Gaserzeugungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß Stauvorrichtungen parallel zu der Kippkante des Wagenkastens angeordnet sind, die zwecks Zurückhaltung bestimmter Teile der Ladung in den Koks eingeführt werden.
  2. 2. Kokslöschwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauvorrichtungen in ihrer Längsrichtung unterteilt sind.
  3. 3. Kokslöschwagen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stauvorrichtungen unterhalb des Kastenbodens angeordnet sind und durch Schlitze im Kastenboden in den Koks von unten her eingestoßen werden. q..
  4. Kokslöschwagen nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet,. daß die Stauvorrichtungen oberhalb des Wagenkastens angeordnet sind.
  5. 5. Kokslöschwagen nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Stauvorrichtungen an parallel zur Kippkante verlaufenden Achsen schwenkbar angeordnet sind.
DEK103471D 1927-03-18 1927-03-18 Kippbarer Koksloeschwagen fuer Gaserzeugungsanlagen Expired DE460084C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE757795C (de) * 1942-04-12 1955-03-24 Hans Dipl-Ing Lehmann Verfahren und Vorrichtung zum Loeschen von gluehendem Koks und zum Ausnutzen der im Koksloeschwasser enthaltenen Waerme fuer Heizzwecke
DE1244710B (de) * 1959-09-11 1967-07-20 Otto & Co Gmbh Dr C Schraegrampe zum Koksloeschen

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DE757795C (de) * 1942-04-12 1955-03-24 Hans Dipl-Ing Lehmann Verfahren und Vorrichtung zum Loeschen von gluehendem Koks und zum Ausnutzen der im Koksloeschwasser enthaltenen Waerme fuer Heizzwecke
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