DE460457C - Chiffriervorrichtung zur Verwendung bei Chiffriermaschinen - Google Patents

Chiffriervorrichtung zur Verwendung bei Chiffriermaschinen

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DE460457C
DE460457C DEC37978D DEC0037978D DE460457C DE 460457 C DE460457 C DE 460457C DE C37978 D DEC37978 D DE C37978D DE C0037978 D DEC0037978 D DE C0037978D DE 460457 C DE460457 C DE 460457C
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DE
Germany
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rollers
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roller
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DEC37978D
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Willi Korn
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CHIFFRIERMASCHINEN AKT GES
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CHIFFRIERMASCHINEN AKT GES
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09CCIPHERING OR DECIPHERING APPARATUS FOR CRYPTOGRAPHIC OR OTHER PURPOSES INVOLVING THE NEED FOR SECRECY
    • G09C1/00Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system
    • G09C1/06Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member
    • G09C1/10Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being electrical
    • G09C1/12Apparatus or methods whereby a given sequence of signs, e.g. an intelligible text, is transformed into an unintelligible sequence of signs by transposing the signs or groups of signs or by replacing them by others according to a predetermined system wherein elements corresponding to the signs making up the clear text are operatively connected with elements corresponding to the signs making up the ciphered text, the connections, during operation of the apparatus, being automatically and continuously permuted by a coding or key member the connections being electrical comprising contact-bearing permutation discs

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Description

  • Chiffriervorrichtung zur Verwendung bei Chiffriermaschinen Elektrische Chiffriermaschinen sind bekannt, bei welchen von einer Gehestelle aus ein elektrischer Strom durch eine Mehrzahl von Chif friexgliedem, z. B. Verwürfelungsglieder, Schieber oder Walzen, himdurchgeschickt wird und an einer Anzeigestelle, z. B. Glühlampen, Tasten einer Schreibmaschine o. dgl., einen Chifratbuchstaben ergibt, welcher der jeweiligen Stellung der Chiffriergläeder zueinander und diesen angeschlossenen Endgliedernentspricht. Wennz. B. als solche Chifirierglieder drehbare Walzten verwendet werden, so sind mehrere derselben hintereinander auf, einer Achse drehbar angeordnet und mit Antriebsmitteln, z. B. Zahnrädern toder Klinkenrädern, ausgerüstet, welche, von anderen Zahnrädern oder Klinkenrädern angetrieben, beim jedesmaligen Antrieb eine Verdrehung der Walzen gegeneinander ergeben. Die Walzen sied auf beiden Seiten reit Kontaktstellen ausgerüstet, z. B. in der Anzahl der Buchstaben des Alphabets. Die Kontaktstellen der einen Seite sind mit den Kontaktstellen der anderen Seite in unxegehnäßger Weise durch Zwischenleitungen verbunden. An den beiden Enden eines solchen drehbaren Walzensatzes sind feste Endwalzen angeordnet, von denen die eine Endwalze für den Eingang dies elektrischen Stromes und die andere Endwalze für den Ausgang des elektrischen Stromes dient. Beim Dechiffrieren war die Wanderrichteng des dlektr!5chen Stromes durch die drehbaxen Walzzen. und die Endwalzen umgekehrt.
  • Der Nachteil. solcher Chiffriermaschinen bestand darin, da.ß ebmie solche Chiffriermaschine infolgedessen ganz besondere zwangläufige Wege für den elektrischen Strom besaß rund jeder, der ,eine Kenntnis der Schaltung der Maschine besaß, - eine gewisse Möglichkeit hatte, mit Ililfe von vorliegenden Chiffrattexten und einer- glei@chgeschalteten Maschine das Chiffrat zweetziffern. Eine. solche Chiffri!ermaschine ist Fernei ein immerhin verhältnismäßig umfangreiches Gerät, welches zurr Zwecke der Geheimhaltung natürlwch unter Geheimversohluß gehalten werden muß rund hier großen Raun beansprucht.
  • Diese Nachteile werden durch die Erfindung beseitigt, indem der wichtigste Teil einer elektrischen Chiffriermaschine, nämlich die eigentlichen Chiffrierelemente, aus der Chiffriermasidhinie lösbar und in ihren Einzelteilen rrmtgu:,Chbar und austauschbar gestaltet sind.
  • Gleichzeitig ist dabei für eine besonders günstige Führung des elektrischen Stromes durch die Chiffriervorrichtung Sorge getragen.
  • Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise veranschaulicht, und es stellt dar: Abb. i ;eine Seltenansicht einer Walzen; chiffrüervorrichtung einer elektrischen Chif- friermaschine, in Betriebsstellung, teilweise im Schnitt, Abb. 2 eine Ansicht der Rückseite der Vorrichtung nach Abb. i, Abb.3 .eine Sieitenausicht der Vorrichtung im Augenblick des Herausnehmens der Chiffrierwalzen aus der Vorrichtung, Abb. 4 eine Ansicht der Rückseite der Vorrichtung ähnlich der Abb.3, aber im, einer Stellung der Teile, welche das Herausnehnnen der Chiffrierwalzen gestattet, Abb. 5 eine tegweisie Ansicht und teilweisen Schnitt eines Einzelteiles in vergrößertem Maßstabe, Abb. 6 leinen. Schnitt nach dex Linie VI-VI der Abb. 5.
  • Bei einer solchen elektrischen Chiffriermaschine ist eine Anzahl von Chiffrierwalzen i, 2, 3 vorgesehen, welche auf einer Achse drehbar geJag,ert sind. Die Chiffrier walze i besiitzt Kontakte ja, ib, z. B. in der Anzahl. der Buchstaben des Alphabets, auf den beiden Seilren, und diesle Kontakte sind untereinander in unxegehnäßigier Weise mäiteinander verbunden, wie durch die Linien 4 schema.-tisch angedeutet. Die Chiffriexwalizan 2 Und 3 haben ähnliche Zwischenverbindungien von je einem anderen Schaltungsschema. 5 stellt ein Klinkenrad zurr Antrieb der Chiffrierwalze, 2 und 6 ein Rasterrad czux Firei:erung der jeweihgen Stellung der Chifrierwalze 2 dar. Die Chiffrier walzen: i und 3 sind ebenso Mit solchen Antriebsklimkenxädern und Rasterrädern in gleicher Ausführung ausgestattet. 7 stellt die Eingangswalze für den elektrischen Strom dar; 8 ist einte Ausgangswalze für den elektrischen Strom, und ,zwar irr vorliegenden Falle vorn einer besonderen Bauart, auf welche später noich näher eingegangen wird. Die Endwalzen 7 und 8 sind fest, d. h. nicht drehbar auf der Grundplatte der Chiffriermaschine angeordnet, z. B. starr mit Endplatten g und i o verbunden, die mittels :entsprechender Füße 9a, i oa auf der Grundplatte ;oder sonst befestigt sind.
  • Erfindungsgemäß sind die Chiffrierwalzen i, 2, 3 zweckmäßig zugleich mixt ihren Antriebs- und Sicherungsteilen aus der Chiffliermaschine lösbar angeordnet. Dies kann z. B. dadurch bewirkt sein, @daß :die diese Teile tragende Achse nach der Seite herauszmehbar ist, so .daß ;die eben genannten Teile ,zwischen dien festem. Endwalzen herausgehoibien werden können.
  • Bei einer hesionders zweclanäßigen Bauart b emäß der Zeichnung ist folgende Anordnung getroffen Die C'hifirierwalzen. i, 2 und 3 sind auf einer kurzen Achse i i aufgeschoben, welche am ,einen Ende :einen Bund 12 besitzt. Zur Lagerung dieser Achse sind in den Endplatten 9 und i o kurze Zapfern. 13 und 14 befestigt mit Ein bio'hrungen 15 und 16. Durch diese Einbohrungen ist an den Zapfen je ein schalenfönniiger Teil: 17 und 18 ges;chaffen, wodurch dias Herausheben. der Achse, i i erleichtert wird, wie ;später noch näher ausgeführt wird. Um das Herausheben der i, 2, 3 zu ermöglichen, isst ,g1,eichzeitxg die :eine Endwale 8 nicht fest, sondern verschiebbar auf dem Zapfen 14 angeo"rd!net. Sie :ist zu diesem Zweck mit einer Buchsre i 9 ausgestattet und auf einer ihre Lage biestianmenden Platte 2o biefestligt. Diese Platte besitzt :einen Auuss-chnitt 2 i, durch welchen ihre Stellung bestimmt und -sie bei: ihrer Längsbiewegung auf einem Stift 22 geführt wird. Auf &r Platte 2o sind ferner Ka- oder Kurvenstücke 23 befestigt, welche zur Vexschiebung der Endwalze 8 dienen.
  • Umeine Verschiebung de EndWalze 8 überhaupt zu ermöglichen, ist diese nicht als Durchgangswalze für den :elektrischen Strom, sio.ndern als Umkehrwalze ausgestaltet, indem -die elektrischen Verbindungen nach den Linien 24 bewirkt sind, se da.ß der b.ex 25 eintretende elektrische Strom das Walzensystem bei 26 verlä.ßt. Auf diesle Weise ,154 es möglich, die Endwalizen 8 vollkommen von jedem die Bewegung- v ierhändexnden Verbimdiungskabel frei zu halten.
  • Für die Verschiebung .d-er Endwaken. 8 ist auf dem Zapfen 14 ein Hebel 27 miit H@ndgriff 28 drehbar gelagert und besitzt Druckstifte 29 :o. dgl., welche geeignet sind, auf die Keilteile Moder Kuxvenstücke 23 zu wirken. Wenn die Vo,rnchtunig sich in der Arb.eitsstellung bieindet (vgl. Abb. i und 2), so liegen :die Druckstifte 29 auf den höchsten Stellen der Kurvenstücke 23, unid die Buchse i 9 hält durch ihnen Druck auf .den Bund 12 der Achse i i dx;e:;e und die in der richtigen Lage. Eine entsprechende Ausdrehung 3o am Innenende der Buchse i9 bewirkt dab;eii gleichzeitig eine Zentrierung der Achse i i. Am an.demen Ende der Achse i i bildet dahei: deir Flansch 3 i einer den Zapfen 13 umgiebenden Buchse, 32 das Widerliager für den Satz der CMffrl:erwalzen.
  • Um die Chiffiierwalmen in der jeweils richtigen Stellung zu halten, nämlich sa, da.ß die einzelnen Kontekte der einzelnen Walzen sich 'richtig berühren., sind Hilfsglieder vergesehen; welche nachstehend an den Teilien der Chiffrierwalze 2 beschrieben werden.
  • Ein federbeeimflußter Hebel 33 trägt eine Rolle 34, welche geeignet eist, bei der Drehung der Chiffrierwalzen. in die Rasten des Rastennades 6 ei=itnceu. Um nun für das Herausheben des ChifAerwalmensatzes diesen Hebel außer Berührung mit den Ragtenrädern zu bringen und das ganze System für das Herausheben freizugeben, ist folgende Vorkehrung getroffen: Ein Hebel. 35 mit ,einer Rollee 36, welcher ebenfalls durclheine Feder 37 stets nach innen gedrückt wird, steht durch diese Rollee mit der Kante 38 des Hebels 27 ständig in Berührung. Ein ähnlicher Hebel 39 ist am anderen Ende des ChiHrierwalzensatzes angeordnet, und beeide Hebel sind durch eine Stange 40 miteinander verbundien, welche geeignet ist, bei dem Drehpunkt Bier Hebe135 und 39 auf die Hebel zu wirken. Als Drehpunkt für die Hebe135 und 39 wird. dabei zweckmäßig eine Stang e 41 verwendiet, welche die Lagerring für die Heb-el33 bildet.
  • Der Satz der drehbaren Chiffrienva1zen mit den Endwalzen und den sonstigen Beben bieschriebenen Teilen ist in einem Gehäuse angeiordn:et, welches bei 42 angedeutet ist und einen aufklappbaren,oder abnehmbaren Dieckal 43 besitzt. Wie aus Abb.2 ersichtlich, isst dieser Deckel so angeordnet, daß er bei der Arbeitsstellung der Vorrichtung gerade dien Handgriff 28 bedeckt, dagegen ,nicht in seine richtige Lage gebracht werden kann, wenn der Hebel 27 mit seinem Handgriff 28 sich in einer anderen Stellung befindet (vgl. Abb. 4).
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende: Für das Herausnehmen ist es nur erforderlich, den Hebe127 mittels des Handgriffes 28 zu verschwenken, z. B. in eine Lage nach Abb. 4. Durch das Wandern der Druckstifte 29 auf dien Keilstücken 23 wird dadurch die Endwalze 8 für eine Längsverschiebung auf dem Zapfen 14 freigegeben, und es werden die Hebel 33 mit den Rasterrollen 34 aus den Rastenrädiern ausgehoben und zurückgedrängt. Die Endwalze 8 kann nun leicht mit dem Finger zurückgeschoben. werden, und der Satz der Chiffrierräder i, 2, 3 liegt mit der Achse i i ein dien schadieinfärmi#-,en Teilen 17 und 18 der Zapfen 13 und 14 frei zum Herausheben (vgl. Abb.3).
  • Auf diese Weise ist es möglich, z. B. die Chiffrierwalze i mit der Chiffrierwalze 2 oder mit der Chiffrierwalze 3 in einer Stellung auf der Achse i i zu vertauschen, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, den Schlüssel dier Chiffriervorrichtung zu ändern. Gleichzeitig ist es nunmehr aber auch möglich, statt einer oder aller -Chiffrierwalzen i, 2, 3 andere Chif- frierwalzen mit anders geschalteten Zwischenverbindungen einzuschalten. Durch die Verwendung mehrerer unter sich verschiedener Walzensätze für eine elektrische Chiffriermaschine ist :es möglich, ,die Chxffn.ermaschine an sich verhältnismäßig klein zu bauen -und wenig Walzen, z. B. beim gezeichneten Ausführun;gsbeispiel nur deren drei, zu verwenden und dabei i troitzdem den Grad der Chiffriersicherheit ins ungemesseinie zu erhöhen, wie es sonst nur bei Chifriermasichinen möglich . :, bei welchen eine große Anzahl solcher Chiffrierelemente hintereinandergeschaltet sind und welche dann infolge der komplizierten Antriebsmittel verhältnismäßig umfangreich und teuer ausfallen würdlen.
  • Ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil besteht darin, daß es bei: der Vorrichtung mach d-r Erfindung möglitch ist, den Walzensatz!, welcher nur gering .en Raum beansprucht, für sich unter Versohfuß zu nehmen und die übrige Maschine offen stehenzulassen, da mit dieser allen nichts anzufangen ist. Für Kriegszwecke ist ferner nach der Vorteil gegeben, daß z. B. bei ,einer Überraschung durch den Feind es nur :erfarderli!ch ist, rasch dien Walzeinsatz oder nuir Beine Walze herauszunehmen, wonach dae Chiffrie,rnlaschinie für die Deichiffrierung unbrauchbar wird. Nach dien Herausnehmen des @Valzensatzes werden die Walzen zweckmäßig von der Achse abgezogen und nur :die Walzen für sich aufgehoben; die Achs: t i wird wieder in die Vorrichtung eingelegt und mit dieser aufbewahrt.
  • Für das Einliegen des Walzansatzes ist es nur erforderlich, dien Hebel 27 in die Stellung nach Abb. 2 zu bewegten, und durch die Anordnung des Deckels 43 ist idafür gesorgt, daß diese Handlung nicht vergessen wird, weil sonst der Deckel an denn Handgriff 28 anstößt und sich nicht eil die richtige Lage bringen läßt.

Claims (6)

  1. PATENTANSYitÜC:1iL: i. Chiffriervorrichtung .zur Verwendung bei Chiffriermas,cbinen mit mehreren gegeneinander beweglichen. Chiffrüerelementen, z. B. Chifrierwalzein, gekennzeichnet durch besondere Einrichtungen, z. B. vemsichwenkbare- Hebiel o,. dgl., welche ein einfaches, schnelles Lösen und Herausnehmen dien aus, ider Chffriervorrüchtung zum Zwacke der Vertauschung oderAufbewah rungiermiöglächen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i mit Chiffrierwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinander verdrehbaren Chiffrierwalzen auf einer kurzen Achse (i i) angeordnet sinid, welsche in ,der Entnahmestellung mit ihren Enden. in s.chalenförmigen, :oben ioffenien Teilen (17 bzw. r8) von feststehenden Zapfen (13, 14) geJa.-gert ist.
  3. 3. Varrirhtung nach Anspruch i und z mit nicht verdrehbaren Endwalzen, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Endwalzen derart angeordnet isst, daß sie verschiebbar ist, in der Arbeitsstellung der Vorrichtung den Wahensatz in der Arbeitslage hält und gleichzeitig zweckmäßig mittels einer einen Tie>ill: der Achsie umschließenden Buchse (19) die Achse (i i) zentmietrt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch giekiennzewchnet, daß die verschiebbare Endwa'Le als Umkehrwalze geschaltet ist, d. h. dir Stromverbindungen in der Weise hersteel(lbar sind, daß der durch die verdxehbaren Wagzen ankommende elektrische Strom wieder durch die gleichen Walzen zurückkehrt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekeichn@et, da.ß für die Verschiebung der Endwalze (8) ein Hebel (27) vorgesehen ist, weich-er mittels Druckstifte (z9) auf Kurvenstücke (a3) wirkt :mal durch seine Außen" ,ute gleichzeitig bei siepn er Vexschrov-enkmng aus der ArbeitssibeUumg der Vorric'hturog ein Hebelsystem (35, 39) Verschwenkt, dass mittels einrx Stauge (40) die Heb,eJ1(33) abhebt, welche .in der Axb,ei!tssteRung der Vorrichtung durch Eintreten von Rollen (34) in Rasterräder sonst die ChiffTierwalzen in den Kontaktstellungen festhalten.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzewchnet, daß ein Deckel (33) übler der Vorrichtung in der Weise angebracht ist, daß @ex dien Hebe (a7) mit einem .daran. angetordbaetten Handgriff (28) bei. der ArbeplhssteRung der Voxrichtung gewade biedückt, dagegen nicht in seine Schliefage gebracht werden kann, wenn dieser Hebe: sich in einer anderen SbeRung befindet.
DEC37978D 1926-03-11 1926-03-11 Chiffriervorrichtung zur Verwendung bei Chiffriermaschinen Expired DE460457C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141815B (de) * 1955-05-26 1962-12-27 Europ Handelsges Anst Fortschaltvorrichtung an Chiffriermaschinen
DE1233176B (de) * 1956-11-22 1967-01-26 Martin Vernon Ets Aus Sternradgetrieben bestehendes Einstellwerk fuer motorisch angetriebene Zehntastenrechenmaschinen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1141815B (de) * 1955-05-26 1962-12-27 Europ Handelsges Anst Fortschaltvorrichtung an Chiffriermaschinen
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