DE464090C - Aufhaengevorrichtung fuer Drehgestelle an Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer Drehgestelle an Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen

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Publication number
DE464090C
DE464090C DEA48211D DEA0048211D DE464090C DE 464090 C DE464090 C DE 464090C DE A48211 D DEA48211 D DE A48211D DE A0048211 D DEA0048211 D DE A0048211D DE 464090 C DE464090 C DE 464090C
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DE
Germany
Prior art keywords
suspension device
bearing housing
bogies
rail vehicles
support beam
Prior art date
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Expired
Application number
DEA48211D
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English (en)
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SVENSKA JAERNVAEGSVERKSTAED
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SVENSKA JAERNVAEGSVERKSTAED
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F5/00Constructional details of bogies; Connections between bogies and vehicle underframes; Arrangements or devices for adjusting or allowing self-adjustment of wheel axles or bogies when rounding curves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Leg Units, Guards, And Driving Tracks Of Cranes (AREA)

Description

DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM
8. AUGUST 192B
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
JVl 464090 KLASSE 2Od GRUPPE
A 48211 Hj'20 d Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 26. Juli
Aktiebolaget Svenska Järnvägsverkstäderna in Falun, Schweden
Aufhängevorrichtung für Drehgestelle an Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juli 1926 ab
Die Priorität der Anmeldung in Schweden vom 18. Juli 1925 ist in Anspruch genommen
Die Erfindung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Drehgestelle an Eisenbahnwagen, hei denen die Wagenlast auf die Lagergehäuse durch Tragbalken übertragen wird, die auf Kreuzstücken ruhen, die in abwärts gerichteten klauenartigen Ansätzen der Lagergehäuse angeordnet sind, wobei die Balken unterhalb der Achsmittelpunkte an den Lagergehäusen aufgehängt sind.
Die Erfindung besteht darin, daß die Tragbalken seitliche ^Bolzen oder Schultern besitzen, die zwischen senkrechten Schienen der Lagergehäuse derart geführt werden, daß eine Verschiebung der Balken in der Längsrichtung des Fahrgestelles verhindert wird.
Damit sich die einzelnen Lagergehäuse zueinander ferner in verschiedenen Höhen einstellen können, kann endlich der auf dem Kreuzstück ruhende Teil des Fahrgestelles konvex ausgeführt werden.
In der Zeichnung ist die neue Aufhängevorrichtung in beispielsweiser Ausführungsfonn dargestellt.
Abb. ι und 2 zeigen in Seiten- und Vorderansieht ein Lagergehäuse mit angehängtem Tragbalken.
Abb. 3 zeigt im Horizontalschnitt den unteren Teil des Lagergehäuses mit dem eingehängten Tragbalken.
Abb. 4 und 5 zeigen die klauenförmigen Ansätze des Lagergehäuses in Vorder- und Seitenansicht.
Abb. 6 bis 8 zeigen das Kreuzstück in Seitenansicht, Vorderansicht und Draufsicht.
Abb. 9 und 10 zeigen in Seitenansicht und Draufsicht ein Ende des Tragbalkens.
Abb. 11 gibt den unteren Teil des Lagergehäuses mit zwischen Tragbalken und Kreuzstück eingelegter Unterlagsscheibe wieder, durch die eine Höheneinstellung für den Tragbalken ermöglicht wird.
Wie aus den Abbildungen ersichtlich, ist die Lagerbuchse 1 an ihrem unteren Teil mit nach abwärts gerichteten klauenartigen Ansätzen 2 ausgerüstet, die ein Kreuzstück 3 tragen. Das Kreuzstück 3 ist so ausgestaltet, daß es von der Seite her zwischen die Ansätze des Lagergehäuses eingelegt werden kann.
Das Kreuzstück 3 wird zweckmäßig mit Schultern oder Ansätzen 4 ausgerüstet, die sich über die entsprechenden klauenförmigen Ansätze des Lagergehäuses hinüberlegen und
diese zusammenhalten. Der Tragbalken 5 wird an seinem Ende durch das Kreuzstück 3 getragen und ist mit seitlichen Bolzen 6 oder Schultern ausgerüstet, die zwischen senkrech-.5 ten Führungsschienen 7 der Lagerbuchsenansätze Anlage finden. Ferner kann vorteilhaft der Tragbalken an der Unterseite mit nach abwärts ragenden Schultern 8 versehen werden, die das Kreuzstück umfassen und es vor einer Verschiebung in der Längsrichtung des Tragbalkens verhindern. Der Teil 9 (Abb. 9) des Tragbalkens, der auf dem Kreuzstück ruht, wird zweckmäßig konvex ausgeführt, wodurch eine verschiedene Höheneinstellung der einzelnen Lagergehäuse ermöglicht wird. Beim Zusammenbau wird das Ende des Tragbalkens von unten her zwischen die Ansätze der Lagergehäuse eingeführt, so daß sich die Bolzen 6 zwischen die Führungsschienen 7 legen, darauf das Kreuzstück 3 eingelegt und der Tragbalken wieder herabgelassen, so daß er auf dem Kreuzstück ruht. Um verschiedene Höhenstellungen für den Tragbalken zu ermöglichen, kann zwischen Tragbalken und Kreuzstück eine Unterlegscheibe 10 (Abb. 11) eingelegt werden. Die Unterlegscheibe wird zweckmäßig mit einem nach abwärts gerichteten Bolzen 11 ausgerüstet, der in ein entsprechendes Loch 12 (Abb. 7) des Kreuzstückes hineinpaßt.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Aufhängevorrichtung für Drehgestelle an Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen, bei denen die Wagenlast auf die Lagergehäuse durch Tragbalken übertragen wird, die auf in abwärts gerichteten klauenartigen Ansätzen der Lagergehäuse angeordneten Kreuzstücken ruhen und unterhalb der Achsmittelpunkte an den Lagergehäusen aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Balken (5) seitliche Bolzen oder Schultern (6) besitzen, die zwischen senkrechten Schienen (7) der Lagergehäuse geführt sind und somit eine Verschiebung der Balken (5) in der Längsrichtung des Fahrgestells verhindert wird.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der auf dem Kreuzstück (3) ruhende Teil des Tragbalkens (5) konvex ausgeführt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEA48211D 1925-07-18 1926-07-07 Aufhaengevorrichtung fuer Drehgestelle an Schienenfahrzeugen, insbesondere Eisenbahnwagen Expired DE464090C (de)

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DE464090C true DE464090C (de) 1928-08-08

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