DE464334C - Mit Zusatzgewichten arbeitende Neigungswaage - Google Patents

Mit Zusatzgewichten arbeitende Neigungswaage

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DE464334C
DE464334C DEM89578D DEM0089578D DE464334C DE 464334 C DE464334 C DE 464334C DE M89578 D DEM89578 D DE M89578D DE M0089578 D DEM0089578 D DE M0089578D DE 464334 C DE464334 C DE 464334C
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DE
Germany
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balance beam
additional weights
balance
levers
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Expired
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DEM89578D
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Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Maatschappij Van Berkels Patent BV
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/26Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances with associated counterweight or set of counterweights

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Control Devices (AREA)

Description

  • maatschappij tot vervaardiging van Snijmachines volgens van Berkel's Patent en van andere werktuigen in Rotterdam Die Erfindung bezieht sich auf :eine mit Zusatzgewichten arbeitende Neigungswaage, bei der die auf den Waagebalken einwirkenden Zusatzgewichte von Hebeln aufgehoben oder dargestellt werden. Sie besteht darin, daß der Waagebalken beim Einschalten von Zusatzgewichten in bei Laufgewichtswaagen bekannter Weise durch eine selbsttätig- wirkende Feststellvorrichtung festgelegt wird. Diese Feststellvorrichtung bietet gerade bei einer Schaltwaage nach der Erfindung besondere Vorteile, da hierbei die Zusatzge%vichte unzugänglich sind und infolgedessen ein richtiges Aufsetzen oder Abheben vom Waagebalken sichergestellt werden muß.
  • Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Abb. i zeigt eine Vorderansicht einer Neigungswaage mit geschnittenem Gehäuse. Abb. 2 ist eine Seitenansicht zu Abb. i mit ebenfalls im Schnitt dargestelltem Gehäuse. Abb. ; ist ein Grundriß zu Abb. 2.
  • Abb. ¢ zeigt eine Seitenansicht und Abb. 5 einen Grundriß der Stellvorrichtung in größerem 1laßstabe.
  • Die zusätzliche Belastung des Waagebalkens d erfolgt durch als Kugeln ausgebildete Gewichte k und 1, die durch Hebel .o und p eingerückt werden können. Es können jedoch auch die Hebel o und p selbst als Gewichtshebel ausgebildet sein und unmittelbar zur Ablagerung auf dem Waagebalken kommen. Die Gewichte bzw. Gewichtshebel sollen dabei ungleiche Belastungen des Waagebalkens herbeiführen, was in bekannter Weise durch gleiche Gewichte an ungleichen Hebelarmen oder durch ungleiche Gewichte an gleichen Hebelaxmen erreicht werden kann.
  • Beim gezeichnet-en Ausführungsbeispiel sind die Hebela und p vorn umgebogen und enden in den Ansätzen o' und p'. Diese Ansätze sind unter eine Nockenscheibe i geführt, welche als halbe Kreisfläche ausgebildet ist und mit der Nabe 2 auf der Steuerwelle 3 sitzt. Die Nockenscheibe trägt vier Rollen. Von diesen kommt die Rolle q. beim Drehen der Nockenscheibe mit dem Ansatz o' des Hebels o in Berührung. Die Rolle 5 kommt dagegen nur mit dem Ansatz p' des Hebels p in Eingriff. Die Rollen 6 und 7 sitzen auf dem gleichen Zapfen, die Rolle 6 kommt mit dem Ansatz,o' und die Rolle 7 mit dem Ansatz p' in Eingriff.
  • 'Wird die Steuerwelle ; fortlaufend gedreht, so erhält man vier Stellungen. In der in Abb. i gezeichneten Stellung werden die Ansätze o' und p' durch keine Rolle niedergedrückt. Sie befinden sich also in angehobener Stellung, d. h. beide Gewichte k und l liegen auf dem Waagebalken d auf.
  • Wird die Nackenscheibe i um 9o" links herumgedreht, so drückt die Rolle 4. den Ansatz .o' des Hebels o nieder, d. h. das Gewicht k wird abehoben. Erfolgt eine wei-l tere Linksdrehung um 9o°, so gleitet die Rolle ,[ vom Ansatz o' ab, das Gewicht h legt sich also wieder auf. Gleichzeitig hat sich aber die Rolle 5 auf den Ansatz p' geschoben und das Gewicht L vom Waagebalken abgehoben. Bei der weiteren Drehung um 9o° kommen beide Rollen 6 und 7 zum Eingriff, die beide Ansätze o' und p' niederdrücken und infolgedessen beide Gewichte k und L abheben. Bei Rechtsdrehung der Nockenscheibe i spielen sich die beschriebenen Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ab.
  • Um zwischen den Rollen 5 und 7 ein zeitweiliges Anheben des Ansatzesp' zu vermeiden, ist zwischen diesen beiden Rolleneine Führungsbahn 8 eingeschaltet, die auch in den Zwischenlagen die Stangep' niedergedrückt hält.
  • Auf die Steuerwelle 3 ist noch ein Steuerrad 9 aufgesetzt, welches an seinem Umfang entsprechend den erforderlichen vier Stellungen der Hebel o und p vier Ausschnitte i o aufweist. In die Ausschnitte kann eine Klinke i i einspringen, die von einer Feder z2 angedrückt wird. Diese Klinke ist auf der der Steuerscheihe abgekehrten Seite als Sperrzahn ausgebildet und kann mit der Sperrstange 13 in Eingriff gebracht werden, die fest mit dem Waagebalken d verbunden ist.
  • Durch diese Anordnung wird erreicht, daß in den Zwischenstellungen zwischen den einzelnen Schaltungen, in denen die Klinke i i auf dem Rande der Steuerscheibe 9 entlang gleitet, die Bewegung des Waagebalkens gesperrt ist.
  • Zur leichteren Bedienung der Stellvorrichtung ist auf das Ende der Steuerwelle ein. Handgriff 1¢ aufgesetzt.

Claims (1)

  1. PATE NTANSPRI;CIiR: i. Mit Zusatzgewichten arbeitende Neigungswaage, bei der die auf den Waagebalken einwirkenden Zusatzgewichte von Hebeln aufgehoben oder dargestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken (d) beim Einschalten von Zusatzgewichten (k, L) in bei Laufgewichtswaagen bekannter Weise durch eine selbsttätig wirkende Feststellvorrichtung (9-13) festgelegt wird. a. Neigungswaage nach Anspruch i, bei der die Hebel in Richtung des Waagebalkens verlaufen und durch Drehung einer Stellscheibe oder Kurbel gehoben oder gesenkt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehscheibe oder Kurbel (i) axial zum Waagebalken liegt und die an sich bekannte Rastenfeststellvorrichtung (9-1a) für die Gewichtsaufgabehebel (ä,p) das Feststellglied (i1) für die Feststellung des Waagebalkens (d) mit der Sperrzahnstange (13) zum Eingriff" bringt.
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