DE465660C - Schalldaempfer - Google Patents

Schalldaempfer

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DE465660C
DE465660C DEI29686D DEI0029686D DE465660C DE 465660 C DE465660 C DE 465660C DE I29686 D DEI29686 D DE I29686D DE I0029686 D DEI0029686 D DE I0029686D DE 465660 C DE465660 C DE 465660C
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Expired
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DEI29686D
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INTERNAT SILENCER Co 1926
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INTERNAT SILENCER Co 1926
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01NGAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Schalldämpfer und stellt eine Verbesserung und weitere Ausgestaltung der im Patent 402 357 niedergelegten dar. Der dort dargestellte Schalldämpfer besitzt ein unterteiltes Schalldämpfergehäuse, das in der Mitte zylindrisch ausgebildet und nach den Enden hin verjüngt ist und einen Einsatz enthält, der mit einer Metallfüllung, beispielsweise mit Metallstreifen, versehen ist.
Um zu verhindern, daß die Metallfüllung durch den Druck der Gase nach dem Auspuffende gedrückt wird, war in dem erwähnten Patent im Innern noch ein Gehäuse vorgesehen, welches aus zwei kegelförmigen Teilen bestand und in der Mitte mit einem Bunde in eine Ausnehmung des Schalldämpfergehäuses hineinpaßte. Dieses Gehäuse war durchlöchert und diente zur Aufnahme der Metallfüllung. Durch diese Anordnung wurde jedoch der zur Aufnahme verfügbare Raum verringert.
Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gesetzt, den Nachteil der Verkleinerung des Füllraumes dadurch zu beheben, daß eine durchlöcherte Metallkappe am Einlaß des Schalldämpfers angebracht und gegen die Hülse, die die Metallstreifenfüllung enthält, gedrückt wird. Am Austrittsende kann ebenfalls eine derartige Kappe oder ein parabolförmiger Hülsenteil nach Art des in der erwähnten Patentschrift beschriebenen vorgesehen werden, dessen verjüngtes Ende nach der Austrittsöffnung gerichtet ist.
Auch diese Hülse kann durch einen Bund, der in die Nut des Schalldämpfergehäuses einpaßt, gesichert werden.
Die zum Allgemeingut der Technik gehörigen Schalldämpfer haben alle den Nachteil, daß sie in der Mitte nicht teilbar sind, oder daß die Hülse durch eine Anzahl von Schrauben gehalten wird, die dauernd der Hitze und der schädlichen Wirkung der vorüberstreichenden Gase ausgesetzt sind, so daß sie sehr schnell zerstört werden. Der Erfindungsgegenstand unterscheidet sich somit vorteilhaft von den bekannten S challdämpf ern.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Abb. ι einen Längsschnitt durch den Schalldämpfer,
Abb. 2 einen Querschnitt nach der Linie 2-2 der Abb. 1.
Die beiden Hälften des Schalldämpfergehäuses sind mit A und B bezeichnet, von denen der Teil A an die Auspuffleitung angeschlossen wird. E stellt eine am Ende verjüngte Hülse dar, deren verjüngter Teil nach der Auslaßöffnung gerichtet ist und einen Bund e1 besitzt, der in eineAusnehmung b1 des Schalldämpfergehäuses eingreift. Die Hülse E besitzt eine große Anzahl von Bohrungen e2. Der Gehäuseteil A besitzt eine Einschnürung a2, gegen die eine mit Löchern versehene Metallkappe Ή zur Anlage kommt, die mit ihren Enden den Fülleinsatz umschließt.
Die Füllung/, die in einem netzartigen Behälter K eingeschlossen ist, wird in das Gehäuse A gegen die Kappe H hineingepreßt, und danach wird die Hülse E und der Gehäuseteil B zusammengesetzt und durch den Ring C befestigt, der über die Bunde al·, b1 hinübergreift. Der Ring wird darauf durch die Flügelmutter c1 festgezogen. Die Gase treten durch die Kappe H ein, durchqueren die Metallfüllung in der Längsrichtung und entweichen schließlich durch eine Anzahl Bohrungen e2 und die Austrittsöffnung Ψ.
An Stelle der Hülse E kann auch vor der Austrittsöffnung des Gehäuseteiles B eine Kappe entsprechend der Kappe H angeordnet sein, durch deren Bohrungen dann die Gase austreten würden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Schalldämpfer nach Patent 402 357, gekennzeichnet ,durch eine in der Nähe des Eintritts- oder Austrittsendes eingesetzte Kappe (H), gegen die sich der Behälter mit der Metallstreifenfüllung anlegt, sowie durch eine in der anderen Hälfte des Schalldämpfergehäuses angeordnete kegelförmige Hülse (E) o. dgl., die den anderen Teil der Metallstreifenfüllung aufnimmt und nach dem Austrittsende hin ver j üngt ist.
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