DE466009C - Gelenkgestaenge, insbesondere fuer Markisen usw. - Google Patents

Gelenkgestaenge, insbesondere fuer Markisen usw.

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DE466009C
DE466009C DEM94396D DEM0094396D DE466009C DE 466009 C DE466009 C DE 466009C DE M94396 D DEM94396 D DE M94396D DE M0094396 D DEM0094396 D DE M0094396D DE 466009 C DE466009 C DE 466009C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/02Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Gelenkgestänge, insbesondere für Markisen usw. Es sind Gelenkgestänge für Markisen usw. bekannt, bei denen durch eine Welle mit Kurbel o. dgl. eine Schwenkbewegung von gelenkig miteinander verbundenen Stangen durch geeignete Lrbertrab ingsmittel erzeugt wird.
  • Diesen bekannten Gelenkgestängen gegenüber unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß ein äußeres, mit seinen inneren Enden drehbar an einem Zwischensteg angeordnetes Kniehebelgestänge in der Länge durch einen Drehzapfen unterteilt ist, auf dem ein Kettenrad sitzt, welches mittels Kette mit einem weiteren, an einem Drehzapfen am Ende des unterteilten Kniehebelarmes sitzenden Kettenrad in Verbindung steht, während auf gleichem Drehzapfen mit diesem Kettenrad ein Schneckenrad sitzt, das fest mit dem als Verlängerung des Kniehebelarmes dienenden Tragaren verbunden ist. Das Schneckenrad mit fest verbundenem Tragarm erhält die Drehbewegung durch eine mit dem Kniehebelarm schwenkende Welle, die an einem Ende mit einem Antriebsgetriebe, am anderen Ende mit dem Schneckenrad in Eingriff steht.
  • Auf der Zeichnung ist das neue Gelenkgestänge in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. i das Gelenkgestänge in ausgeschwenkter Lage in Seitenansicht, Abb.2 das Gestänge in eingeschwenkter Stellung und Abb. 3 eine Draufsicht auf das Gestänge in ausgeschwenkter Stellung.
  • Das doppelarmige Kniehebelgestänge ä7 atzt mittels eines Drehzapfens 28 an einer Wandkonsole 29 und kann an dieser eine Schwenkbewegung ausführen. Durch einen Zwischensteg 30 sind die beiden Schenkel 27 des- Kniehebelgestänges starr miteinander verunden. Die beiden anderen Enden der Schenkel 27 werden durch einen Zapfen 31 zusammengehalten, welcher noch ein Kettenrad 32 aufnimmt, das zwischen den beiden Schenkeln 27 liegt, wobei mit den letzteren in paralleler Ebene die Außenarme 33 angeordnet sind, die hauptsächlich als Verstärkung des vorderen Teiles vom Kniehebelgestänge 27 dienen. Mit ihrem freien Ende sitzen die Außenarme 33 auf einem Wellenzapfen 3:I der unteren Tragarme d8; auf dem Zapfen 34 sitzt weiter ein Kettenrad 35, das mit dem Kettenrad 32 durch eine Kette 36 verbunden ist.
  • In weiteren Wandkonsolen 37 ruht die Antriebswelle 38, auf der die Haupttragarme 39 der Markise o. dgl. gelagert sind. Gleichzeitig nimmt die Welle 38 an ihren Enden je ein Zahnrad d.o auf, welches mit einem auf dein Verbindungszapfen 42 der Tragarme 39 sitzenden Zahnrad 4.1 in Eingriff steht. Mit letzterem auf gleicher Achse sitzt ein Kegelrad 43. Dieses kämmt mit einem Kegelrad 44 das an einem Ende einer Welle 45 sitzt, die parallel zu dem Kniehebelgestänage 27 liegt. Am anderen Ende dieser Welle 45 sitzt eine Schnecke 46, die in ein auf dem Wellenzapfen 34 der Tragarme 4.8 gelagertes Schneckenrad 47 eingreift.
  • Der auch auf dem Wellenzapfen 34 angeordnete Tragarm 48 besteht ebenfalls aus zwei gleichgerichteten Schenkeln, die durch Zwischenstege miteinander im gleichen Abstand gehalten werden. Die äußeren Enden der doppelarmigen Tragstangen 48 endlich greifen im rechten Winkel an die Markisenhaltestange 49 an.
  • Die Wirkungsweise der Gestängeübertragung ist folgende: .
  • Der Antrieb für das öffnen und Schließen des Gestänges erfolgt vom Antriebsrad 5o auf der Welle 38 aus und wird auf das Zahnradgetriebe 41, 42 und weiter auf die Kegelräder 43 und 4-1. übertragen, die dann die Schnecke 46 und durch diese das Schneckenrad 47 sowie das Kettenrad 35 drehen, welches seinerseits die Drehbewegung mittels Kette 36 auf das Kettenrad 32 und somit auf den Zapfen 31 überträgt, wobei sämtliche Gestängeteile gleichzeitig geöffnet bzw. geschlossen werden. Das Übersetzungsverhältnis der Ketten und Ketten- bzw. Schneckenräder ist dabei so gewählt, daß der äußere Tragarm 48 im ausgestreckten 'Zustande eine Verlängerung des Hauptarmes 39 bildet.

Claims (3)

  1. 'PATENTANSPRÜCHE: i. Gelenkgestänge, insbesondere für Markisen usw., bei welchem die Drehbewegung auf die schwenkenden Gestängeteile durch Kegel- oder Kettenradgetriebe übertragen wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich die äußeren Trab arme (48) der Markise mit ihrem einen Ende um je eine die äußeren Enden eines als Strebe dienenden doppelarmigen Kniehobelgestänges! (:27,33) verbindende Achse (34) bewegen und an diesem Ende mit je einem Schneckenrad (47) fest verbunden sind.
  2. 2. Gelenkgestänge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Triebräder und Schnecke (40, 41, 43, 44, 46 und 47), welche die zur Schwenkbewegung notwendige Drehbewegung übertragen, innerhalb der Gestängeteile angeordnet sind, wobei,die Schwenkbewegung für die beiden äußeren Arme (33) des Kniehebelgestänges durch ein mit dem Schneckenrad (47) der Tragarme (48) auf gleicher Welle (34) sitzendes Kettenrad (35) und Kette (36) auf das fest auf den Kniehebelzapfen (3 i) sitzende Kettenrad (32) übertragen wird.
  3. 3. Gelenkgestänge nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenarme. (33) in paralleler Ebene zu den Innenarmen (27) des Kniehebelgestänges angeordnet sind und auf dem Kniehebelzapfen (31) bzw. der Tragarmwelle (34) sitzen.
DEM94396D 1925-05-07 1926-05-06 Gelenkgestaenge, insbesondere fuer Markisen usw. Expired DE466009C (de)

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