DE469543C - Maschine zum Aufloesen von Webstoffen - Google Patents

Maschine zum Aufloesen von Webstoffen

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DE469543C
DE469543C DEST43124D DEST043124D DE469543C DE 469543 C DE469543 C DE 469543C DE ST43124 D DEST43124 D DE ST43124D DE ST043124 D DEST043124 D DE ST043124D DE 469543 C DE469543 C DE 469543C
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machine
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corrugated
corrugated roller
woven fabrics
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G11/00Disintegrating fibre-containing articles to obtain fibres for re-use
    • D01G11/04Opening rags to obtain fibres for re-use
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/66Disintegrating fibre-containing textile articles to obtain fibres for re-use

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • (fascbine zum Auflösen von Webstoffen Die Erfindung betrifft eine Weiterausbildung der Maschine zum Auflösen von gewebten und gestrickten Stoffen nach Patent 463827, indem nämlich die Träger 52. 55 der Druckwalzen 50, welche mit den Löffelträgern 17, 53, 56 derart durch Hebel 6,1 verbunden sind, daß beimAnlieben die Druckwalzenträger die Löffelträger mitnehmen, durch eine andere Einrichtung ersetzt werden, wodurch eine erhebliche Vereinfachung der Maschine erzielt wird.
  • Gemäß der Erfindung soll nämlich das Einführungsmittel für die aufzulösenden Stoffe. das durch die Druckwalzen gegeben ist, weiter verbessert werden durch unmittelbar an den Löffelträgern ausgebildete oder befestigte Ausgleichleisten,welche mit unter ihr ]legenden scharfen bzw. großgezahnten Riffelwalzen zusammenarbeiten, indem die federnd ausweichenden Leisten sich entsprechend der zugeführten Stoffmenge einstellen und damit gleichzeitig auch die Durchgangsbreite der i Öffnung zwischen den senkrecht verschiebbaren Löffeln und der unter diesen angebrachten Riffelwalze bestimmen. Auf diese Weise erfolgt auch eine glatte Zufuhr der Stoffe zu den Tambournadeln, ohne die doppelte Trägeranordnung, also in vereinfachter Weise. Neu ist ferner die Einrichtung. daß die Löffelträger unmittelbar nebeneinander in einer Führung sitzen, so daß sie sich gegenseitig abstützen bzw. führen und nach Fortnahme einer vorderen Abdeckplatte einzeln herausgenommen werden können, zwecks Auswechselung oder Reparatur.
  • Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Abb. i ist ein senkrechter Schnitt.
  • Abb. 2 ist ein Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i.
  • über der Riffelwalze 16 liegen die einzelnen Löffel 17 und bilden wiederum gemeinsam die Klaviermulde bzw. einen Schlitz 25. Die Tragstangen 53 der Löffel 17 sitzen nebeneinander gleitbar in Führungen 54 und sind nach Fortnahme der Verschlußplatte 70 einzeln herausnehmbar. Die einzelnen Stangen 53 endigen mit einem Stumpf 56a, über welchen eine Druckfeder 57 gesteckt ist, die andererseits gegen das Querhaupt 71 anliegt bzw. einen Zapfen 56b umgibt, der in 71 eingeschraubt ist. Jeder Löffel 17 trägt an der Vorderseite eine Ausgleichleiste 72, die mittels der Schrauben 73 befestigt ist. Diese Leiste 72 hat eine schräg ansteigende Unterfläche 7q., unter welcher sich die Riffelwalze 75 befindet. Diese Riffel!walze hat, wie es die Zeichnung erkennen läßt, ziemlich große Zähne, welche tiefer und spitzer sind als die Zähne der Riffelwalze 25.
  • Vor den Teilen 74, 75 liegen die üblichen . Einführungswalzen 9 und io.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Die durch die Walzen 9 und io zugeführten Stoffe werden durch die schräg abfallende Fläche 74 geleitet und kommen in deri Schlitz 74a zwischen der Ausgleichle iste 74 und der Riffelwa1ze 75. Infolge der scharfen Ausbildung ihrer Zähne werden die Stoffe sicher gefaßt und weiterbefördert, wobei sieh die _ Leiste 74 :infolge der Feder 57 elastisch' einstellt, je nachdem, ob der eingeführte Stoff groß oder kleinstöckig ist bzw. größere oder geringere Stärke hat. Der Stoff wird dann anschließend in den Schlitz 25 geleitet.
  • Die Riffelwalze 16 läuft schneller als die Riffelwalze 74 und diese wiederum etwas schneller als Riffelwalzen 9 und io, so daß die Ware etwas .gestreckt zur Arbeitsstelle kommt, was für das saubere Auflösen begünstigt.
  • Die Maschine kann so eingestellt werden, L(.aß jedes Gewebe und gestrickte Ware sicher verarbeitet (entwebt) werden kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Auflösen von Wehstoffen mittells umlaufender Nadelreihen nach Patent 463 827, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rückseite der federnd beweglicheü Löffel (r7) Leisten (72) mit schräger- Unterfläche (74) vorgesehen sind, unter der -'eine zweite, b zahnte Riffelwalze (75) angeordnet ist.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragstangen (53) der Löffel (i7) in einen- gemeinsamen Führung (54) lose nebeneinanderliegend gelagert und durch .eine Verschlußplatte (70) gehalten werden.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Tambour zugekehrte Riffelwalze (i6) schneller umläuft als die der Einführungsstelle vorgelagerte Riffelwalze (74) und diese wie-.der schneller als die zur Einführung dienenden Riffelwalzen (9 und io).
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