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Kartenträger für Staffelkarteneien mit zwischen zwei Abstandhaltern
angeordneten Kartenhaltern Die Erfindung betrifft einen Kartenträger für Staffelkarteneien
mit zwischen zwei Abstandhaltern angeordneten Kartenhaltern nach Patent q.63 788.
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Die Enden des die Karte haltenden Drahtes sind, wie üblich, mit je
einem Abstandhalter verbunden; es ist jedoch gemäß der Erfindung mindestens einer
der Abstandhalter oder eine mit dem Abstandhalter verbundene Hülse gegen Federdruck
zwecks Freigabe des betreffenden Hülsenendes auf dem Haltedraht verschiebbar angeordnet.
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Den bekannten Anordnungen dieser Art gegenüber hat der Erfindungsgegenstand
den Vorteil, daß er außerordentlich leicht zu handhaben ist.
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Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes
dargestellt, und zwar zeigt Abb. i bis ; eine Ansicht, einen Längsschnitt und eine
Stirnansicht der einen Ausführungsform, Abb. q. bis 6 gleichfalls eine Ansicht,
einen Längsschnitt und eine Stirnansicht der zweiten Ausführungsform. Bei der Ausführungsform
nach den Abb. t bis 3 ist der eine der Abstandhalter a mit dem einen Ende der geschlitzten
Hülse b drehbar verbunden. Das Ende trägt einen feststehenden Ring c, der als Anschlag
für die über den . Haltestab d gefalteten Karteiblätter dient. Der das Hülsenende
tragende Zapfen hat eine sich nach innen erweiternde kuglige Ausnehmung, in welche
eine kuglige Verdickung des Haltestabes eingreift, so daß dieser also gelenkig mit
dem betreffenden Ende der geschlitzten Hülse verbunden ist. Das andere Ende des
Haltestabes d trägt drehbar den zweiten Abstandhalter e; auch dieses Ende des Haltedrahtes
ist verdickt. Zwischen der Verdickung und einer in dem Abstandhalter angeordneten
radialen Wand ist eine Schraubenfeder f eingesetzt, deren eines Ende sich auf die
Endverdickung des Stabes d und deren anderes Ende sich gegen die Wand des Abstandhalters
stützt, so daß der Abstandhalter durch die Feder nach innen, d. h. in Richtung auf
den -anderen Abstandhalter zu, gedrückt wird. Gegen die Wirkung der Feder kann der
Abstandkalter
nach außen bewegt werden. Wenn sich dieser Abstandhalter
in der äußeren Endlage befindet, kann die Hülse über den Stab gelegt werden. Wird
dann der Abstandhalter freigegeben, so greift sein zylindrischer Teil über das Ende
der geschlitzten Hülse und sichert damit die Lage der Hülse. Die Karteiblätter werden
in üblicher Weise über den Haltestab d gefaltet und auf diesem durch die geschlitzte
Hülse b festgehalten.
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Die in den Abb. q. bis 6 dargestellte Ausführungsform weicht lediglich
insofern von der ersten Ausführungsform ab, als der drehbar auf die Tragstange aufgesetzte
Abstandhalter e1 axial unverschiebbar ist; dafür ist eine -eine radiale Wand aufweisende
zylindrische Hülse g verschiebbar in den zylindrischen Teil des Abstandhalters eingesetzt.
Zwischen diese Wand und die Stirnfläche des Abstandhalters ist wieder eine Schraubenfeder
f eingesetzt. Die Bewegung der Hülse g wird durch einen Bund h des Haltestabes begrenzt.
Durch Zurückschieben der Hülse wird wieder das Überführen der geschlitzten Hülse
h in die Arbeitslage oder die Freigabe der Hülse zwecks Zurückschwenkens ermöglicht.
Sobald die Hülse g dagegen durch die Feder wieder vorgeführt ist, sichert sie die
geschlitzte Hülse b in ihrer Arbeitslage.
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Für den Fall, daß auch der Abstandhalter a an dem Ende des Tragstiftes
befestigt und die Hülse an beiden Enden frei ist, so daß sie also vollkommen von
dem Tragstift abgenommen werden kann, können die dargestellten Vorrichtungen gleichfalls
benutzt werden; es wird dann zunächst das eine Ende der Hülse bin den einen Abstandhalter
eingeschoben, sodann wird durch Zurückschieben dieses Abstandhalters oder des Abstandhalters
an der anderen Seite des Haltedrahtes das Einlegen des zweiten Hülsenendes in den
zweiten Abstandhalter ermöglicht. Dabei kann, wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel,
wieder nur ein Abstandhalter federnd verschiebbar sein, oder es können auch beide
Abstandhalter federnd verschiebbar sein.
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Statt der verschiebbaren Hülse g kann auch eine verschraubbare oder
verdrehbare, gegebenenfalls mit Schlitz versehene Hülse oder ein Schieber benutzt
werden.