DE472105C - Tuerschloss mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Druecker - Google Patents

Tuerschloss mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Druecker

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DE472105C
DE472105C DEA48918D DEA0048918D DE472105C DE 472105 C DE472105 C DE 472105C DE A48918 D DEA48918 D DE A48918D DE A0048918 D DEA0048918 D DE A0048918D DE 472105 C DE472105 C DE 472105C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Türschloß mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Drücker Es sind bereits Türschlösser mit Doppeldrückern bekannt geworden, bei welchen durch eine Verstellung des inneren Drückers die Falle und auch,der Riegel gegen das öffnen von außen gesichert werden, doch können solche Schlösser, falls die erwähnte Verstellung nicht erfolgt, von außen wie ein übliches Schloß geöffnet werden. Ferner ist es auch .bereits bekannt, zur Sperrung von Zuhaltungen bei Schlössern einen gegebenenfalls mit der Falle in Verbindung stehenden Doppelhebel zu verwenden.
  • Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Türschloß mit hochstellbarem, di.e Falle blockierendem Drücker und mit einem auf Zuhaltungeneinwirkenden, mit der Falle in Verbindung stehenden Doppelhebel, der erst -dann die Zuhaltungen und dadurch den Riegel freigibt, wenn die Falle durch Verstellung des Drückers zurückgezogen wird. Dadurch wird eine erhöhte Sicherheit gegen unbefugtes Öffnen des Schlosses mittels eines Nachschlüssels erreicht, da es bei einem solchen Versuche notwendig wäre, mit einer Hand den Drücker zu halten, so @daß für die Handhabung des Nachschlüssels ,nur eine Hand frei bleiben würde.
  • Erfindungsgemäß wird dieser Zweck in einfacher und verläßlicher Weise dadurch erreicht, daß das untere Ende des Doppelh.#bels bei vorgeschobener und durch den hochgestellten Drücker gesicherter Falle die ZuhaJ.-tungen des Sperriegels in der Sperrlage festhält.
  • Auf der Zeichnung ist ,ein Ausführungsbeispiel :des ineuen Schlosses dargestellt, und zwar in Draufsicht bei abgenommenen Drückern und Schloßblech.
  • Das Schloß enthält zwei gleichachsige drehbare Dorne, auf welche die Türdrücker aufgesetzt sind. Der ,äußere Dorn trägt einen Arm 3, der in eine Ausnehmung der Falle 4. eingreift und unter der Einwirkung der Feder 5 steht.
  • Die Falle 4. ist mit einem unteren, Ansatz .1a versehen, an welchen ein um den Zapfen 7 drehbarer und in Iden Grenzen 'des Ausschnittes 6a verschiebbarer doppelarmiger Hebel 6 angelenkt ist, dessen unteres Ende sich gegen eine auf die Zuhaltungen 9 des Schloßriegels B drückende Flachfeder 8 stützt.
  • Auf der inneren Stirnfläche der Nabe 3a des ,äußeren Dornes sitzt .ein: axial herausragender Zahn 3b, der in: die Bahn des aus der Nabe ia des innerem Domes i herausragenden, 27o° umfassenden Flansches ib reicht, so daß der innere Dorn i sich gegenüber dem äußeren Dorne ;nur um 9o° drehen kann. Der Flansch ib trägt einen radialem Daumen ic, der in seiner wagerecht umgeleg, ten Grenzlage sich gegen den Ansatz 4n der Falle stützt und diese Üaher sperrt. .
  • Falls sich der Daumen ia in der vollgezeichneten Lage befindet, kann die Falle- 4 von außen oder von innen geöffnet werden, worauf ferst, solange diese Falle in. dex, geöffneten Lage gehalten wird, auch der- Riegel B durch einen für das. Schlüsselloch io eixl-. geführten Schlüssel geöffnet werden 'sann. Solange sich nämlich die Falle 4 in. der Sperrlage befindet, werden :die Zuhaltungen g duxckr die Flachfeder 8 und :durch den auf ihr ruhenden Hebel 6 festgehalten; erst beim Versci_iitben der Falle 4 nach rechts schwingt 'das untere Ende des Hebels 6 ,nach links aus und legt die Feder 8 und dadurch auch die Zuhaltungen g frei.
  • Wird der Daumen ic in :die gestrichelt gezeichnete Lage gedreht, in welcher er sich gegen: den Ansatz 4a stützt,. ist außer dem: Riegel B auch die Falle 4 gesichert. Der Daumen ic kann sich selbstverständlich auch unmittelbar gegen den Hebel 6 stützen, so daß der Ansatz 4a -der Falle entfällt, Dadurch wird unter anderem der besanders bei der Massenherstellung wichtige Vorteijl erreicht, daß die Falle ihre bei den gewöhnlichen, Schlössern übliche rechteckige Form erhalten kann, woraus sich eine bedeutende Werkstoffersparnis ergibt, da sonst, falls die Falle mit vorspringenden Teilen versehen ist, stets verhältnismäßig große Blechabfälle bei der Herstellung entstehen.

Claims (1)

  1. PATZ,XTANSPRUCH: Türschloß mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Drücker sowie mit einem mit deri Falle verbundenen Doppelhebel, dadurch gekennzeichnet, daß -las untere Ende des Doppelhebels bei vorgeschobeaer Falle,d;ie Zuhaltungen. des in der Sperrlage festhält.
DEA48918D 1925-12-19 1926-10-07 Tuerschloss mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Druecker Expired DE472105C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CS472105X 1925-12-19

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DE472105C true DE472105C (de) 1929-02-27

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DEA48918D Expired DE472105C (de) 1925-12-19 1926-10-07 Tuerschloss mit hochstellbarem, die Falle blockierendem Druecker

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