DE474251C - Leimpresse zur Verbindung von Treibriemenenden - Google Patents

Leimpresse zur Verbindung von Treibriemenenden

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DE474251C
DE474251C DET35194D DET0035194D DE474251C DE 474251 C DE474251 C DE 474251C DE T35194 D DET35194 D DE T35194D DE T0035194 D DET0035194 D DE T0035194D DE 474251 C DE474251 C DE 474251C
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DE
Germany
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press
size press
size
belt ends
drive belt
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Expired
Application number
DET35194D
Other languages
English (en)
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TREIBRIEMENFABRIK PAUL WARMBIE
Original Assignee
TREIBRIEMENFABRIK PAUL WARMBIE
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/28Processes or apparatus for the mechanical treatment of hides or leather not provided for in groups C14B2700/01 - C14B2700/27

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)

Description

  • Leimpresse zur Verbindung von Treibriemenenden Die Verbindung derEnden von Treibriemen erfolgt in neuerer Zeit in steigendem Maße durch Zusammenleimen der entsprechend zugeschärften Riemenenden. Die Güte der Verbindung ist in hohem Maße davon abhängig, daß das Einlegen der Riemenenden in die Presse und das Anstellen der Preßhebel - wenn möglich unmittelbar an der Transmission - so rasch wie möglich erfolgt, damit der Leim noch warm und dünnflüssig ist.
  • Diese Möglichkeit ist gemäß der Erfindung dadurch gegeben, daß die Preßplatte auf dem Preßtisch abnehmbar angeordnet, aber gegen Verschiebung gesichert ist, und daß ein oder mehrere Preßhebel am Preßtisch abnehmbar gelagert sind.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Riemenleimpresse nach der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Seitenansicht der Presse, Abb. 2 der zugehörige Grundriß, Abb. 3 eine Stirnansicht.
  • Der Preßtisch i und die Preßplatte 2 bestehen aus zwei gleichen rechteckigen Platten aus geeignetemmMaterial, z. B. Hartholz. Am Preßtisch i sind Hakenstützen 3 befestigt, deren senkrechte Schenkel im gleichen Abstand von dersPreßplatte eine nach außenä offene Hakenöffnung q. besitzen.
  • Die Preßplatte 2 liegt lose auf dem Preßtisch i auf. Sie wird lediglich durch die Hakenstützen 3 in ihrer Lage gesichert, die in entsprechend gestaltete Einschnitte 5 an den Längskanten der Platte 2 eingreifen. Die Hakenöffnungen q. dienen zum Einlegen der Welle 6 eines Preßhebels. Die Drehzapfen 7 sind abgesetzt, um ein schnelles Einlegen zu ermöglichen und eine seitliche Verschiebung der Preßhebelwellen 6 zu verhindern.' In der verstärkten Mitte der Welle 6 sitzt eine einstellbare Druckschraube 9 und ein Handhebel B. Die Druckschraube ist an' einem Ende mit einem abgerundeten Kopf io,@ am anderen Ende mit einem Griffrädchen ii zum Einstellen der Schraube versehen. Die Druckschraube 9 wirkt auf die Preßplatte 2, die mit einer Schiene 13 ausgerüstet werden kann, um eine vorzeitige Abnutzung der Preßplatte zu verhindern: Der erforderliche'Preßdruck wird durch Niederdrücken des Handhebels 8 ausgeübt und durch Einstellen der Druckschraube entsprechend der Riemendicke geregelt. Der Preßdruck wird durch die Hakenstützen auf den Preßtisch i übertragen. Um die Übertragung möglichst günstig zu gestalten, sind die Hakenstützen zu einem Bügel vereinigt, der um den Preßtisch i herumgelegt ist.
  • Das Fehlen jeder Verbindung zwischen den beiden Preßplatten x und 2 und die leichte Herausnehmbarkeit der Preßhebelwellen macht das Abnehmen der Preßplatte und das ungehinderte Auflegen der Riemenenden möglich. Das Zusammenpressen der Riemenenden erfolgt nach Auflegen der Preßplatte und Einhängen der Preßhebelwellen durch einfaches Niederdrücken der Handhebel B. Die Presse ermöglicht daher ein sehr rasches Arbeiten. Durch Einstellen der Schraube 9 kann der Preßdruck geregelt und der Riemendicke Rechnung getragen werden.
  • Die Riemen können sowohl in der Längsrichtung als auch in der Querrichtung der Presse aufgelegt und endlose Riemen geleimt werden.
  • Die Presse läßt sich bequem von einem Mann tragen und kann daher auch unmittelbar an der Transmission verwendet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Leimpresse zur Verbindung von Treibriemenenden, gekennzeichnet durch eine auf dem Preßtisch (i) abnehmbar angeordnete, aber gegen seitliche Verschiebung gesicherte Preßplatte (2) und einen oder mehrere am Preßtisch (i) abnehmbar gelagerte Preßhebel.
  2. 2. Leimpresse nach Anspruch =, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßhebelwellen (6) in festen Hakenstützen (3) des unteren Preßtisches (i) leicht herausnehmbar gelagert und mit der Riemenstärke entsprechend einstellbaren Druckschrauben (9) versehen sind.
  3. 3. Leimpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zusammengehörigen Hakenstützen für eine Preßhebelwelle zu einem Bügel (3, 3) vereinigt sind. q..
  4. Leimpresse nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endzapfen (7) der Preßwelle (6) abgesetzt sind.
  5. 5. Leimpresse nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Hakenstützen (3) in Aussparungen (5) der oberen Preßplatte (2) eingreifen.
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