DE475764C - Ringfeder fuer Stoss- und Zugpuffer - Google Patents

Ringfeder fuer Stoss- und Zugpuffer

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DE475764C
DE475764C DER71981D DER0071981D DE475764C DE 475764 C DE475764 C DE 475764C DE R71981 D DER71981 D DE R71981D DE R0071981 D DER0071981 D DE R0071981D DE 475764 C DE475764 C DE 475764C
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Germany
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ring spring
spring
ring
rings
shock
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DER71981D
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Ringfeder GmbH
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Ringfeder GmbH
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G9/00Draw-gear
    • B61G9/04Draw-gear combined with buffing appliances
    • B61G9/045Draw-gear combined with buffing appliances with only metal springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

Um starke Stöße mittels der bekannten Ringfeder weich und mit allmählich wechselndem Widerstand aufnehmen zu können, ist vorgeschlagen worden, vor solche Ringfedern eine Schraubenfeder derart vorzuschalten, daß diese, sich auf den Ringf ederstülp stützend, die Stoßkraft in allmählich steigernder Wirkung auf die Ringfeder überträgt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß wegen des zu geringen verfügbaren Raumes für solche Schraubenfedern diese nicht genügend Aufnahmefähigkeit besitzen und daß sie sich auch leicht festsetzen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Haupt ringfedersatz, der mit einem weicher wirken den Vorschaltringfedersatz zusammenwirkt und besonders für die Stoß- und Zugpuffer von Fahrzeugen, namentlich Eisenbahnwagen, sich eignet. Gemäß der Erfindung sind die Außen- und Innenringe des Hauptfedersatzes und des Vorschaltfedersatzies mit ungleichem, jedoch unter sich gleichem Querschnitt ausgeführt, und zwischen beiden Sätzen ist ein Zwischenfederring als Übergang eingeschaltet, dessen Querschnitt kleiner ist als derjenige der Außenringe des Voirschaltsatzesi.
Die mit solchen Ringfedersätzen ausgerüsteten Puffer zeichnen sich durch eine besonders weiche und keine merklichen Rückstoße verursachende Aufnahme von Stoßen aus.
In der Zeichnung ist beispielsweise die
neue Ringfeder in einer Ausführungsform mit ihrem Gehäuse und im Zusammenbau mit der Zugvorrichtung eines Eisenbahnwagens dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die neue Ringfeder mit Gehäuse iu unbelastetem Zustand in Ansicht und teil weisem Axialschnitt,
Abb. 2 dieselbe Feder im Gehäuse im zusammengedrückten Zustand in Ansicht und 4 a l eilweisem Axialschnitt,
Abb. 3 die Feder eingebaut mit ih,rein Ge häuse in das Zuggestänge eines Eisenbahnwagens in Seitenansicht und teilweisem Sichnitt; Abb. 4 desgleichen, jedoch in Draufsicht,
Abb. 5 ist ein Querschnitt durch Gehäuse und Ringfeder,
Abb. 6 ein Axialschnitt nach A-B der Abb. S,
Abb. 7 ein Querschnitt durch Gehäuse und Feder einer in eine Farlow-Zugvorrichtung eingebauten Ringfeder mit Büchse'.
In den Abbildungen sind 1 und 2 die Außen- und Innenringe eines Hauptringfedersatzes bekannter Bauart, 3 und 4 die Außen und Inneraringe eines gemäß der Erfindung vorgeschalteten Ringfeder satzes. Zwischen beide Sätze ist ein Inmenring 5 als Zwischenoder Übertragungsring eingeschaltet. Diese Ringe haben alle doppelt kegelige Reibungs flächen 6 mit derselben Neigung und demselben Durchmesser des Spitzenkreises, in dem sich die Kegel schneiden. Die Quer schnitte des einzelnen Ringes 1, 2, 3, 4 sind unter sich gleich hoch.
Der vorgeschaltete Ringfedersatz 3, 4 dient zur Aufnahme des Anfangs druckes oder Auflaufstoßes und zur Übertragung desselben auf den Hauptringfedersatz 1, 2, der den gesamten Stoß allmählich federnd aufnimmt. Der Ring 5 wirkt dazwischen als federndes Mittel.
Die Federn 1 sind verhältnismäßig· stärker und haben einen größeren Querschnitt als die Federn 2, die wiederum verhältnismäßig schwerer sind und einen größeren Querschnitt haben als die Federn. 3, die wiederum schwerer und im Querschnitt größer sind als die Federn 4, während die Feder S im Vergleich zu 3 und 4 leichter ist als die Federn 3 und schwerer als die Federn 4, wobei uintäer schwerer und leichter die größere oder kleinere Widerstandsfähigkeit gegen Zusammendrücken und Dehnung zu verstehen ist.
Die in den Abbildungen dargestellten Ringe 4 haben gegenüber den anderen Ringen einen Ideinen Querschnitt, so daß durch sie ein geringer Widerstand und eine sehr weiiche Auflaufbewegung hervorgerufen wird, dem allmählich .ein wachsender Widerstand folgt, indem die Ringe 4 innerhalb der Ringe 3 zusammengedrückt und die letzteren axial einander genähert werden, bis endlich die Kraft durch die Ringe 3 auf den Ring 5 und die.
Ringe 1, 2 übertragen wird. Die Ringe 3 und 4 kommen also allmählich ins Spiel, bis der
- Höchstwiderstand des Vbrschaltsatzes erreicht ist, wobei dann ein Teil der Stoßkraft durch Feder 5 auf den Hauptfedersatz übertragen wird, der andere Teil unmittelbar von den Ringen 3 auf die Ringe r. Die Vorteile der Ringfederanoidnung werden dabei auch bei dem Vorschaltsatz erzielt, und selbst bei den größten Stoßkräften erfolgt ein leichtes federndes Abfangen ohne Rüttelungen, Knarren und Rückstöße.
Die beiden Ringfedersätze sind in einer zweiteiligen Büchse 7 eingebaut, die durch Flanschen 8 und Nieten 9, Schrauben o·. dgl.
zusammengehalten wird. Durch diese zweiteilige Anordnung der Büchse 7 wird ein sehr bequemes Ausbauen des ganzen Ringfedersatzes erzielt, was namentlich für die Auswechslung schadhafter Ringe von großem Vorteil ist.
Die Büchse ist mit einem Boden 10 versehen, um den der Buchsenmantel mit Bördelung 11 greift. In den Mittelpunkt des Bodens ι ο ist ein Gewindepfropf en 12 zwecks Einführung von S.chmiermittieln angeordnet.
Gegenüber dem Boden 10 schiebt sich um den Vorschaltsatz eine Büchse 13 über diesen innerhalb der Büchse 7, in dieser leicht verschieblich. Beide Büchsen 7 und 13 sind mit flachen Ausbauchungen 14, 15 versehen (s. Abb. S, 6, 7), durch welche eine Verdrehung der Büchsen gegeneinander verhindert wird. auch bildet die Ausbauchung 15 der Büchse 13 einen axialen Anschlag gegen die Büchse 7, und durch die Zweiteiligkeit der letzteren ist der Einbau der Büchse 13 in die Büchse 7 ermöglicht.
Gegen den Boden 10 auf den Büclisenbodeij r 6 legen sich die Platten 17 und 18, mittels deren die Stöße auf den Ringfedersatz übertragen werden, · beispielsweise wenn dieser als Stoßpuffer dient.
Wird der Ringfedersatz als Zugpuffer verwendet, so· wird er, wie Abb. S zeigt) in ei" aus Trägern 19 und dem Wagenboden 20 gebildetes Gehäuse, das unten mit Quexlaschen 21 versehen ist, eingebaut. Dabei führen sich die Rippen 8 seitlich an den Stegen der Träger 19, die Platten^ und 18 liegen auf Führungen 22, und der Zugbügel 23 legt sich mit seinem Kopf 25 gegen die Platte 17, mit seinen Quer Stegen 26 gegen die Platte 18 und liegt mit seinen Zugannen 27 über und unter den polygonalen Flächen dei Büchse 7, während sich die Platte 18 gegen die Winkel 28 am Wagengestell stützt.
Bei der Ausführungsform nach Abb. 7 sind die Flanschen 8 dier zweiteiligen Büchse 7 noch mit Winkeln 29 versehen zwecks Schaffung einer breiteren Gleitfläche auf den Querlaschen 21. Die Zugarmie des Zugbügels stehen senkrecht längs der Polygonalflächen der Büchse 7.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Ringfeder für Stoß- und Zugpuffer, dadurch gekennzeichnet, daß die Außen- und Innenringe des Hauptfeder- und des Vorschaltsatzes ungleichen, jedoch unter sich gleichen Querschnitt haben.
2. Ringfeder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Hauptfedersatz und Vorachaltfedersatz ein Zwischenfederring (5) eingeschaltet ist, dessen Querschnitt kleiner ist als derjenige der Außenringe (3) und größer ist als derjenige der Innenringie (4) des Vorschaltsatzes.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DER71981D 1927-08-07 1927-08-07 Ringfeder fuer Stoss- und Zugpuffer Expired DE475764C (de)

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DER71981D DE475764C (de) 1927-08-07 1927-08-07 Ringfeder fuer Stoss- und Zugpuffer

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DE475764C true DE475764C (de) 1929-05-01

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