DE478004C - Trommelgehaeuse fuer vollwandige Fluessigkeitsschleudern, insbesondere fuer Milch, mit oberen Auffanggefaessen - Google Patents

Trommelgehaeuse fuer vollwandige Fluessigkeitsschleudern, insbesondere fuer Milch, mit oberen Auffanggefaessen

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DE478004C
DE478004C DEM95395D DEM0095395D DE478004C DE 478004 C DE478004 C DE 478004C DE M95395 D DEM95395 D DE M95395D DE M0095395 D DEM0095395 D DE M0095395D DE 478004 C DE478004 C DE 478004C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B11/00Feeding, charging, or discharging bowls
    • B04B11/02Continuous feeding or discharging; Control arrangements therefor

Landscapes

  • Sealing Using Fluids, Sealing Without Contact, And Removal Of Oil (AREA)

Description

  • Trommelgehäuse für vollwandige Flüssigkeitsschleudern, insbesondere für Milch, mit oberen Auffanggefäßen Die Erfindung betrifft eine Ausführung des Trommelgehäuses für vollwandige Flüssigkeitsschleudern, insbesondere für Milch, mit oberen Auffanggefäßen in der Form, daß sowohl der Boden des Gehäuses als auch die Seitenwand ringsum mit gitterförmigen Durchbrechungen versehen sind.
  • Bisher war es allgemein üblich, bei derartigen Schleudern mit geteilter Trommel und Gummiringabdichtung zur Ableitung der diese Abdichtung gegebenenfalls durchdringenden Flüssigkeit im Boden des Trommelgehäuses ein Loch bzw. ein kurzes Röhrchen vorzusehen.
  • Es ist bei Gebrauch dieser Schleudern im Betriebe nicht vermeidbar, daß die Trommelabdichtungsringe je nach Güte und Behandlung oft schon in kurzer Zeit derart schadhaft werden, daß ein Teil der Flüssigkeit zwischen Trommel und Deckel hindurchdringt und an die innere Gehäusewand geschleudert wird. Die Leckmilch verwandelt sich dadurch zum Teil in einen Sprühregen, welcher sich infolge der plötzlichen Abkühlung an den Gehäusewänden als Nebel an den freiliegenden Teilen des Halslagers und der Spindel niederschlägt, und schließlich auch in das Rädergehäuse gelangt. Zum anderen Teil fließt sie bis auf den Gehäuseboden und schlägt sich dort nieder, so daß sich das vorgesehene kleine Abflußröhrchen mit der Zeit durch die sofort eintretende natürliche Zersetzung der Milch völlig verstopft und letztere sich im Trommelgehäuse ansammelt, um schließlich durch das Halslager ebenfalls in das Rädergehäuse zu gelangen.
  • .Das kleine Ablaufröhrchen beseitigt also dieses Übel nicht, zumal man aus Unkenntnis der Ursache dem plötzlich auftretenden Milchausfluß oft dadurch ein Ende zu machen versuchte, daß man das Röhrchen kurzer Hand von außen zustopfte. Den geschilderten, von auftretender Leckmilch herrührenden Übelständen wird erfindungsgemäß dadurch abgeholfen, daß ein in allen nach außen liegenden Flächen gitterförmig durchbrochenes Trommelgehäuse vorgesehen wird, welches erstmal die Angriffsfläche zur Nebelbildung erheblich verkleinert und zweitens durch eine zweckmäßige Form der Durchbrechungen auch ein absichtliches Abstopfen von außen verbietet.
  • Auf der Zeichnung ist eine Schleuder mit einem Gehäuse nach der Erfindung im Längsschnitt dargestellt. a ist das Trommelgehäuse und b, c sind die gitterförmigen Durchbrechungen in der Seitenwand und im Boden des Gehäuses a. Es ist selbstverständlich, daß nur die Außenwände des Trommelgehäuses a durchbrochen sind, während die Innenwände gegenüber dem Rädergehäuse d abgeschlossen sind.
  • Durch diese gitterförmigen Durchbrechungen b, c kann nun die Außenluft ungehindert ein-und ausströmen und Feuchtigkeit mitnehmen; es wird aber auch bei eintretender Undichtheit der Verbindung zwischen Trommel und Deckel die Bedienungsperson durch Leckmilchspritzer aufmerksam gemacht und gezwungen, erst für ordnungsmäßige Abdichtung der Trommel zu sorgen. Eine Verunreinigung des Ölbades im Rädergehäuse wird verhütet, besonders wenn das Halslager noch mit der bekannten Schutzhaube versehen ist.

Claims (1)

  1. PATRNTANSPRUCH: Trommelgehäuse für vollwandige Flüssigkeitsschleudern, insbesondere für Milch, mit oberen Auffanggefäßen, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Boden als auch die Seitenwand des Gehäuses ringsherum mit gitterförmigen Durchbrechungen versehen sind.
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