DE47842C - Vorrichtung zum Loslassen von Flackersignalen und Rettungsbojen vom Schiffsbord - Google Patents
Vorrichtung zum Loslassen von Flackersignalen und Rettungsbojen vom SchiffsbordInfo
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Classifications
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63C—LAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
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- B63C9/22—Devices for holding or launching life-buoys, inflatable life-rafts, or other floatable life-saving equipment
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 61: Rettungswesen.
Die nachstehend beschriebene Erfindung bezieht sich auf Apparate, welche den Zweck
haben, Signale gewisser Art, z. B. die Holmes-Lichter und Rettungsbojen, vom Schiffsbord ins
Wasser zu lassen. Das sogenannte Holmes-Licht, welches entsprechend der Verfügung des
englischen Handelsamts an Bord von Passagier- und anderen Schiffen mitgeführt werden mufs,
besteht aus einer Büchse, welche Calciumphosphid oder andere Stoffe, die sich nicht
auslöschen lassen, enthält, und mit einer Luftkammer versehen ist, welche bewirkt, dafs das
Licht, theilweise ins Wasser tauchend, auf demselben schwimmt. Um diese Büchse als
Signallicht zu verwenden, müssen die an beiden Seiten derselben angebrachten kleinen
Oeffnungen freigemacht werden, oder aber es werden durch eine besondere, in nachstehendem
noch zu beschreibende Vorrichtung in diese Büchse im Augenblicke ihrer Verwendung
an zwei gegenüberliegenden Seiten je ein Loch eingestofsen und die Büchse dann mit
oder ohne Rettungsboje in das Wasser geworfen. Das Wasser tritt durch eine der Oeffnungen
in die Büchse ein und verursacht eine sofortige Verbrennung des Calciumphosphids,
welches an der anderen Oeffhung mit einer glänzenden Flamme brennt.
Nach der vorliegenden Erfindung ist ein Hebel, Handgriff oder eine andere Vorrichtung
vorgesehen, um die nöthigen Oeffnungen in der Büchse frei zu machen oder herzustellen
und gleichzeitig um die Büchse und die Rettungsboje über dem Stern in das Wasser treten zu
lassen. Man kann diesen Hebel durch -eine Schnur oder ein Tau von der Commandobrücke
des Schiffes bedienen. In Verbindung mit diesem Apparat verwenden die Erfinder
auch bisweilen ein Tau oder eine ähnliche Vorrichtung, um die Büchse festzuhalten, wenn
die Oeffnungen hergestellt oder freigegeben werden.
Die eben angedeutete Construction ist in der beiliegenden Zeichnung in Fig. 1 im Längenschnitt,
in Fig; 2 in Ansicht von oben und in Fig. 3 in der Endansicht veranschaulicht.
Nach derselben wird an einem Holzbalken oder an einer Eisenstange A, welche an der
Seite, dem Stern, dem Deck, dem Tauwerk des Schiffes oder an sonst einer geeigneten
Stelle desselben angeordnet sein kann, ein verticaler Ständer B befestigt. Das obere Ende
dieses Ständers, welcher die Blechbüchse C um ein Geringes überragt, besitzt Arme B1B2B9,
welche nach der Front und den Seiten der Blechbüchse hervorragen. An der Kreuzungsstelle dieser Arme ist ein nach unten vorstehender
scharfer Stift D angeordnet, welcher so über der Mitte der Blechbüchse liegt, dafs
er beim Indiehöheheben derselben (C) in letztere eindringt. Dieses Indiehöheheben findet kurz
vor dem Augenblick statt, in dem die Büchse in das Meer hinabgelassen wird. Die Arme
B1 B2 BB legen sich hierbei gegen drei Seiten
der Büchse C, so dafs sie letztere fast berühren. Jeder der Arme besitzt einen Bolzen b, welcher
mittelst Schlitze' die Stangen E1E2E3 hält;
die unteren Enden derselben sind derart eingerichtet, dafs sie in verticale Schlitze der
Balken A eingreifen und so die Büchse C gewöhnlich in ihrer verticalen Lage halten, dieselben
jedoch beim Indiehöheheben freigeben,
in welchem Augenblicke die (am Seile N hängende) Büchse von der Rettungsboje M
sofort über Bord gezogen wird. Eine Schleife des Seiles L, an welchem die Rettungsboje M
befestigt ist, ist um die Stange E2 geführt, zu welchem Zwecke dieselbe etwas abgebogen ist.
Der vorhin erwähnte, zum Heben, Lochen, und Loslassen der Büchse C dienende Mechanismus
besteht aus einem Gewicht G, welches in normaler Lage in einer Kappe H ruht und
drei Zapfen ggg besitzt, die so angeordnet sind, dafs sie beim Aufwärtsbewegen des Gewichtes
G mit in die Höhe gehen, durch die correspondirenden Oeffnungen des Balkens A
durchgreifen und so an die Stangen EE1E'2
stofsen. Dieses Gewichtsstück oder diese Gewichtsscheibe G besitzt eine scharfe Spitze J, Fig. i,
unterhalb welcher eine scheibenförmige Stofsplatte J1 sitzt. Die Lage dieser Spitze J correspondirt
mit derjenigen des an dem oberen Ende der Büchse C angreifenden scharfen
Stiftes D, befindet sich also in der verticalen Achse der Büchse C.
Die Stofsplatte J1 geht durch eine im Balken A
angebrachte Oeffnüng und stöfst, wenn das Gewicht G angehoben wird, die Spitze J in
die Höhe, durchlöchert die Büchse C und hebt dieselbe dabei in die Höhe. Hierdurch
wird der obere Deckel der Blechbüchse gegen die Spitze D gestofsen und auch durchgeschlagen.
Die Führung des Gewichtes G in der Kappe H erfolgt durch Führungsleisten h,
Fig. i. Das Gewicht G liegt für gewöhnlich auf dem Boden der Kappe H. An einer Seite
des Gewichts und an einem Auge desselben ist'eine Schnur befestigt, welche über Rollen K,
Fig. ι, zu beiden Seiten des Balkens A geführt und an ihren Enden mit einem Seil verbunden
ist, das nach der Commandobrücke oder an andere beliebige Theile des Deckes führt, an
welchen der commandirende Officier sich zu befinden pflegt.
Zieht derselbe an diesem Seile, so wird das Gewicht G gehoben, der obere und untere
Deckel der Büchse C durchlöchert und die drei Stangen E1E2E3 aus ihren Sitzen in
dem Balken A durch die Bolzen g g g herausgehoben. Die Stange E'2 wird dann durch
das Gewicht der Rettungsboje M nach auswärts getrieben, aufser Verbindung mit der Seilschleife
L gebracht, so dafs die Büchse C von der Rettungsboje weg in die Höhe gezogen
wird. Rettungsboje M und Büchse C sind
durch das Seil N mit einander verbunden. Hierauf werden die drei Stangen E1E2E3 in
ihre entsprechenden Oeffnungen zurückgeführt. Damit die Blechbüchse für die Rettungsboje
nicht zu plötzlich frei wird, ist an dem Zugseil H1 eine Schleife T angebracht, welche
sich um die Stange E2 legt, so dafs die
Stange E2 so lange zurückgehalten wird, bis die Büchse genügend durchbohrt ist und bis
beim Loslassen des Seiles Ηλ die Rettungsboje
die Blechbüchse wegzieht.
Fig. 4 und 5 zeigen in Vorderansicht und Ansicht von oben eine abgeänderte Vorrichtung.
Hier hat die Blechbüchse an jedem Ende eine Oeffnüng, welche durch einen
Metallstreifen zugedeckt ist, der an einem Ende an die Blechbüchse gelöthet ist. Diese Blechstreifen
sind mit Zapfen versehen. Behufs Freilegens der beiden Oeffnungen der Büchse C
werden die aufgelötheten Metallstreifen derselben abgebogen. Dies wird dadurch erreicht, dafs
die an die Metallstreifen angelötheten Zapfen von einem Hebelwerk der Vorrichtung erfafst
und von der Büchse C abgezogen werden. An dem Ständer B sind seitliche Arme B1 B1
angeordnet, welche die Büchse theilweise umfassen, und der Ständer B trägt einen Hebel G,
der durch ein Gewicht G1 beschwert ist und an seinem vorderen Ende mit der' Stange E2
verbunden ist. Die Stange E2 greift mit ihrem
unteren Ende in eine Oeffnüng der Planken. An dem Hebel G ist eine Verbindungsstange R
drehbar angeordnet, die an den Hebel G2 angreift. Der Hebel G2 ist mit einem Schuh
versehen, welcher gegen den Zapfen an dem Metallstreifen gelegt wird. Wenn man den
Hebel G abwärts drückt, so werden die Zapfen D über den Löchern der Blechbüchse abgedreht. Hierauf wird die Stange E2 gehoben,
aus ihrer Oeffnüng in dem Balken gebracht, so dafs die Schleife des Seiles L frei
wird und die Rettungsboje die Büchse mit über Bord zieht. Der Hebel G kann mittelst
einer Leine von der Commandobrücke aus bedient werden.
Fig. 6 zeigt in Seitenansicht und Fig. 7 im Grundrifs eine Anordnung, bei welcher der
Bodenstempel J1 und drei Zapfen g auf einem Hebel G angeordnet sind, der mittelst eines
Gewichtes G2 belastet ist. Dieser Hebel wird durch eine Leine H1 nach der in Fig. 1 bis 3
dargestellten Weise bewegt.
Fig. 8 ist Grundrifs,
Fig. 9 Seitenansicht und
.Fig. 10 Endansicht einer abgeänderten Anordnung
der Löcher;
Fig. 9 a und ι ο a zeigen Details dieser Vorrichtung.
Die Büchse C wird bei der vorliegenden Anordnung in ein Gehäuse E eingelegt, und
zwar dadurch, dafs die drehbare Klappe E1 des Gehäuses niedergeklappt wird. Das Gehäuse
ist an der der Klappe E1 gegenüberliegenden Seite nach der See hin offen. Die
Büchse wird an ihrem Platz im Gehäuse E durch zwei Stangen E2E2 gehalten, deren
untere Enden in der früher beschriebenen Weise in Oeffnungen des Gehäuses E ein-
greifen, während ihre oberen geschlitzten Enden mittelst Zapfen an dem Ständer B des Gehäuses
E geführt sind. Um die beiden Enden der Büchse zu durchbohren und die Stangen E1
zu heben, dient der an E drehbare Hebel G, dessen beide Arme um das Gehäuse E herumgreifen
und in demselben mittelst einer hohlen Büchse G1 gelagert sind. Die Büchse G1 ist
quadratisch ausgehöhlt, und es sitzt in derselben der quadratische Kolben D1, der nach innen
(dem Gehäuse zu) Spitzen D trägt und mit seinem kreisförmigen, verstärkten Theil D2 in
der ausgehöhlten Nabe der Hebelarme G liegt. Die verstärkten Enden D2 des Kolbens D1 sind
mit einer oder mehreren Curvennuthen d versehen, in welche entsprechende Stifte in der
Nabe des Hebels G greifen. S ist ein doppelarmiger Hebel, dessen eines Ende unter Ansätze
an den Stangen E2 angreift, während sein
anderes Ende unter dem oberen Querarm des Hebels G liegt und von solcher Form ist,
dafs bei der Bewegung des Hebels G in Richtung des Pfeiles (s. Fig. io) die Stangen E2
zunächst in ihren Vertiefungen liegen bleiben, also nicht ausgehoben werden. Während dieser
ersten Hälfte der Bewegung des Hebels G greifen die Stifte in der Nabe des Hebels G
in die entsprechenden Curvennuthen d des Kolbens D1, und es werden so die Spitzen D
gegen die Büchse getrieben, so dafs letztere an beiden Seiten gelocht wird. Während des
nächsten, letzten Theiles der Bewegung des Hebels G werden die Curvennuthen d durch
die besondere Form ihres Kolbens D1 zurückgezogen und gleichzeitig der Hebel S durch
die besondere Form seiner Krümmung nach abwärts gedrückt, so dafs die. Stangen E2E2
in die Höhe gezogen werden und die Büchse C frei herab in die See rollen kann.
Fig. ii, 11 a und 12 zeigen in theilweisem
Querschnitt, Seitenansicht und Grundrifs eine andere Ausführungsweise des Apparates, bei
welcher die Büchse C innerhalb eines Rahmens angeordnet ist, der z. B. aus zwei auf dem
Balken A befestigten Ständern E und aus einer die Ständer E verbindenden Querstange oder
Scheibe D1 mit der Spitze -D besteht. Diese Spitze wird durch die Scheibe O von der
Büchse C ferngehalten, welche Scheibe O zu
diesem Zwecke mittelst Federn P gegen diev Büchse C gedrückt wird und. eine centrische
Bohrung zum Durchlassen der Spitze D besitzt. Gegen das untere Ende der Büchse legt
sich eine zweite Scheibe O1, durch Federn P1
getragen, welche eine centrale Oeffhung für die Spitze / besitzt. Die Spitze J befindet sich
an einer beweglichen Grundplatte Al, welche
an den beiden Ständern E geführt wird und mittelst der Stangen Gx mit einem Hebel K
verbunden ist. Wenn letzterer gehoben wird, so wird die bewegliche Platte A1 ebenfalls gehoben,
die Federn P und P1 werden gespannt und die Spitzen D und J in den Deckel und
Boden der Büchse C eingetrieben.
Um die Büchse C zu halten und im geeigneten Augenblick loszulassen, ist die Stängel?2
an ihrem oberen Ende mit Schlitz an der Scheibe B1 befestigt und greift in ein. Loch
der Platte A1. Wird die bewegliche Platte A1
gehoben, so wird die Stange JF2 ebenfalls allmälig
in die Höhe gehoben und in ihrer höchsten Lage durch einen Sperrhaken e gehalten.
Es kann dann die Büchse C durch die Rettungsboje fortgezogen werden. Die
Scheiben O und O1 werden durch Sperrhaken
Q in der Lage gehalten, wenn die Federn zusammengedrückt sind, so dafs hierdurch das
Herausfallen der Büchse C ermöglicht wird.
Fig. 13 bis 15 zeigen in Seitenansicht, Endansicht
und Grundrifs eine andere Ausführungsweise der Vorrichtung, bei welcher die Büchse C
in Ständern E gehalten wird. Die Thür E2 hat eine Verlängerung C1, welche durch einen
Riegel F gehalten wird. Der Riegel F ist an
dem Ständer geführt und mittelst des seitlichen Ansatzes G1 mit dem Hebel G verbunden.
Hebel G ist mit Spitze D versehen und durch die Verbindungsstange i? mit einem zweiten
doppelarmigen Hebel G2 verbunden, welcher an seinem unteren Ende ebenfalls eine Spitze /
trägt. Wird der Hebel G in die punktirte Stellung links (s. Fig. 13) bewegt, so dringen
zunächst die Spitzen D und J in die Büchse C
ein und lochen dieselbe. Wird sodann der Hebel G in die äufserste Rechtslage gebracht,
so werden die Spitzen aus der Büchse C herausgezogen und läfst der Riegel F die
Thür E'2 frei. Die Büchse C wird dann durch
das Gewicht der Rettungsboje herausgezogen.
Fig. 16 zeigt einen Apparat zum Loslassen
der Büchse, welche schon gelocht war, oder einen Apparat zum Loslassen von Rettungsringen.
Die Stange E2 wird durch Drehen des Hebels K oder durch Ziehen an der mit
demselben verbundenen Leine in die Höhe bewegt und die Rettungsboje freigelassen.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:. ι. Vorrichtung zum Loslassen von Flackersignalen und Rettungsbojen vom Schiffsbord, bestehend aus einem das Flackersignal C nach allen Richtungen umgebenden und festlegenden Gestell B, dessen eine Seite E2 einen in das Gestell B oder dessen Bodenplanke A eintretenden, an dem Gestell B. drehbaren Riegel J?2 bildet, an welchem eventuell die mit dem Flackersignal verbundene Rettungsboje mittelst Schleife befestigt ist, und welcher Riegel, hervorgezogen, das Flackersignal und die Rettungsboje freigiebt, so dafs dasselbedurch sein eigenes Gewicht oder durch das Gewicht der mit derselben verbundenen Rettungsboje in das Wasser herabgezogen wird.
- 2. Die Vereinigung der unter i. gekennzeichneten Vorrichtung mit einer Vorrichtung zum Lochen eines Holm es'sehen, Calciumphosphid enthaltenden Signallichtes, letztere darin bestehend, dafs beim Indiehöheheben des Riegels E2 das Flackersignal gegen Spitzen gedrückt wird, von denen die eine durch einen den Riegel E2 aushebenden Hebel oder Gewicht gegen das Signal C gehoben oder durch Drehen des den Riegel E2 aushebenden Hebels G gegen die Boden und Stirnseiten des Signales vorbewegt wird.Die Abänderung der unter 2. gekennzeichneten Vorrichtung dahin, dafs an dem Flackersignal mit Spitzen versehene, einseitig festgelöthete Bleche vorgesehen sind, welche zwischen Hebeln G1 G2 gehalten und durch Bewegen der letzteren abgebogen werden.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE47842C true DE47842C (de) |
Family
ID=322858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT47842D Expired - Lifetime DE47842C (de) | Vorrichtung zum Loslassen von Flackersignalen und Rettungsbojen vom Schiffsbord |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE47842C (de) |
-
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- DE DENDAT47842D patent/DE47842C/de not_active Expired - Lifetime
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