DE480064C - Einspritzvorrichtung fuer Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten,durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe - Google Patents

Einspritzvorrichtung fuer Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten,durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe

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DE480064C
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    • F02M2700/07Nozzles and injectors with controllable fuel supply
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Description

  • Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten, durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe Die Erfindung betrifft eine Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten, durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe. Von bekannten Vorrichtungen dieser Art unterscheidet sich diejenige nach der Erfindung dadurch, daß die Brennstoffpumpe zwei Kolben aufweist, einen durch den Verdichtungsdruck gesteuerten Kraftkolben und einen mit dem Kraftkolben verbundenen Arbeitskolben, welch letzterer rohrförmig -ausgebildet ist und in einem ringförmigen Pumpenraum arbeitet, und daß an die Druckleitung der Brennstoffpumpe ein feststehendes, durch den Pumpenraum und den Rohrkolben hindurchgeführtes Spritzrohr angeschlossen ist, das mit seinen Spritzöffnungen in den Arbeitszylinder hineinragt.
  • Ein weiteres Merkmal der Erfindung liegt in der Schaffung von Hilfsmitteln zur gleichmäßigen Verteilung des Brennstoffes im Verbrennungsraum des Arbeitszylinders, wodurch Gleichdruckverbrennungsverhältnisse in engerer Annäherung erzielt werden. Dies wind dadurch erzielt, daß der Kraftkolben der Brennstoffpumpe an seiner dem Zylinderinnern zugekehrten Stirnfläche einen Kranz von sattelförmig gekrümmten Leitflächen aufweist, auf welche die aus der Spritzdüse austretenden Brennstoffstrahlen aufprallen, und die so gekrümmt sind, daß sich während des Einspritzhubes der Pumpe entsprechend der verschiedenen Krümmung der von den Brennstoffstrahlen während der Kolbenverschiebung bestrichenen Flächenstreifen die Spritzrichtung der abgelenkten Strahlen verändert.
  • Ein ferneres Merkmal der Erfindung liegt darin, daß ein die Spritzkanäle enthaltendes Abschlußstück des Spritzrohres Kühlkanäle aufweist, durch welche Kühlwasser zwangsmäßig hindurchgetrieben wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Abb. r ist ein senkrechter Schnitt der Brennstoffeinspritzvorrichtung, welcher die relativen Lagen des Arbeitskolbens und Einspritzkolbens im Augenblick des Beginns der Brennstoffzuführung im Schnitt nach Linie i-z des Grundrisses Abb. 3 sowie die Kühlkanäle zeigt, Abb. a ein entsprechender Schnitt durch die Brennstoffkanäle nach Linie 2-a der Abb, 3, welcher die Relativlagen der Kolben kurz vor dem Ende der Brennstoffzufuhr bei Höchstbelastung zeigt, Abb. 3 ein Grundriß der Abb. i, Abb. 4 ein Querschnitt nach Linie 4-4 der Abb. i, Abb. 5 ein senkrechter Schnitt durch den unteren Teil des Arbeitskolbens und feststehenden Brennstoffspritzrohres nach Abb. i in größerem Maßstabe, Abb. 6 ein senkrechter Schnitt nach Linie 6-6 der Abb.8 durch den Unterteil des Brennstoffspritzrohres nach Abb.2. Abb. 7 eine Stirnansicht der Abb. 5, welche die Leitflächen zeigt.
  • Abb. 8, 9, io sind wagerechte Querschnitte nach Linie 8-8, 9-9, io-io der Abb. 6.
  • Die Brennstoffeinspritzvorrichtung weist einen Kräftkolben i auf, der dem Druck im Arbeitszylinder ausgesetzt ist und in einer Bohrung des Zylinderkopfes 22 oder damit verbundener Teile wie in der Hülse 23 (Abb. i, 2, 4.) frei hin und her beweglich angeordnet ist. Mit dem Kolben i ist konzentrisch ein rohrförmiger Brennstoffpumpenkolben 2 verbunden, welcher in einem ringförmigen Pumpenraum 12 arbeitet. Diese Anordnung ist geeignet zur Lieferung sehr kleiner abgemessener Brennstoffmengen bei hohem Druck und empfindlicher Regelung.
  • An die Druckleitung der Brennstoffpumpe ist ein feststehendes Spritzrohr 3 angeschlossen, das durch den ringförmigen Pumpenraum 12 und den Rohrkolben 2 sowie den Kraftkolben i hindurchgeführt ist, mit dem Kopf 6 durch die Hülsenmutter 44 verbunden ist und ein ununterbrochenes Brennstoffeinspritzröhr bildet, .das im ganzen abnehmbar ist und eine Stütze für ein die Spritzkanäle enthaltendes Abschlußstück 7 bildet.
  • Der Brennstoff wird durch das Rohr 9 und durch das selbsttätige Einlaßventil io unter verhältnismäßig geringem Druck durch freien ZufluB,odermättels,einer@Speisepumpezugefübrt, welche die zugeführte Menge bemessen kann.
  • Sinkt der Gasdruck im Verbrennungszylinder genug, so drückt die Feder 48 den Kraftkolben i auf den von der Hülse 23 dargebotenen Ringsitz 8 nieder. Ein Stoß beim Aufsetzen des Kolbens i auf den Sitz 8 kann vermieden werden, wenn man die Feder 48 so bemißt, daß der Rückhub schon während des ersten Teils des Ausdehnungshubes im Brennzylinder eintritt, während dessen die Druckänderung sich sehr allmählich vollzieht.
  • Sobald der Kraftkolben i seinen Abwärtshub (Rückhub) beginnt, fließt .der eintretende Brennstoff durch Einlaßventil io und Zuführkanal i i in den Ringraum 12 (Abb. i, 2, 4). Der Brennstoffzufluß dauert an, bis der Kraftkolben i und mit diesem der Pumpenkolben 2 zur Ruhe gekommen ist und alle Brennstoffzufuhrkanäle gefüllt sind, worauf das Ventil io sich selbsttätig schließt. Während des Verdichtungshubes des Maschinenkolbens 47 schiebt der Druck im Arbeitszylinder den Kraftkolben i aufwärts mit allmählich zunehmender Kraft, was aber nicht vor dem Augenblick möglich ist, in dem der Brennstoffventilschaft 5 von seinem Sitz i9 (Abb. 5) abgehoben wird, da der Brennstoffkolben 2 gegen den unelastischen Brennstoff drückt. Bis zum Öffnungsaugenblick des Brennstoffventils wächst daher der Brennstoffdruck in Einklang mit dem Druck im Arbeitszylinder.
  • Im Augenblick, wo der Brennstoffventilschaft 5 vom Sitz i9 durch ein beliebiges oben am Schaft 5 angebrachtes Steuergetriebe abgehoben wird, wirkt der Brennstoffdruck oberhalb des Ventils auf den im Brennstoffdruckkanal 2o und den Spritzkanälen 21 verbliebenen Brennstoff, die vom vorhergehenden Spiel her noch gefüllt sind, und der Brennstoff wird unmittelbar in den Verbrennungszylinder gespritzt. Es findet daher nur eine sehr kleine Bewegung des Kraftkolbens i und daher nur ein zu vernachlässigender Abfall in Verdichtungsdruck und Zündtemperatur vor Einspritzung der ersten Brennstoffteilchen statt.
  • Der Brennstoff wird von dem Ringraum 12 durch den Kanal 13 und 14 entladen, der zum Kopf 6 durch eine ringförmige Verbindungshülse 15 führt, die vom Kopf 6 getragen wird und an einem Einsatzkörper 24 anliegt (Abb. 2). Der Brennstoff wird ferner durch den Kanal 1d zu Kanälen 17 im Oberteil des Brennstoffventilkörpers 4 geführt, die zu den Nuten 18 im Ventilschaft 5 führen.
  • Ein wichtiges Merkmal liegt in der Anordnung des Brennstoffaustrittskanals 13 in solcher Lage relativ zum Oberende des wirksamen Teils des Brennstoffpumpenkolbens 2, daß, wenn dieser eine Brennstoffmenge entsprechend der für Höchstbelastung von diesem besonderen Zylinder erforderten Menge verdrängt hat, eine fernere Bewegung des Brennstoffpumpenkolbens den Kanal 13 zudeckt, wodurch der Kraftkolben i allmählich zur Ruhe gebracht wird, sofern das Brennstoffventil 5 irgendwie versagen sollte. Andernfalls würde sich ein Stoß ergeben, wenn der Kraftkolben i gegen den Boden des Einsatzkörpers 24 stößt, der den Brennstoffpumpenzylinder enthält.
  • Es ist wichtig, die Oberflächen der Brennstoffeinspritzdüsen und zugehörigen Speisekanäle wirksam zu kühlen, um ihre Überhitzung und Verschlechterung zu vermeiden, die zu Anfressungen durch die Brennstoffstrahlen führen würden. Auch wird dadurch schädliche Destillation des Brennstoffes und entsprechende Verschmutzung der -Düsen vermieden. Die Kühlung wird durch die beiden getrennten Kanalsysteme 26 und 32 (Abb. i, 5, 8) bewirkt, die zwischen dem Brennstoffventilkörper 4 und dem darüber mit satter Passung verschiebbaren Spritzrohr 3 eingeschlossen sind. Diese Kanäle führen das Kühlmittel nach und von dem Abschlußstück 7 des Spritzrohres 3 in Verbindung mit den Kanälen 27, 28, 29, 30, 31 (Abb. 5, 9, io). Der Einlaß zu den Kanälen 26 und Austritt von den Kanälen 32 geschieht durch Kanäle 25, 33 (Abb. i). -Der Kraftkolben i wird durch das seinen Mantel 35 durchströmende Kühlmittel gekühlt. Der Mantel umgibt den ausgebohrten, die Dichtungsringe 45 aufnehmenden Teil. Das Kühlmittel kühlt auch die Kraftkolbenoberflächen und Ringe 50 vermöge der kolbenartigen Ansatzrohre 34, 36 (Abb. i und 4).
  • In Abb. i sind die Kühlmittelströme durch Pfeile angegeben.
  • Die Anordnung des Spritzrohres 3, des daran befestigten, die Spritzkanäle enthaltenden Stückes 7 und des Brennstoffventilkörpers 4 ist so, daß Starrheit erzielt wird; denn die am Querschnitt des Stückes 7, das dem Druck im Verbrennungszylinder ausgesetzt ist, nach aufwärts wirkenden Kräfte werden durch abwärts wirkende Kräfte aufgewogen oder abgeschwächt, die durch den Brennstoffdruck auf irgendeine Ouerschnittszone des Spritzrohres 3 oder damit verbundener Teile ausgeübt werden. Hier ist dieser Querschnitt der des Zylinderkanals 51, mit dem die vom Abschlußstück 7 getragene Verbindungshülse 46 zusammenwirkt (Abb.5 und 6).
  • Es ist erwünscht und wichtig, wenn nicht sogar notwendig, die richtige Ausrichtung zwischen den Mündungen der Spritzkanäle 21 und den am Kraftkolben i befestigten Leitflächen 38 aufrechtzuerhalten. Die hierzu benutzten Hilfsmittel sind folgende: Der Kraftkolben i und der Pumpenzylinderkörper 24 werden durch den Schwalbenschwanzkeil 39 (Abb. z und 4) ausgerichtet. Der Brennstoffventilkörper 4 wird mit dem Kopf 6 durch Marken beim Zusammenbau ausgerichtet, und der Kopf 6 wird mit dem Körper 24 und daher mit dem Kraftkolben i durch die Hülse 15 ausgerichtet. Die Spritzkanäle 21 werden durch die gerippte Hülse 4o (Abb. 5, 6, 9, io) ausgerichtet, die mit den Quernuten 41, 42 im Ventilkörper 4 und Abschlußstück 7 zusammenpaßt.
  • Letzteres wird zunächst fest in das Gewinde des Spritzrohres 3 eingeschraubt, -und die Rippenhülse 4o wird so eingesetzt, daß sie mit den Quernuten 42 im Abschlußstück 7 zusammenpaßt, die vorher mit den diametral gegenüberliegenden Längsnuten 43 im Gehäuse 3 aasgerichtet worden sind, wodurch eine dicht verschraubte Fuge zwischen dem Spritzrohr 3 und dem Abschlußstück 7 hergestellt wird. Das Spritzrohr 3 wird dann über den Körper 4 geschoben und so gedreht, daß die Nuten 41 sich mit den Oberkanten der Rippenhülse 4o eingreifend decken. Das Spritzrohr 3 wird dann am Kopf 6- durch die Hülsenmutter 44 befestigt. Die Rippenhülse hat also drei Aufgaben. Sie hält die Ausrichtung zwischen den Mündungen der Spritzkanäle 21 und den Leitflächen 38 aufrecht, sie verhütet als Sperrung eine Verlagerung des Abschlußstückes 7 vom Spritzrohr 3, und sie hält auch die Trennung der Einlaß- und Austrittskanäle für das Kühlmittel zwecks Kreislaufs aufrecht. Es ist genügend Spiel für freie und unabhängige Längsdehnung des Spritzrohres 3 oder des Ventilkörpers 4 dank des Hülsenverbinders 46 zwischen dem Abschlußstück 7 und der Brennstoffzuführquelle vorgesehen, so daß man auch die sonst nötige, doppelt verpackte Fuge vermeiden kann.
  • Der Brennstoffventilschaft 5 wird zurückgeführt und auf seinem Sitz i9 gehalten durch die Feder 37. Bei vorliegender Ausführung wird die Brennstoffladung der Motorbelastung durch Veränderung der Zeit angepäßt, während welcher das Ventil offen ist. Hierzu dient eine Ventilregelung. Statt dessen kann man auch den Abwärtshub oder Rückhub des Brennstoffpumpenkolbens verändern; indem man einen Ringanschlag am Oberende des unwirksamen Teils des hohlen Pumpenkolbens befestigt, der sich an einen senkrecht einstellbaren Ringsitz anlegt, was für kleine Schnelläufer zweckmäßig ist.
  • Die aus den Spritzkanälen 21 tretenden Brennstoffstrahlen treffen tangential auf gekrümmte Leitflächen 38 am Kraftkolben i (Abb. 5 und 7). Dank der Relativbewegung zwischen dem Kolben i und dem festen Abschlußstück 7 kommen während des Einspritzens verschiedene Ablenkwinkel nacheinander zur Wirkung, so daß eine besonders .gute Verteilung der Brennstofftröpfchen durch den ganzen Verbrennungsraum hindurch herbeigeführt wird. Die Ablenkflächen sind in Zusammenwirken mit dem Kraftkolben i so gekrümmt, daß die Richtung der Brennstoffstrahlen im Verbrennungsraum sich dessen jeweiliger Form anpaßt, die sich durch das Zurückweichen des Maschinenkolbens 47 während der Einspritzung ändert. Abb. i und 2 zeigen die relativen Lagen des Kraftkolbens i und Maschinenkolbens 47 sowie die allgemeine Richtung der Brennstoffstrahlen zu Beginn und vor Ende der Einspritzung.
  • Die Gesamtvorrichtung ist so ausgebildet, daß ein bestimmter Verlauf des Brennstoffeinspritzdruckes erzielt wird; dieser Druckverlauf ergibt im Zusammenhang mit der Zahl und den Querschnitten der Sprifzkanäle Einspritzgeschwindigkeiten, die etwa eine Gleichdruckverbrennung bei Höchstbelastung gewährleisten. Da der Brennstoffpumpenkolben 2 durch den Drück im Verbrennungszylinder angetrieben wird, so werden veränderliche Brennstoffmengen mit einem gleichförmigen Druck zugeführt, und dieser Druck ist unabhängig von der öffnungsdauer und Öffnungszweite des Druckventils 5. DieselbenVerhältnisse hinsichtlich der Gleichdruckverbrennung wie für Höchstlast erhält man demnach auch bei Teilbelastungen, da die gleiche Einspritzgeschwindigkeit durch rascheren Ventilschluß aufrechterhalten werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einspritzvorrichtung für Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten, durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe,- dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffpumpe zwei Kolben aufweist, einen durch den Verdichtungsdruck gesteuerten Kraftkolben (i) und einen mit dem Kraftkolben verbundenen Arbeitskolben (z), welch letzterer rohrförmig ausgebildet ist und in einem ringförmigen Pumpenraüm (i2) arbeitet, und daß an die Druckleitung der Brennstoffpumpe ein feststehendes, durch den Pumpenraum und den Rohrkolben hindurchgeführtes Spritzrohr (3) angeschlossen ist, das mit seinen Spritzöffnungen in den Arbeitszylinder hineinragt. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kräftkolben (i) der Brennstoffpumpe an seiner dem Zylinderinnern zugekeh'rten Stirnfläche einen Kranz von sattelförmig gekrümmten Leitflächen (38) aufweist, auf welche die aus der Spritzdüse (21) austretenden Brennstoffstrahlen aufprallen, und die so gekrümmt sind, daß sich während des Einspritzhubes der Pumpe entsprechend der verschiedenen Krümmung der von den Brennstoffstrahlen während, der Kolbenverschiebung bestrichenen Flächenstreifen die Spritzrichtung der abgelenkten Strahlen verändert. 3. Einspritzvorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Spritzkanäle (21) enthaltendes Abschlußstück (7) des Spritzrohres (3) Kühlkanäle (z7 bis 31) aufweist, -durch welche Kühlwasser zwangsmäßig hindurchgetrieben wird.
DEG64906D 1924-08-06 1925-07-25 Einspritzvorrichtung fuer Dieselmotoren mit einer im Maschinenzylinder angeordneten,durch den Verdichtungsdruck der Maschine gesteuerten Brennstoffpumpe Expired DE480064C (de)

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