DE480767C - Fuellvorrichtung fuer Eiszellen - Google Patents

Fuellvorrichtung fuer Eiszellen

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DE480767C
DE480767C DEM108060D DEM0108060D DE480767C DE 480767 C DE480767 C DE 480767C DE M108060 D DEM108060 D DE M108060D DE M0108060 D DEM0108060 D DE M0108060D DE 480767 C DE480767 C DE 480767C
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DE
Germany
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cells
water
filling device
ice
pipe
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Expired
Application number
DEM108060D
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English (en)
Inventor
Gottfried Puetzkaul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenbauanstalt Humboldt AG
Original Assignee
Maschinenbauanstalt Humboldt AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25CPRODUCING, WORKING OR HANDLING ICE
    • F25C1/00Producing ice
    • F25C1/22Construction of moulds; Filling devices for moulds
    • F25C1/25Filling devices for moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Supply Of Fluid Materials To The Packaging Location (AREA)

Description

  • Füllvorrichtung für Eiszellen Die Erfindung bezieht sich auf eine Füllvorrichtung für Eiszellen aus einem Vorratsbehä.lter, um alle Eiszellen bis zur gleichen Höhe zu füllen. Man hat diese Aufgabe schon in der Weise gelöst, daß man zwischen das Vorratsgefäß und das Verteilerrohr ein Z-förmiges Verbindungsrohr einschaltet und die Verteilungsrohre tief in die Zellen hineinragen Mt. Durch den im Z-förmigen Rohr gebildeten Wasserverschluß wurden die einzelnen in die Behälter eintauchenden Füllrohre von der Außenluft abgeschlossen, und es konnte nun ein Herüberhebern des Wassers aus der höher gefüllten in die tiefer gefüllte Zelle und damit ein Ausgleich der *asserspiegel in den einzelnen Zellen eintreten.
  • Die vorliegende Erfindung löst die Aufgabe unter Vermeidung des Z-förmigen Verbindungsrohres, das die Anlage sperriger und weniger zugänglich macht und das Ansammeln von Niederschlägen im Wassersack begünstigt. Die Lösung besteht darin, daß man das Verbindungsrohr und die Verteilerrohre völlig sich von Wasser entleeren läßt, dafür aber eine Gruppe miteinander verbundener Tauchrohre in die Zellen einbaut, die durch einen Injektor mit Wasser gefüllt werden und dann eine Heberwirkung zur Herstellung des gleichen Flüssigkeitsstandes einleiten.
  • Die Zeichnung stellt eine Ausführungsform dar, und zwar gibt Abb. i einen Aufriß der Gesamtanordnung mit einem Schnitt durch die Eiszellen, Abh. a eine Seitenansicht mit Schnitt durch eine Zelle nach Linie II-II der Abb. i, Abb. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Abb. i, Abb. q. eine Einzelheit in vergrößertem Maßstab.
  • Der Wasservorratsbehälter a enthält die auf die Eiszellen, von denen nur die vier Zellen ml bis m4 dargestellt sind, zu verteilende Wassermenge. Er ist durch Rohr d über den Abschlußhahn e mit dem Verteilerrohr f verbunden, an welches sich Ablaufrohre g1, g", g3, g4 zu den einzelnen Zellen anschließen. Eines dieser Ablaufrohre, z. B. g1, ist besonders gestaltet, indem es die Außendüse o1 eines Injektors enthält. Die Innendüse kl stellt das Mundstück eines Rohres l, dar, das -an ein Verbindungsrohr i einer Gruppe von Ausgleichrohren 12 bis 14 angeschlossen ist. Diese Ausgleichsrohre ragen bis zu einer gewissen Tiefe in die Zellen hinein, die sich daraus ergibt, daß, nach Auslaufen des Gesamtinhaltes des Vorratsbehälters auch bei ungleichmäßiger Füllung aller Zellen die Mündungen aller Rohre unter Wasser sind. Es wird nun zunächst bei geschlossenem Hahn e der Behälter a bis zum Überlauf c mit einer der Gesamtfüllung aller Zellen entsprechenden Wassermenge gefüllt, dann durch Abschluß von .b und Öffnung von e dem Wasser Zutritt zu den Zellen ml bis m4 durch das Verteilerrohr f und die Einlaufrohre g1 bis g4 gegeben. Der Ablauf des Wassers durch das Rohr gl ruft nun beim Durchtritt durch die Außendüse o1 des Injektors in der Innendüse eine Saugwirkung hervor, die erst Luft und nach Eintauchen aller Rohre 12, 13, 14 in die Flüssigkeit Wasser aus den Zellen absaugt. Dadurch sind dann alle diese Rohre einschließlich des Verbindungsrohres i mit Wasser gefüllt, auch wenn der Rest von Zulaufwasser bereits aus dem Behälter a und dem Verteilungsrohr f abgelaufen ist. Nun setzt eine Heberwirkung zwischen den einzelnen Zellen ein, die einen vollständigen Ausgleich des Wasserspiegels in kurzer Zeit bewirkt. Das Verbindungsrohr i mit den Ausgleichsrohren 1, bis 1, bildet einen unabhängigen Teil der sonst geschlossenen Anlage. Abb. q. deutet in etwas vergrößertem Maßstabe an, wie dieses Rohr mit seinem Injektor in das oben erweiterte Rohr g1 eingesetzt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Füllvorrichtung für Eiszellen, bei welcher aus einem Vorratsbehälter Wasser in eine größere Anzahl von Zellen eingefüllt und durch eine Hebervorrichtung eine Abstimmung der Wasserspiegel in den Zellen auf gleiche Höhe vorgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, d'aß ein Injektor an dem Einlauf einer Zelle angeschlossen und mit den Tauchrohren in den anderen Zellen verbunden ist.
DEM108060D 1928-12-25 1928-12-25 Fuellvorrichtung fuer Eiszellen Expired DE480767C (de)

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